Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Moderator: Giraeffchen
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Sternenfaengerin
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Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
oh - ich sehe gerade
7 monate erst
herrje, zu der zeit gab es hier noch frühstücks- und mittagsschlaf 
- Leah_Lion
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Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Ich glaube, es geht um das große Kind, oder?
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Sarek
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Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
hier das gleiche leid. mittagsschlaf weg lassen haben wir schon probiert, aber dann fällt sie 17 UHr um und steht um fünf wieder auf. Zur Zeit versuche ich sie zu überreden abends allein noch etwas musik zu hören. Und ich gehe raus. Aber gerade mich will sie dabei haben. Aber bei mir kommt auch dieser Hass, wenn ich hinten liege und weiß mein Mann wartet auf mich.
Ich glaube ultimative Tipps gibt es nicht. Einfach versuchen und dranbleiben.
LG Sarek
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01/84 mit 05/09
- Erdbeerbaby
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Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Hab jetzt nicht alles gelesen, aber meine Tochter ist ungefähr gleich alt, also bei uns ist es so, wenn die kleine einen <mittagsschlaf hält, was sich nicht immer vermeiden Läßt, dann wird es hier teilweise 21.30 Uhr wenn nich später
Wenn sie nicht schläft, wie heute, dann ist sie spätestens um 19.45 Uhr im Bett. Ich lasse sie aber ehrlich gesagt hier bei mir auf der Couch einschlafen,also wir kuscheln,schaun Buch an und dann schläft sie ein. Kurz darauf trag ich sie dann ins Fb.
Den Mittagsschlaf kann ich auch nicht immer weglassen, wenn sie mal sehr früh wach wird, oder wir mehr Programm hatten, dann braucht sie ihn einfach und ich lasse sie. Aber ich sag mal 4 mal die Woche is sie pünktlich im Bett, und so kann ich das verkraften, ich versteh dich da schon und wünsche dir das es bei euch eine baldige Lösung gibt.
Wenn sie nicht schläft, wie heute, dann ist sie spätestens um 19.45 Uhr im Bett. Ich lasse sie aber ehrlich gesagt hier bei mir auf der Couch einschlafen,also wir kuscheln,schaun Buch an und dann schläft sie ein. Kurz darauf trag ich sie dann ins Fb.
Den Mittagsschlaf kann ich auch nicht immer weglassen, wenn sie mal sehr früh wach wird, oder wir mehr Programm hatten, dann braucht sie ihn einfach und ich lasse sie. Aber ich sag mal 4 mal die Woche is sie pünktlich im Bett, und so kann ich das verkraften, ich versteh dich da schon und wünsche dir das es bei euch eine baldige Lösung gibt.
Liebe Grüsse Nadine mit Erdbeerbaby 01/09 und Milchknilch 07/11
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tinanie
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Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Skuora, schlafen deine Kinder in einem Zimmer oder Bett?
Meine Tochter brauchte auch Einschlafbegleitung, aber nachdem sie etwas über zwei Jahre alt war, habe ich nicht mehr neben ihr gelegen, sondern bin die Küche aufräumen gegangen (Fernsehen gucken ging nicht, solange sie wach war). Sie hat dann auf meine Rückkehr gewartet, war aber meistens nach 5 min eingeschlafen, dann hatte ich auch frei.
Jetzt muss ich wieder die Kinder in den Schlaf begleiten, weil wir ein FB haben und meine Große sonst den Kleinen weckt, wenn ihr langweilig ist.
Ich verstehe sehr gut, dass es dich nervt, wenn deine Große auch noch so spät einschläft und dein Feierabend so kurz ausfällt.
Ich habe für mich geklärt, falls ich merke, meine Tochter kann aus irgendeinem Grund nicht recht schnell einschlafen, dann zwinge ich sie bzw. uns beide nicht dazu im Bett zu bleiben. Sie darf im Kinderzimmer leise puzzeln, malen oder mit Papa spielen und ich lese oder mache etwas anderes nur für mich.
Eine halbe Stunde später schläft sie meistens sehr schnell ein und wir haben keinen Stress gehabt.
Meine Tochter brauchte auch Einschlafbegleitung, aber nachdem sie etwas über zwei Jahre alt war, habe ich nicht mehr neben ihr gelegen, sondern bin die Küche aufräumen gegangen (Fernsehen gucken ging nicht, solange sie wach war). Sie hat dann auf meine Rückkehr gewartet, war aber meistens nach 5 min eingeschlafen, dann hatte ich auch frei.
Jetzt muss ich wieder die Kinder in den Schlaf begleiten, weil wir ein FB haben und meine Große sonst den Kleinen weckt, wenn ihr langweilig ist.
Ich verstehe sehr gut, dass es dich nervt, wenn deine Große auch noch so spät einschläft und dein Feierabend so kurz ausfällt.
Ich habe für mich geklärt, falls ich merke, meine Tochter kann aus irgendeinem Grund nicht recht schnell einschlafen, dann zwinge ich sie bzw. uns beide nicht dazu im Bett zu bleiben. Sie darf im Kinderzimmer leise puzzeln, malen oder mit Papa spielen und ich lese oder mache etwas anderes nur für mich.
Eine halbe Stunde später schläft sie meistens sehr schnell ein und wir haben keinen Stress gehabt.
- Sabsi
- Dipl.-SuT
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- Registriert: 19.09.2007, 00:29
Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Puh, also meine Tochter beginnt jetzt damit, ohne uns in ihrem Bett einzuschlafen. Sie ist 4 1/4 Jahre alt
Manchmal hört sie Kassette, manchmal singe ich in der Küche beim Rumräumen mit offenen Türen, da hört sie mich und ich kann was schaffen und trage zeitgleich noch den Kleinen in den Schlaf - Multitasking vom Allerfeinsten
Aber meistens sitze ich bei ihr und singe so 4-5 Lieder bis sie schläft.
Mit zweieinhalb war an sowas aber nicht zu denken. Wir hatten immer mal Phasen, wo es länger dauerte, aber für uns war es ganz klar, dass wir unser Kind in den Schlaf begleiten wollen, solange es das braucht.
Mit zweieinhalb war an sowas aber nicht zu denken. Wir hatten immer mal Phasen, wo es länger dauerte, aber für uns war es ganz klar, dass wir unser Kind in den Schlaf begleiten wollen, solange es das braucht.
... das Leben geht weiter weil es muss ... es hält nicht an ... nur weil Du stehen bleibst ...
Tochter 3/07 und Sohn 4/10
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allisa
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 04.07.2005, 12:10
Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Ich kenne das, daß ich unbedingt den Abend für mich bzw. für uns haben will. Es nervt mich wahnsinnig, wenn ich für mich bzw. für uns abends keine Zeit mehr habe (wobei ich an mir arbeite, daß mich das nicht mehr so wahnsinnig nervt).
Weil mich es aber nunmal so sehr nervt bis jetzt machen wir es bisher so:
Bei beiden Kindern wurde frühzeitig der Mittagsschlaf abgeschafft (so mit 2 Jahren spätestens), dauert ein paar Tage bis es geht, in der Zeit, in der sie vorher geschlafen haben haben wir was aufregendes gespielt, kein Kinderwagen oder Auto fahren, denn dann ist der Mittagsschlaf vorprogrammiert.
Wir wecken beide Kinder jeden Tag meist noch vor 6, also der Wecker klingelt so um halb 6. Spätestens um 6 stehen wir auf, wobei manchmal auch einer von uns beiden ein bißchen länger liegen bleibt. Das ist kein Spaß, aber noch mehr als das frühe Aufstehen nervt es mich, wenn ich abends keine Zeit mehr habe. Meine Kinder brauchen einfach nicht so viel Schlaf. Länger schlafen und früh frei geht einfach nicht, für eins mußten wir uns entscheiden, und deshalb machen wir es so.
Ich beneide manchmal meine Nachbarin, das (gleichaltrige) Mädchen schläft morgens wesentlich länger und wird troztdem um 8 müde, bei uns ein Ding der Unmöglichkeit. Aufstehen nach 6 zögert das Müdewerden jedesmal raus und ich reg mich auf. Und ohne das die Kinder müde sind schlafen sie einfach nicht und ich käme auch nicht auf die Idee, sie trotzdem ins Bett zu schicken, wie soll das auch gehen?
Wir lesen immer, bis sie eingeschlafen sind, meist klappt das auf diese Art in einem Zeitraum, der für mich ok ist, d.h. meist schlafen sie spätestens um 8.
Wenn sie mittags im Auto z.B. geschlafen haben, dauert es unweigerlich länger, aber da stell ich mich dann extra vorher drauf ein, dann isses ok.
Also, das Gelbe vom Ei finde ich es auch nicht aber bis es für mich mehr ok ist, daß ich den Abend nicht nur für mich habe mache ich es so. Wenn sie älter werden wird das so auch nicht mehr gehen, aber bis dahin...
Weil mich es aber nunmal so sehr nervt bis jetzt machen wir es bisher so:
Bei beiden Kindern wurde frühzeitig der Mittagsschlaf abgeschafft (so mit 2 Jahren spätestens), dauert ein paar Tage bis es geht, in der Zeit, in der sie vorher geschlafen haben haben wir was aufregendes gespielt, kein Kinderwagen oder Auto fahren, denn dann ist der Mittagsschlaf vorprogrammiert.
Wir wecken beide Kinder jeden Tag meist noch vor 6, also der Wecker klingelt so um halb 6. Spätestens um 6 stehen wir auf, wobei manchmal auch einer von uns beiden ein bißchen länger liegen bleibt. Das ist kein Spaß, aber noch mehr als das frühe Aufstehen nervt es mich, wenn ich abends keine Zeit mehr habe. Meine Kinder brauchen einfach nicht so viel Schlaf. Länger schlafen und früh frei geht einfach nicht, für eins mußten wir uns entscheiden, und deshalb machen wir es so.
Ich beneide manchmal meine Nachbarin, das (gleichaltrige) Mädchen schläft morgens wesentlich länger und wird troztdem um 8 müde, bei uns ein Ding der Unmöglichkeit. Aufstehen nach 6 zögert das Müdewerden jedesmal raus und ich reg mich auf. Und ohne das die Kinder müde sind schlafen sie einfach nicht und ich käme auch nicht auf die Idee, sie trotzdem ins Bett zu schicken, wie soll das auch gehen?
Wir lesen immer, bis sie eingeschlafen sind, meist klappt das auf diese Art in einem Zeitraum, der für mich ok ist, d.h. meist schlafen sie spätestens um 8.
Wenn sie mittags im Auto z.B. geschlafen haben, dauert es unweigerlich länger, aber da stell ich mich dann extra vorher drauf ein, dann isses ok.
Also, das Gelbe vom Ei finde ich es auch nicht aber bis es für mich mehr ok ist, daß ich den Abend nicht nur für mich habe mache ich es so. Wenn sie älter werden wird das so auch nicht mehr gehen, aber bis dahin...
Allisa, 2 Kinder, geb. 05 und 07
What will our children do in the morning if they do not see us fly?
— Rumi
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- Holly
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 528
- Registriert: 26.01.2010, 21:11
- Wohnort: Kleve
Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Hallo,
Ich kann gut verstehen, dass Dich das abendliche, ewige Einschlafbegleiten nervt. Das ging mir auch so.
Vor ein paar Monaten haben wir hier Schlafenszeiten abgeschafft. Jetzt lassen wir unsere Tochter auf, bis sie von sich aus signalisiert, dass sie schlafen will. Dann ist sie in zwei Minuten eingeratzt! Meist so zwischen 21 und 22 Uhr. solange spielt sie halt für sich odermit uns, wir essen auch erst spät und länger, weil mein Mann erst gegen halb sieben abends nach Hause kommt. Jetzt im Sommer sind wir auch noch lange draußen, gehen spazieren oder fahren noch mal eben zur Eisdiele
Tv gucken wir dann halt nur spät abends oder gar nicht. Aber ehrlich, ich vermisse es nicht.
Vorteil der ganzen Sache ist für mich, dass ich mittags 2 Stunden für mich habe, wenn die Maus ihren Mittagsschlaf macht. Da kriege ich viel mehr geregelt, als abends nach 20 Uhr. Oder ich tue auch mal gar nichts
Und was Zeit mit meinem Mann angeht.... Wir haben auch schon Kind am WE mit Oma auf den Spielplatz geschickt und sind schnell ins Bett gehuscht. Wie die Teenager *grins*
Ich habe mich von der Vortsellung verabschiedet, dass unsere Freizeit abends statt findet. Das ist doch eh eine doofe Zeit, weil wir da eh nix gescheites mehr machen können und wollen. Und wenn ich mal unbedingt eine Stunde in der Wanne planschen will, dann spielt Papa solange mit ihr oder die Maus hüpft irgendwann mit rein
Das muss jetzt nicht Euer Weg sein, wollte Dir nur mal erzählen, wie wir das gelöst haben. Es hat uns alle echt entspannt!!!
Ich kann gut verstehen, dass Dich das abendliche, ewige Einschlafbegleiten nervt. Das ging mir auch so.
Vor ein paar Monaten haben wir hier Schlafenszeiten abgeschafft. Jetzt lassen wir unsere Tochter auf, bis sie von sich aus signalisiert, dass sie schlafen will. Dann ist sie in zwei Minuten eingeratzt! Meist so zwischen 21 und 22 Uhr. solange spielt sie halt für sich odermit uns, wir essen auch erst spät und länger, weil mein Mann erst gegen halb sieben abends nach Hause kommt. Jetzt im Sommer sind wir auch noch lange draußen, gehen spazieren oder fahren noch mal eben zur Eisdiele
Tv gucken wir dann halt nur spät abends oder gar nicht. Aber ehrlich, ich vermisse es nicht.
Vorteil der ganzen Sache ist für mich, dass ich mittags 2 Stunden für mich habe, wenn die Maus ihren Mittagsschlaf macht. Da kriege ich viel mehr geregelt, als abends nach 20 Uhr. Oder ich tue auch mal gar nichts
Und was Zeit mit meinem Mann angeht.... Wir haben auch schon Kind am WE mit Oma auf den Spielplatz geschickt und sind schnell ins Bett gehuscht. Wie die Teenager *grins*
Ich habe mich von der Vortsellung verabschiedet, dass unsere Freizeit abends statt findet. Das ist doch eh eine doofe Zeit, weil wir da eh nix gescheites mehr machen können und wollen. Und wenn ich mal unbedingt eine Stunde in der Wanne planschen will, dann spielt Papa solange mit ihr oder die Maus hüpft irgendwann mit rein
Das muss jetzt nicht Euer Weg sein, wollte Dir nur mal erzählen, wie wir das gelöst haben. Es hat uns alle echt entspannt!!!
- Leah_Lion
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4438
- Registriert: 22.01.2010, 14:12
Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Ja, genauso sehe ich das auch. Man macht einen übelsten Zerrtanz, damit man endlich alleine ist, und am Ende ist man am Abend so breit und müde, dass man völlig fertig ne Stunde in die Röhre schaut und dann ins Bett geht.
Dafür genieße ich den Mittagsschlaf des Kleinen sehr und schlafe entweder mit oder erledige dringende Sachen.
Dafür genieße ich den Mittagsschlaf des Kleinen sehr und schlafe entweder mit oder erledige dringende Sachen.
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asujakin
- Power-SuTler
- Beiträge: 6376
- Registriert: 25.03.2009, 13:43
Re: Einschlafbegleitung: Ich will nicht mehr!
Ich kann da bei Holly unterschreiben. Genauso aber auch bei sternengefluester.
Mein Zwerg ist zwar ein extrem guter Schläfer und ich bin schon verwöhnt, das weiß ich, aber das Einschlafen an sich ist da auch nicht einfacher als anderswo. Aber es sind PHASEN. Manche dauern mal einen Monat und dann gehe ich echt am Stock (bin ja AE) und manche gehen schnell vorbei. Anfang des Jahres dachte ich, er schafft den Mittagschlaf ab (ich käme nicht auf den Gedanken das für mein Kind zu entscheiden), dann brauchte er ihn doch noch. Jetzt sind wir - wie bei Erdbeerbaby - bei so 2x Mittagschlaf die Woche ungefähr. Tendenz fallend. Natürlich klappt das Einschlafen Abends wesentlich besser ohne Mittagschlaf. Wir haben für uns auch Rituale gefunden die das alles vereinfachen. Das muss keine gekünstelt-ruhige Athmosphäre sein, kein kuschelndes Buch-lesen (ich habe ihm noch nie eine gute-nacht-geschichte gelesen...), ich darf Abends auch nichts für ihn singen...also hier ist das nicht das Klassische. Aber dennoch Abends immer gleich:
Essen, waschen/Zähne putzen, umziehen/wickeln und noch ein paar Minuten spielen. Dann nochmal was trinken (nur wasser) und dann ab in's Tuch und wir gehen mit dem Hund raus. Meist schläft er im Tuch ein, wenn nicht dann lege ich ihn dennoch direkt in's Bett und kuschle ihn in den Schlaf.
Wir HATTEN eine Phase, in der er allein eingeschlafen ist und mich sogar raus schickte aber ein Übernachtungswochenende beim Papa hat das alles wieder zunichte gemacht, da war die Trennungsangst wieder da
Achja eine feste Zeit haben wir hier nicht. Es variiert von 19-23 Uhr, je nachdem was am Tag so los war und ob es einen Mittagschlaf gab aber in der Regel schläft er so kurz nach 20 Uhr ein.
Ich halte ihn wach, wenn er um 17:30 einschlummern will, sonst hätte ich sicherlich keinen Nachtschlaf (schon alles da gewesen) aber ansonsten entscheidet er eigentlich selbst wenn er schlafen möchte/müde ist, ruhe braucht usw. Oft reicht statt einem Mittagschlaf auch eine "Ruhephase" kuschelnd im Bett zum Kraft tanken.
Achja...diesen Frust kenne ich übrigens sehr gut. GERADE als Alleinerziehende...in der Ehe war's nicht ganz sooo schlimm aber jetzt merke ich, wie ich die Verantwortung alleine trage wenn ich morgens die Augen aufmache - bis das Kind schläft... Und ich will auch einfach Zeit für mich, Kraft tanken usw. Aber ganz ehrlich? DIeser Frust und auch die allgemein angespannte Situation wurden erst besser, als ich mich von meinen Erwartungen befreien konnte und eher dacht "go with the flow"
Mein Zwerg ist zwar ein extrem guter Schläfer und ich bin schon verwöhnt, das weiß ich, aber das Einschlafen an sich ist da auch nicht einfacher als anderswo. Aber es sind PHASEN. Manche dauern mal einen Monat und dann gehe ich echt am Stock (bin ja AE) und manche gehen schnell vorbei. Anfang des Jahres dachte ich, er schafft den Mittagschlaf ab (ich käme nicht auf den Gedanken das für mein Kind zu entscheiden), dann brauchte er ihn doch noch. Jetzt sind wir - wie bei Erdbeerbaby - bei so 2x Mittagschlaf die Woche ungefähr. Tendenz fallend. Natürlich klappt das Einschlafen Abends wesentlich besser ohne Mittagschlaf. Wir haben für uns auch Rituale gefunden die das alles vereinfachen. Das muss keine gekünstelt-ruhige Athmosphäre sein, kein kuschelndes Buch-lesen (ich habe ihm noch nie eine gute-nacht-geschichte gelesen...), ich darf Abends auch nichts für ihn singen...also hier ist das nicht das Klassische. Aber dennoch Abends immer gleich:
Essen, waschen/Zähne putzen, umziehen/wickeln und noch ein paar Minuten spielen. Dann nochmal was trinken (nur wasser) und dann ab in's Tuch und wir gehen mit dem Hund raus. Meist schläft er im Tuch ein, wenn nicht dann lege ich ihn dennoch direkt in's Bett und kuschle ihn in den Schlaf.
Wir HATTEN eine Phase, in der er allein eingeschlafen ist und mich sogar raus schickte aber ein Übernachtungswochenende beim Papa hat das alles wieder zunichte gemacht, da war die Trennungsangst wieder da
Achja eine feste Zeit haben wir hier nicht. Es variiert von 19-23 Uhr, je nachdem was am Tag so los war und ob es einen Mittagschlaf gab aber in der Regel schläft er so kurz nach 20 Uhr ein.
Ich halte ihn wach, wenn er um 17:30 einschlummern will, sonst hätte ich sicherlich keinen Nachtschlaf (schon alles da gewesen) aber ansonsten entscheidet er eigentlich selbst wenn er schlafen möchte/müde ist, ruhe braucht usw. Oft reicht statt einem Mittagschlaf auch eine "Ruhephase" kuschelnd im Bett zum Kraft tanken.
Achja...diesen Frust kenne ich übrigens sehr gut. GERADE als Alleinerziehende...in der Ehe war's nicht ganz sooo schlimm aber jetzt merke ich, wie ich die Verantwortung alleine trage wenn ich morgens die Augen aufmache - bis das Kind schläft... Und ich will auch einfach Zeit für mich, Kraft tanken usw. Aber ganz ehrlich? DIeser Frust und auch die allgemein angespannte Situation wurden erst besser, als ich mich von meinen Erwartungen befreien konnte und eher dacht "go with the flow"


