hallo supermamis
frage 1) überall liest /hört man das stillen das risiko des plötzlichen kindstod mindert, welchen zusammenhang gibt es denn da? und warum insbesondere das erste halbe jahr stillen...
frage 2) bringt es was stillproben zu nehmen wenn das kind gut zunimmt? habe eine versucht
ausgangswert:8250 g
leider hat er beim stillen der 1. seite gepullert somit dann 8270g
2. seite angeboten danach 8340g dann war er satt?
bringen mir die werte etwas? kann man das mit ml von flachennahrung vergleichen?
lieben gruß molly
zwei fragen
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honigbienchen
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Re: zwei fragen
Hallo molly,
zu deiner ersten Frage verlinke ich dir mal dieses Faltblatt des afs http://www.afs-stillen.de/upload/faltbl ... d_Schlafen
Ich denke, da wirst du die Antwort gut erklärt finden.
Zu deiner zweiten Frage: Nein. Es besteht überhaupt kein Grund dazu, sogenannte "Stillproben" durchzuführen, wenn dein Kind gut zu nimmt und es keinen Grund zur Sorge gibt. Selbst wenn ein Kind nicht so gut zu nimmt, sind sog. Stillproben schwierig zu beurteilen, da gibts einige Punkte, die eingehalten werden müssen, bestes Beispiel hast du selber genannt, dein Sohn hat zwischezeitlich gepullert und schon kannst du an sich nichts mehr beurteilen
Du kannst diese "Werte" auch nicht mit der Flaschenernährung vergleichen, denn die Zusammensetzung der Muttermilch ist eine andere, dein Kind trinkt nicht immer gleich viel. Solche Proben können durchaus mehr verunsichern, als dass sie nützen!
Mir persönlich hat es immer gut getan, gerade NICHT zu wissen, wieviel GENAU meine Kinder getrunken haben!
Sie haben so viel getrunken, wie sie brauchten und wollten und es war gut, egal ob 150ml auf einmal oder 30ml.
LG.
zu deiner ersten Frage verlinke ich dir mal dieses Faltblatt des afs http://www.afs-stillen.de/upload/faltbl ... d_Schlafen
Ich denke, da wirst du die Antwort gut erklärt finden.
Zu deiner zweiten Frage: Nein. Es besteht überhaupt kein Grund dazu, sogenannte "Stillproben" durchzuführen, wenn dein Kind gut zu nimmt und es keinen Grund zur Sorge gibt. Selbst wenn ein Kind nicht so gut zu nimmt, sind sog. Stillproben schwierig zu beurteilen, da gibts einige Punkte, die eingehalten werden müssen, bestes Beispiel hast du selber genannt, dein Sohn hat zwischezeitlich gepullert und schon kannst du an sich nichts mehr beurteilen
Du kannst diese "Werte" auch nicht mit der Flaschenernährung vergleichen, denn die Zusammensetzung der Muttermilch ist eine andere, dein Kind trinkt nicht immer gleich viel. Solche Proben können durchaus mehr verunsichern, als dass sie nützen!
Mir persönlich hat es immer gut getan, gerade NICHT zu wissen, wieviel GENAU meine Kinder getrunken haben!
LG.
Annette
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
Karl Rahner
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- Karinke
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: zwei fragen
...nicht zu vergessen, dass die Konsistenz der milch sich ja ändert mit der stilldauer.
-
Molly_82
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Re: zwei fragen
ahhh super sehr interessant danke euch
