Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

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geldbeutel
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von geldbeutel »

Ich hab inzwischen auch mal einige Erfahrungsberichte gelesen bzgl. Osteopathie, und es gibt ja durchaus viele im Netz, die da sehr Positives berichten.
Hab auch mal einen Osteopathen gefunden, der hier in der Nähe... naja, d.h. in < 100km zu erreichen ist ;-) und der auf Kinder und Babies spezialisiert ist.
Werde das nachher nochmal mit meinem Mann durchsprechen - wir sind beide ein klein bißchen skeptisch, aber offenbar haben wir nicht mehr zu verlieren als einen Betrag an Bargeld - denn soweit ich gelesen habe, schadet es dem Kind in keinem Fall und bereitet ihm auch keine Schmerzen (? stimmt das ?) ...

Meine Mutter hat auch schon angeregt, die Hebamme abzubestellen - in der Tat ist es meist so, dass sie genau dann auftaucht und meckert, wenn ich mich gerade einigermaßen gefangen hab. Fühle mich in ihrer Gegenwart wie ein Kindergartenkind, und so wie sie redet mach ich sowieso nix richtig und bin an der Schwelle zur Depression. Habe Mailkontakt zu einer LLL-Beraterin - die sitzt zwar leider 600km von mir weg, aber wir versuchen, mal miteinander zu telefonieren, und ggf. gibt es ja auch eine LLL'erin hier in der Nähe - ich glaub, das mit dem Anlegen kann man nicht theoretisch durchsprechen, das muß man live ausprobieren. Es ist verblüffend - vor der Schwangerschaft war ich beruflich in leitender Position tätig, und nun fühl ich mich so klein und unsicher, dass ich nichtmal der Hebamme sagen kann, sie soll bleiben wo der Pfeffer wächst. :roll:

Mausi ist derweil im Tiefschlaf; lt. der Waage, die der Arzt uns verpasst hat, verputzt sie so 80 bis 110g pro Mahlzeit (wenn's halt gut läuft). Ich muss aber gestehen, dass ich nicht bei jeder Mahlzeit rumwiege, ich will nicht noch mehr Unruhe in den Alltag reinbringen - ich mach das mehr so stichprobenartig. Oder ist das ein Fehler? Gerade nachts stelle ich mir das nervig vor, sie dann, wenn sie endlich am Einnicken ist, auch noch auf die Waage packen zu müssen (spätestens dann wär sie sicher wieder wach und unleidlich).

Ich weiss auch nicht, was ich davon halten soll, dass sie mindestens 20g pro Tag zunehmen MUSS (ihr Papa wiegt 67kg bei 1,85m Körpergröße); und selbst wenn das so sein sollte - wenn ich rumdiäte, stell ich mich maximal einmal pro Woche auf die Waage, nicht dreimal. Dass das schwankt ist doch normal *kopfkratz* - oder nicht bei Babies? Ist halt mein erstes Kind... :-/
geldbeutel mit grossem (09/2011) und kleinem (01/2014) Schnäuzchen
Doro31
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von Doro31 »

Oh je, klingt ja echt heftig - ich drücke Dir die Daumen, dass es bald besser läuft!

Zum Wiegen: Hast Du diese Info schon gesehen? http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=119734 Ich denke, das müsste die meisten Fragen beantworten.

Alles Gute!
Doro mit den drei Blondschöpfen (11/09, 07/12 und 02/15)
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mayra
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von mayra »

Mag sein, dass du eine Postpartale Depression hast, aber dann sollte sie nicht an dir rummeckern, sondern dir helfen. Du kannst auch eine andere Hebamme kommen lassen, das ist kein Problem! Und es wird sich sicher eine nähere LLL oder auch AFS Beraterin finden lassen.
mayra mit Schlawiner 07/08 und Lockenkopf 07/10
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Sakura
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von Sakura »

geldbeutel hat geschrieben:Meine Mutter hat auch schon angeregt, die Hebamme abzubestellen - in der Tat ist es meist so, dass sie genau dann auftaucht und meckert, wenn ich mich gerade einigermaßen gefangen hab. Fühle mich in ihrer Gegenwart wie ein Kindergartenkind, und so wie sie redet mach ich sowieso nix richtig und bin an der Schwelle zur Depression. Habe Mailkontakt zu einer LLL-Beraterin - die sitzt zwar leider 600km von mir weg, aber wir versuchen, mal miteinander zu telefonieren, und ggf. gibt es ja auch eine LLL'erin hier in der Nähe - ich glaub, das mit dem Anlegen kann man nicht theoretisch durchsprechen, das muß man live ausprobieren. Es ist verblüffend - vor der Schwangerschaft war ich beruflich in leitender Position tätig, und nun fühl ich mich so klein und unsicher, dass ich nichtmal der Hebamme sagen kann, sie soll bleiben wo der Pfeffer wächst. :roll:
hi geldbeutel,

hihi, das mit der hebi kenne ich, wobei wir zum glück keine stillprobleme hatten, jedenfalls keine, bei der das kind nicht zugenommen hätte.

was mir beim lesen des threads in den sinn kam, ist ebenfalls KISS. schau mal, dass du einen guten osteopathen findest, oder aber einen auf babys spezialisierten orthopäden. 80-110g pro mahlzeit klingt normal, und dass das dein kind in der einen stellung schafft, aber nicht in der anderen, da klingeln bei mir die alarmglocken.

ich würde nicht bei jeder mahlzeit wiegen, und nachts gleich gar nicht. das stresst dich nur. du kanst ja mal stichprobenartig schauen, ob diese trinkmenge dein kind immer erreicht, wenn du sie im rückgriff stillst, und dann halt dabei bleiben, bis du eine vernünftige stillberatung hattest.

zu den stillpositionen:
ich persönlich finde stillen im sitzen besser, wenn ich niedriger sitze, also meine knie leicht höher sind als mein schoß. entweder ein tiefer sessel, oder eine fußbank unter den füßen. und wie hälst du das kind? kannst du so einen kissenberg neben dir aufbauen, dass das kind auf dem kissenberg liegt, und du sie nicht festhalten muss? ich finde nämlich, dass das gewicht des kindes beim stillen schon zu bösen verspannungen führen kann.

hast du mal probiert, auf dem fußboden zu stillen? entweder angelehnt, und die beine vor dich gestellt, oder im schneidersitz? (nicht sehr beckenbodenfreundlich, aber einfach mal rumprobieren). und dann das kind neben dich auf einen kissenberg betten.

oder du legst dein kind auf den fußboden oder das ehebett, und kniest dich wie eine wölfin darüber und lässt deine brust dem kind in den mund hängen (ob das funktioniert, hängt stark von der größe deines busens ab). sieht nicht elegant aus, du kannst deinen mann ja auch rausschicken, aber dabei liegt dein kind absolut auf dem rücken, was deinem ja zu helfen scheint. alternativ bei kleinem busen: du legst dich auf den rücken, das kind bäuchlings auf deinen bauch, mund über deine BW, dabei stützt du die stirn deines kindes mit einer hand (das wiederum funktioniert mit großen brüsten gar nicht).

und nicht zuletzt: ihr seid mit 6 wochen auf dem höhepunkt der neugeborenen-schreizeit.

jedenfalls klingt das, was du schreibst, so, als ob es nicht an deiner milchmenge liegt, warum dein kind nicht zunimmt (oder nicht zugenommen hat). aber ab hier würde ich mich in ferndiagnosen verspekulieren, da muss wirklich jemand vor ort drauf schauen - eine hebamme/stillberaterin, zu der du vertrauen hast, und ein auf KISS spezialisierter orthopäde oder osteopath.

und nein, flasche ist nicht einfacher. vielleicht am anfang. aber dann? mein kind ist jetzt 6 monate alt, eine stillmahlzeit dauert 3-5 minuten, dann ist sie satt und zufrieden. in den 3 minuten hast frau gerade mal das wasser im wasserkocher aufgekocht, die flasche aber noch nicht gemacht, verfüttert, abgespült, oder ausgekocht. von nachts mal ganz zu schweigen.

ich wünsche dir alles liebe und dass du es schaffst, und vor allem wünsche ich dir, dass ihr rausfindet, woran es gelegn hat.

glg,
S. :-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

jusl
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von jusl »

Hallo Geldbeutel,

ich melde mich hier heute abend noch mal ausführlich. Hab Dich nicht vergessen ;-)

LG
Julia
jusl
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von jusl »

So jetzt:
Hallo und herzlich Willkommen hier im SuT! :D

Du hast ja jetzt schon einiges an Hinweisen und Anregungen bekommen, von daher einfach knackig-kurz:

* Selbstverständlich muss ein gesundes Neugeborenes NICHT "20 g am Tag" zunehmen. So genau lässt sich die Gewichtszunahme nämlich gar nicht bestimmen, mit keiner Waage der Welt. Warum nicht, steht in dem von Doro31 verlinkten Thread zum Thema Gedeihen und Gewichtsentwicklung - auch ich mag ihn Dir zur Lektüre empfehlen.

* Grundregel Nr. 1 bei der Behandlung von Gedeihstörungen ist: Erstmal überprüfen, ob es eine ist. Das geht nur mit Hilfe verlässlicher Daten. In Zweifelsfällen wie Euren ist es unbedingt sinnvoll, die Gewichtsentwicklung sorgfältig zu beobachten und zu notieren(!). Wenn tatsächlich eine unzureichende Milchbildung befürchtet werden muss, können sog. Stillproben, also das Wiegen vor und nach dem Stillen, tatsächlich sinnvoll sein. Ich weiß, sie sind stressig... aber zu befürchten, dass das eigene Kind nicht satt wird, ist ebenfalls stressig ;-), von daher: Stillproben über einen Zeitraum von ca 3 Tagen sind hier durchaus angezeigt. Dabei muss nicht ausnahmslos jede Mahlzeit gewogen werden (nachts dürft Ihr im Bett bleiben :) ), aber mindestens 6 pro Tag sollten es schon sein. Nur ein oder zwei pro Tag sind definitiv zu wenig, weil schlicht nicht aussagekräftig. Der Grund dafür ist, dass die Trinkmengen von Mahlzeit zu Mahlzeit erheblich schwanken können, das ist ganz normal. Bei der einen Mahlzeit 40 g, bei der nächsten 180 g - ist keine Seltenheit. Deshalb: Wenn schon Stillproben, dann gleich richtig: Tagsüber möglichst viele Mahlzeiten wiegen, sofort notieren, dann Zahl aus dem Kopf wieder streichen(!). Vielleicht magst Du hier Deine Wägeergebnisse posten? Dann können wir in 3 Tagen gemeinsam Bilanz ziehen. ;-)

* Die Hinweise meiner Vorschreiberinnen bzgl Hebamme mag ich unterstreichen. Such Dir eine Hebamme, die Du magst, der Du vertraust und die Dir auf Augenhöhe begegnet.

* Ich halte es für ausgeschlossen, dass Dein Kind nur dann "besser" trinkt, wenn Du in einer schmerzhaft-unbequemen Position verharren musst. Vielleicht magst Du noch mal kurz berichten, welche Positionen Ihr schon probiert habt?

LG
Julia
geldbeutel
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von geldbeutel »

Ich wollte mal ein kleines Update geben:

Wir waren mit der Maus beim Osteopathen, welcher eine HWS-Blockade festgestellt (und hoffentlich dauerhaft behoben) hat. Wie er mir erklärte, war diese Blockade u.a. Grund für ein irgendwie absurdes Trinkverhalten - dass sie mit der Zunge so extrem hart arbeitete und den Kopf immerzu zurückriss. Desweiteren hat sie wohl grosse Probleme mit einem Zuviel an Magensäure - sie stoesst nach dem Trinken auf, was für sie unangenehm ist, und durch weiteres Trinken will sie quasi "nachspülen". Ich soll nun vor jedem Stillen 3 Kügelchen Aethusa D6 Globuli einnehmen und dem Zuviel an Magensäure ggf. mit einem Teelöffel Kamillentee begegnen, statt ständig wieder anzulegen.

Das Wiegen tagsüber ergab, dass sie etwa 400g futtert - hinzu kommen dann noch die Still-Session nachts, und tagsüber kommen idR auch noch zwei hinzu, weil ich eine zu wiegen vergessen hab :| und eine nicht auswertbar ist (weil die Kleine sich nicht wiegen lässt o.ä.). Sie scheint genug zu kriegen, am Montag war ihr Gewicht ohne Windel und Klamotten 4,49kg (vorm Trinken), am Freitag bei 4,62kg, die Tendenz ist also offenbar steigend. Werde sehen, dass ich die Waage noch zwei weitere Wochen behalten darf.

Was nach wie vor besteht ist immer wieder das Problem, dass sie streckenweise zu wenig oder nichts bei mir kriegt, und Einbildung scheint das nicht zu sein: sie ist über einen Zeitraum von 45 Minuten angelegt, bemüht sich emsig, kriegt aber insgesamt nur 20g - das ist doch sehr wenig, oder? Die Milch fliesst dann einfach nicht, und sie hat nur zwei- oder dreimal den Moment, in dem sie richtig trinken und schlucken kann und richtig was "abkriegt". Dann wird sie natürlich sauer. Wenn es besser läuft, kriegt sie innerhalb einer Stunde etwa 120g. Aber wie gesagt: das dauert trotzdem eine gute Stunde - das macht es mir schwer, das Haus zu verlassen :?

Ist alles nicht so einfach, der Mann ist genervt, und im Umfeld raten mir immer mehr Leute, die was von dem Drama mitbekommen, zu dauerhaftem Zufüttern bzw. Abstillen.

*seufz*
geldbeutel mit grossem (09/2011) und kleinem (01/2014) Schnäuzchen
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Sakura
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von Sakura »

hi geldbeutel,

als meine tochter in dem alter war, haben die meisten stillmahlzeiten tagsüber ca. eine stunde gedauert!!! ich habe nie gewogen, weiß also nicht, was und wieviel sie wann getrunken hat. aber sie hat immer eeeeewig gebraucht. ich habe das positive dran gesehen. ich habe mich bequem mit ihr hingelegt, die augen zugemacht und geschlafen. oder dabei gelesen. oder telefoniert. zeit für mich.

auf flasche umstellen: muttermilch ist das beste für ein baby, alles andere ist ein trauriger ersatz. weniger als das. vergleichbar ist vielleicht der unterschied zwischen einer gesunden ernährugn eines erwachsenen mit viel gemüse, vollkorn und frischem obst auf der einen seite, und täglich mcdonalds auf der anderen seite (sorry an alle flaschenmamas. ja, ich übertreibe.) wenn du stillen kannst, und dein kind zunimmt, dann ist es einfach mal das beste für das kind, wenn du es stillst. du schreibst was von umfeld. na, das ist doch klasse. will heißen, du hast überhaupt leute um dich rum. und die können dir das leben erleichtern. einkaufen, kochen, putzen.... stillen kannst nur du.

zum schluss noch ein link, den jusl hier letztlich gepostet hat: http://www.stillkinder.de/zufuettern_walker.html

glg, S. :-)
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

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Jadzia
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Re: Kind wird nicht satt - kann jemand helfen? (lang)

Beitrag von Jadzia »

Hallo Geldbeutel


Mach dich nicht verrückt. Dein Kind trinkt gar nicht so schelcht.


Ich habe ein Wiegeprotokoll gemacht, weil wir eine Gedeihstörung hatten und mein Kind hat zwischen 20 und 60 g getrunken bei einer Mahlzeit. Auch heute noch trinkt sie nicht mehr als 100 max 120 g. Wir hatten also lange Zeit kurze Stillabstände. Das ging nicht anders, wegen relativ starkem Reflux.
Aber es hat sich eingepenmdelt

6 Wochen ist noch sehr jung. und die Blockade ist nun hoffentlich besser und dann wird auch alles andere besser.

Du mußt euch aber auch Gelegenheit geben, euch einzuspielen.

Bis ich alles richtig gut raus hatte und mein Kind gut zunahm und nicht zu viel spuckte, hat das schon ein paar Wochen gedauert. Aber irgendwann wars dann als hätten ir nie was anderes gemacht :P Manche Sachen muß man eben auch üben dürfen. Und ihr müßt euch kennenlernen. das geht nicht von heute auf morgen, aber es kommt.


Gruß
Alles kann, Liebe muss

Jadzia mit Dax (03/11)

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Sind unser Ziel ( psst, geht auch doppelt und dreifach und sogar ohne Zuzuhören 😊)

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