so er schläft jetzt gepuckt und gestillt noch in unserem bett mal sehen ob ich ihn rübertragen kann. fb ist so eine sache..mein mann steht da nämlich nicht hinter..wir haben in meiner schwangerschaft auch nicht über sowas geredet, da ich auch nichts davon wusste und wegen sids das für mich auch nicht in frage kam..jetzt sehe ich vieles anders und muss mir einiges erkämpfen
unsere vorstellungen gehen immer weiter auseinander..aber das ist ja ein anderes thema..
es war für ihn schon ein ding der unmöglichkeit sein bett in unser schlafzimmer zu stellen nachdem er erst zugestimmt hatte und dann von seinen kollegen hörte, dass ja deren kinder immer ein eigenes zimmer hatten..naja, jetzt laufe ich immer hin und her nachts. das zimmer ist gottseidank nicht weit weg und ich höre auch jeden pieps den mein sohn macht..aber ganz glücklich bin ich damit auch nicht..
tragen tu ich übrigens auch..meist macht er da auch ein nickerchen, wenn wir mit dem hund draussen sind
hmm...
ehrlich gesagt hab ich keine anregungen.
ich finde ein baby muss nicht ohne unterstüzung einschlafen können und schon gar nicht so ein kleines.
unser sohn ist knapp 10 monate alt und muss in den schlaf getragen werden, immer! aber das stört uns nicht. das ist okay. wird iwann sicher aufhören.
ich denke,wenn ihr nachts genug schlaf bekommt und es euch sosnt ganz gut geht, keiner völlig erschöpft ist, ist es doch erstmal machbar?
aber ist nur meine meinung.
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt
_______________________________ mi amor por ti es total
Y es para siempre *08.12.2010
melbo hat geschrieben:tja so ein handy habe ich leider noch nicht
so er schläft jetzt gepuckt und gestillt noch in unserem bett mal sehen ob ich ihn rübertragen kann. fb ist so eine sache..mein mann steht da nämlich nicht hinter..wir haben in meiner schwangerschaft auch nicht über sowas geredet, da ich auch nichts davon wusste und wegen sids das für mich auch nicht in frage kam..jetzt sehe ich vieles anders und muss mir einiges erkämpfen
unsere vorstellungen gehen immer weiter auseinander..aber das ist ja ein anderes thema..
es war für ihn schon ein ding der unmöglichkeit sein bett in unser schlafzimmer zu stellen nachdem er erst zugestimmt hatte und dann von seinen kollegen hörte, dass ja deren kinder immer ein eigenes zimmer hatten..naja, jetzt laufe ich immer hin und her nachts. das zimmer ist gottseidank nicht weit weg und ich höre auch jeden pieps den mein sohn macht..aber ganz glücklich bin ich damit auch nicht..
tragen tu ich übrigens auch..meist macht er da auch ein nickerchen, wenn wir mit dem hund draussen sind
Es gab hier ja schon etliche Diskussionen, inwieweit sich die Eltern in der Erziehung einigen müssen und wo die Mutter sich allein durchsetzen "darf".
Das ist für mich ein ganz klarer Fall von "Mutter entscheidet". Zumindest dass dein Sohn im selben Zimmer schläft, würde ich durchsetzen. Oder steht dein Mann auch nachts auf?
„Wenn wir einfach schon ganz früh erfahren dürfen, dass wir sind und dass wir, weil wir sind, gut sind, ich glaube, das kann eine Gesellschaft wirklich grundlegend verändern.“ (Alexandra)
kurz und knackig:
Wenn ich nachts aufstehen bzw. mich um das Kind kümmern soll, bestimme ich wo und wie das Kind und ich schlafen. Sonst darf gern der andere Teil, das aufstehen, trösten, versorgen übernehmen - kein Thema
Ich zeig für den Fall dann auch gern, wie ein Fläschchen gemacht wird
Hier hätte sich die Sache nach 2 -3 Nächten spätestens erledigt.
LG avoila mit der Elfe (10/10), dem Weihnachtsgeschenk (12/12), dem Wildfang (08/17) und der Lady on a Mission (05/21)
Also unsere Kleine lag die ersten drei Wochen im Krankenhaus. Sie war kein Kuschelkind und hat alleine geschlafen ... in ihrem eigenen Zimmer. An Familienbett hat da keiner gedacht. Die ersten 1,5 Jahre hat das funktioniert, Hunger hatte sie trotzdem nachts Dann kam der Umschwung, und alleine gings nicht mehr. Erst stand ihr Bett dann in unserem Zimmer, dann angebaut an unser Bett und schon längere Zeit schläft sie zwischen uns und ihr Bett steht wieder alleine im Eck und darf andere Dinge beherbergen
Der Papa war anfangs auch nicht sooo davon angetan, sieht aber, dass es uns so am besten geht. Hier rührt übrigens immer der Papa nachts das Fläschchen an, obwohl er arbeiten geht Immer öfter hat sie nachts keinen Hunger, ab und an aber halt doch noch ... und sie wird drei im Dezember. Schwiegermama sieht das hier auch nicht gerne. Sie ist der Meinung, wenn wir endlich ein großes Bett fürs Kind kaufen und ins Kinderzimmer stellen, wird sie schon darin schlafen ... Mein Mann hat er nun letztens erklärt, dass wir unsere Kinder gerne erziehen würden, wie wir möchten. Er könne sich auch nciht erinnern, aufgrund von ERziehungsproblemen um Rat gefragt zu haben. Für den Bauchbwohner wird das Kinderbett wieder angebaut, dann haben wir auch alle genug Platz
Übrigens geht mein Mann auch nicht gerne allein ins Bett. Das war mein Hauptargument
Red immer mal wieder mit deinem Mann darüber. Versuch es ihm zu erklären, wie du das siehst. Meist sind das ja Ansichten, mit denen wir aufgewachsen sind und die uns irgendwie "eingepflanzt" sind.
Nach so schönen Antworten kann ich nur noch eine kleine Bestätigung dazugeben... Seit unserem zweiten Kind haben wir gar keine Kinderbett mehr aufgestellt, die beiden Großen waren ca. 5 Jahre alt, als sie in ihr eigenes Bett gewechselt sind (die meisten Nächte jedenfalls).
Ich kenne aber auch viele Familien, deren Kinder im ersten Lebensjahr im Familienbett geschlafen haben und dann mit ein oder zwei Jahren ohne Probleme in ihrem eigenen Bettchen geschlafen haben. Es scheint für die Kinder auch einfacher sein, alleine zu schlafen, wenn sie einen Schnuller mögen.
Liest Dein Mann gerne? Wie bereits gesagt, würde ich auch "In Liebe wachsen" immer empfehlen, aber auch das Buch von Jean Liedloff: "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück".
Ich wollte auch nur nochmal bekräftigen, dem Kind zu geben, was es halt grad braucht, und nochmal quasi warnen: Das verändert sich! Mein Sohn schlief so mit 3 Monaten tagsüber alleine ein, ist einfach weggenickt, aus dieser Zeit stammt auch die bisher einzige Nacht, in der er nur einmal wach wurde, generell kein Einschlafstillen (ging vom Kind aus!), mein Mann brachte den Kleinen ins Bett ... ich dachte, supi! Und mit ca. 5-6 Monaten wurde alles anders, einschlafstillen notwendigst etc. Und auch jetzt verändert es sich weiter, einschlafstillen ist weiterhin angesagt, dafür geht er aber selbstständig ins Bett, wenn er müde ist
Insofern sollte man sich keinen Stress machen, weil das Kind nicht "ideal" schläft (was auch immer das sein mag), und vor allem nicht verzweifeln, wenn nach monatelangen guten Nächten plötzlich nichts mehr geht und dann zu "Methoden" greifen. Das wird schon! Hautsache, Deinem Kind und Dir geht es gut.
Ich bin so froh das hier zu lesen! Mein kleiner Engel schläft auch nur im Tuch oder ganz dicht an mich gekuschelt im fb. Meine Mama sagt, dass ich sie zu sehr verwöhne und dass sie mindestens einmal am Tag in ihrem Bettchen (das bei uns noch nie benutzt wurde) ALLEINE einschlafen sollte. Da ich sonst sehr viel Vertrauen in meine Mama habe, hatte mich das etwas verunsichert. Jetzt freue ich mich, dass sowas hier fast niemand macht .
Liebe Grüße von Emely mit Prinzessin Pups (08/11) - geliebt, gestillt, getragen, schnullerfrei und familiengebettet
Wollte auch noch meine Erfahrungen mitteilen (auch wenn die wichtigsten Dinge schon gesagt wurden):
Unsere Tochter schlief am Anfang (die ersten 6 Monate) NIE länger als 20 Minuten am Stück... am Tag... man konnte ne Uhr danach stellen... mein Haushaltsleben war auf 20 Minuten eingetaktet ^^
Nachts ging nur Einschlafstillen mit enigen Versuchen (Phasenweise erfolgreich) sie ohne Brust zum Nachtschlaf zu bekommen.
Nach dem kompletten Abstillen mit 13 Monaten und der Wiederentdeckung des Schnullers hat sich die Nacht sehr verbessert, da jetzt der Nuckel zum Saugen benutzt wurde, nicht mehr meine Brust.
Nach dem Umzug in eine größere Wohnung mit 14-15 Monaten haben wir sie "einfach mal" in ihr Zimmer gelegt (mir kam das Adrenalin "ob das klappt???" fast aus den Ohren) und sie winkte mir noch, ich mach die Tür zu und sie schläft...
Dann brauchte sie immer längere Einschlafbegleitung, bis ich auf die Idee kam, einfach mal die Kinderzimmertür aufzulassen, trotz Katzen. Nun belgeite ich sie vielleicht noch 5 Minuten (irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen, weil ich so wenig mache....), sag ihr dass ich jetzt raus gehe und schau was der Papa macht und sie liegt da und pennt inner 10 Minuten, dann kommt die Tür zu, damit die Katzen nachts nicht auf dumme Gedanken kommen.
Die Quintessenz, die ich dir gern mitteilen würde, die irgednwie glaub ich nicht richtig rauskam bis jetzt:
Ich hab die ganze Zeit, seit dem Tag ihrer Geburt Angst gehabt, dass ich sie "verwöhne", "den Absprung nicht schaffe", nie, nie, nie wieder durchschlafen kann und man mich in nen Jahr an die Wand kleben kann...
Daher habe ich immer versucht so wenig mie möglich, aber soviel wie nötig zu tun, damit sie schläft (mit vielem Hadern, warum denn auf plötzlich so viel nötig ist...)
Im Nachhinein finde ich, habe ich echt viel getan, von dem ich dachte, es wäre schon zu viel, verwöhnen etc. und meine Tochter hat sich "dennoch" zu einer echt guten Schläferin entwickelt.
Und... bitte, bitte, bitte lass dich nicht von deinen Eltern/Schwiegereltern etc. beeinflussen! Ich weiß nich ob es an dem "good-old-time"-Effekt liegt, aber irgednwas kann da doch nicht stimmen... mein Vater zum Beispiel soll auch mit nem jahr komplett trocken gewesen sein...
-Jedem Anfang...
2.März 2010... 2735gr, 50cm, Stupsnase und unendliche Geduld mit mir-
...klinge ich so als ob ich für rationale Argumente empfänglich wäre??
nein, du hast schon den grummelmantel umgeworfen...
schlaf ist hier auch immer ein thema, besonders der tagesschlaf. schau mal, ob du dir das buch "schlafen statt schreien" leisten möchtest.
meine püppi ist jetzt 5 monate, und genau das, was du beschreibst: sie wird müde, gähnt, reibt sich die augen... aber sobald ich sie ins bettchen lege, erzählt sie mit ihrem kuscheltier, prustet und strampelt vor sich hin, lacht mich an, erzählt, kräht, dreht sich, geht in den vierfüßler und wippt wild vor und zurück... ja... nichts zu wollen.
wenn sie das tut, nehme ich sie postwendend wieder aus dem bett. bett soll nur fürs ruhig werden, ausruhen und schlafen sein. nicht fürs rumalbern, nicht fürs rumtoben, nicht fürs weinen... wenn sie unausstehlich oder aufgedreht ist, dann lege ich sie auf ihre spieldecke zum rummotzen oder austoben. und versuche es eben später noch einmal, sobald sie wieder ruhiger wird. wenn sie schon ziemlich ruhig ist, reicht es auch manchmal, wenn ich sie einfach vor dem bett sitzend auf den arm nehme. und wenn sie ruhig wird, wieder sachte ins bettchen lege. das mache ich solange, bis sie dann ruhig liegt, zu nuckeln anfängt. dann gehe ich raus. meistens motzt sie sich dann in den schlaf, aber das ist so ein langgezogenes jammern beim nuckeln (also mit vollem mund), KEIN schreien mit offenen mund. meine strategie ist also, wenn ich denke, dass sie müde wird, ihr das bettchen immer wieder "anzubieten". ich lasse sie NIE im bettchen schreien.
ach und ja. mein kind schläft allein ein, aber deswegen schläft sie nicht zwingend länger. meistens nur so 30 min. manchmal auch 2 oder 3 stunden. aber das liegt eher daran, wie müde sie ist. wieviel sie in der nacht vorher geschlafen hat. usw. ich war lange total verunsichert, dass mein kind tagsüber zu wenig schläft. aber wenn sie mal tagsüber deutlich mehr schläft, dann schläft sie nachts meist deutlich weniger. ich glaube, mein kind braucht einfach nicht übermäßig viel schlaf. und wenn ich sp drüber nachdenke, dann war ich als kind auch so, schlafpensum eher am unteren limit.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)