Fühl dich erstmal gedrückt. Ich kann verstehen wie du dich fühlst.
Mein Sohn war damals auch so einer, hat sich aber GsD nie in Rage geschriehen, er hat nur furchtbar gequengelt, gewimmert, die Beinchen angzogen, sich überstreckt (gerne auch mit meiner Brustwarze im Mund wenn er bei Stillen nen Krampf bekam *aua*). Er hat furchtbar gelitten.
Ich hab auch alles ausprobiert - sowohl ernährungstechnisch bei mir, als auch alles was man beim Kind dann so probiert. Nichts hat geholfen. Nichts.
Dann hatte ich natürlich auch die Hoffnung: Mit drei Monaten wirds besser. NEIN. Es wurde nicht besser. Nicht nach drei Monaten. Aber nach etwas über 5 Monaten wurde es besser. Ehrlich. Und noch ein bisschen besser wurde es komischerweise als ich mit der Beikost begonnen habe, warum auch immer.
Ich möchte dir also sagen: Bitte mach nicht dich oder deine Ernährung für die Beschwerden deines Sohnes verantwortlich. Das ist erstens nicht nötig, und zweitens doch schade. Du bist dann total bedrückt, das bedrückt auch dein Kind -zusätzlich zu seinen Bauchschmerzen.
Und glaub mir einfach: Es wird besser. Ganz bestimmt.
Stillen & extreme Blähungen beim Kind
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- geryvoy
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Re: Stillen & extreme Blähungen beim Kind
LG
Yvonne
mit C. (*29.Juli 2009) und M. (*06.August 2011) und J. (*18.Mai 2013)
gestillt, getragen, familiengebettet, stoffgewickelt

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ninscha83
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Re: Stillen & extreme Blähungen beim Kind
@EEH: Danke für den Tip, leider gibt es die garnicht bei uns in der Nähe.
Noch vor einigen Wochen wäre das sicherlich sehr wichtig für mich gewesen, hab mich mit dem exzessiven Schreien immer alleine gefühlt.
Inzwischen kann ich mit seinen Schreiattacken besser umgehen, da er langsam tagsüber wirklich ausgeglichener wird.
Nur eben die Blähungen werden einfach nicht wirklich besser und ich hab Angst das ich mir später Vorwürfe mache weil ich nicht auf den Grund gekommen bin
@Yvonne: Danke, du machst mir wirklich Mut. Ich hoffe sehr, das auch bei uns bald ein Ende absehbar ist...
Noch vor einigen Wochen wäre das sicherlich sehr wichtig für mich gewesen, hab mich mit dem exzessiven Schreien immer alleine gefühlt.
Inzwischen kann ich mit seinen Schreiattacken besser umgehen, da er langsam tagsüber wirklich ausgeglichener wird.
Nur eben die Blähungen werden einfach nicht wirklich besser und ich hab Angst das ich mir später Vorwürfe mache weil ich nicht auf den Grund gekommen bin
@Yvonne: Danke, du machst mir wirklich Mut. Ich hoffe sehr, das auch bei uns bald ein Ende absehbar ist...
Viele Grüße
Ninscha *2011, *2015, *2023 - getragen, gestillt, geliebt...
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honigtopf2010
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- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: Stillen & extreme Blähungen beim Kind
Hallo, das klingt wirklich furchtbar anstrengend. Ich will noch mal den Gedanken an einen Osteopathen einbringen. Vielleicht gibt es Blockaden durch den Geburtsverlauf. Die können sich auch auf den Verdauungstrakt auswirken. Wie war die Geburt? Hast du den Eindruck, dass es bestimmte Lieblingshaltungen gibt? Was aber nicht immer sein muss.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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ninscha83
- gut eingelebt
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- Registriert: 19.12.2011, 10:50
Re: Stillen & extreme Blähungen beim Kind
Die Geburt war eine Einleitung mit anschließendem Notkaiserschnitt, also alles andere als schön.
Wir waren jedoch schon 2x bei einem Ostheopaten und 1x bei einer Atlastherapeutin - ohne größere Blokaden feststellen zu können...
Wir waren jedoch schon 2x bei einem Ostheopaten und 1x bei einer Atlastherapeutin - ohne größere Blokaden feststellen zu können...
Viele Grüße
Ninscha *2011, *2015, *2023 - getragen, gestillt, geliebt...
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- tania
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Re: Stillen & extreme Blähungen beim Kind
windelfrei hilft vor allem bei blähungen, weil das kind beim abhalten sehr viel leichter pupsen kann. mein sohn hat morgens beim ersten langen abhalten sehr sehr viel gepupst und ansonsten auch nur beim abhalten gepupst. verdauen ist eine recht komplexe angelegenheit, die der unterstützung bedarf. du könntest probieren, ihn in der abhalteposition zu halten, kannst du auch mit windel machen. nicht, wenn er eh schon schreit.
ansonsten klingt deine bschreibung aber auch so, als könnte es auch einfach KEINE ursachen geben
manche kinder weinen viel am anfang. so lange sie das so liebevoll begleitet wie dein sohn tun, ist es etwas, was man als eltern einfach durchstehen muss.
alles gute für dich!
ansonsten klingt deine bschreibung aber auch so, als könnte es auch einfach KEINE ursachen geben
alles gute für dich!
tania mit sohn *09 und sohn *12