Kulinarische Verwirrung?
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fanzi
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Kulinarische Verwirrung?
Hallöle,
mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und hat vor drei Wochen mit verschiedenen Breichen angefangen. Er fand vieles total gut, u.a. Milchbrei und Bananen- und Birnenmus. Möhrchen hat er auch mal gekostet, aber fand er nicht ganz so dolle. Im Moment hat er aber wieder eine kleine Breiflaute und möchte außer Obstbrei gar nix mehr und danach am liebsten gleich (ca. 5Löffel) an die Brust...Komisch, oder? Kennt ihr das?
Lg
mein Sohn ist jetzt 6 Monate alt und hat vor drei Wochen mit verschiedenen Breichen angefangen. Er fand vieles total gut, u.a. Milchbrei und Bananen- und Birnenmus. Möhrchen hat er auch mal gekostet, aber fand er nicht ganz so dolle. Im Moment hat er aber wieder eine kleine Breiflaute und möchte außer Obstbrei gar nix mehr und danach am liebsten gleich (ca. 5Löffel) an die Brust...Komisch, oder? Kennt ihr das?
Lg
- Nanthia
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Kulinarische Verwirrung?
Nö, nicht komisch. Ganz normal. Gib ihm die Zeit die er braucht und biete ihm gelegentlich wieder etwas an. Es heißt Beikost, weil sie zusätzlich zur Muttermilch gegeben wird. Das weitere große Interesse an derselben ist also völlig normal.
Viele Kinder probieren erst gern und machen dann, wenn man sie läßt wieder eine Beikostpause. Laß Dich von Deinem Kind leiten, wann es wieder etwas Festeres mag.
Und was ist nah Neuster Forschung völlig egal, es müssen keine Karotten sein.
Viele Kinder probieren erst gern und machen dann, wenn man sie läßt wieder eine Beikostpause. Laß Dich von Deinem Kind leiten, wann es wieder etwas Festeres mag.
Und was ist nah Neuster Forschung völlig egal, es müssen keine Karotten sein.
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder (Dante)
Mutter von Tristan *05.04.11
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EhUKr
Re: Kulinarische Verwirrung?
Meine Tochter ist schon ein paar Monate aelter und isst schon seit einer Weile vom Familientisch mit, und das gut und gerne. Wir haben aber auch immer mal wieder Tage oder vor kurzem gar eine Woche, waehrend der sie nur stillt und nichts isst. Manchmal isst sie auch Dinge ploetzlich nicht mehr, die sie vorher verschlungen hat. Ich glaub, das ist ganz normal.
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Tammy
- hat viel zu erzählen
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Ich sage auch: alles ganz normal!
Mein Kleiner isst auch manchmal recht gut und gerne (er mag auch geschmacklich fast alles!) und dann wiede mal nur ein paar Löffel...grundsätzlich möchte er aber nach jedem Essen noch an der Brust trinken.
Ich lasse mich nicht stressen und gebe ihm einfach die Zeit die er braucht um irgendwann mal eine Mahlzeit komplett mit Essen statt Milch zu ersetzen.
Auch dein Kleiner kommt irgendwann ganz sicher auf den Geschmack! Ausserdem ist diee Muttermilch halt auch viel hübscher verpackt
Mein Kleiner isst auch manchmal recht gut und gerne (er mag auch geschmacklich fast alles!) und dann wiede mal nur ein paar Löffel...grundsätzlich möchte er aber nach jedem Essen noch an der Brust trinken.
Ich lasse mich nicht stressen und gebe ihm einfach die Zeit die er braucht um irgendwann mal eine Mahlzeit komplett mit Essen statt Milch zu ersetzen.
Auch dein Kleiner kommt irgendwann ganz sicher auf den Geschmack! Ausserdem ist diee Muttermilch halt auch viel hübscher verpackt
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fanzi
- gut eingelebt
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- Registriert: 26.02.2011, 11:04
Re: Kulinarische Verwirrung?
Ok,
wahrscheinlich platzt irgendwann der Knoten. Nochmal ne andere Frage: Trinkt ihr mal ein Gläschen Wein? Ich traue mich nicht.....
lg
wahrscheinlich platzt irgendwann der Knoten. Nochmal ne andere Frage: Trinkt ihr mal ein Gläschen Wein? Ich traue mich nicht.....
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Tammy
- hat viel zu erzählen
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Ich persönlich trinke gar keinen Alkohol, aber ich hab schon vor der Schwangerschaft kaum getrunken, denn ich mag weder Bier noch Wein und hab darum höchstens mal ein Glas Sekt zum Anstossen genommen. Und da es eh so wenig war, hab ich in der Schwangerschaft gleich ganz verzichtet und hab auch jetzt in der Stillzeit noch gar kein Verlangen danach. Ich hab aber Bekannte die sich zu einem guten Nachtessen auch mal ein Gläschen Wein gönnen...
- JUST-ME
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Hier ist das auch so das der Herr mal viel isst, mal wenig, mal dies und dann wieder jenes nicht... ganz normal würde ich sagen
Und Alkohol trinke ich nicht, auch vor der Schwangerschaft nicht, das ist mir zu heikel!
Und Alkohol trinke ich nicht, auch vor der Schwangerschaft nicht, das ist mir zu heikel!
Liebe Grüße von ME mit Mini-ME (*06/10) an der Hand und Micro-ME (*02/12) im Arm


- Nanthia
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Ich trinke auch gar keinen Alkohol.
DAs Gläschen Wein ist es mir nicht wert, dass mein Kleiner da vielleicht was von abkriegt
DAs Gläschen Wein ist es mir nicht wert, dass mein Kleiner da vielleicht was von abkriegt
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Mutter von Tristan *05.04.11
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- Nachtfrau
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 29.05.2011, 12:19
Re: Kulinarische Verwirrung?
ich als alkoholikerkind (ich habe durchaus respekt vor alkohol und durch meine eltern (beide jahrzehntelang trocken) viel wissen) gehe gern rational an das alkoholthema ran:
die milch hat immer denselben alkoholgehalt wie das blut. wenn du 1 promille intus hast, was schon ganz ordentlich ist, enthält deine milch also 0,1% alkohol. äpfel enthalten mindestens ebensoviel, manche sorten das vierfache. dasselbe trifft auf brot zu. sauerkraut enthält bis zu 0,5%, reife bananen können sogar bis zu 1% alkohol enthalten. alle experten sind sich einig, dass diese winzmengen alkohol einem kind absolut nicht schaden können. (das blut enthält übrigens immer etwas alkohol.)
genau wie bei allem anderen macht auch bei alkohol die dosis das gift.
die lll sagt, dass ein gelegentliches glas wein etc. durchaus mit dem stillen zu vereinbaren ist.
hier gibts einen sehr interessanten artikel zum thema alkohol in lebensmitteln, kinder, gesundheit, gewöhnung, suchtprävention usw.:
mein persönliches fazit: wenn jemand das für sich nicht will, ist das völlig ok, aber ich finde die ganze panikmache völlig übertrieben. es spricht überhaupt nichts dagegen, ab und zu mal ein glas zu trinken.
die milch hat immer denselben alkoholgehalt wie das blut. wenn du 1 promille intus hast, was schon ganz ordentlich ist, enthält deine milch also 0,1% alkohol. äpfel enthalten mindestens ebensoviel, manche sorten das vierfache. dasselbe trifft auf brot zu. sauerkraut enthält bis zu 0,5%, reife bananen können sogar bis zu 1% alkohol enthalten. alle experten sind sich einig, dass diese winzmengen alkohol einem kind absolut nicht schaden können. (das blut enthält übrigens immer etwas alkohol.)
genau wie bei allem anderen macht auch bei alkohol die dosis das gift.
die lll sagt, dass ein gelegentliches glas wein etc. durchaus mit dem stillen zu vereinbaren ist.
hier gibts einen sehr interessanten artikel zum thema alkohol in lebensmitteln, kinder, gesundheit, gewöhnung, suchtprävention usw.:
mein persönliches fazit: wenn jemand das für sich nicht will, ist das völlig ok, aber ich finde die ganze panikmache völlig übertrieben. es spricht überhaupt nichts dagegen, ab und zu mal ein glas zu trinken.
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jusl
- Jusl Almighty
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- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Kulinarische Verwirrung?
Danke für den Link. Ich kann's nur unterschreiben: selbstverständlich darf jeder für sich entscheiden, keine alkoholischen Getränke zu trinken. Aber aus stillberaterischer Sicht spricht überhaupt nichts gegen ein gelegentliches Glas Bier oder Wein. Sowohl ganz selten mal über die Stränge schlagen (z.B. nur an Silvester mal bis zum Schwips trinken) als auch regelmäßiger geringer Konsum (z.B. jeden Tag eine Weinschorle zum Essen) sind bzgl. Stillen unproblematisch. Beim Schwips muss lediglich beachtet werden, dass er die absolute Ausnahme sein muss, und dass dabei andere Fähigkeiten die Babybetreuung betreffend beeinträchtigt sind: Familienbett z.B. ist dann tabu. (Das gilt auch für den Papa!)
Aber ums nochmal zu betonen: täglicher GERINGER Alkoholkonsum (z.B. EIN Bier, oder eine Weinschorle, oder ein halbes Glas Wein, oder 2 Gläser Cidre,...) sind problemlos mit dem Stillen vereinbar, insb. wenn es sich nicht um ein Neugeborenes handelt, sondern um ein älteres Baby, welches schon mal 2 Stündchen am Stück schläft/schon Festes isst usw.
"Zur Sicherheit" dennoch zu verzichten, hat keinen Sinn, denn im Kind käme eh weniger Alkohol an, als es morgens mit seinem Obstbrei aufgnommen hat.
Hier besteht ein WESENTLICHER Unterschied zur Schwangerschaft! Während der Schwangerschaft gilt tatsächlich die "Null-Empfehlung", die gut begründet werden kann.
Link zur Experteninfo hier im SuT, die diese Ausführungen vollständig untermauern
Weiter ausführlicher Erklärungs- und Diskussionsthread
Alkohol in der Stillzeit
LG
Julia
Aber ums nochmal zu betonen: täglicher GERINGER Alkoholkonsum (z.B. EIN Bier, oder eine Weinschorle, oder ein halbes Glas Wein, oder 2 Gläser Cidre,...) sind problemlos mit dem Stillen vereinbar, insb. wenn es sich nicht um ein Neugeborenes handelt, sondern um ein älteres Baby, welches schon mal 2 Stündchen am Stück schläft/schon Festes isst usw.
"Zur Sicherheit" dennoch zu verzichten, hat keinen Sinn, denn im Kind käme eh weniger Alkohol an, als es morgens mit seinem Obstbrei aufgnommen hat.
Hier besteht ein WESENTLICHER Unterschied zur Schwangerschaft! Während der Schwangerschaft gilt tatsächlich die "Null-Empfehlung", die gut begründet werden kann.
Link zur Experteninfo hier im SuT, die diese Ausführungen vollständig untermauern
Weiter ausführlicher Erklärungs- und Diskussionsthread
Alkohol in der Stillzeit
LG
Julia


