Ich möchte gerne meinen rohen Anteil wieder erhöhen. Bald kommt das Baby und es wäre auch sehr praktisch nicht zu kochen

. Andersseits kann sein, dass sich dann das Brotkonsum erhöht. Mal sehen. Wildkräuter habe ich täglich auf dem Tisch. Aber irgendwie durch den Winter habe ich mich an den Feldsalat gewöhnt, den esse ich wie Popcorn, soweit verfügbar (wird immer weniger). Pur kann ich die Wildkräuter nur in geringen Mengen zur Zeit essen. Darum mache ich mir ein Smoothie mit Brennessel, Girsch, Vogelmiere und Banananen.
Zum Mittag gibt es meisten was warmes und einen gemischten Salat davor: Gemüse mit einer Beilage (Reis, Nudeln, Polenta etc.) Ab und zu was mit Fleisch oder Fisch.
Abend meistens Früchte (gönne mir wöchentlich von orkos) Mangos oder Ananas oder Papaya mit Feldsalat und etwas Wildkräuter. Hinterher paar Macadamias oder Safus oder Avocados. Und als Abschluss manchmal etwas Käsebrot oder was gekochtes.
Letzte Zeit habe ich mir ab und zu Kuchen gegönnt, einen richtigen aber aus dem Bio-Laden. Nach der letzten Schwangerschafts-Untersuchung werde ich es lassen, denn das Kind ist schon ganz groß und ich habe noch ca. 3 Wochen bis zur Entbindung.
zu wibke: Muss nicht sein, dass es an der veganene Ernährung liegt. Habe aber früher irgendwo gelesen, dass bei unausreichenden Versorgung mit den Vitalstoffen, die nun meistens in tierischen Lebensmittel vorkommen, die Fruchtbarkeit leidet. Würde mich schon umfassend informieren.