spielt nicht mit anderen Kindern
- Daria
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spielt nicht mit anderen Kindern
So, wir sind nun seit gut zwei Wochen wieder im Kindergarten mit Theo. Die erste Woche bin ich lange mitgegangen und hab ihn erst dort gelassen, wenn er sich allein wohlgefühlt hat. Einmal hab ich ihn auch früher abgeholt.
In der Woche vor seinem Unfall ist Theo gern und sofort ohne mich in den KiGa gegangen. Dass er jetzt ein bisschen an mir hängt, ist verständlich und in Ordnung für mich.
Er ist im Februar 3 Jahre alt geworden, ist körperlich sehr aktiv, konzentriert sich aber nicht sonderlich lange auf eine bestimmte Aktivität oder zumindest nur ausgewählt, prinzipiell eher sprunghaft. Er KANN sich aber konzentrieren, wenn etwas ihn sehr fesselt.
So, nun möchte ich mal hören, dass wir nicht die einzigen sind...: Beim Abholen kommt mir öfter entgegen, dass er sehr an den Erzieherinnen hängt und nicht mit den anderen Kindern spielen will. Auch Angebote, die sie ihm machen, wie in die Matschkule gehen, Malen, Sägen - was weiss ich - da sagt er oft "nein" zu. Das macht er hier zu Hause auch so und dann sag ich ihm irgendwann, dass er sich halt selbst etwas suchen soll, wenn er etwas spielen will. Alles gut, macht er irgendwann. Oft macht er dann auch doch etwas, was ich ihm vorgeschlagen habe. Finde ich auch nciht schlimm, er hat ohnehin gerade so eine "nein" Phase, also nicht weiter bedeutend, finde ich. Und er ist dabei auch nicht unglücklich, wenn er diese Angebote ablehnt oder den anderen zuguckt statt mitzumachen - er ist zufrieden.
Er geht auch gern in den Kiga, morgens ist die Trennung zwar noch manchmal etwas schwierig, dann machen wir Kompromisse, dass ich noch ein Stück mitgehe oder so. Ich lasse ihn also prinzipiell zufrieden zurück. Und im Kiga selbst weint er auch nicht oder so.
Er mag den Morgenkreis noch nicht so sehr, da stehen halt alle Kinder Hand in Hand und singen oder machen ein Tanzspiel oder so. Aber das an der Hand fassen mag er noch gar nicht. Auch okay, finde ich. Dann sollen sie ihm einfach sagen, dass er dann halt zugucken kann, wenn er noch nicht mitmachen will.
Er ist halt einfach noch sehr auf Erwachsene fixiert und will oft, dass sie Sachen für ihn machen, die die anderen Kinder schon selbst machen, zB sein Essen auspacken, Hose hochziehen nach dem Pinkeln.
Es ist jetzt immer so der unausgesprochene Verdacht, dass es an seinem Unfall liegen könnte. Ich bemühe mich, klarzustellen, dass ich dahingehend kaum Änderung feststellen kann. Okay, er will mehr Körperkontakt seitdem, auf den Arm und so - bekommt er hier auch. Aber dass er gern allein vor sich rumspielt und nicht so sehr zu anderen hin will, ist doch nichts Pathologisches, oder? Ich meine, dass das eigentlich am Alter und eben an seinem Charakter liegt - und dafür geht er ja in den Kiga, damit er andere Kinder kennenlernt und Zugang zu ihnen findet. Zu Hause hat er ja auch keine Kinderschaar um sich rum und kennt daher das Spiel mit anderen nicht und eben nur mich, auch eine Erwachsene.
Im Übrigen merken wir zu Hause, dass er durchaus verarbeitet und toll findet, was da passiert. zB wollte er am Freitag auch so ein Morgenkreis-Spiel nicht mitmachen und hat dann zugeguckt. Und am Wochenende hat er dann ganz oft dieses besagte Lied gesungen und Bewegungen dazu gemacht.
Jedenfalls fühle ich mich so subtil unter Druck gesetzt...warum weiss ich eigentlich auch nicht. Ich bin der Meinung, dass wenn sie ihn einfach in Ruhe lassen und mitlaufen lassen, er schon aus sich rauskommt in den nächsten Wochen. Ich finde, man muss da aktiv gar nichts machen ausser ihm halt mal sagen, dass er bitte nicht nur bei Erzieherin Nr. 1 oder Nr. 2 sein braucht sondern auch zu den anderen Kindern gehen darf. Irgendwann macht er das dann schon.
Sie sagen halt, dass es gut ist, dass sie gerade eine Praktikantin haben, so haben sie nicht so viele Kinder auf eine Erzieherin. Hätten sie diese nicht, fänden sie es schwierig, ihm gerecht zu werden. Frage ich, was muss man ihm denn gerecht werden, ausser seine Bedürfnisse zu befriedigen - und die sind nicht, sich tausend Sachen auszudenken, was er machen könnte...?
Naja, es ist jetzt nicht so ganz schlimm die Situation. Sie sagen zB nicht, dass sie das Gefühl hätten, dass er nicht in den Kiga gehört - gar nicht. Ich hab nur irgendwie das Gefühl, er müsse sich schneller eingewöhnen. Aber wie? Und warum?
In der Woche vor seinem Unfall ist Theo gern und sofort ohne mich in den KiGa gegangen. Dass er jetzt ein bisschen an mir hängt, ist verständlich und in Ordnung für mich.
Er ist im Februar 3 Jahre alt geworden, ist körperlich sehr aktiv, konzentriert sich aber nicht sonderlich lange auf eine bestimmte Aktivität oder zumindest nur ausgewählt, prinzipiell eher sprunghaft. Er KANN sich aber konzentrieren, wenn etwas ihn sehr fesselt.
So, nun möchte ich mal hören, dass wir nicht die einzigen sind...: Beim Abholen kommt mir öfter entgegen, dass er sehr an den Erzieherinnen hängt und nicht mit den anderen Kindern spielen will. Auch Angebote, die sie ihm machen, wie in die Matschkule gehen, Malen, Sägen - was weiss ich - da sagt er oft "nein" zu. Das macht er hier zu Hause auch so und dann sag ich ihm irgendwann, dass er sich halt selbst etwas suchen soll, wenn er etwas spielen will. Alles gut, macht er irgendwann. Oft macht er dann auch doch etwas, was ich ihm vorgeschlagen habe. Finde ich auch nciht schlimm, er hat ohnehin gerade so eine "nein" Phase, also nicht weiter bedeutend, finde ich. Und er ist dabei auch nicht unglücklich, wenn er diese Angebote ablehnt oder den anderen zuguckt statt mitzumachen - er ist zufrieden.
Er geht auch gern in den Kiga, morgens ist die Trennung zwar noch manchmal etwas schwierig, dann machen wir Kompromisse, dass ich noch ein Stück mitgehe oder so. Ich lasse ihn also prinzipiell zufrieden zurück. Und im Kiga selbst weint er auch nicht oder so.
Er mag den Morgenkreis noch nicht so sehr, da stehen halt alle Kinder Hand in Hand und singen oder machen ein Tanzspiel oder so. Aber das an der Hand fassen mag er noch gar nicht. Auch okay, finde ich. Dann sollen sie ihm einfach sagen, dass er dann halt zugucken kann, wenn er noch nicht mitmachen will.
Er ist halt einfach noch sehr auf Erwachsene fixiert und will oft, dass sie Sachen für ihn machen, die die anderen Kinder schon selbst machen, zB sein Essen auspacken, Hose hochziehen nach dem Pinkeln.
Es ist jetzt immer so der unausgesprochene Verdacht, dass es an seinem Unfall liegen könnte. Ich bemühe mich, klarzustellen, dass ich dahingehend kaum Änderung feststellen kann. Okay, er will mehr Körperkontakt seitdem, auf den Arm und so - bekommt er hier auch. Aber dass er gern allein vor sich rumspielt und nicht so sehr zu anderen hin will, ist doch nichts Pathologisches, oder? Ich meine, dass das eigentlich am Alter und eben an seinem Charakter liegt - und dafür geht er ja in den Kiga, damit er andere Kinder kennenlernt und Zugang zu ihnen findet. Zu Hause hat er ja auch keine Kinderschaar um sich rum und kennt daher das Spiel mit anderen nicht und eben nur mich, auch eine Erwachsene.
Im Übrigen merken wir zu Hause, dass er durchaus verarbeitet und toll findet, was da passiert. zB wollte er am Freitag auch so ein Morgenkreis-Spiel nicht mitmachen und hat dann zugeguckt. Und am Wochenende hat er dann ganz oft dieses besagte Lied gesungen und Bewegungen dazu gemacht.
Jedenfalls fühle ich mich so subtil unter Druck gesetzt...warum weiss ich eigentlich auch nicht. Ich bin der Meinung, dass wenn sie ihn einfach in Ruhe lassen und mitlaufen lassen, er schon aus sich rauskommt in den nächsten Wochen. Ich finde, man muss da aktiv gar nichts machen ausser ihm halt mal sagen, dass er bitte nicht nur bei Erzieherin Nr. 1 oder Nr. 2 sein braucht sondern auch zu den anderen Kindern gehen darf. Irgendwann macht er das dann schon.
Sie sagen halt, dass es gut ist, dass sie gerade eine Praktikantin haben, so haben sie nicht so viele Kinder auf eine Erzieherin. Hätten sie diese nicht, fänden sie es schwierig, ihm gerecht zu werden. Frage ich, was muss man ihm denn gerecht werden, ausser seine Bedürfnisse zu befriedigen - und die sind nicht, sich tausend Sachen auszudenken, was er machen könnte...?
Naja, es ist jetzt nicht so ganz schlimm die Situation. Sie sagen zB nicht, dass sie das Gefühl hätten, dass er nicht in den Kiga gehört - gar nicht. Ich hab nur irgendwie das Gefühl, er müsse sich schneller eingewöhnen. Aber wie? Und warum?
- Nimue1212
- alter SuT-Hase
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Re: spielt nicht mit anderen Kindern
Also für mich hört sich das auch völlig normal an
. Nottie ist ja im März drei geworden und ist seit Januar im Kiga. Da ist es jetzt erst so, dass er auch mal Kontakt zu anderen Kindern außer seiner Schwester und ihren Freundinnen sucht. Auch das mit dem nicht allein die Hose hochziehen kommt mir sehr bekannt vor
. Theoretisch kann er sich allein anziehen, seine Tasche aus- und einpacken, seine Schuhe anziehen usw. Er macht es nur nicht, oder meistens nicht manchmal schon (deswegen weiß ich ja, dass er es kann). Im Moment ist es so, dass es langsam besser wird und er mehr Sachen auch mal allein macht.
Liebe Grüße
Anika mit Lisa (03/95), Livie (07/06), Nottie (03/08 ) und

Tagsüber Zirkus, Abends Theater
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Maja
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Re: spielt nicht mit anderen Kindern
Kinder sind verschiedene - meine Große war auch immer so eine "vor-sich-hin-Spielerin" und hat ansonsten auch mehr beobachtet. Stuhlkreise etc. fand sie immer eher grausig, gemeinsame Tanzspiele mag sie bis heute nicht besonders. Wenn sie mit anderen Kindern spielt, dann am liebsten mit einzelnen, nicht in so Grüppchen wie ich das zB bei meiner Kleinen beobachte.
Solange Theo zufrieden ist, würde ich ihn einfach in seinem Tempo dort zuschauen lassen. Irgendwann wird er sich auch unter den Kindern seine Bezugspersonen aussuchen.
Solange Theo zufrieden ist, würde ich ihn einfach in seinem Tempo dort zuschauen lassen. Irgendwann wird er sich auch unter den Kindern seine Bezugspersonen aussuchen.
2004/2006/2014
- MaMaNo
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- Registriert: 25.10.2005, 14:28
Re: spielt nicht mit anderen Kindern
Klingt für mich auch total normal.
Mit der Großen hatten wir den ersten KiGa-Versuch ja kurz nach dem 3. Geburtstag.
Damals hat sie sich null und gar nicht für die anderen Kinder interessiert!
Das war aber nicht nur im KiGa so, auch auf dem Spielplatz oder im Zusammenspiel mit "Freunden".
Die Erzieherin meinte: "Sie ist sich selbst noch genug, sie braucht noch keine Spielkameraden."
Ich kenne es aus unserem KiGa auch so: Die Kleinen, die jetzt gerade neu gekommen sind, halten sich fast ausschließlich in der Nähe der Erzieher auf. Sie sitzen dabei und gucken hauptsächlich.
Meine Kleine hat das am Anfang auch so gemacht. Ihr Start war aber etwas leichter, weil die große Schwester schon voll in der Gruppe drin war.
Die anderen Kinder brauchen ja auch ihre Zeit, um ein neues Kind in die Gruppe zu integrieren, das darf man nicht außer Acht lassen, denke ich.
Ich würde ihn einfach lassen.
Vielleicht mal ein Kind, was er mag zu euch einladen zum Spielen, vielleicht hilft ihm das in die Gruppe zu kommen...
Mit der Großen hatten wir den ersten KiGa-Versuch ja kurz nach dem 3. Geburtstag.
Damals hat sie sich null und gar nicht für die anderen Kinder interessiert!
Das war aber nicht nur im KiGa so, auch auf dem Spielplatz oder im Zusammenspiel mit "Freunden".
Die Erzieherin meinte: "Sie ist sich selbst noch genug, sie braucht noch keine Spielkameraden."
Ich kenne es aus unserem KiGa auch so: Die Kleinen, die jetzt gerade neu gekommen sind, halten sich fast ausschließlich in der Nähe der Erzieher auf. Sie sitzen dabei und gucken hauptsächlich.
Meine Kleine hat das am Anfang auch so gemacht. Ihr Start war aber etwas leichter, weil die große Schwester schon voll in der Gruppe drin war.
Die anderen Kinder brauchen ja auch ihre Zeit, um ein neues Kind in die Gruppe zu integrieren, das darf man nicht außer Acht lassen, denke ich.
Ich würde ihn einfach lassen.
Vielleicht mal ein Kind, was er mag zu euch einladen zum Spielen, vielleicht hilft ihm das in die Gruppe zu kommen...
Viele Grüße von Dani, mit M. 08/05 + N. 06/07
"Wie soll das Glück dich finden, wenn du ihm ständig hinterher rennst?"
"Wie soll das Glück dich finden, wenn du ihm ständig hinterher rennst?"
- Daria
- Dipl.-SuT
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Re: spielt nicht mit anderen Kindern
Ja, das ist hier auch genauso. Er hat keine Angst vor anderen Kindern, aber sie interessieren ihn auch einfach nicht.MaMaNo hat geschrieben: Damals hat sie sich null und gar nicht für die anderen Kinder interessiert!
Das war aber nicht nur im KiGa so, auch auf dem Spielplatz oder im Zusammenspiel mit "Freunden".
Ich denk auch, die Erzieherinnen wissen das auch von anderen Kindern - das wird ja schon öfter so sein...
Ich bin mir halt unsicher, was sie einfach auf seinen Unfall "schieben" (das ist jetzt böswillig ausgedrückt) oder vermuten - aber ich weiss eben, dass es mit dem Unfall nur sehr wenig zu tun hat.
- Nilo
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1962
- Registriert: 12.01.2006, 21:24
Re: spielt nicht mit anderen Kindern
ich arbeite ja mit kindern dieser altersgruppe, zwar (leider) nicht im waldkiga, aber wir sind auch viel draußen und da erlebe ich das auch häufig, dass kinder lieber allein vor sich hinwurschteln. ich könnte mir vorstellen, dass die erzieherinnen dir gern einfach feedback geben wollen, wie er sich verhält. und bestimmt machen sie sich auch viele gedanken und versuchen zu beobachten, ob der unfall folgen hat. versuch, dich von ihren feststellungen nicht unter druck setzen zu lassen. ich denke wenn du deutlich signalisierst dass du die situation nicht problematisch findest wird das schon seinen gang gehen.
-
Ehut
Re: spielt nicht mit anderen Kindern
genau so denk ich auch.Nilo hat geschrieben:ich arbeite ja mit kindern dieser altersgruppe, zwar (leider) nicht im waldkiga, aber wir sind auch viel draußen und da erlebe ich das auch häufig, dass kinder lieber allein vor sich hinwurschteln. ich könnte mir vorstellen, dass die erzieherinnen dir gern einfach feedback geben wollen, wie er sich verhält. und bestimmt machen sie sich auch viele gedanken und versuchen zu beobachten, ob der unfall folgen hat. versuch, dich von ihren feststellungen nicht unter druck setzen zu lassen. ich denke wenn du deutlich signalisierst dass du die situation nicht problematisch findest wird das schon seinen gang gehen.
mein kurzer ist ja auch im februar drei geworden und geht seit januar in den KiGa. Bei uns ist es mittlerweile so, dass er gar nicht in den KiGa mag, er möchte lieber zuhause alleine spielen, mit mir spielen oder mit mir im Krautgarten garteln, alleine quasi vor sich in wurschteln. Er ist halt einfach so. Allerdings ists bei uns einfach das Problem, dass er so GAR nicht in den KiGa mag, nur wenn ich Montags arbeiten muss, ist es okay für ihn, weil er weiss dass es halt so sein muss. Aber wenn das nicht der Fall ist, ist es auch okay, dass er nicht gehen mag. Nur suche ich nun eben einen anderen KiGa, weil er massiv im jetzigen aneckt, die anderen Kinder beisst, haut, schubst usw. Aber das ist bei euch ja nicht der Fall... er geht ja prinzipiell schon gerne hin, nur mag er halt eher sein Ding machen.
Kurzum: Ich finds total okay und normal und würde das auch so den Erzieherinnen sagen.
- Daria
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5416
- Registriert: 05.05.2008, 08:34
- Wohnort: Kreis Storman
Re: spielt nicht mit anderen Kindern
das hast du schön geschrieben, nilo, genau so wie ich es eigentlich auch empfinde. wie gesagt, die erzieherinnen "meckern" nicht oder so, sie stellen das fest. und vielleicht würden sie das bei einem anderen kind auch feststellen. ich glaube, ICH mache mir nur mehr gedanken drum und spinne vor mich rum, ohne dass sie das wohl eigentlich hervorrufen wollen...
vielleicht hab ich auch angst, dass sie irgendwann sagen könnten, wir sollen ihn zu hause lassen weil er zu sehr klebt oder so - aber dann wäre das halt so. ich glaube nur, dass er nicht zu hause bleiben sollte, weil er es da gern mag!
vielleicht hab ich auch angst, dass sie irgendwann sagen könnten, wir sollen ihn zu hause lassen weil er zu sehr klebt oder so - aber dann wäre das halt so. ich glaube nur, dass er nicht zu hause bleiben sollte, weil er es da gern mag!
- Nilo
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 12.01.2006, 21:24
Re: spielt nicht mit anderen Kindern
also wenn ich solche bedenken bei einem kind hätte würde ich zuallererst mit den eltern zusammen (in einem elterngespräch, nicht zwischen tür und angel) nach lösungen suchen, wie wir dem kind den kiga schmackhaft machen können.Daria hat geschrieben: vielleicht hab ich auch angst, dass sie irgendwann sagen könnten, wir sollen ihn zu hause lassen weil er zu sehr klebt oder so - aber dann wäre das halt so. ich glaube nur, dass er nicht zu hause bleiben sollte, weil er es da gern mag!
- Alexandra
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Re: spielt nicht mit anderen Kindern
Johannes geht seit letztem September in den KiGa und dort habe ich gesagt bekommen, dass es vollkommen normal ist, dass die Kleinen vor sich hin wurschteln.
Johannes hat jetzt einen gleichaltrigen Freund, aber auch erst seit März oder so. Und eben auch nur EINEN Freund. Und selbst das sei nicht selbstverständlich, sagte die Erzieherin, viele Kleine sind noch länger allein - was aber kein Problem sei, solange das Kind sich wohl fühlt.
Und das scheint ja zu sein bei euch.
Liebe Grüße Alex
Johannes hat jetzt einen gleichaltrigen Freund, aber auch erst seit März oder so. Und eben auch nur EINEN Freund. Und selbst das sei nicht selbstverständlich, sagte die Erzieherin, viele Kleine sind noch länger allein - was aber kein Problem sei, solange das Kind sich wohl fühlt.
Und das scheint ja zu sein bei euch.
Liebe Grüße Alex
Liebe Grüße von Alex mit dem ganz Großen 05/00, dem Großen 06/04, dem ziemlich Großen 01/08, der Pferdenärrin 11/13 an der Hand und Mondmädchen Luna Nicole (*+ 9/11) für immer im Herzen
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"Ich ehre das Leben... In tiefer Dankbarkeit..." alequito
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