was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
@toncks
Wir machen das auch ein bisschen, nicht Vollzeit, aber wir geben unser Bestes - mit mal großem und mal gar keinem Erfolg
Sonst ging es mir ähnlich wie den meisten hier. Keine Ahnung von Babys, wenn mal eines gesehen oder in der Hand gehabt, dann mind. 1 Jahr und stillen oder füttern sehen hab ich nie jemanden. Mit Kindern ab 2-3 Jahren kannte ich mich immer gut aus, aber so ein Säugling ist was ganz neues für mich gewesen. Leider hab ich in der Schwangerschaft zwar einiges gelesen, aber vieles vergessen und meistens auch noch genau die falschen Dinge. Beim Stillen bin ich irgendwie davon aus gegangen, dass das ganz von allein geht, hab dann auch mehr oder weniger doof geguckt, als das eben nicht so war, sondern man da Technik lernen muss, weil sonst schnell mal was nicht so gut klappt bzw. kaputt geht oder ähnliches. Bin nur froh, dass ich dran geblieben bin. Und ich frag mich schon die ganze Zeit, warum man sich 2-3 Monate mit wunden Brustwarzen, abpumpen und co. rumplagt um dann nach 6 Monaten weil das alle so machen, dann auf einmal damit aufhören soll. Ist mir echt ein Rätsel.
Beim Tragen genauso, was wir uns mit Kinderwägen rumgeschlagen haben, weil wir die alle irgendwie riesig und unpraktisch fanden. Gut dass ich mich das Tuch dann gar nicht mehr abgeschreckt hat, komplizierter konnte es ja nicht mehr werden. Und es hat sich gelohnt. Wir waren schon ganz ohne Kinderwagen im Urlaub (Herrlich wie viel Platz man dann im Auto hat) obwohl wir nicht perfekt im Binden waren und mein Freund das für sich nicht so toll fand, sondern lieber eine Tragehilfe nutzen wollte, die er mittlerweile auch hat.
Ich bin auch froh, dass ich von den Standard-Foren dann doch hier gelandet bin. Hier kann man sich ja zu allem sehr intensiv einlesen, aber eben in die Richtung, in der ich mich persönlich wohl fühle. Auch wenn die hier im Umfeld nicht vertreten ist. Macht nix, lieber steht man im schlimmsten Fall allein da, statt dass man sich Gedanken macht, dass man nicht das für das Kind tut, was sich richtig anfühlt.
Wir machen das auch ein bisschen, nicht Vollzeit, aber wir geben unser Bestes - mit mal großem und mal gar keinem Erfolg
Sonst ging es mir ähnlich wie den meisten hier. Keine Ahnung von Babys, wenn mal eines gesehen oder in der Hand gehabt, dann mind. 1 Jahr und stillen oder füttern sehen hab ich nie jemanden. Mit Kindern ab 2-3 Jahren kannte ich mich immer gut aus, aber so ein Säugling ist was ganz neues für mich gewesen. Leider hab ich in der Schwangerschaft zwar einiges gelesen, aber vieles vergessen und meistens auch noch genau die falschen Dinge. Beim Stillen bin ich irgendwie davon aus gegangen, dass das ganz von allein geht, hab dann auch mehr oder weniger doof geguckt, als das eben nicht so war, sondern man da Technik lernen muss, weil sonst schnell mal was nicht so gut klappt bzw. kaputt geht oder ähnliches. Bin nur froh, dass ich dran geblieben bin. Und ich frag mich schon die ganze Zeit, warum man sich 2-3 Monate mit wunden Brustwarzen, abpumpen und co. rumplagt um dann nach 6 Monaten weil das alle so machen, dann auf einmal damit aufhören soll. Ist mir echt ein Rätsel.
Beim Tragen genauso, was wir uns mit Kinderwägen rumgeschlagen haben, weil wir die alle irgendwie riesig und unpraktisch fanden. Gut dass ich mich das Tuch dann gar nicht mehr abgeschreckt hat, komplizierter konnte es ja nicht mehr werden. Und es hat sich gelohnt. Wir waren schon ganz ohne Kinderwagen im Urlaub (Herrlich wie viel Platz man dann im Auto hat) obwohl wir nicht perfekt im Binden waren und mein Freund das für sich nicht so toll fand, sondern lieber eine Tragehilfe nutzen wollte, die er mittlerweile auch hat.
Ich bin auch froh, dass ich von den Standard-Foren dann doch hier gelandet bin. Hier kann man sich ja zu allem sehr intensiv einlesen, aber eben in die Richtung, in der ich mich persönlich wohl fühle. Auch wenn die hier im Umfeld nicht vertreten ist. Macht nix, lieber steht man im schlimmsten Fall allein da, statt dass man sich Gedanken macht, dass man nicht das für das Kind tut, was sich richtig anfühlt.
Liebe Grüße von Mellie
mit Mai-Maus *14.05.2011 und Zwerg-Wassermann *12.02.2013
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Miracleine
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Unterschreib!AmysMom hat geschrieben:Huhu!
Ich kann dich total verstehen! Ich bin ja soooo dankbar, dass ich noch in der Schwangerschaft mit meiner Großen eine liebe Freundin kennengelernt habe, die mir während der Zeit der abendlichen Schreistunden einfach ein Tragetuch in die Hand gedrückt hat und mir einen Einblick in ihr Familienleben gegeben hat. Wie? Man kann sein Kind auch im eigenen Bett schlafen lassen??? Das habe ich ja noch nie gehört! Kleinkinder stillen - sehr befremdlich... Und ja, ich wollte 6 Monate voll stillen und dann nach und nach eine Mahlzeit nach der anderen durch Brei ersetzen - so der Plan. Ach, was war ich dumm!
Nun ja, inzwischen schlafen wir zu viert in einem Bett, die Große wurde als totale Beikostverweigerin 11 Monate voll und insgesamt etwas über 2 Jahre gestillt und den KiWa für die Kleine haben wir schon vor langem eingemottet.
Nur dass mein Großer nur neun Monate voll gestillt hat.
Wir überlegen geerade den Kinderwagen endgültig zu verkaufen, nachdem ich nun für kleinere Besorgungen in der Nähe einen Hackenporsche habe.
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Oh je.. Ich kenn das auch total gut! Ich werd aber auch von anderen ganz oft gefragt wie ich das jetzt mache, wenn unsere Kleine 6 Monate alt wird, ob ich ihr dann Folgemilch geb. Frag mich woher der Gedanken kommt!?
Ich dachte zu anfangs, dass ich die 6 Monate nicht durchhalten werde, als die Kleine ihren ersten Wachstumsschub hatte kam ich mit dem Stillen auch echt an meine Grenzen, aber jetzt läuft es super! Sie bekommt Mittags ein halbes Gläschen Brei + Brust, alle anderen Mahlzeiten werden gestillt, so ist es für uns genau richtig, und wir denken noch nicht dran, auch mit Abendbrei oder sonstwas anzufangen. Wobei der Druck von Außen spürbar größer wird, die Oma drängelt oft rum und bohrt nach wie lang ich noch stillen will, und sogar der Papa meint es wäre ja nicht so toll, wenn sie laufen kann und immer noch an der Brust hängt, aber wir lassen uns davon nicht beeindrucken und machen solang weiter wie es uns beiden gefällt und gut tut!
Ich dachte zu anfangs, dass ich die 6 Monate nicht durchhalten werde, als die Kleine ihren ersten Wachstumsschub hatte kam ich mit dem Stillen auch echt an meine Grenzen, aber jetzt läuft es super! Sie bekommt Mittags ein halbes Gläschen Brei + Brust, alle anderen Mahlzeiten werden gestillt, so ist es für uns genau richtig, und wir denken noch nicht dran, auch mit Abendbrei oder sonstwas anzufangen. Wobei der Druck von Außen spürbar größer wird, die Oma drängelt oft rum und bohrt nach wie lang ich noch stillen will, und sogar der Papa meint es wäre ja nicht so toll, wenn sie laufen kann und immer noch an der Brust hängt, aber wir lassen uns davon nicht beeindrucken und machen solang weiter wie es uns beiden gefällt und gut tut!
Jenny (09/83) mit Lea (06/11)
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein, aber es lohnt sich
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Wow das sind ja einige ...
Nun ja ich gesell mich mal dazu. Ich hatte bis zu meiner eigenen Schwangerschaft rein gar nix mit Babys zu tun. Ich hab dann angefangen mich oberflächlig zu belesen und kann schon mal sagen das ich eindeutig die falschen Sachen gelesen hab. Mich richtig damit beschäftigen mit stillen usw wollt ich im Mutterschutz ... Naja so weit kam ich nie da mein kleiner Prinz 8Wochen zu früh kam. Da stand ich nu nur kaum Ahnung von Babys und da lag mein eigenes schon vor mir.
Also ein Gutes hatte es, ich hab mich dadurch voll und ganz durch mein Instikt leiten lassen. Und das ist ja wohl doch das beste mit dem Herzen entscheiden und nicht mit dem Kopf
Nun ja ich gesell mich mal dazu. Ich hatte bis zu meiner eigenen Schwangerschaft rein gar nix mit Babys zu tun. Ich hab dann angefangen mich oberflächlig zu belesen und kann schon mal sagen das ich eindeutig die falschen Sachen gelesen hab. Mich richtig damit beschäftigen mit stillen usw wollt ich im Mutterschutz ... Naja so weit kam ich nie da mein kleiner Prinz 8Wochen zu früh kam. Da stand ich nu nur kaum Ahnung von Babys und da lag mein eigenes schon vor mir.
Also ein Gutes hatte es, ich hab mich dadurch voll und ganz durch mein Instikt leiten lassen. Und das ist ja wohl doch das beste mit dem Herzen entscheiden und nicht mit dem Kopf
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Frenchy
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Ich finde es wirklich klasse, daß sich hier so viele so positiv beeinflussen lassen und sich gute Ratschläge von Freunden/Bekannten holen und die dann auch WIRKLICH umsetzen.
Hab da leider schon des öfteren ganz andere Erfahrungen.
Meine Große hab ich ambulant im Geburtshaus entbunden,1,5 Jahre gestillt und im Tuch getragen. Einführung der Beikost war so relativ nach Plan. Hab mich aber nicht verrückt machen lassen von aussen. Sie hat nie ne Flasche bekommen, bei uns klappte das STillen super. Mit m Schlafen war es wie sie es brauchte. Schlief gut alleine in ihrem Bettchen, wenn sie es aber brauchte schlief sie manchmal wochenlang bei mir.
Sie war von Anfang an sehr ausgeglichen...
Mein Sohn ist jetzt 1 1/4 Jahr. Wieder der selbe geburtsort, stillt noch wie Weltmeister, getragen,..... Mein Weg hat sich nicht geändert, eher noch intensiviert
Ich hab unseren Weg nie an die große Glocke gehangen, wenn aber jemand fragt/gefragt hat, gerne geantwortet.
Natürlich haben es auch Freunde und Bekannte mitbekommen wie unkompliziert unser Umgang miteinander war. Man kam ins Gespräch, gab Tipps (wirklich nur wenn jemand speziell fragte).
Und im nachhinein hat wirklich keine von ihnen das umgesetzt was ich damals sagte und heute noch sage.
So wurden die Kinder nur kurz gestillt, bis spät abends im Kinderwagen und Maxi Cosi überall mit hin geschleppt, natürlich sehr unruhige Nächte resultierten. Dann folgte die "Diagnose" Schreikind, Dreimonatskoliken, wie so oft... Es*umisan und Saab Sim+lex waren der beste Freund, half aber nicht wirklich...
Und so weiter und so fort. Das selbe in Bezug auf`s Tragen und Stillen.
Ich bin immer so traurig darüber, wenn man dann sieht, wie schief es doch laufen kann und die kleinen Babys können nix sagen und müssen mitmachen was Ihre ELtern mit ihnen veranstalten.
Sorry wenn sich`s vielleicht hart anhört
Klar ist es jeden seine Sache wie er sein Leben handelt. Aber ich kann es nicht verstehen wie oft ich mich schon in den Leuten getäuscht habe.
Wie sagte mal eine liebe Frau zu mir: Die Mamas heutzutage denken sie müßten alles mitmachen. Sie sind einfach zu leicht beeinflussbar und haben nicht 100% ig eine eigene Meinung. Wenn doch, nicht den Mut es durchzusetzen...
Hab da leider schon des öfteren ganz andere Erfahrungen.
Meine Große hab ich ambulant im Geburtshaus entbunden,1,5 Jahre gestillt und im Tuch getragen. Einführung der Beikost war so relativ nach Plan. Hab mich aber nicht verrückt machen lassen von aussen. Sie hat nie ne Flasche bekommen, bei uns klappte das STillen super. Mit m Schlafen war es wie sie es brauchte. Schlief gut alleine in ihrem Bettchen, wenn sie es aber brauchte schlief sie manchmal wochenlang bei mir.
Sie war von Anfang an sehr ausgeglichen...
Mein Sohn ist jetzt 1 1/4 Jahr. Wieder der selbe geburtsort, stillt noch wie Weltmeister, getragen,..... Mein Weg hat sich nicht geändert, eher noch intensiviert
Ich hab unseren Weg nie an die große Glocke gehangen, wenn aber jemand fragt/gefragt hat, gerne geantwortet.
Natürlich haben es auch Freunde und Bekannte mitbekommen wie unkompliziert unser Umgang miteinander war. Man kam ins Gespräch, gab Tipps (wirklich nur wenn jemand speziell fragte).
Und im nachhinein hat wirklich keine von ihnen das umgesetzt was ich damals sagte und heute noch sage.
So wurden die Kinder nur kurz gestillt, bis spät abends im Kinderwagen und Maxi Cosi überall mit hin geschleppt, natürlich sehr unruhige Nächte resultierten. Dann folgte die "Diagnose" Schreikind, Dreimonatskoliken, wie so oft... Es*umisan und Saab Sim+lex waren der beste Freund, half aber nicht wirklich...
Und so weiter und so fort. Das selbe in Bezug auf`s Tragen und Stillen.
Ich bin immer so traurig darüber, wenn man dann sieht, wie schief es doch laufen kann und die kleinen Babys können nix sagen und müssen mitmachen was Ihre ELtern mit ihnen veranstalten.
Sorry wenn sich`s vielleicht hart anhört
Klar ist es jeden seine Sache wie er sein Leben handelt. Aber ich kann es nicht verstehen wie oft ich mich schon in den Leuten getäuscht habe.
Wie sagte mal eine liebe Frau zu mir: Die Mamas heutzutage denken sie müßten alles mitmachen. Sie sind einfach zu leicht beeinflussbar und haben nicht 100% ig eine eigene Meinung. Wenn doch, nicht den Mut es durchzusetzen...
Grüßle Frenchy
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sana
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Meine Oma hat mich gestern erst gefragt ob ich noch stille und konnt es fast nicht glauben dass da nach bald nem Jahr immer noch was raus kommt. Schon traurig, dass das "automatisch" in den Köpfen ist.
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Frenchy
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Das stimmt, obwohl man doch so viel richtige Informationen bekommen kann, wenn man möchte...
Natürlich sieht man das älteren Menschen nach, weil sie es oft einfach nicht anders kennengelernt haben und selten im Internet oder ebi Hebammengesprächen sind
Natürlich sieht man das älteren Menschen nach, weil sie es oft einfach nicht anders kennengelernt haben und selten im Internet oder ebi Hebammengesprächen sind
Grüßle Frenchy
-
Toncks
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Ich hab/hatte so einsFrenchy hat geschrieben:
So wurden die Kinder nur kurz gestillt, bis spät abends im Kinderwagen und Maxi Cosi überall mit hin geschleppt, natürlich sehr unruhige Nächte resultierten. Dann folgte die "Diagnose" Schreikind, Dreimonatskoliken, wie so oft... Es*umisan und Saab Sim+lex waren der beste Freund, half aber nicht wirklich...
Die Kleine ist nun 7 Monate alt und hatte aber in den ersten 4,5 Monaten so starke Blähungen und Bauchschmerzen, dass Dreimonatskoliken diagnostiziert wurden. Es half auch überhaupt nichts. Das Einzige, was ein wenig Linderung brachte, war das Tragetuch.
Also obwohl sie stets liebevoll getragen wurde und wird (wir haben nichtmal einen Kinderwagen), immer noch voll gestillt wird und von Anfang an im Familienbett schläft, hatten wir doch unzählige Schreistunden. Wir waren die ersten 2,5 Monate auch kaum außer Haus, um sie auch ja nicht zu "überreizen".
Da der Kleinen ihr Darm immer noch Mucken macht, sobald wir andere Kost als Muttermilch einführen, bin ich überzeugt, dass es diese Dreimonatskoliken auch gibt.
Wovon ich aber auch überzeugt bin, ist, dass diese Diagnosen "Dreimonatskoliken" und "Schreikind" viel zu schnell erfolgen. So werden diejenigen, bei denen diese Diagnose wirklich zutrifft, mit den anderen über einen Kamm geschert
- Leas_Mom
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Das kenn ich! Erleb das grad bei uns im Bekanntenkreis, der Kleine is 1,5 Monte jünger als unsere. In der Schwangerschaft wurde geraucht mit der Begründung: "In den 80ern haben auch alle Mütter geraucht und aus uns ist auch was geworden", gestillt wird gar nicht, weil die Kinder ja besser und schneller Durchschlafen mit Falsche und man als Mama schneller wieder mal einen Tag für sich hat und Abends weg gehen kann. Getragen wird zwar zum Staubsaugen, aber in einer Trage von Chicco, üble Dinger. 2 Wochen nach Entbindung waren die schon in der Stammkneipe zum Kind rumzeigen. Jetzt weint der Kleine grad auch viel, eine Erklärung war schnell gefunden, die Zähne kommen, was auch sonst. Furchtbar! Die Krönung ist aber, dass ich mir von der Bekannten immer wieder anhören muss, das ich voll die Glucke bin. Was ist aus den Müttern geworden!?Frenchy hat geschrieben: Und im nachhinein hat wirklich keine von ihnen das umgesetzt was ich damals sagte und heute noch sage.
So wurden die Kinder nur kurz gestillt, bis spät abends im Kinderwagen und Maxi Cosi überall mit hin geschleppt, natürlich sehr unruhige Nächte resultierten. Dann folgte die "Diagnose" Schreikind, Dreimonatskoliken, wie so oft... Es*umisan und Saab Sim+lex waren der beste Freund, half aber nicht wirklich...
Jenny (09/83) mit Lea (06/11)
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Frenchy
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Re: was ich bis vor kurzem dachte - unglaublich, oder?
Toncksi, klar gibt es das wirklich. Ich meine ja, daß es auch Eltern gibt, die selber dran schuld sind wenn die Babys so durch n Wind sind.
Ich wollte wirklich niemanden angreifen und es in Frage stellen wo die Babys wirklich durch diese schwere Zeit gehen müssen...
Und ich meine genau DAS, daß es zu schnell "diagnostiziert" wird.
Ich wollte wirklich niemanden angreifen und es in Frage stellen wo die Babys wirklich durch diese schwere Zeit gehen müssen...
Und ich meine genau DAS, daß es zu schnell "diagnostiziert" wird.
Grüßle Frenchy




