Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
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- lona27
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Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Hallo ihr Lieben!
Mein Kleiner ist ein sogenanntes "Speikind" und nun gute 4 Monate alt. Er ist auch gut im Futter, kann mich da echt nicht beschweren.
Er spuckt allerdings nach jeder Mahlzeit und oftmals ist es nicht wenig. Seit einer Woche haben wir nun mit Beikost angefangen (bisher Frühkarotten), er isst es auch mit Begeisterung. Nur ist es seitdem - meinem Empfinden nach - mehr geworden. Es kommt in großen Schwällen und z.T. meine ich, ist es fast alles, was er vorher getrunken hat.
Wann ist es noch unbedenklich? Der Arzt hat, darauf angesprochen, nur gesagt, dass es erst schlimm ist, wenn er abnimmt - was bisher nicht der Fall ist, Gott sei Dank!
Was kann ich machen, damit er weniger spuckt? Ich hab überlegt, ob ich lieber Pastinaken oder ein anderes Gemüse ausprobieren soll...
Mein Kleiner ist ein sogenanntes "Speikind" und nun gute 4 Monate alt. Er ist auch gut im Futter, kann mich da echt nicht beschweren.
Er spuckt allerdings nach jeder Mahlzeit und oftmals ist es nicht wenig. Seit einer Woche haben wir nun mit Beikost angefangen (bisher Frühkarotten), er isst es auch mit Begeisterung. Nur ist es seitdem - meinem Empfinden nach - mehr geworden. Es kommt in großen Schwällen und z.T. meine ich, ist es fast alles, was er vorher getrunken hat.
Wann ist es noch unbedenklich? Der Arzt hat, darauf angesprochen, nur gesagt, dass es erst schlimm ist, wenn er abnimmt - was bisher nicht der Fall ist, Gott sei Dank!
Was kann ich machen, damit er weniger spuckt? Ich hab überlegt, ob ich lieber Pastinaken oder ein anderes Gemüse ausprobieren soll...
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jusl
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Hallo lona27,
Euer KiA hat grundsätzlich Recht: speien ist so lange unbedenklich, wie das Kind gut gedeiht und sein Befinden nicht allzu sehr strapaziert wird. Es gibt einfach Kinder, die einen ausgesprochen unreifen/empfindlichen Magen-Darm-Trakt haben, und viiiiele Monate seeeehr viel spucken. Nach Einführung der Beikost verstärkt sich das oft, einfach weil sie schwerer verdaulich ist und noch länger im Magen bleibt als Muttermilch.
Machen kannst Du da gar nichts, und auch der Wechsel auf andere Lebensmittel bringt voraussichtlich wenig bis nichts, denn an der Ursache ändert sich ja nichts.
Frühzeitige Einführung von Beikost hat oft auch eher wenig Sinn: denn es kommt sowieso alles wieder heraus, was zu schwer verdaulich ist. Kann man sich also irgendwie auch sparen...
Die meisten Speikinder, die ich so kenne, haben erst erheblich später mit Beikost angefangen - nicht, dass sie nichts angeboten bekommen hätten, aber es blieb halt einfach nicht drin. Einfach noch nicht beikostreif, diese Kinder, egal was der Kalender sagt. Teilweise bis weit nach dem ersten Geburtstag. Derartig ausgeprägtes Speien kann tatsächlich bis ins Kleinkindalter dauern - sehr nervig, aber unbedenklich, so lange das Kind gut zunimmt und gesund ist.
LG,
Julia
Euer KiA hat grundsätzlich Recht: speien ist so lange unbedenklich, wie das Kind gut gedeiht und sein Befinden nicht allzu sehr strapaziert wird. Es gibt einfach Kinder, die einen ausgesprochen unreifen/empfindlichen Magen-Darm-Trakt haben, und viiiiele Monate seeeehr viel spucken. Nach Einführung der Beikost verstärkt sich das oft, einfach weil sie schwerer verdaulich ist und noch länger im Magen bleibt als Muttermilch.
Machen kannst Du da gar nichts, und auch der Wechsel auf andere Lebensmittel bringt voraussichtlich wenig bis nichts, denn an der Ursache ändert sich ja nichts.
Frühzeitige Einführung von Beikost hat oft auch eher wenig Sinn: denn es kommt sowieso alles wieder heraus, was zu schwer verdaulich ist. Kann man sich also irgendwie auch sparen...
LG,
Julia
- klimaforscherin
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Wenn ein Kind gut zunimmt (bzw. auch ausreichend ausscheidet), dann wird es wohl - trotz Spucken - genügend zu sich genommen haben.
Insofern sehe ich (pers. Meinung!) das ganze eher als "Überlaufventil", das was zuviel ist, kommt eben wieder oben raus.
Bei uns hat es sich im Beikostalter (5,5 Monate) nahezu erledigt.
Hast du mal einen Löffel Milch auf den Boden gekippt und geschaut, nach wieviel das aussieht? Sieht nach mehr aus, als es ist.
Insofern sehe ich (pers. Meinung!) das ganze eher als "Überlaufventil", das was zuviel ist, kommt eben wieder oben raus.
Bei uns hat es sich im Beikostalter (5,5 Monate) nahezu erledigt.
Hast du mal einen Löffel Milch auf den Boden gekippt und geschaut, nach wieviel das aussieht? Sieht nach mehr aus, als es ist.
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

klimaforscherin
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- lona27
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Klimaforscherin - stimmt, vermutlich ist es wirklich weniger. So wie du es mir vor Augen hältst... 
Die Beikost selber hab ich schon eingeführt, weil er mir einfach reif erscheint. Er behält die Karotte auch bei sich, d.h. nach der Mahlzeit hat er die wenigsten Probleme. Allerdings später, bei der nächsten Stillmahlzeit, kommt es wieder raus. Aber von der Karotte auch dann nur wenig.
Nun befinden wir uns auch noch mitten im Schub, dh. er verlangt auch wieder mehr die Brust. Manchmal hab ich den Eindruck, dass er nicht raus hat, wie er nur nuckelt, statt zu trinken.... An solchen Tagen weiß ich auch nicht, ob ich nicht zu viel stille???
Die Beikost selber hab ich schon eingeführt, weil er mir einfach reif erscheint. Er behält die Karotte auch bei sich, d.h. nach der Mahlzeit hat er die wenigsten Probleme. Allerdings später, bei der nächsten Stillmahlzeit, kommt es wieder raus. Aber von der Karotte auch dann nur wenig.
Nun befinden wir uns auch noch mitten im Schub, dh. er verlangt auch wieder mehr die Brust. Manchmal hab ich den Eindruck, dass er nicht raus hat, wie er nur nuckelt, statt zu trinken.... An solchen Tagen weiß ich auch nicht, ob ich nicht zu viel stille???
- Kathymami
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
ich kenne das auch!
und habe auch immer das Gefühl es kommt ALLES wieder raus.... aber dann würde sie nicht zunehmen und sie nimmt gut zu und ist auch fit- also ist alles gut!
bei meinen 2 Großen wurde es dann so mit 10 Monaten langsam besser
und habe auch immer das Gefühl es kommt ALLES wieder raus.... aber dann würde sie nicht zunehmen und sie nimmt gut zu und ist auch fit- also ist alles gut!
bei meinen 2 Großen wurde es dann so mit 10 Monaten langsam besser
an der Hand Emily-Sophie *30.08.2003 , Lennart *25.01.2005 , Josefine *14.06.2007 , Lucy Leona * 10.06.2011 und Seraphine Luisa * 11.09.2014
für immer im <3
Zwillingssternchen April 2008 , Weihnachtssternchen Januar 2013 und Juni Sternchen 2013
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- lona27
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Kathymami, wann hast du denn mit der Beikost begonnen?
- Kathymami
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
bei Emily mit 4 Monaten und bei Lenny mit 7,5 Monaten...hatte das Spucken aber nicht besser gemacht
Lucy werde ich noch erst mal weiterhin voll stillen
Lucy werde ich noch erst mal weiterhin voll stillen
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Es sieht auch mehr aus als es tatsächlich ist, denn die Milch quillt auf (wurde mir jedenfalls gesagt) ich konnte trotzdem zwei Mullwindeln beim Aufwischen füllen...und es hat bestimmt 10-11 Monate gedauert, bis nichts mehr kam.
Das starke Schwallspucken ging ca.4-5 Monate.
Das starke Schwallspucken ging ca.4-5 Monate.
Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...
Gazelle (08/07)+Katerchen (07/10)
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Jadzia
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 15.07.2011, 21:10
Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
hallo lona
habe auch ein starkes Spuckkind. ich stille sie nicht so lange sie wollen würde, dann würde sie nur noch spucken und hätte immer bauchweh.
insgesamt spuckt sie jetzt viel weniger als am Anfang, aber u.U auch von Mahlzeit zu Mahlzeit.
Birne kommt ihr hoch, Banane nicht. Birne laß ich also erst mal weg, weil ich nicht sicher bin ob das vielleicht damit zusammenhängt daß ihr Birne nicht bekommt. Ist ja schwer das einzuordnen-
habe auch ein starkes Spuckkind. ich stille sie nicht so lange sie wollen würde, dann würde sie nur noch spucken und hätte immer bauchweh.
insgesamt spuckt sie jetzt viel weniger als am Anfang, aber u.U auch von Mahlzeit zu Mahlzeit.
Birne kommt ihr hoch, Banane nicht. Birne laß ich also erst mal weg, weil ich nicht sicher bin ob das vielleicht damit zusammenhängt daß ihr Birne nicht bekommt. Ist ja schwer das einzuordnen-
Alles kann, Liebe muss
Jadzia mit Dax (03/11)
1000 Streams, 100 Kommentare, 50 mal 5 ⭐️
Sind unser Ziel ( psst, geht auch doppelt und dreifach und sogar ohne Zuzuhören 😊)
https://open.spotify.com/episode/4UUhYl ... OBYY39nlir
https://youtu.be/4fegPvOL94Y?si=-3kT2Fg70wF1BD7H
https://www.instagram.com/12briefe_der_ ... _source=qr
Jadzia mit Dax (03/11)
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- lona27
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Re: Speikind - wieviel spucken ist noch unbedenklich???
Es beruhigt mich, dass es doch bei einigen so ist. *puh*
Gott sei Dank quält sich Kilian nicht mit Bauchweh. Momentan merkt man halt, dass sich die Verdauung umstellt. Er hatte sonst - ohne Beikost - täglich die Windel mehrfach voll mit MuMi-Stuhl und das fehlt. Denke, dass ihm das auch zu schaffen macht. Übermorgen hab ich Rückbildung bei meiner Hebi/Stillberaterin. Die werde ich auch mal diesbezüglich ansprechen.
Gott sei Dank quält sich Kilian nicht mit Bauchweh. Momentan merkt man halt, dass sich die Verdauung umstellt. Er hatte sonst - ohne Beikost - täglich die Windel mehrfach voll mit MuMi-Stuhl und das fehlt. Denke, dass ihm das auch zu schaffen macht. Übermorgen hab ich Rückbildung bei meiner Hebi/Stillberaterin. Die werde ich auch mal diesbezüglich ansprechen.



