Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Moderator: britje
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asujakin
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Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Erstmal sorry, mir fiel einfach keine passende Überschrift ein.
Seit der Trennung im Oktober leben wir fast fleischfrei hier. Ich kann's an einer Hand abzählen wann es hier Fleisch gab und dann habe ich drauf geachtet wo es herkam. Der Zwerg darf aber (und wird er auch weiterhin dürfen) beim Papa alles essen was ihm schmeckt. Wenn wir irgendwo eingeladen waren haben wir dort auch mitgegessen, auch wenn es dort mal Fleisch gab.
So, nun habe ich mich die letzten Tage wieder intensiver damit beschäftigt und für mich beschlossen, dass ich kein Fleisch mehr essen möchte. Ich kann und möchte nicht verantworten, dass ein anderes Lebewesen für meine Gelüste leiden und sterben muss. Allzu groß wird der Verzicht zumindest im Alltag nicht werden, da wir ja schon fast fleischfrei waren.
Nun grüble ich wegen den anderen tierischen Produkten. Milch, Eier, Käse usw... Eigentlich möchte ich darauf nicht verzichten, ABER ich würde einfach gern sicher gehen, dass die Sachen von glücklichen Tieren stammen die angemessen gehalten werden. Also keine Milchkuh die voller Medikamente und Hormone ist, nie aus ihrem Stall darf und statt 20 dann nur 4 Jahre alt wird und deren Fleisch dann zu den Fast Food Ketten geht...
Aber woher weiß man das? Wie schaut's aus mit den Demeter-Richtlinien? Wir haben hier im Ort soweit ich weiß 2 größere (Demeter) Biohöfe von denen zB auch die Eier bei uns im Ökoladen kommen. Gibt es tierische Produkte bzw...Richtlinien wie demeter/bioland oder gewisse Firmen, auf die man sich verlassen kann was tierische Produkte angeht? Leider habe ich schon so ziemlich alles durch an "Milchersatz" und mag kaum was davon, zum trinken eigentlich garnichts. Zum kochen in Saucen finde ich Oatly garnicht so schlecht.
Ich freu mich von euch zu hören.
Grüßle
asu
Seit der Trennung im Oktober leben wir fast fleischfrei hier. Ich kann's an einer Hand abzählen wann es hier Fleisch gab und dann habe ich drauf geachtet wo es herkam. Der Zwerg darf aber (und wird er auch weiterhin dürfen) beim Papa alles essen was ihm schmeckt. Wenn wir irgendwo eingeladen waren haben wir dort auch mitgegessen, auch wenn es dort mal Fleisch gab.
So, nun habe ich mich die letzten Tage wieder intensiver damit beschäftigt und für mich beschlossen, dass ich kein Fleisch mehr essen möchte. Ich kann und möchte nicht verantworten, dass ein anderes Lebewesen für meine Gelüste leiden und sterben muss. Allzu groß wird der Verzicht zumindest im Alltag nicht werden, da wir ja schon fast fleischfrei waren.
Nun grüble ich wegen den anderen tierischen Produkten. Milch, Eier, Käse usw... Eigentlich möchte ich darauf nicht verzichten, ABER ich würde einfach gern sicher gehen, dass die Sachen von glücklichen Tieren stammen die angemessen gehalten werden. Also keine Milchkuh die voller Medikamente und Hormone ist, nie aus ihrem Stall darf und statt 20 dann nur 4 Jahre alt wird und deren Fleisch dann zu den Fast Food Ketten geht...
Aber woher weiß man das? Wie schaut's aus mit den Demeter-Richtlinien? Wir haben hier im Ort soweit ich weiß 2 größere (Demeter) Biohöfe von denen zB auch die Eier bei uns im Ökoladen kommen. Gibt es tierische Produkte bzw...Richtlinien wie demeter/bioland oder gewisse Firmen, auf die man sich verlassen kann was tierische Produkte angeht? Leider habe ich schon so ziemlich alles durch an "Milchersatz" und mag kaum was davon, zum trinken eigentlich garnichts. Zum kochen in Saucen finde ich Oatly garnicht so schlecht.
Ich freu mich von euch zu hören.
Grüßle
asu
- kruemelchen
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
He Asu, ich stehe gerade auch vor dieser Frage für mich.
Aufgrund der Milcheiweißunverträglichkeit von Knuffel lebe ich ja schon ohne Tiermilchprodukte, Fleisch esse ich circa 1x in der Woche. Was mir sehr fehlt, ist Käse. Leider gibt es keinen adäquaten Käseersatz
Dafür habe ich jetzt einen superleckeren Sojajoghurt gefunden und gestern Knobisauce dadaus gemacht- es war herrlich
Was mir ein bisschen Gedanken macht, ist, ob ich geug Calcium zu mir nehme- diese Frage wollte ich schon lange stellen. Den wo ist noch viel Calcium drin, ausser in Tiermilchprodukten? Oder sollte ich Calcium aus der Apotheke zu mir nehmen? Reicht das der Sojamilch zugesetzte Calcium aus?
Also ich hänge mich einfach mal an Deine Frage an, was die tierischen Produkte angeht.
Aufgrund der Milcheiweißunverträglichkeit von Knuffel lebe ich ja schon ohne Tiermilchprodukte, Fleisch esse ich circa 1x in der Woche. Was mir sehr fehlt, ist Käse. Leider gibt es keinen adäquaten Käseersatz
Was mir ein bisschen Gedanken macht, ist, ob ich geug Calcium zu mir nehme- diese Frage wollte ich schon lange stellen. Den wo ist noch viel Calcium drin, ausser in Tiermilchprodukten? Oder sollte ich Calcium aus der Apotheke zu mir nehmen? Reicht das der Sojamilch zugesetzte Calcium aus?
Also ich hänge mich einfach mal an Deine Frage an, was die tierischen Produkte angeht.
- Kim
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Kalzium steckt auch in vielen Gemüsensorten drinnen. Ich lese gerade hin und wieder in einem Buchzu dem Thema (Vegan), und hatte mir vor kurzem diese Seite im Netz abgespeichert:
http://www.vegan.at/warumvegan/gesundheit/calcium2.html
LG Kim
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LG Kim
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- kruemelchen
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
DankeKim hat geschrieben:Kalzium steckt auch in vielen Gemüsensorten drinnen. Ich lese gerade hin und wieder in einem Buchzu dem Thema (Vegan), und hatte mir vor kurzem diese Seite im Netz abgespeichert:
http://www.vegan.at/warumvegan/gesundheit/calcium2.html
LG Kim
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Tofuwurst
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Bevor ich vegan wurde, hatte ich eine kurze Phase, in der ich vegetarisch gelebt habe und nur Bio-Tierprodukte konsumiert habe.
Ich habe ziemlich schnell folgendes festgestellt:
1. lebt man letztlich ja doch fast vegan, weil (vor allem außer Haus) ja doch praktisch alle unveganen Produkte mit Nicht-Bio-Tierprodukten hergestellt werden, also so Sachen wie Milchschnitte, Kuchen im Café, Pizza beim Italiener, Buttercroissants beim Bäcker etc.
2. kommen auch Bio-Tierprodukte von Tieren, die letztlich nicht an Altersschwäche sterben. Wenn eine Bio-Milchuh nicht mehr wirtschaftlich genug "arbeitet", dann wird sie geschlachtet. Das gleiche gilt für ein Bio-Legehuhn. Und gesext (hinter dem Begriff "Küken sexen" steht die Praxis, dass männliche Küken in der Legehennenzucht geboren werden aussortiert und geschreddert oder vergast werden. Sie legen nämlich keine Eier und sind damit unnütz. Für die Fleischproduktion sind sie auch ungeeignet, da sie dafür nicht schnell genug wachsen um profitabel zu sein, dafür gibt es extra gezüchtete Hühner, die darauf ausgelegt sind - das betrifft 40 Millionen männliche Küken jedes Jahr in Deutschland die allein für die Eierindustrie als unerwünschtes Nebenprodukt sterben) werden Bio-Legehühner ja auch.
Es gibt dieses Video zu Artgerechter Haltung, es zeigt auch Demeterhöfe: http://www.aktion-umwelt.de/artgerechte ... chtigkeit/ - wirklich alles andere als unterstützenswert.
Ganz sicher kann man nur sein, wenn man den Hof selbst gesehen hat. Bei Bioprodukten aus dem Supermarkt, aber auch im Bioladen kann man eigentlich kaum davon ausgehen, dass es den Tieren deutlich besser geht, als konventionellen Tieren. Die Biovorschriften beinhalten ja nicht viel mehr, als dass sie z.B. einige Quadratzentimeter mehr Platz haben, keine Antiobitika oder Genfutter bekommen. Ich glaube, unter dem Strich ist es für den Menschen durchaus gesünder, Bio-Tierprodukte zu essen, als konventionelle, aber für die Tiere macht es keinen großen Unterschied mehr. Die Bioindustrie hat sich ja auch zu einer Massenindustrie entwickelt, in dem das Tier eine Ware ist.
Ich habe ziemlich schnell folgendes festgestellt:
1. lebt man letztlich ja doch fast vegan, weil (vor allem außer Haus) ja doch praktisch alle unveganen Produkte mit Nicht-Bio-Tierprodukten hergestellt werden, also so Sachen wie Milchschnitte, Kuchen im Café, Pizza beim Italiener, Buttercroissants beim Bäcker etc.
2. kommen auch Bio-Tierprodukte von Tieren, die letztlich nicht an Altersschwäche sterben. Wenn eine Bio-Milchuh nicht mehr wirtschaftlich genug "arbeitet", dann wird sie geschlachtet. Das gleiche gilt für ein Bio-Legehuhn. Und gesext (hinter dem Begriff "Küken sexen" steht die Praxis, dass männliche Küken in der Legehennenzucht geboren werden aussortiert und geschreddert oder vergast werden. Sie legen nämlich keine Eier und sind damit unnütz. Für die Fleischproduktion sind sie auch ungeeignet, da sie dafür nicht schnell genug wachsen um profitabel zu sein, dafür gibt es extra gezüchtete Hühner, die darauf ausgelegt sind - das betrifft 40 Millionen männliche Küken jedes Jahr in Deutschland die allein für die Eierindustrie als unerwünschtes Nebenprodukt sterben) werden Bio-Legehühner ja auch.
Es gibt dieses Video zu Artgerechter Haltung, es zeigt auch Demeterhöfe: http://www.aktion-umwelt.de/artgerechte ... chtigkeit/ - wirklich alles andere als unterstützenswert.
Ganz sicher kann man nur sein, wenn man den Hof selbst gesehen hat. Bei Bioprodukten aus dem Supermarkt, aber auch im Bioladen kann man eigentlich kaum davon ausgehen, dass es den Tieren deutlich besser geht, als konventionellen Tieren. Die Biovorschriften beinhalten ja nicht viel mehr, als dass sie z.B. einige Quadratzentimeter mehr Platz haben, keine Antiobitika oder Genfutter bekommen. Ich glaube, unter dem Strich ist es für den Menschen durchaus gesünder, Bio-Tierprodukte zu essen, als konventionelle, aber für die Tiere macht es keinen großen Unterschied mehr. Die Bioindustrie hat sich ja auch zu einer Massenindustrie entwickelt, in dem das Tier eine Ware ist.
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Tofuwurst
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Wenn Du mal ausprobieren willst, vegan zu leben, mach doch mal das Vegan Probeabo! Das ist gratis und man bekommt einen Monat lang viele Tipps für den Einstieg per Mail. www.peta2.de/veganprobeabo

- Kristallkind
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
@Tofu: thx für die Info, von dieser Praxis mit den Küken hab ich noch nie was gehört, man denkt wirklich, man kauft alles Bio und ißt (fast) kein Fleisch und gut ist. Da vergeht einem echt die Freude selbst am Bio-Ei...
Man sollt sich echt öfters mal klarmachen, was hinter einem "harmlosen" Stück Wurst oder einem Ei alles steckt...
Liebe Grüße
Andrea und Wichtelmännchen ( 29.02.2008
)
________
Falls Dus vergessen hast....
Man sollte die Kinder lehren, ohne Netz auf einem Seil zu tanzen, bei Nacht alleine unter freiem Himmel zu schlafen,
in einem Kahn auf das offene Meer hinauszurudern.
Man sollte sie lehren, sich Luftschlösser statt Eigenheime zu erträumen, nirgendwo sonst als nur im Leben zu Hause zu sein
und in sich selbst Geborgenheit zu finden.
Hans-Herbert Dreiske
Andrea und Wichtelmännchen ( 29.02.2008
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in einem Kahn auf das offene Meer hinauszurudern.
Man sollte sie lehren, sich Luftschlösser statt Eigenheime zu erträumen, nirgendwo sonst als nur im Leben zu Hause zu sein
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Hans-Herbert Dreiske
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asujakin
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Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Ja vielen lieben Dank für die Infos. Was passiert denn dann mit den "aussortierten" männlichen Küken? Werden die als Tiermehl verfüttert? Ist das dann zB das, was im Hundefutter und Co. mit drin ist als "tierische Nebenerzeugnisse" ?
Der Grundgedanke von Vegan gefällt mir schon (also ethisch/moralisch) aber ich weiß nicht ob ich dafür schon "bereit" bin. Eins nach dem anderen erstmal, Schritt für Schritt. Die Frage ist, auf wieviel man dann so generell verzichtet. Zuhause vegan zu sein dürfte das kleinste Problem darstellen denke ich aber was ist mit dem Rest...
Vegan leben und dann zB bei anderen zum Essen eingeladen zu sein oder Geburtstage usw und auch die Frage, wie es dann mit dem Kind ist (der ja zB beim Papa recht ungesund isst).
Momentan würde mir wohl am meisten der Käse fehlen. Ich mag Feta sehr gern oder eben Reibekäse zum Überbacken bei Aufläufen. So einen "richtig guten" (geschmacklich) Ersatz dafür hab' ich noch nicht gefunden. Mein Sohn liebt zB Rühreier. Als Sahneersatz finde ich das Oatly (irgendwas mit 'nem großen H vorn drauf) zB echt gut aber bisher habe ich noch keinen "leckeren" Milchersatz gefunden...
Das Filmchen kann ich mir gerade nicht anschauen, weil mein PC spinnt. Die andere Seite schaue ich mir mal in Ruhe an.
Wie gesagt der Grundgedanke fehlt mir, aber ich hab' noch ein Stückchen vor mir
Der Grundgedanke von Vegan gefällt mir schon (also ethisch/moralisch) aber ich weiß nicht ob ich dafür schon "bereit" bin. Eins nach dem anderen erstmal, Schritt für Schritt. Die Frage ist, auf wieviel man dann so generell verzichtet. Zuhause vegan zu sein dürfte das kleinste Problem darstellen denke ich aber was ist mit dem Rest...
Vegan leben und dann zB bei anderen zum Essen eingeladen zu sein oder Geburtstage usw und auch die Frage, wie es dann mit dem Kind ist (der ja zB beim Papa recht ungesund isst).
Momentan würde mir wohl am meisten der Käse fehlen. Ich mag Feta sehr gern oder eben Reibekäse zum Überbacken bei Aufläufen. So einen "richtig guten" (geschmacklich) Ersatz dafür hab' ich noch nicht gefunden. Mein Sohn liebt zB Rühreier. Als Sahneersatz finde ich das Oatly (irgendwas mit 'nem großen H vorn drauf) zB echt gut aber bisher habe ich noch keinen "leckeren" Milchersatz gefunden...
Das Filmchen kann ich mir gerade nicht anschauen, weil mein PC spinnt. Die andere Seite schaue ich mir mal in Ruhe an.
Wie gesagt der Grundgedanke fehlt mir, aber ich hab' noch ein Stückchen vor mir
- Chris-Cross
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2878
- Registriert: 05.02.2008, 11:58
Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Also ich koche daheim vegan, wenn ich eingeladen bin, dann bin ich "nur" Veggi, es sei denn, die Person ist so lieb und kocht für mich veganasujakin hat geschrieben: Der Grundgedanke von Vegan gefällt mir schon (also ethisch/moralisch) aber ich weiß nicht ob ich dafür schon "bereit" bin. Eins nach dem anderen erstmal, Schritt für Schritt. Die Frage ist, auf wieviel man dann so generell verzichtet. Zuhause vegan zu sein dürfte das kleinste Problem darstellen denke ich aber was ist mit dem Rest...
Vegan leben und dann zB bei anderen zum Essen eingeladen zu sein oder Geburtstage usw und auch die Frage, wie es dann mit dem Kind ist (der ja zB beim Papa recht ungesund isst).
Aufgrund von Laktoseintolranz esse ich aber auch außerhalb nicht viele Milchprodukte, mache aber kein Büro auf..
Man muss halt gucken, wieviel man sich reinhängt, Für manche Veganer bin ich vielleicht nicht genau genug, aber ich bin eher selten eingeladen, von daher
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parisienne
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- Registriert: 26.11.2009, 19:06
- Wohnort: Stormarn.
Re: Veggie oder Vegan? Woher weiß ich was "gut" ist?
Probier doch einfach was dir gut tut.
Als ich 16 war, habe ich beschlossen mich vegetarisch zu ernähren, hatte immer wieder vegane Phasen, dann lange wieder vegetarisch mit wenig Milchprodukten. Und jetzt ernähre ich mich wieder vegan und bin dadurch zur Rohkost gekommen. Und von allem geht es mir mit der Rohkost am besten und ich merke bei Erhitztem richtig das es mir körperlich nicht so gut geht wie mit Rohkost.
Ich denke man sollte ausprobieren, was das richtige für einen ist. Du kannst dir ja zb. eine bestimmte Zeit vornehmen dich vegan zu ernähren und wenn du zwischendrin auf Käse etc. Hunger bekommst, wirst du ja merken, ob du das wirklich brauchst. Warum du das isst. Ernährung hat ja auch viel mit der Psyche zu tun, finde ich.
Unterwegs fand ich vegan manchmal schwierig. Mittlerweile bekomme ich das gut hin, weil ich für den kleinen eh immer was zu essen mithabe und dadurch auch für mich.
Als ich 16 war, habe ich beschlossen mich vegetarisch zu ernähren, hatte immer wieder vegane Phasen, dann lange wieder vegetarisch mit wenig Milchprodukten. Und jetzt ernähre ich mich wieder vegan und bin dadurch zur Rohkost gekommen. Und von allem geht es mir mit der Rohkost am besten und ich merke bei Erhitztem richtig das es mir körperlich nicht so gut geht wie mit Rohkost.
Ich denke man sollte ausprobieren, was das richtige für einen ist. Du kannst dir ja zb. eine bestimmte Zeit vornehmen dich vegan zu ernähren und wenn du zwischendrin auf Käse etc. Hunger bekommst, wirst du ja merken, ob du das wirklich brauchst. Warum du das isst. Ernährung hat ja auch viel mit der Psyche zu tun, finde ich.
Unterwegs fand ich vegan manchmal schwierig. Mittlerweile bekomme ich das gut hin, weil ich für den kleinen eh immer was zu essen mithabe und dadurch auch für mich.


und Winterkleinkind ( 02/14 ) 

