(((melli))) - ich kann es auch verstehen. Es hängen auch durch den direkten Kontakt dann mehr Erinnerungen dran, als an einem Shopmodell.
Unser "Nacht über Wassern" dürfte auch niemals ziehen - selbst, wenn ich ihn jetzt nicht selbst nutze, da er gleich nach Erhalt von GöGa einkassiert wurde.

Aber hätte es ihn nicht gegeben, wären wir auf jeden Fall traurig. Und auch an "Schnappi" hängt mein Herz, auch wenn es "nur" ein Shopmodell war.
Aber manchmal passt es vielleicht einfach nicht. So wie die Nr. 13 nicht perfekt zu uns/mir passt. Ich habe einfach (für mich) gemerkt, dass ich am liebsten Cordträger bei meinen MeiTais mag, darum habe ich die Nr. 13 jetzt in die Kruschelkiste gesetzt. Damals, als sie über die Website verkauft wurde, war die Modellauswahl aber auch noch nicht so riesig und ich dachte zum Ausprobieren muss es auch nicht das perfekte "Match" sein. Manche denken da vielleicht anders und holen sich schon zum Ausprobieren das Wunschmodell (der Preisunterschied ist ja nicht so riesig und wenn man schon viel ausgibt, dann gleich für das "perfekte" Modell) - und dann ist das Tragegefühl vielleicht nicht so wie erwartet, man merkt, dass man doch lieber Tuch oder was anderes trägt,... und lässt den MeiTai weiterziehen, weil man nicht so viel Geld im Schrank bunkern will. Versteh mich nicht falsch - ich versteh die Enttäuschung, wenn ein Wunschmodell trotz der langen Planung und dem Herzblut etc. das darin steckt, das Wunschmodell gleich weiterzieht, aber ich verstehe ein Stück weit auch die andere Seite. Was ich nicht verstehe - aber das gilt generell - wie man bei einem finanziellen Engpass Geld für Tragehilfen/Tragetücher oder andere teure aber nicht zwingend notwendige Sachen ausgibt, die man sich eigentlich nicht leisten kann und sie dann, weil keine finanziellen Reserven da sind, sofort wieder verkaufen muss. Bei Wunschmodellen ist sowas dann besonders traurig... Aber ich bin einfach nicht der "auf-Pump-leben"-Typ.