Hilfe bin kurz davor aufzugeben
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- henris_mama
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Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
((((((((danat))))))))
auch von mir hut ab! ich finde es so toll, dass du trotz der schmerzen weiterstillst! es ist schön von frauen zu lesen, denen das stillen so wichtig ist, dass sie trotz großer probleme stillen.
ich kann mich jusl nur anschließen. ich hoffe du findest eine schmerztherapie, die dir das stillen wieder leichter macht! und ich drücke die daumen, dass du den grund für die stillprobleme herausfindest!
alles gute!!!!!!
auch von mir hut ab! ich finde es so toll, dass du trotz der schmerzen weiterstillst! es ist schön von frauen zu lesen, denen das stillen so wichtig ist, dass sie trotz großer probleme stillen.
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spacerabbit
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Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Mensch, das hört sich wirlich qualvoll an und auch sehr bewundernswert, dass Du so lange durchgehalten hast! Ich würde Dir auch raten, zusätzlich zu Deiner FÄ eine Sprechstunde einer Spezialambulanz aufzusuchen, gibt es in Jena eine Uniklinik mit Gynäkologie? Vielleicht hat Deine FÄ ja einen Tip.
Deine Schmerzen hören sich sehr schlimm und kompliziert an, und ich kann mir vorstellen, dass Du jedes Mal vor dem Stillen wieder riesige Ängste hast. Gegen die Ängste könnten Dir vielleicht Bachblüten Rescue - Tropfen helfen, die vertragen sich auch mit dem Stillen. Es gibt übrigens auch eine Bachblüten Rescue - Salbe, die man auch auf wunde Brustwarzen geben kann, hilft auch sehr gut. Das hilft natürlich aber nicht bei Deiner schlimmen Mastitis, und der MRSA ist ein ganz schön hartnäckiger Keim. Was sagt denn Deine FÄ zu dem Risiko für Dein Baby bezüglich des MRSA?
Wenn es gar nicht anders geht, hilft es Dir dann vielleicht als Ultima Ratio doch abzustillen, vielleicht hörst Du auf Dein Bauchgefühl, es nutzt ja auf Dauer nichts, wenn Du und Dein Baby beide unglücklich seid und leidet.
Ich wünsch Dir auf jeden Fall ganz viel Glück und gute Besserung!
Deine Schmerzen hören sich sehr schlimm und kompliziert an, und ich kann mir vorstellen, dass Du jedes Mal vor dem Stillen wieder riesige Ängste hast. Gegen die Ängste könnten Dir vielleicht Bachblüten Rescue - Tropfen helfen, die vertragen sich auch mit dem Stillen. Es gibt übrigens auch eine Bachblüten Rescue - Salbe, die man auch auf wunde Brustwarzen geben kann, hilft auch sehr gut. Das hilft natürlich aber nicht bei Deiner schlimmen Mastitis, und der MRSA ist ein ganz schön hartnäckiger Keim. Was sagt denn Deine FÄ zu dem Risiko für Dein Baby bezüglich des MRSA?
Wenn es gar nicht anders geht, hilft es Dir dann vielleicht als Ultima Ratio doch abzustillen, vielleicht hörst Du auf Dein Bauchgefühl, es nutzt ja auf Dauer nichts, wenn Du und Dein Baby beide unglücklich seid und leidet.
Ich wünsch Dir auf jeden Fall ganz viel Glück und gute Besserung!
Großer Bruder 29.06.2008
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- posy
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Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
du liebe, du hast es geschafft trotz aller schmerz so lang durchzuhalten - darauf kannst du stolz sein!
ich hoffe sehr, du findest eine lösung!!!
ich hoffe sehr, du findest eine lösung!!!
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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Katzenpfote
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Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Hmmm, mir ist spontan Soor in den Kopf geschossen?
Aber das müsste dann dein kleiner auch haben. Hat er denn weiße Flecken an der Lippe/auf den Wangeninnentaschen?
Bin leider auch keine Stillberaterin, aber dieses Ziehen in der Brust/BW hatte ich auch und das manchmal richtig arg und es war Soor
(
Ich drück Dir die Daumen,
Pfötchen
Aber das müsste dann dein kleiner auch haben. Hat er denn weiße Flecken an der Lippe/auf den Wangeninnentaschen?
Bin leider auch keine Stillberaterin, aber dieses Ziehen in der Brust/BW hatte ich auch und das manchmal richtig arg und es war Soor
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Pfötchen
- Nachtfrau
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Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
das war auch mein gedanke, vielleicht hat sich noch ein soor draufgesetzt? das kann auch wirklich sehr wehtun.
ich drücke dir ganz fest die daumen, dass du bald eine lösung gefunden hast.
ich drücke dir ganz fest die daumen, dass du bald eine lösung gefunden hast.
- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Ich bin gerade noch auf die Linksammlung Stillwissen (http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 8#p1841288) hier im Forum gestoßen. Da steht auch was zu Soor in Milchgängen drin. Aber auch andere mögliche Probleme mit ähnlichen Symptomen wie du sie beschreibst. Vielleicht findest du ja beim durchschauen was das dir weiterhelfen könnte?
AFS-Stillberaterin
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
- Nanthia
- gehört zum Inventar
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- Wohnort: Berlin
Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Mensch Dana, würd mich am liebsten ins Auto setzen und bei Dir vorbeischauen, um den Fall persönlci zu begutachten.
Das klingt richtig übel.
Mich erinnert das an einen schweren Fall von primären Raynaud SYndrom, womit ich eine Frau betreut habe. Durch die Vasospasmen heilten die Wunden BW nicht, dann kam eine Mastitis und später ein Soor dazu, welches wiederum durchs Grundproblem extrem verschlimmert war.
Sie hatte auch schon wahnsinnig viel durch.
Das Problem ließ sich durch eine medikamentöse Therapie der Krämpfe lösen und nach 6 Monaten konnte sie endlich das erste Mal Schmerzfrei stillen.
Ich kann jusl nur Zustimmen: Da muß eine absolute Fachfrau ran.
Guck mal beim VELB oder BDL. Da kannst Du alle IBCLC einsehenund findest vielleicht eine Gyn mit Doppelqualifikation in Deiner Nähe.
Und sonst, wie wäre z.B. Ein Ausflug nach HH, da könnte ich Dir eine sehr fähige Kollegin empfehlen.
Alles, alles Gute. Du leistest gerade übermenschliches!!!
Das klingt richtig übel.
Mich erinnert das an einen schweren Fall von primären Raynaud SYndrom, womit ich eine Frau betreut habe. Durch die Vasospasmen heilten die Wunden BW nicht, dann kam eine Mastitis und später ein Soor dazu, welches wiederum durchs Grundproblem extrem verschlimmert war.
Sie hatte auch schon wahnsinnig viel durch.
Das Problem ließ sich durch eine medikamentöse Therapie der Krämpfe lösen und nach 6 Monaten konnte sie endlich das erste Mal Schmerzfrei stillen.
Ich kann jusl nur Zustimmen: Da muß eine absolute Fachfrau ran.
Guck mal beim VELB oder BDL. Da kannst Du alle IBCLC einsehenund findest vielleicht eine Gyn mit Doppelqualifikation in Deiner Nähe.
Und sonst, wie wäre z.B. Ein Ausflug nach HH, da könnte ich Dir eine sehr fähige Kollegin empfehlen.
Alles, alles Gute. Du leistest gerade übermenschliches!!!
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder (Dante)
Mutter von Tristan *05.04.11
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- danat
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 17.05.2011, 13:30
Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Oh Mädels, ... ihr tut mir sooo gut. Das brauche ich, um durchzuhalten ... euer Zuspruch und eure lieben Worte. Vielen lieben Dank dafür!!!
Ich habe eine heiße und innige Beziehung zu meinem Weißkohlkopf aufgebaut und lege mir immer gekühlte Blätter in den BH, dass soll ja auch bei entzündlichen Prozessen helfen. Und habe meine Kirschkernkissen wieder aktiviert. Nur direkt auf die Brustwarzen legen kann ich sie nicht wirklich - dafür sind sie nach wie vor zu empfindlich.
Letzte Nacht hat mir das Paracetamol ganz gut geholfen. Heute geht es mir insges. auch etwas besser als gestern. Euer lieber Zuspruch hat mich auch psychisch wieder stabilisiert und meinen Durchhaltewillen angespornt. Und ich will die Ursache finden und meinen Sohn weiterstillen!
Sagt mal: dieser MRSA-Keim ist ja eigentlich ein normaler Keim. Nur gegen Antibiotika ist er schon recht resistent, oder? ... aber mein Immunsystem kann den "genau so gut" in den Griff bekommen wie einen normalen Staph. aureus - oder hat auch mein Immunsystem mehr Probleme damit?
Damals, etwa um die 8. Woche herum habe ich ja hier an der Uniklinik eine Stillberaterin ausfindig gemacht (eine ganz tolle Liebe, die mir gleich am nächsten Tag einen Termin gegeben hat - obwohl die Stillberatung erst im Aufbau ist und noch nicht offiziell). Unsere Vermutung war damals auch Soor in den Milchgängen. Mein Sohn ist allerdings symptomlos - aber das kann es ja wohl geben. Bin darauf hin zu meiner FÄ, die auch ganz lieb und bemüht war. Wie gesagt - aufs Stillen spezialisiert ist sie aber leider nicht. Sie meinte, dass in der "Problembrust" auch viel mehr Milch zu ertasten sei als in der anderen (obwohl wir diese kurz vorher abgetrunken hatten). Wir haben eine Milchprobe ins Labor geschickt und da kam dann eben diese Sache mit dem MRSA-Keim raus.
Nun habe ich aber mittlerweile gelesen, dass man bei der Soor-Diagnostik wohl sehr aufpassen muss und häufig falsch negative Ergebnisse bekommt. Könnt ihr mir etwas zum Nachlesen empfehlen, dass ich evt. auch meiner FÄ mitnehmen kann, so dass wir viell. auch das noch mal in Angriff nehmen. Wenn die MRSA-Kontrolle gemacht wird, könnte man doch auch noch mal nach einem Soor schauen. War da was mit Eisen im Nährmedium?
Wahrscheinlich steckt hinter den Krämpfen schon dieses Raynaud-Syndrom. Ich finde die Beschreibungen schon passend. Meine Hausärztin habe ich dazu schon befragt, aber die meinte, dass man in der Stillzeit auf gar keinen Fall Medikamente dagegen nehmen könnte. Mhm, so wie ich hier im Forum die Informationen dazu lese, kann man das schon, oder? Es ist echt zermürbend, dass man bei so vielen Ärzten immer vor den Kopf gestoßen wird, was Medikamente angeht. Aber nur diese können die Medikamente verschreiben. Ich habe nun schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass Medikamente sofort abgeblockt werden - ohne das ich überhaupt meine Probleme ganz schildern konnte. Nun ja, ich will hier ja auch keine öffentliche Medikamentenempfehlung (weiß ja auch wie das hier im Forum gehandhabt wird und das ist auch gut so).
Im Moment interpretiere ich meine Schmerzen nach all euren Rückmeldungen und Ideen so: es fing an mit wunden Brustwarzen, dann der MRSA-Keim, Mastitis - rezidivierend / chronisch keine Ahnung; und das ganze heilt nicht wirklich, weil durch das Raynaud-Syndrom einfach mal die gesamte Durchblutung, Wundheilung etc. gehandicapt ist. Könnte das hinkommen. Grundlegend müsste dann das Raynaud-Syndrom behandelt werden, dann wird auch alles andere besser?
Ach Mensch, ... hoffentlich hat die Detektivarbeit bald ein Ende. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir helft noch ein paar konkrete Infos zusammenzutragen. Dann kann ich versuchen mit meiner FÄ nächste Woche einen Schlachtplan auszuarbeiten. Und wenn sie das nicht mittragen kann, muss ich auf Reisen gehen und mir irgendwo in Deutschland eine FÄ mit IBCLC suchen (hab mir schon zwei ausgeguckt; danke Nanthia!)
So, jetzt nehme ich wieder eine Paracetamol um gut durch die Nacht zu kommen.
Ich danke euch ganz herzlich! Ihr helft mir mit eurem lieben Zuspruch wirklich sehr!
Ich habe eine heiße und innige Beziehung zu meinem Weißkohlkopf aufgebaut und lege mir immer gekühlte Blätter in den BH, dass soll ja auch bei entzündlichen Prozessen helfen. Und habe meine Kirschkernkissen wieder aktiviert. Nur direkt auf die Brustwarzen legen kann ich sie nicht wirklich - dafür sind sie nach wie vor zu empfindlich.
Letzte Nacht hat mir das Paracetamol ganz gut geholfen. Heute geht es mir insges. auch etwas besser als gestern. Euer lieber Zuspruch hat mich auch psychisch wieder stabilisiert und meinen Durchhaltewillen angespornt. Und ich will die Ursache finden und meinen Sohn weiterstillen!
Sagt mal: dieser MRSA-Keim ist ja eigentlich ein normaler Keim. Nur gegen Antibiotika ist er schon recht resistent, oder? ... aber mein Immunsystem kann den "genau so gut" in den Griff bekommen wie einen normalen Staph. aureus - oder hat auch mein Immunsystem mehr Probleme damit?
Damals, etwa um die 8. Woche herum habe ich ja hier an der Uniklinik eine Stillberaterin ausfindig gemacht (eine ganz tolle Liebe, die mir gleich am nächsten Tag einen Termin gegeben hat - obwohl die Stillberatung erst im Aufbau ist und noch nicht offiziell). Unsere Vermutung war damals auch Soor in den Milchgängen. Mein Sohn ist allerdings symptomlos - aber das kann es ja wohl geben. Bin darauf hin zu meiner FÄ, die auch ganz lieb und bemüht war. Wie gesagt - aufs Stillen spezialisiert ist sie aber leider nicht. Sie meinte, dass in der "Problembrust" auch viel mehr Milch zu ertasten sei als in der anderen (obwohl wir diese kurz vorher abgetrunken hatten). Wir haben eine Milchprobe ins Labor geschickt und da kam dann eben diese Sache mit dem MRSA-Keim raus.
Nun habe ich aber mittlerweile gelesen, dass man bei der Soor-Diagnostik wohl sehr aufpassen muss und häufig falsch negative Ergebnisse bekommt. Könnt ihr mir etwas zum Nachlesen empfehlen, dass ich evt. auch meiner FÄ mitnehmen kann, so dass wir viell. auch das noch mal in Angriff nehmen. Wenn die MRSA-Kontrolle gemacht wird, könnte man doch auch noch mal nach einem Soor schauen. War da was mit Eisen im Nährmedium?
Wahrscheinlich steckt hinter den Krämpfen schon dieses Raynaud-Syndrom. Ich finde die Beschreibungen schon passend. Meine Hausärztin habe ich dazu schon befragt, aber die meinte, dass man in der Stillzeit auf gar keinen Fall Medikamente dagegen nehmen könnte. Mhm, so wie ich hier im Forum die Informationen dazu lese, kann man das schon, oder? Es ist echt zermürbend, dass man bei so vielen Ärzten immer vor den Kopf gestoßen wird, was Medikamente angeht. Aber nur diese können die Medikamente verschreiben. Ich habe nun schon häufiger die Erfahrung gemacht, dass Medikamente sofort abgeblockt werden - ohne das ich überhaupt meine Probleme ganz schildern konnte. Nun ja, ich will hier ja auch keine öffentliche Medikamentenempfehlung (weiß ja auch wie das hier im Forum gehandhabt wird und das ist auch gut so).
Im Moment interpretiere ich meine Schmerzen nach all euren Rückmeldungen und Ideen so: es fing an mit wunden Brustwarzen, dann der MRSA-Keim, Mastitis - rezidivierend / chronisch keine Ahnung; und das ganze heilt nicht wirklich, weil durch das Raynaud-Syndrom einfach mal die gesamte Durchblutung, Wundheilung etc. gehandicapt ist. Könnte das hinkommen. Grundlegend müsste dann das Raynaud-Syndrom behandelt werden, dann wird auch alles andere besser?
Ach Mensch, ... hoffentlich hat die Detektivarbeit bald ein Ende. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir helft noch ein paar konkrete Infos zusammenzutragen. Dann kann ich versuchen mit meiner FÄ nächste Woche einen Schlachtplan auszuarbeiten. Und wenn sie das nicht mittragen kann, muss ich auf Reisen gehen und mir irgendwo in Deutschland eine FÄ mit IBCLC suchen (hab mir schon zwei ausgeguckt; danke Nanthia!)
So, jetzt nehme ich wieder eine Paracetamol um gut durch die Nacht zu kommen.
Ich danke euch ganz herzlich! Ihr helft mir mit eurem lieben Zuspruch wirklich sehr!
Liebe Grüße von danat
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
- posy
- Mod a.D.
- Beiträge: 17763
- Registriert: 15.10.2007, 20:28
- Wohnort: Berlin
Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Liebe Dana,
wie schön, dass Du wieder zuversichtlicher bist.
Ich finde, Deine Rekonstruktion der ganzen Geschichte klingt sehr logisch.
In einer ganz abgeschwächten Version war es bei mir ähnlich: Wunde bis blutige Brustwarzen, Mastitis, Soor.
Mein Sohn hatte übrigens nicht, das wurde mehrmals kontrolliert. Oh, Gott, das warem Schmerzen.
Paracetamol hat wenig geholfen. Ibuprofen hat mir den Himmel wieder aufgeschlossen. Übrigens habe ich an der Problembrust dann abgestillt. Allerdings war mein Sohn da fast ein jahr alt. Hat allerdings Beikost boykottiert.
Nur so als Perspektive - Stillen mit einer Brust geht auch!
So, mit den Ärzten, Infos zusammensuchen, Medikamente absprechen ist allermeistens Mist.
Viele kennen Embryotox auch nicht oder sind zu faul, da nachzufragen.
Einiges kannst Du in der Datenbank selbst nachschauen, anderes muss Deine Hebamme oder der Arzt erfragen.
Zu diesem fiesen keim weiß ich nix, aber ich denke schon, dass der Dein Immunsystem zusätzlich arg schwächt.
Vielleicht solltest Du dem auch ein wenig auf die Sprünge helfen? Spontan fällt mir das Stadelmann Aufbaumittel (Bahnhofsapotheke) ein.
ja, die liebevolle Beziehung zu Weißkohl - ich erinnere mich.
Wie klasse, dass Du Dir einen Sinn für's Absurde bewahrt hast!
(((Dana)))
wie schön, dass Du wieder zuversichtlicher bist.
Ich finde, Deine Rekonstruktion der ganzen Geschichte klingt sehr logisch.
In einer ganz abgeschwächten Version war es bei mir ähnlich: Wunde bis blutige Brustwarzen, Mastitis, Soor.
Mein Sohn hatte übrigens nicht, das wurde mehrmals kontrolliert. Oh, Gott, das warem Schmerzen.
Nur so als Perspektive - Stillen mit einer Brust geht auch!
So, mit den Ärzten, Infos zusammensuchen, Medikamente absprechen ist allermeistens Mist.
Viele kennen Embryotox auch nicht oder sind zu faul, da nachzufragen.
Einiges kannst Du in der Datenbank selbst nachschauen, anderes muss Deine Hebamme oder der Arzt erfragen.
Zu diesem fiesen keim weiß ich nix, aber ich denke schon, dass der Dein Immunsystem zusätzlich arg schwächt.
Vielleicht solltest Du dem auch ein wenig auf die Sprünge helfen? Spontan fällt mir das Stadelmann Aufbaumittel (Bahnhofsapotheke) ein.
ja, die liebevolle Beziehung zu Weißkohl - ich erinnere mich.
Wie klasse, dass Du Dir einen Sinn für's Absurde bewahrt hast!
(((Dana)))
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
- danat
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1323
- Registriert: 17.05.2011, 13:30
Re: Hilfe bin kurz davor aufzugeben
Danke dir, posy! Das Aufbaumittel nehm ich schon, ... aber ich muss an der Regelmäßigkeit üben! Nur mit einer Brust weiter zu stillen hebe ich mir als allerletzte Möglichkeit auf. Hab Angst, dass es da evt. auch mal zu so heftigen Problemen kommt, dann hätte ich nichts mehr in Reserve. Aber bevor ich ganz abstillen müsste, würde ich das tun.
Muss in die nächste Stillrunde!
Muss in die nächste Stillrunde!
Liebe Grüße von danat
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).

