13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Hallo,
ich hab mal ne Frage, die mich schon seit einiger Zeit plagt. Eine so richtig zufriedenstellende Antwort hatte ich leider noch nicht und das Problem ist auch noch nicht gelöst. Also: Die Zwergin ist 13 Monate alt. Seit sie mehr Beikost aß, hatte sie immer wieder mit schlimmen Verstopfungen zu tun. Ich sag nur "digitales Ausräumen". Die Kinderärztin führt es auf die Umstellung zurück und empfiehlt uns Lactulosesirup. Das war schon im Februar. Wenn es schlimm ist, dann ein Glycerinzäpfchen. Sie bekommt jetzt noch immer diesen Sirup. Wir haben zwischendurch auch Pausen damit gemacht, es aber meist schlimm bereut. Seit sie bei der Tagesmutti ist, isst sie ganz normales Esse mit. In Kombination mit den Sirup hat sie dort keine Verstopfungen. Wenn sie am Wochenende bei uns is(s)t, dann schon meist einmal. Natürlich stillt sie dann auch wesentlich mehr... Kann es sein, dass sie durch das häufigere Stillen wenn sie bei uns ist, jedesmal eine Umstellung durchmacht und deswegen verstopft? Was kann es bloß sonst noch sein. Ich kann ihr doch nicht immer diesen Sirup geben. Heute war es wieder furchtbar... . Die KÄ würde mir immer zum Abstillen raten, aber eigentlich geht das doch gar nicht. Die MuMi ist doch richtig zusammengesetzt. Hilfe !!!
ich hab mal ne Frage, die mich schon seit einiger Zeit plagt. Eine so richtig zufriedenstellende Antwort hatte ich leider noch nicht und das Problem ist auch noch nicht gelöst. Also: Die Zwergin ist 13 Monate alt. Seit sie mehr Beikost aß, hatte sie immer wieder mit schlimmen Verstopfungen zu tun. Ich sag nur "digitales Ausräumen". Die Kinderärztin führt es auf die Umstellung zurück und empfiehlt uns Lactulosesirup. Das war schon im Februar. Wenn es schlimm ist, dann ein Glycerinzäpfchen. Sie bekommt jetzt noch immer diesen Sirup. Wir haben zwischendurch auch Pausen damit gemacht, es aber meist schlimm bereut. Seit sie bei der Tagesmutti ist, isst sie ganz normales Esse mit. In Kombination mit den Sirup hat sie dort keine Verstopfungen. Wenn sie am Wochenende bei uns is(s)t, dann schon meist einmal. Natürlich stillt sie dann auch wesentlich mehr... Kann es sein, dass sie durch das häufigere Stillen wenn sie bei uns ist, jedesmal eine Umstellung durchmacht und deswegen verstopft? Was kann es bloß sonst noch sein. Ich kann ihr doch nicht immer diesen Sirup geben. Heute war es wieder furchtbar... . Die KÄ würde mir immer zum Abstillen raten, aber eigentlich geht das doch gar nicht. Die MuMi ist doch richtig zusammengesetzt. Hilfe !!!
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
- nwsurgeon
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 772
- Registriert: 24.09.2008, 09:05
- Wohnort: NRW
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Hallo,
meine jetzt 19 Monate alte Tochter stillt immer noch sehr viel. Ihr Stuhlgang variiert aber nur zwischen "normal" und breiigem MuMi-Stuhl, je nachdem wieviel sie gestillt hat.
Ich denke, wenn Du abstillen würdest würde die Verstopfung eher schlimmer werden. Vielleicht kannst Du mal die feste Ernährung Deiner Tochter zwischen Tagemutter und Zu Hause vergleichen? Sind da Unterschiede, die es vielleicht ausmachen könnten?
Ansonsten fallen mir nur die "üblichen" anti-Verstopfung Verhaltensweisen ein:
- Viel trinken
- Joghurt
- Obst (außer Bananen)
- mag sie Trockenpflaumen?
- Bauchmassage
LG
meine jetzt 19 Monate alte Tochter stillt immer noch sehr viel. Ihr Stuhlgang variiert aber nur zwischen "normal" und breiigem MuMi-Stuhl, je nachdem wieviel sie gestillt hat.
Ich denke, wenn Du abstillen würdest würde die Verstopfung eher schlimmer werden. Vielleicht kannst Du mal die feste Ernährung Deiner Tochter zwischen Tagemutter und Zu Hause vergleichen? Sind da Unterschiede, die es vielleicht ausmachen könnten?
Ansonsten fallen mir nur die "üblichen" anti-Verstopfung Verhaltensweisen ein:
- Viel trinken
- Joghurt
- Obst (außer Bananen)
- mag sie Trockenpflaumen?
- Bauchmassage
LG
nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
Nur noch selten hier unterwegs.
Nur noch selten hier unterwegs.
-
Aditi
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1860
- Registriert: 26.07.2007, 10:36
- Wohnort: Berlin
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
ich kann mich da nur anschließen. glycerinzäpchen erzeugen meines wissens auch nicht so schnell eine abhängigkeit wie dieser sirup. trotzdem würde ich es nicht schlagartig absetzen. oder vielleicht im notfall dann ein zäpfchen geben?
kinder reagieren oft sehr sensibel auf stopfende und abführende lebensmittel.
stopfen können außer bananen auch äpfel ! (und süßigkeiten, aber die bekommt sie noch nicht, oder?)
abführend wirken zB kürbis, rhabarber, spargel, gemüse, vollkornreis mit gemüsesauce
meine geheimwaffe sind diese kleinen probiotischen joghurtfläschchen aus dem bioladen (weiß-grüne packung).
frag doch mal die tagesmutter nach ihrem essensplan!
gute besserung!
kinder reagieren oft sehr sensibel auf stopfende und abführende lebensmittel.
stopfen können außer bananen auch äpfel ! (und süßigkeiten, aber die bekommt sie noch nicht, oder?)
abführend wirken zB kürbis, rhabarber, spargel, gemüse, vollkornreis mit gemüsesauce
meine geheimwaffe sind diese kleinen probiotischen joghurtfläschchen aus dem bioladen (weiß-grüne packung).
frag doch mal die tagesmutter nach ihrem essensplan!
gute besserung!
Liebe Grüße von Aditi mit zwei Mäusen (2006 und 2010)
-
honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Hallo, schon mal danke für eure Antworten. Ich hab mich da vielleicht nicht ganz klar ausgedrückt. Das Problem mit der Verstopfung haben wir meist am Wochenende, also wenn sie MEHR STILLT. Nicht bei der Tagesmutti.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
- nwsurgeon
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 772
- Registriert: 24.09.2008, 09:05
- Wohnort: NRW
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Hallo,
Das war schon klar verständlich ausgedrückt, dass sie am Wochenende wo Du mehr stillst Verstopfung hat. Aber ich möchte noch zu bedenken geben, dass die Magen-Darm-Passage so 2-3 Tage dauert, das musst Du bei der Ursachenforschung mit berücksichtigen. Nach meinem Kenntnisstand hat MuMi keine stopfende Wirkung.
LG
Das war schon klar verständlich ausgedrückt, dass sie am Wochenende wo Du mehr stillst Verstopfung hat. Aber ich möchte noch zu bedenken geben, dass die Magen-Darm-Passage so 2-3 Tage dauert, das musst Du bei der Ursachenforschung mit berücksichtigen. Nach meinem Kenntnisstand hat MuMi keine stopfende Wirkung.
LG
nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
Nur noch selten hier unterwegs.
Nur noch selten hier unterwegs.
-
seelenkind
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 761
- Registriert: 06.01.2011, 11:40
- Wohnort: Brandenburg
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Meines Wissens ist es genau umgekehrt. Alles, was rektal angewendet wird, greift zwangsläufig die Darmschleimhaut an und führt viel schneller zur Gewöhnung als Milchzucker. Wenn man sich an die Dosierungsempfehlung hält und nicht mehr als 1ml pro kg Körpergewicht gibt, kann Lactulose unter ärztlicher Aufsicht auch durchaus über längere Zeit hinweg gegeben werden. "Seit Februar" ist noch nicht lang, das sind ja erst ein paar Wochen. Außerdem muss man bei Zäpfchen und Klistieren immer bedenken, dass man da an einer sehr sensiblen Stelle herummanipuliert- wir greifen deshalb nur zu Babylax, wenn es wirklich nicht anders geht. So lange der Grund der Verstopfung nicht gefunden ist, würd ich erstmal weiter täglich Lactulose geben, um dem Kind Schmerzen zu ersparen. Wenn einem der Sirup grundsätzlich unsymphatisch ist, sind Flohsamen eine gute, pflanzliche Alternative. Lactulose ist bei Ärzten für Kinder in dem Alter deshalb erste Wahl, weil sie a) effektiv ist und b) so süß schmeckt, dass sie auch von Babys gern angenommen wird. Flohsamen bekommt man erfahrungsgemäß nicht ganz so leicht ins Kind.Aditi hat geschrieben: glycerinzäpchen erzeugen meines wissens auch nicht so schnell eine abhängigkeit wie dieser sirup. trotzdem würde ich es nicht schlagartig absetzen.
Zu den Ursachen: vielleicht neigt die Kleine einfach zu psychischer Verstopfung, vielleicht ist das Wochenende für sie etwas stressiger, weil es sich vom Rest der Woche unterscheidet. Wenn sie was das angeht so empfindlich ist, würd ich ganz besonders darauf achten, den Stuhl weich zu halten, damit sie nicht aus Angst vor Schmerzen den Stuhl verhält und sich die Verstopfung so verschlimmert. Evtl. liegt's auch an der Ernährung. Wie genau achtet ihr darauf? Stopfend wirken in der Regel Reis, Weißmehlprodukte, manchmal auch Kartoffeln, außerdem Karotten, Bananen, rohe Äpfel und Birnen, Schokolade. Abführend wirken Pflaumen, gekochte Äpfel und Birnen, Spinat und manchmal anderes grüne Gemüse (bei uns sind's Zuchini). Vollkornprodukte sind in Maßen stuhlregulierend, zu viel davon führt aber bei manchem Kind auch zu Verstopfung.
War ihr Stuhlverhalten zu Vollstillzeiten unauffällig? Reagiert sie allgemein auf Stresssituationen mit Verstopfung? Wie lang dauert bei ihr die Darmpassage (das findet man schnell raus, wenn man z.B. Spinat gibt)? Bewegt sie sich zuhause evtl. weniger als bei der Tagesmutter? Bekommt sie die Lactulose auch am Wochenende? Was kocht die Tagesmutter, was gibt sie zu trinken?
Dass die Obstipation von der Muttermilch kommt, halte ich für unwahrscheinlich. Mumi wirkt stuhlregulierend, Ersatznahrung dagegen stopft tatsächlich. Unsere Tochter ist darmoperiert und wir bekommen sowohl von unserer Kinderärztin als auch von den Kinderchirugen nur Lob dafür, dass sie noch gestillt wird.
Zum Schluss mein persönlicher, wenn auch etwas unorthodoxer Geheimtipp: Unsere Tochter liebt ihr Töpfchen, da ihr im Sitzen der Stuhlgang viel leichter fällt. Von echtem Trockensein ist sie natürlich weit entfernt, aber bei einem zu Verstopfung neigenden Kind hat man in der Regel genug Zeit, es auf's Töpfchen zu bugsieren.
seelenkind mit chaosproduzentin (10/2009) und chaoskeks (10/2016)
-
honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
hallo seelenkind, ich glaube, du hattest mir auch an anderer Stelle schon einmal geantwortet. Wie du siehst sind wir noch nicht wirklich weiter. Ich versuch mal alles zu beantworten: Zäpfchen gibt es nur in höchster Not. Da teile ich dein Wissen. Ich finde seit Februar sehr lang. Darmpassage meist ein Tag. Sieht man schön bei Brokkoli. Ernährung ist normal. Es gibt Hausmannskost bei der Tagesmutti. Bei uns auch. Gemüse, Obst, Wurst, Käse, Suppen, Fisch... Bis auf das Mittag geben wir alles weitere mit. Auch Getränke. So trinkt sie hier wie dort Wasser, Tee, leichte Schorle hoch verdünnt, Milch. Wir haben schon alles mal weggelassen und wieder eingeführt. Brot isst sie wenig bekommt aber alle Sorten, also auch mal Weizen. Mal. Wir halten am Wochenende die Zeiten der Tagesmutti ein. Bewegung hat sie reichlich. Der Unterschied ist tatsächlich das häufigere Stillen. Das mit dem Töpfchen wurde uns nun auch von der Tagesmutti vorgeschlagen, weil sie sich auch in eine Ecke zurückzieht. Nun sagst, du auch, dass es bei Verstopfung hilft. Aber ist es nicht zu früh? Und wirklich ich könnte mir auch nicht erklären, dass das von der Mumi kommt das wär so unlogisch. In der Vollstillzeit hatte sie so alle vier Tage... Sie ist ständig auf Draht. Immer auf Achse und alles andere als ein ruhiges Mädchen. 
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
-
seelenkind
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 761
- Registriert: 06.01.2011, 11:40
- Wohnort: Brandenburg
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Ja, stimmt, ich hab mir den alten Thread grad auch nochmal durchgeschaut. Zusammen mit dem, was du hier schreibst, deutet das meiner Meinung nach eher auf eine psychische Ursache hin. Wenn sich die Ernährung bei der Tagesmutter nicht großartig von der zuhaus unterscheidet, dann verarbeitet sie wahrscheinlich am Wochenende den Stress der Woche, vielleicht profitiert sie dort auch von der Gruppendynamik, wer weiß...honigtopf2010 hat geschrieben:hallo seelenkind, ich glaube, du hattest mir auch an anderer Stelle schon einmal geantwortet.
Das liegt wahrscheinlich einfach daran, dass ich andere Vergleichsmöglichkeiten habe. Ich kenne viele Kinder mit chronischer Obstipation, die über Monate oder sogar Jahre hinweg Movicol oder Lactulose bekommen. Auch Kinder, bei denen die Verstopfung keine physischen, sondern ausschließlich psychische Gründe hat, brauchen häufig sehr lang, bis sie das überwunden haben. Bei manchen dauern die Probleme die gesamte Kleinkindzeit hindurch an. Ich weiß, dass das jetzt wahrscheinlich nicht das ist, was du hören wolltest- ich erwähne das hier vor allem, damit du weißt, dass es völlig normal ist, dass die Probleme deiner Tochter sich nicht über Nacht lösen lassen.Ich finde seit Februar sehr lang.
Es geht ja nicht darum, das Kind "trockenzukriegen", wie es so schön heißt- sondern darum, ihm eine andere, möglicherweise angenehmere Position anzubieten. Bei Verstopfung braucht der Stuhlgang ja Zeit und ist für's Kind sehr anstrengend, da kann das Töpfchen einiges erleichtern. Außerdem mögen es einige Kinder einfach nicht, das ganze Zeugs in der Windel zu haben. Du kannst dich ja, wenn sich das nächste Mal Stuhlgang ankündigt, einfach mal mit deiner Tochter und einem Töpfchen ins Bad verziehen, ihr Hose und Windel ausziehen (und Waschlappen und warmes Wasser bereitstellen) und schauen, was passiert. Unsere hat sehr schnell verstanden, wie das funktioniert, und fordert heute ihren Topf vehement ein. Wir ärgern uns inzwischen sogar ein bisschen, dass wir nicht früher auf diese Idee gekommen sind...Das mit dem Töpfchen wurde uns nun auch von der Tagesmutti vorgeschlagen, weil sie sich auch in eine Ecke zurückzieht. Nun sagst, du auch, dass es bei Verstopfung hilft. Aber ist es nicht zu früh?
Hier wurde ja schon vorgeschlagen, sich von der Tagesmutter einen Wochenplan geben zu lassen. Zusätzlich kannst du protokollieren, was sie zuhause isst und trinkt und wann sie Stuhlgang hat. Evtl. kann es ratsam sein, da eine Ernährungsberatin draufschauen zu lassen. Frag mal bei deiner Krankenkasse nach, wenn's um Kinder geht, wird das oft übernommen. Du kannst sie auch einem Kindergastroenterologen vorstellen. Was du hier schreibst, klingt wie gesagt nicht nach gravierenden physischen Problemen, aber vielleicht beruhigt es dich ja, wenn dir das ein Arzt bestätigt.
So, ich hoff, ich hab dich mit meinen Romanen jetzt nicht zu sehr beunruhigt. Versucht's einfach mal mit dem Töpfchen, ich wünsch euch viel Glück
seelenkind mit chaosproduzentin (10/2009) und chaoskeks (10/2016)
-
honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: 13. Monat - Macht Stillen Verstopfung
Vielen Dank. Vielleicht probieren wir es ja wirklich mal mit dem Topf. Ich frag mich halt noch wie, weil sie in dem Moment ja echt fertig ist. Dass es mit der Tagesmutter zusammenhängt halte ich eher für unwahrscheinlich. Es war ja schon vorher. Ein Protokoll schreiben wir schon und die Trinkmenge kontrollieren wir auch. Ob es hier einen Spezialisten gibt, wage ich fast zu bezweifeln. Zumal unsere KÄ eine physische Ursache ja auch ausschließt. Da es hier kaum Menschen gibt, die ihre Kinder auch nach dem 1. Lebensjahr noch stillen, verzichte ich lieber auf eine Ernährungsberatung. Schade, dass nicht mal unser guter Bauernhofjoghurt hilft...
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!