Hi,
hab durch Zufall euer Forum gefunden und mir haben die fachkundigen und bodenstaendigen Antworten sehr gut gefallen. Also komm ich jetzt mal mit meinen Fragen.
Ich hab aufgrund einer Menge unguenstiger Umstaende nach einigen Tagen zufuettern muessen und ueber fast 5 Wochen fast nur Flascherlmilch gegeben und daneben mehr oder weniger erfolgreich gepumpt (bis ca. 200ml pro Tag). Dann habe ich es mithilfe der oertlichen Stillberatung vom Spital zum Vollstillen geschafft, allerdings die Unsicherheit bleibt bestehen.
Ich habe keine Babywaage und ich moechte mir auch keine zulegen. Trotzdem macht mich die Lulu-Menge sehr unsicher und die Gewichtszunahme scheint auch eher moderat auszufallen. Mein Sohn ist jetzt fast 9 Wochen alt, Geburtsgewicht war 3300, niedrigestes Gewicht 3100, letzte Waegung vor einigen Tagen 4220, 6 Tage davor 4115 Vollstillen seit etwa 10 Tagen. Ich habe aus lauter Unsicherheit begonnen, die Windeln zu waegen, weil mir das Lulu so wenig vorkam. Es ist auf 24h immer! seit ueber einer Woche ziemlich genau 220ml.
Frage also: sollte das nicht ziemlich genau mit der Trinkmenge korrelieren? Kann es denn sein, dass mein Kind nur so wenig trinkt und vielleicht ein bissl was verschwitzt?? Kann es sein, dass es zwar einigermassen zunimmt, aber trotzdem zuwenig Fluessigkeit bekommt und das auf Dauer eine Belastung fuer die Nieren ist? Lulu ist einigermassen hell und geruchlos. Wieso ist denn die Menge immer die gleiche, wird denn meine Milch nicht langsam mehr oder trinkt das Baby nicht unterschiedlich viel? Das kommt mir alles so komisch und so wenig vor?
2. Frage: Ich hab mich jetzt tagelang durch diverse Anlegeanleitungen und Videos gekaempft, um dem Baby eine moeglichst effiziente Milchgewinnung zu ermoeglichen, da ich halt keine mit viel Milch bin, und laut Stillberatung ist mein Anlegen auch richtig, aber erstens habe ich immer wieder wunde oder schmerzende Brustwarzen, und mein Kind trinkt immer nur sehr kurz! Naemlcih fast immer nur solange der MSR anhaelt kommt mir vor, dann gehts wieder mit Nuckeln weiter, und entweder es kommt dann halt wieder ein MSR oder ich wende die Brustkompression an, dann kommen auch wieder ein paar Zuege, aber ansonsten ist eine Stillmahlzeit meistens nach wenigen Minuten zu Ende. Meistens scheint er danach auch wirklich satt (nach mind. 2 Bruesten), oder gegen Abend halt sehr quengelig, da wechsel ich dann solange es geht die Brueste ab, und irgendwann nehm ich ihn hoch und er beruhigt sich nahc kurzer Zeit. Also insgesamt scheint er nicht hungrig ausserhalb der Trinkzeiten (die extrem haeufig sind, meist im Schnitt jede Stunde, mal mehr mal weniger), aber er hat auch nur sehr wenige wirklich froehliche und zufriedene Momente pro Tag. Vielleicht zwei oder dreimal 5-10min, wo er auch laechelt und ganz munter und konzentriert ist. Also ich komm damit nicht zurecht - einerseits Symptome dass alles passt, und andererseits wieder Symptome, die drauf hindeuten, dass es nicht ganz so rosig ausschaut!
Achja und dritte Frage:
Er hat ein bissl Soor im Mund, sowohl Kinderarzt als auch Stillberatung meinen, ist nicht schlimm, ich kann, muss aber nichts dagegen tun. Hab paar Tage mit Daktaringel behandelt, hat sich aber nichts geaendert nur dass der Bub immer auf das Gel weint und mir die Brustwarzen brennen, hab das also wieder gelassen. Kann es sein, dass ein Kind aufgrund von einer leichten Soor-Infektion nicht gut trinkt oder dass dadurch nicht genug Milch rauskommt?
In zwei Wochen bin ich wieder bei der Stillberatung und auch beim Kinderarzt.
Irgendwelche Ideen?
lg und danke
niki
Erfolgreiche Relaktation? Einige Fragen
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nicolleen
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Re: Erfolgreiche Relaktation? Einige Fragen
Hallo Niki und herzlich willkommen hier im Forum!
Schön dass Du hergefunden hast; Ihr habt ja schon ganz schön was hinter Euch! Ich geh also mal der Reihe nach:
Ausführliche Informationen rund ums Thema Gedeihen und Gewichtsentwicklung findest Du in diesem Grundinfo-Thread. In unserer Linksammlung Stillwissen findest Du sicher weitere Links, die für Dich interessant sein könnten, vielleicht hast Du Lust, dort einfach mal zu stöbern.
- nämlich diese hier:

Ich hoffe, diese ersten Hinweise sind hilfreich für Dich,
Rückfragen immer gerne und LG
Julia
Schön dass Du hergefunden hast; Ihr habt ja schon ganz schön was hinter Euch! Ich geh also mal der Reihe nach:
Ich kann gut verstehen, dass Du Dir keine Babywaage zulegen möchtest. Die Wiegerei nervt, und manchmal sagen die Zahlen etwas anderes als der eigene Instinkt. Bei problemlosem Stillen mit gesunder Mama und gesundem Baby ist häufiges Wiegen auch nicht notwendig. Aber Relakation gehört zu denjenigen wenigen Ausnahme-Situationen, in denen regelmäßiges Wiegen vernünftig und sinnvoll ist. Einen Hauptgrund dafür nennst Du selbst: die Unsicherheit bleibt. Und dies ist auch nicht verwunderlich, denn wir Menschen sind keine Maschinen: Relaktion bis auf Vollstillniveau gelingt nicht immer. Von daher ist eine regelmäßige Kontrolle der Gewichtsentwicklung bei Relaktation wirklich sinnvoll.Ich hab aufgrund einer Menge unguenstiger Umstaende nach einigen Tagen zufuettern muessen und ueber fast 5 Wochen fast nur Flascherlmilch gegeben und daneben mehr oder weniger erfolgreich gepumpt (bis ca. 200ml pro Tag). Dann habe ich es mithilfe der oertlichen Stillberatung vom Spital zum Vollstillen geschafft, allerdings die Unsicherheit bleibt bestehen.
Ich habe keine Babywaage und ich moechte mir auch keine zulegen.
Ausführliche Informationen rund ums Thema Gedeihen und Gewichtsentwicklung findest Du in diesem Grundinfo-Thread. In unserer Linksammlung Stillwissen findest Du sicher weitere Links, die für Dich interessant sein könnten, vielleicht hast Du Lust, dort einfach mal zu stöbern.
Über die Gewichtsentwicklung lässt sich folgendes sagen: Unter der Annahme, dass zwischen den 3100 und ca 4200 ungefähr 7 Wochen liegen, ergibt sich eine Zunahme in einer Größenordnung von 150 g oder 160 g wöchentlich. Dies ist ein unauffälliger, durchschnittlicher Wert. Aus den Gewichtsdaten allein lässt sich nicht ableiten, ob Dein Baby genug Milch bekommt, denn es ist theoretisch möglich, dass er "eigentlich" z.B. ein "180 g-Kind" ist und deswegen "nur" 150 g zunimmt, weil er zu wenig bekommt. Genauso gut ist selbstverständlich möglich, dass er tatsächlich ein "150 g-Kind" ist, er genug Milch bekommt und alles bestens ist. Um dies zu entscheiden, müssen weitere Kriterien herangezogen werden. Diese Idee hattest Du auch schonMein Sohn ist jetzt fast 9 Wochen alt, Geburtsgewicht war 3300, niedrigestes Gewicht 3100, letzte Waegung vor einigen Tagen 4220, 6 Tage davor 4115 Vollstillen seit etwa 10 Tagen.
220 g Urin in 24 Stunden ist ein eher geringer Wert. Durchschnittlich für sein Gewicht wären ungefähr 300 g. Aber die Streubreite ist hier, ähnlich wie bei den Trinkmengen, recht groß. Dies allein sagt also ebenfalls nichts aus. Wie ist denn eigentlich sein Stuhlverhalten?Ich habe aus lauter Unsicherheit begonnen, die Windeln zu waegen, weil mir das Lulu so wenig vorkam. Es ist auf 24h immer! seit ueber einer Woche ziemlich genau 220ml.
Ein Baby pinkelt erheblich weniger als es trinkt, denn Schwitzen, Atem, Stuhlgang und sonstige Stoffwechselfunktionen verbrauchen ebenfalls viel Flüssigkeit. Von der Trinkmenge auf die Urinmenge oder auch umgekehrt von der Urinmenge auf die Trinkmenge zu schließen ist nicht möglich, bzw. nur mit derart riesigen Ungenauigkeiten, dass das gar keinen Sinn hat.Frage also: sollte das nicht ziemlich genau mit der Trinkmenge korrelieren?
Also Dehydrationsgefahr besteht bei einem durchschnittlich zunehmendem Baby sicherlich nicht. Aber dennoch ist es wichtig, dass ein Baby SEINER Gewichtskurve folgen darf und dafür die entsprechende Milchmenge zur Verfügung hat.Kann es sein, dass es zwar einigermassen zunimmt, aber trotzdem zuwenig Fluessigkeit bekommt und das auf Dauer eine Belastung fuer die Nieren ist?
Das ist jedenfalls gut.Lulu ist einigermassen hell und geruchlos.
Ja, schwierige Frage. Grundsätzlich gilt: schmerzende, wunde BW sind bei jungen Babys ein deutlicher Hinweis auf eine ungünstige Trinktechnik. Von außen ist das oft gar nicht leicht zu beurteilen, was genau das Baby z.B. mit seiner Zunge macht, sieht man von außen kaum. Saugschwierigkeiten, die noch aus den Zeiten der Flaschenernährung herrühren, liegen jedenfalls nahe, und es lohnt sich sicher, hier am Ball zu bleiben. In der Linksammlung Stillwissen: Stichwort "Saugverwirrung" und "wunde Brustwarzen".2. Frage: Ich hab mich jetzt tagelang durch diverse Anlegeanleitungen und Videos gekaempft, um dem Baby eine moeglichst effiziente Milchgewinnung zu ermoeglichen, da ich halt keine mit viel Milch bin, und laut Stillberatung ist mein Anlegen auch richtig, aber erstens habe ich immer wieder wunde oder schmerzende Brustwarzen, und mein Kind trinkt immer nur sehr kurz!
Also Soor-Infektionen sollten schon behandelt werden, die werden mit der Zeit normalerweise schlimmer, nicht besser. Auch die wunden BW könnten von Soor herrühren. Vielleicht wechselt Ihr mal testweise das Präparat bzw. den Wirkstoff, ob es damit weniger brennt?Achja und dritte Frage:
Er hat ein bissl Soor im Mund, sowohl Kinderarzt als auch Stillberatung meinen, ist nicht schlimm, ich kann, muss aber nichts dagegen tun. Hab paar Tage mit Daktaringel behandelt, hat sich aber nichts geaendert nur dass der Bub immer auf das Gel weint und mir die Brustwarzen brennen, hab das also wieder gelassen. Kann es sein, dass ein Kind aufgrund von einer leichten Soor-Infektion nicht gut trinkt oder dass dadurch nicht genug Milch rauskommt?
Ich hoffe, diese ersten Hinweise sind hilfreich für Dich,
Rückfragen immer gerne und LG
Julia
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nicolleen
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- Registriert: 28.08.2011, 15:19
Re: Erfolgreiche Relaktation? Einige Fragen
Super, danke fuer deine so umfangreiche und schnelle Antwort, hab ich gleich das richtige Forum erwischt!!
Gewogen wird ja im Spital bei der Stillberatung und beim Kinderarzt, aber das ist halt alles nur immer so im zwei- oder dreiwoechentlichen Rhythmus. Danke fuer die Links, manche hab ich mir eh auch schon vorher durchgelesen, sehr interessant.
Zur Gewichtsentwicklung muss man dazusagen, dass er mit der Flascherlnahrung extrem gut zugenommen hat, und dann in der Zeit der Umstellung in einem Intervall von ca. zwei-einhalb Wochen nur etwa 75g. Daraus schliesse ich, dass er da noch mit Flascherl nochmal gut zugenommen hat und dann beim vermehrt bzw. Vollstillen ein bisschen abgenommen. Aber ist naterulich Spekulation. Danach kamen ja die kontrollierten 6 Tage, wo er 105g zugenommen hat, also ganz in Ordnung (und das war sogar kurz nach STuhlgang).
Ok, also es kommt nicht das an Fluessigkeit wieder raus, was er trinkt, das beruhigt mich schonmal sehr. Bei meiner Tochter davor, da war sie aber noch im Inkubator, haben die naemlich schon die Windeln gewogen und mir das damals so erklaert, allerdings gelten ja fuer Fruehchen fast immer andere Regeln und sie war da noch wesentlich kleiner.
Dehydriert ist er bestimmt nicht, aber ich moechte auch nicht, dass durch zuwenig Fluessigkeit auf Dauer die Nieren belastet werden, falls das moeglich ist. ABer die Stillberatung hat mich ja auch beruhigt, dass solange Harn kommt und eine substanzielle Menge und der hell und geruchlos ist, sollte alles passen. Mir persoenlich ist es halt sehr wenig vorgekommen.
Bezueglich meiner Brustwarzen habe ich vergessen zu erwaehnen, dass ich Schlupfwarzen hab, es ging aber bald ohne Trinkhuetchen, allerdings musste das Baby am Anfang das Trinken offenbar erst lernen, denn die Umstellung war nicht ohne. Die Brustwarzen schluepfen aber immer zurueck, und er muss bei jedem Anlegen diese erst wieder rausssaugen oder rausbeissen, also beissen nicht wirklich, aber durch die Kieferbewegung glaub ich drueckt er sie raus. Ich weiss jetzt nicht, ob das auch ein falsches Anlegen oder eine falsche Saugtechnik ist, oder ob das halt so ist, dass die dann weh tun, oder ob sich meine Brustwarzen erst an die Aussenwelt gewoehnen muessen, es sind jetzt etwa 3 Wochen ohne Huetchen, und es wird schon lang besser, aber in letzter Zeit wieder einen Hauch schlechter. Die Haut selber ist auch gut verheilt nach den Anfangsstrapazen, es ist eher die ganze Brustwarze (nicht die Brust) selber, die wehtut. Beim Anlegen, und nach dem Stillen oft (da wird sie weiss und pulsiert und dann wieder rosa). BEim Trinken selber tuts eigentlich nicht weh, das ist meistens eher ein angenehmes Gefuehl, nur eben die ersten zwei drei Minuten.
Wegen Soor nehm ich also wieder das Gel, werd mir aber ein anderes Mittel besorgen. Die einzigen sichtbaren Symptome sind ein leichter Belag auf seiner Zunge.
lg
niki
Gewogen wird ja im Spital bei der Stillberatung und beim Kinderarzt, aber das ist halt alles nur immer so im zwei- oder dreiwoechentlichen Rhythmus. Danke fuer die Links, manche hab ich mir eh auch schon vorher durchgelesen, sehr interessant.
Zur Gewichtsentwicklung muss man dazusagen, dass er mit der Flascherlnahrung extrem gut zugenommen hat, und dann in der Zeit der Umstellung in einem Intervall von ca. zwei-einhalb Wochen nur etwa 75g. Daraus schliesse ich, dass er da noch mit Flascherl nochmal gut zugenommen hat und dann beim vermehrt bzw. Vollstillen ein bisschen abgenommen. Aber ist naterulich Spekulation. Danach kamen ja die kontrollierten 6 Tage, wo er 105g zugenommen hat, also ganz in Ordnung (und das war sogar kurz nach STuhlgang).
Ok, also es kommt nicht das an Fluessigkeit wieder raus, was er trinkt, das beruhigt mich schonmal sehr. Bei meiner Tochter davor, da war sie aber noch im Inkubator, haben die naemlich schon die Windeln gewogen und mir das damals so erklaert, allerdings gelten ja fuer Fruehchen fast immer andere Regeln und sie war da noch wesentlich kleiner.
Dehydriert ist er bestimmt nicht, aber ich moechte auch nicht, dass durch zuwenig Fluessigkeit auf Dauer die Nieren belastet werden, falls das moeglich ist. ABer die Stillberatung hat mich ja auch beruhigt, dass solange Harn kommt und eine substanzielle Menge und der hell und geruchlos ist, sollte alles passen. Mir persoenlich ist es halt sehr wenig vorgekommen.
Bezueglich meiner Brustwarzen habe ich vergessen zu erwaehnen, dass ich Schlupfwarzen hab, es ging aber bald ohne Trinkhuetchen, allerdings musste das Baby am Anfang das Trinken offenbar erst lernen, denn die Umstellung war nicht ohne. Die Brustwarzen schluepfen aber immer zurueck, und er muss bei jedem Anlegen diese erst wieder rausssaugen oder rausbeissen, also beissen nicht wirklich, aber durch die Kieferbewegung glaub ich drueckt er sie raus. Ich weiss jetzt nicht, ob das auch ein falsches Anlegen oder eine falsche Saugtechnik ist, oder ob das halt so ist, dass die dann weh tun, oder ob sich meine Brustwarzen erst an die Aussenwelt gewoehnen muessen, es sind jetzt etwa 3 Wochen ohne Huetchen, und es wird schon lang besser, aber in letzter Zeit wieder einen Hauch schlechter. Die Haut selber ist auch gut verheilt nach den Anfangsstrapazen, es ist eher die ganze Brustwarze (nicht die Brust) selber, die wehtut. Beim Anlegen, und nach dem Stillen oft (da wird sie weiss und pulsiert und dann wieder rosa). BEim Trinken selber tuts eigentlich nicht weh, das ist meistens eher ein angenehmes Gefuehl, nur eben die ersten zwei drei Minuten.
Wegen Soor nehm ich also wieder das Gel, werd mir aber ein anderes Mittel besorgen. Die einzigen sichtbaren Symptome sind ein leichter Belag auf seiner Zunge.
lg
niki
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nicolleen
- gut eingelebt
- Beiträge: 25
- Registriert: 28.08.2011, 15:19
Re: Erfolgreiche Relaktation? Einige Fragen
Achso, was ich vergessen hab, die Stuhlsituation:
letztes Mal waren es 9 Tage, dann viel fast duennfluessiger, dunkelgelber Stuhl, und danach 5 Tage, ebenso. Dazwischen ist auch immer wieder mal ein klein wenig mit Blaehungen rausgekommen.
lg
niki
letztes Mal waren es 9 Tage, dann viel fast duennfluessiger, dunkelgelber Stuhl, und danach 5 Tage, ebenso. Dazwischen ist auch immer wieder mal ein klein wenig mit Blaehungen rausgekommen.
lg
niki