Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
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farfromthat
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Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Ihr Lieben, ich brauche eure Hilfe. Meine Tochter hat bisher noch nie richtig an der Brust getrunken.
Sie wurde am 1.11.11 nach nur 2 Stunden Wehen einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin spontan geboren. Sie war nach der Geburt wach und interessiert, zeigte trotz intensivem, ununterbrochenen Körperkontakt in den ersten Stunden allerdings kein Interesse an der Brust. Auch in den folgenden Tagen war es nicht möglich sie zum Trinken an der Brust zu animieren, sie zeigte zwar Hungersignale, lutschte an Fingern und den eigenen Händen, öffnete jedoch den Mund nicht ausreichend weit um die Brustwarze fassen zu können oder schob beim Öffnen die Zunge hoch, so dass sie die angebotenen Brustwarze wieder aus dem Mund stiess. Abgepumpte Muttermilch trank sie mittels Fingerfütterung, wobei man ihr auch hier den Finger recht weit in den Mund stecken und den Gaumen stimulieren muss um sie zum Trinken zu animieren.
Auf der Wochenbettstation wurde uns dann zur Verwendung von Stillhütchen geraten, dies klappte besser, da man ihr das Hütchen leichter in den Mund schieben kann. Sie erfasst allerdings nur die Spitze des Hütchens und saugt mit spitzem Mündchen. Außerdem saugt sie nicht richtig am Hütchen, sondern trinkt nur die Milch, welche sich im Hütchen sammelt, sobald der Milchfluss langsamer wird und sie arbeiten müsste schläft sie ein und kann nur durch wiedereinsetzen des Milchflusses durch Kompression der Brust geweckt werden. Sie saugt so ineffektiv, dass es ihr nicht gelingt, den MSR auszulösen.
Durch die fehlende Stimulation nahm dann allerdings die Milchmenge ab und die Portionen, die sie trinken kann wurden so immer kleiner. Sie war zunehmend kraftlos und müde und hat dann am 10. lebenstag auch keinen urin mehr ausgeschieden, wir hatten versucht, sie mittels fingerfeeding, oder einem Becher zuzufüttern, aber das klappte nicht gut, so dass sie nun seit etwa 2 Wochen mit abgepumpter Muttermilch mittels so einem Special-Needs Sauger gefüttert wird.
Wir waren bereits bei einer Osteopathin, die Behandlung hat allerdings keinen großen Erfolg gebracht. Grundlegendes Problem bleibt weiterhin die mangelnde Mundöffnung, es gelingt mir so nicht sie richtig anzulegen. Zur Zeit versuchen wir nun so eine Bürstenmassage zur Stimulation.
Habt ihr vielleicht noch irgendwelche Tips?
Meine erste Tochter habe ich recht problemlos gestillt und irgendwie will ich nicht akzeptieren, dass es diesmal so gar nicht klappen mag.
Ganz liebe Grüße und noch einen schönen Abend!
Sie wurde am 1.11.11 nach nur 2 Stunden Wehen einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin spontan geboren. Sie war nach der Geburt wach und interessiert, zeigte trotz intensivem, ununterbrochenen Körperkontakt in den ersten Stunden allerdings kein Interesse an der Brust. Auch in den folgenden Tagen war es nicht möglich sie zum Trinken an der Brust zu animieren, sie zeigte zwar Hungersignale, lutschte an Fingern und den eigenen Händen, öffnete jedoch den Mund nicht ausreichend weit um die Brustwarze fassen zu können oder schob beim Öffnen die Zunge hoch, so dass sie die angebotenen Brustwarze wieder aus dem Mund stiess. Abgepumpte Muttermilch trank sie mittels Fingerfütterung, wobei man ihr auch hier den Finger recht weit in den Mund stecken und den Gaumen stimulieren muss um sie zum Trinken zu animieren.
Auf der Wochenbettstation wurde uns dann zur Verwendung von Stillhütchen geraten, dies klappte besser, da man ihr das Hütchen leichter in den Mund schieben kann. Sie erfasst allerdings nur die Spitze des Hütchens und saugt mit spitzem Mündchen. Außerdem saugt sie nicht richtig am Hütchen, sondern trinkt nur die Milch, welche sich im Hütchen sammelt, sobald der Milchfluss langsamer wird und sie arbeiten müsste schläft sie ein und kann nur durch wiedereinsetzen des Milchflusses durch Kompression der Brust geweckt werden. Sie saugt so ineffektiv, dass es ihr nicht gelingt, den MSR auszulösen.
Durch die fehlende Stimulation nahm dann allerdings die Milchmenge ab und die Portionen, die sie trinken kann wurden so immer kleiner. Sie war zunehmend kraftlos und müde und hat dann am 10. lebenstag auch keinen urin mehr ausgeschieden, wir hatten versucht, sie mittels fingerfeeding, oder einem Becher zuzufüttern, aber das klappte nicht gut, so dass sie nun seit etwa 2 Wochen mit abgepumpter Muttermilch mittels so einem Special-Needs Sauger gefüttert wird.
Wir waren bereits bei einer Osteopathin, die Behandlung hat allerdings keinen großen Erfolg gebracht. Grundlegendes Problem bleibt weiterhin die mangelnde Mundöffnung, es gelingt mir so nicht sie richtig anzulegen. Zur Zeit versuchen wir nun so eine Bürstenmassage zur Stimulation.
Habt ihr vielleicht noch irgendwelche Tips?
Meine erste Tochter habe ich recht problemlos gestillt und irgendwie will ich nicht akzeptieren, dass es diesmal so gar nicht klappen mag.
Ganz liebe Grüße und noch einen schönen Abend!
- Karinke
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Re: Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Will dich nicht wegklicken. Stelle mir gerade die Belastung vor, die du durchmachst. Tipps ansich habe ich auch nicht, ausser dem Stichwort zungenbändchen... Wenn sie so halbpatzig nuckelt ist es sicher auch schmerzhafter? Wünsche euch ganz ganz fest, dass ihr des Rätsels lösung bald findet und eine wundershcöne reststillzeit erleben dürft zusammen!
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Mauserl
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Re: Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Hallo,
Hast du schon mal probiert selbst die Bw mit der Hand so zu stimulieren,dass sie sich aufrichtet? Das hat bei uns geholfen, als mein Mäuschen am Anfang die Brust schwer zu fassen kriegte. Sie machte den Mund auch oft nur ganz wenig auf, habe sie dann mit der Bw beim Mund "gekitzelt" und wenn sie ihn etwas mehr geöffnet hat ganz schnell die Bw reingeschoben.
Wir brauchten in den ersten Tagen und Wochen aber auch mehrere Anläufe pro Anlegen.
Ich hoffe es wird bei euch auch bald besser - bei uns wars nur eine Frage der Zeit!
Ach ja, bei meinem ersten Kind kannte ich das auch nicht. Oder ich habs vergessen
Hast du schon mal probiert selbst die Bw mit der Hand so zu stimulieren,dass sie sich aufrichtet? Das hat bei uns geholfen, als mein Mäuschen am Anfang die Brust schwer zu fassen kriegte. Sie machte den Mund auch oft nur ganz wenig auf, habe sie dann mit der Bw beim Mund "gekitzelt" und wenn sie ihn etwas mehr geöffnet hat ganz schnell die Bw reingeschoben.
Wir brauchten in den ersten Tagen und Wochen aber auch mehrere Anläufe pro Anlegen.
Ich hoffe es wird bei euch auch bald besser - bei uns wars nur eine Frage der Zeit!
Ach ja, bei meinem ersten Kind kannte ich das auch nicht. Oder ich habs vergessen
Lg von Mauserl
mit großem (03) und kleinem (11) Herbstkind
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inmediasres
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Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Hallo,
oje, da machst du ja was mit. Wurde das Zungenbändchen kontrolliert? Klingt für mich sehr nach zu kurzem Zungenbändchen.
LG
Karin
oje, da machst du ja was mit. Wurde das Zungenbändchen kontrolliert? Klingt für mich sehr nach zu kurzem Zungenbändchen.
LG
Karin
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Re: Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Hallo,
erstmal alles Gute zur Geburt Eurer kleinen Maus
. Leider hat man von Euch beiden nichts mehr gehört oder besser gelesen. Euer Start war ja wirklich nicht einfach und ich kann die Belastung bzw. auch Sorgen sehr gut nachvollziehen. Neben den Sorgen um Deine Maus solltest Du auch auf Dich achten (genügend Essen, Trinken etc.). Vielleicht möchtest Du nochmal schreiben wie es Euch inzwischen geht? Hast Du Kontakt zu Deinen Kinderarzt oder einer Stillberaterin?
Alles Gute und viel Kraft für Euch...liebe Grüße anela
erstmal alles Gute zur Geburt Eurer kleinen Maus
Alles Gute und viel Kraft für Euch...liebe Grüße anela
Puppiboy (05/08)
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farfromthat
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Re: Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Nun nach einiger Zeit mal ein Lagebericht:
Das Mäuschen trinkt nun seit etwa zwei Wochen an der Brust. Anfänglich hat das andocken ewig gedauert und nur im Stehen geklappt aber das besserte sich zusehends, so dass wir Ende letzter Woche sogar im Liegen stillen könnten. Aber:
Sie schafft es nur sehr kurze Zeit aktiv zu trinken, solange die Milch sehr schnell fließt. Anfänglich war das kein Problem, da hatte ich noch vom abpumpen her viel zu viel Milch aber das hat sich dann zusehends "normalisiert", so dass ich sie nur mit Wechselstillen bei der Stange halten konnte.
Damit ist es leider vorbei, denn seit einigen Tagen ist die eine Seite lahmgelegt. Meine linke Brustwarze ist auf etwa das 2-3 fache der normalen Größe geschwollen, hart und extrem schmerzhaft. Die Kleine könnte in diesem Zustand nicht mehr daran saugen, toleriert die Warze im Mund, aber nuckelt allenfalls daran, so dass sich ein Milchstau gebildet hat. Den konnte ich mit Warmen Kompressen vorher - pumpen - Quarkwickeln nachher gut in den Griff bekommen. ABER: Stau ist weg, BW ist nach wie vor riesig. Das Gewebe an der Spitze ist super hart und fühlt sich an wie Hornhaut, nach dem Abpumpen oder Anlegeversuchen färbt sich die BW an diesen Stellen weiß, das gibt sich aber schnell wieder und ist nicht schmerzhaft.
Dafür habe ich nach etwa 10 Minuten extrem starke, einschießende, stechende Schmerzen im gesamten Brustdrüsengewebe, die sich nur durch Kälte oder erneutes ausstreichen der Milch lindern lassen. Was ist das????
Das ganze ist extrem frustrierend, zumal die Kleine an einer Seite nicht satt wird. Becherfütterung klappt nicht, bei dem Versuch mit BES abgepumpte Milch zuzugeben wird im Mündchen immer der Schlauch abgeklemmt. War doch so froh die blöden Fläschechen loszusein Und nun? Hier im Umkreis finde ich keine Stillberaterin zur "Hands-on" Hilfe. Die Hebamme sagt sie habe so etwas noch nie gesehen und der Kinderarzt vertritt die Meinung, das HA Nahrung in diesem Falle doch eine gute Alternative sei.
Irgendwie ist bei diesem Mal wirklich der Wurm drin...
Mit ihrem Zungenbändchen scheint alles ok, sie streckt inzwischen die Zunge auch öfter mal raus und öffnet zum Anlegen auch gut den Mund, ausser sie ist sehr müde oder sehr hungrig, oder die Milch tropft schon.
Das Mäuschen trinkt nun seit etwa zwei Wochen an der Brust. Anfänglich hat das andocken ewig gedauert und nur im Stehen geklappt aber das besserte sich zusehends, so dass wir Ende letzter Woche sogar im Liegen stillen könnten. Aber:
Sie schafft es nur sehr kurze Zeit aktiv zu trinken, solange die Milch sehr schnell fließt. Anfänglich war das kein Problem, da hatte ich noch vom abpumpen her viel zu viel Milch aber das hat sich dann zusehends "normalisiert", so dass ich sie nur mit Wechselstillen bei der Stange halten konnte.
Damit ist es leider vorbei, denn seit einigen Tagen ist die eine Seite lahmgelegt. Meine linke Brustwarze ist auf etwa das 2-3 fache der normalen Größe geschwollen, hart und extrem schmerzhaft. Die Kleine könnte in diesem Zustand nicht mehr daran saugen, toleriert die Warze im Mund, aber nuckelt allenfalls daran, so dass sich ein Milchstau gebildet hat. Den konnte ich mit Warmen Kompressen vorher - pumpen - Quarkwickeln nachher gut in den Griff bekommen. ABER: Stau ist weg, BW ist nach wie vor riesig. Das Gewebe an der Spitze ist super hart und fühlt sich an wie Hornhaut, nach dem Abpumpen oder Anlegeversuchen färbt sich die BW an diesen Stellen weiß, das gibt sich aber schnell wieder und ist nicht schmerzhaft.
Dafür habe ich nach etwa 10 Minuten extrem starke, einschießende, stechende Schmerzen im gesamten Brustdrüsengewebe, die sich nur durch Kälte oder erneutes ausstreichen der Milch lindern lassen. Was ist das????
Das ganze ist extrem frustrierend, zumal die Kleine an einer Seite nicht satt wird. Becherfütterung klappt nicht, bei dem Versuch mit BES abgepumpte Milch zuzugeben wird im Mündchen immer der Schlauch abgeklemmt. War doch so froh die blöden Fläschechen loszusein Und nun? Hier im Umkreis finde ich keine Stillberaterin zur "Hands-on" Hilfe. Die Hebamme sagt sie habe so etwas noch nie gesehen und der Kinderarzt vertritt die Meinung, das HA Nahrung in diesem Falle doch eine gute Alternative sei.
Irgendwie ist bei diesem Mal wirklich der Wurm drin...
Mit ihrem Zungenbändchen scheint alles ok, sie streckt inzwischen die Zunge auch öfter mal raus und öffnet zum Anlegen auch gut den Mund, ausser sie ist sehr müde oder sehr hungrig, oder die Milch tropft schon.
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jusl
- Jusl Almighty
- Beiträge: 16020
- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Hallo farfromthat,
schön dass Du drangeblieben bist! Ich geh mal der Reihe nach:
2-3fache Größe?? Zusammen mit starken Schmerzen kann dies auf eine bakterielle Entzündung, Allergien oder ähnliches hinweisen. Falls die BW nicht zügig wieder auf gewohnte Größe abschwillt, bitte zum Arzt gehen!
* Mittleren oder dicken Schlauch
* BEIDE Schläuche offen lassen (den, der gerade nicht in Benutzung ist, einfach an der Brust oder an der Flasche "nach oben zeigend" ankleben, so kann DORT nichts raustropfen, aber weil Luft dort einströmen kann, fließt es aus dem benutzten Schlauch leichter.
* Mit der Schlauchposition auf der BW und der Schlauchlänge experimentieren. Eigentlich gehört der Schlauch so auf die BW geklebt, dass er im oberen Gaumen des Babys landet. Aber manchmal läuft es besser, wenn der Schlauch seitlich Richtung Mundwinkel des Babys zu liegen kommt. Das Schlauchende sollte mehr oder weniger mit der BW-Spitze abschließen. Je nach Dehnfähigkeit des BW-Gewebes wird der Schauch entsprechend etwas überstehend angeklebt.
Vielleicht helfen Dir diese Hinweise etwas?
Rückfragen immer gerne und LG
Julia
schön dass Du drangeblieben bist! Ich geh mal der Reihe nach:
Dieses Verhalten ist nicht so ungewöhnlich für junge Babys und gibt sich oft nach den ersten Lebenswochen. Wechselstillen ist da eine gut erprobte und empfehlenswerte Maßnahme.Sie schafft es nur sehr kurze Zeit aktiv zu trinken, solange die Milch sehr schnell fließt. Anfänglich war das kein Problem, da hatte ich noch vom abpumpen her viel zu viel Milch aber das hat sich dann zusehends "normalisiert", so dass ich sie nur mit Wechselstillen bei der Stange halten konnte.
Damit ist es leider vorbei, denn seit einigen Tagen ist die eine Seite lahmgelegt. Meine linke Brustwarze ist auf etwa das 2-3 fache der normalen Größe geschwollen, hart und extrem schmerzhaft.
Bist Du sicher, dass der Schlauch IM MUND abgeklemmt wird? Und nicht vielleicht schon oben am Ventil z.B.? Ich würde empfehlen:bei dem Versuch mit BES abgepumpte Milch zuzugeben wird im Mündchen immer der Schlauch abgeklemmt. War doch so froh die blöden Fläschechen loszusein
* Mittleren oder dicken Schlauch
* BEIDE Schläuche offen lassen (den, der gerade nicht in Benutzung ist, einfach an der Brust oder an der Flasche "nach oben zeigend" ankleben, so kann DORT nichts raustropfen, aber weil Luft dort einströmen kann, fließt es aus dem benutzten Schlauch leichter.
* Mit der Schlauchposition auf der BW und der Schlauchlänge experimentieren. Eigentlich gehört der Schlauch so auf die BW geklebt, dass er im oberen Gaumen des Babys landet. Aber manchmal läuft es besser, wenn der Schlauch seitlich Richtung Mundwinkel des Babys zu liegen kommt. Das Schlauchende sollte mehr oder weniger mit der BW-Spitze abschließen. Je nach Dehnfähigkeit des BW-Gewebes wird der Schauch entsprechend etwas überstehend angeklebt.
Vielleicht helfen Dir diese Hinweise etwas?
Rückfragen immer gerne und LG
Julia
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Mondenkind
- Forumsleitung
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Hilfe! Baby, 4 Wochen hat noch nie effektiv gestillt
Hallo farfromthat, ehrlich gesagt musste ich öfter an deine geschwollene Brustwarze denken... Magst Du mal kurz erzählen, wie es Dir geht?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
