Ja, hier!Imkerin hat geschrieben:IBCLC arbeiten häufig in KH, in viele KH gibt es auch offene und kostenlose Stilltreffs bei denen einen IBCLC dabei ist.
Bei uns im RüBi Kurs
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- klimaforscherin
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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- Teazer
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Ja, der Tipp zuzufüttern und der Satz "Du hast halt zu wenig Milch" haben viele meiner Bekannten gehört und leider auch darauf gehört.
Ich hatte riiiiiiiiiiiiiiiiesiges Glück mit meinen Hebammen. Die haben mir gerade durch die schwere Abszess-Zeit geholfen.
Ich finde aber auch, dass der Lehrplan der Hebammenschulen überarbeitet werden sollte.
Ich finde aber auch, dass der Lehrplan der Hebammenschulen überarbeitet werden sollte.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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- Gabriela
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Wisst Ihr, was mich hier stinkig macht? Hebammen dürfen 3 Besuche als Stillberatungen über die Krankenkasse abrechnen, egal, wie kompetent oder eben unkompetent sie die Frauen beraten. Wenn eine Frau die 3 Stillberatungen 'aufgebraucht' hat, muss sie die restlichen selbst bezahlen. Wir haben hier zwei Hebammen in der Region, die immer noch den 4-Stunden-Rhythmus propagieren und auch sonst einen Haufen Mist erzählen, den ich als LLL-Stillberaterin dann mit massiven Problemen der Frau wieder 'ausbaden' darf. Wenn ich eine Frau, die wirklich medizinisch beraten werden müsste, zu einer IBCLC schicken möchte, heisst es dann oft: "Die Hebamme hat die 3 Stillberatungen im Wochenbett schon ausgeschöpft, ich habe keine mehr zu Gute"!
In so Momenten könnte ich in die Tischplatte beissen!
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mrbutton
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
das ist traurig..
meine hebamme war bei stillproblemen nie wirklich eine hilfe. dafür hat sie extra einige wochen vor der geburt einen "stillberatungstermin" hier zu hause gemacht, um mir sachen zu erklären, die man mal gehört haben muss. und dass man sich z.b. im krankenhaus nicht verunsichern lassen soll. das find ich im nachhinein betrachtet sehr gut - vorher wusste ich nicht so recht, was das sollte.
bei problemen wusste sie nie weiter, bei saugverwirrung war sie einfach der meinung das gäbe es nicht und achselzucken.
allerdings ist sie nun seit einem gespräch vor ein paar monaten viel stillbgeisterter geworden (als sie schon war) und propagiert das auch gut. sie findet es nämlich ganz toll, dass mein sohn mit ("schon") 10 mon noch bis auf probieren hier und da ausschließlich gestillt wird und eher groß und fit ist. er hält jetzt bei den elterntreffs immer als beispiel her
meine hebamme war bei stillproblemen nie wirklich eine hilfe. dafür hat sie extra einige wochen vor der geburt einen "stillberatungstermin" hier zu hause gemacht, um mir sachen zu erklären, die man mal gehört haben muss. und dass man sich z.b. im krankenhaus nicht verunsichern lassen soll. das find ich im nachhinein betrachtet sehr gut - vorher wusste ich nicht so recht, was das sollte.
bei problemen wusste sie nie weiter, bei saugverwirrung war sie einfach der meinung das gäbe es nicht und achselzucken.
allerdings ist sie nun seit einem gespräch vor ein paar monaten viel stillbgeisterter geworden (als sie schon war) und propagiert das auch gut. sie findet es nämlich ganz toll, dass mein sohn mit ("schon") 10 mon noch bis auf probieren hier und da ausschließlich gestillt wird und eher groß und fit ist. er hält jetzt bei den elterntreffs immer als beispiel her
Ich mit L. (03.10) und A. (08.11) und M. (06.14)
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Also die Hebammen, die hier ausgebildet werden müsen sich schon das Wissen zusätzlich anlesen. Meine sehr liebe und sonst sehr kompetente Hebamme hat mir zur Milchanregung empfohlen nur alle vier Stunden zu stillen und zur Anregeung lieber abzupumpen und dem Kind was zuzufüttern. Und das obwohl sie wusste, dass bei mir beim Abpumpen nur 15ml in 20 min kamen. Was das mit mir psychisch gemacht hat könnt ihr euch vorstellen.
Ich hab mich nur genau einen halben Tag daran gehalten und dann diese schriftlichen Stillprotokolle einfach gefälscht hab
Zum Glück hab ich ein Kind, dass seine Bedürfnisse lautstark ausdrückt, sonst hätten wir sicher nicht lange gestillt
Ich hab mich nur genau einen halben Tag daran gehalten und dann diese schriftlichen Stillprotokolle einfach gefälscht hab
Zum Glück hab ich ein Kind, dass seine Bedürfnisse lautstark ausdrückt, sonst hätten wir sicher nicht lange gestillt
"Durch Strukturen, wie Schulpflicht und Noten, sind die Grunderfahrungen, die die Kinder der heutigen Zeit machen, Unfreiheit (ich muss zu Schule), Unmündigkeit (ich werde von anderen beurteilt), Ohnmacht (ich kann nichts an der Struktur ändern) und Einsamkeit (ich muss mich alleine gegen andere durchsetzten). Das Schulsystem, das eingeführt wurde, um den Menschen ein Mindestmaß an Bildung zukommen zu lassen, ist einer der wesentlichen Gründe dafür, dass die vielen heutigen Probleme und Herausforderungen, mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht, nicht gelöst werden."
Emil Funkenflieger
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Bei mir in der Rb ist es eher so,dass viele abgestillt haben mit der Begründung Baby wurde nicht mehr satt.Diese Diagnose haben sie sich selbst gestellt und am Ende merkt man einfach auch, wie froh sie darüber sind.
Wenn ich von unseren teils turbulenten Nächten erzähle, kam dann:das kenne ich,so hats bei mir auch angefangen.Du hast nicht genug Milch, Maya wird nicht satt.Fütter doch mal zu.
Außer mir stillt nur noch eine Mama voll.Wir haben niemanden im Kurs, der übers Abstillen traurig ist.
Meine Hebi war klasse und ich kann sie auch jederzeit anrufen, aber ich habe für mich gemerkt,dass ich hier im Forum bei euch und euren Erfahrungsberichten viel besser aufgehoben bin.
Viele Aussagen verunsichern, klar.Das ist auch mein erstes Baby ,aber ich will wirklich stillen und tue dafür auch was und belese und erkundige mich.
Wenn ich von unseren teils turbulenten Nächten erzähle, kam dann:das kenne ich,so hats bei mir auch angefangen.Du hast nicht genug Milch, Maya wird nicht satt.Fütter doch mal zu.
Außer mir stillt nur noch eine Mama voll.Wir haben niemanden im Kurs, der übers Abstillen traurig ist.
Meine Hebi war klasse und ich kann sie auch jederzeit anrufen, aber ich habe für mich gemerkt,dass ich hier im Forum bei euch und euren Erfahrungsberichten viel besser aufgehoben bin.
Viele Aussagen verunsichern, klar.Das ist auch mein erstes Baby ,aber ich will wirklich stillen und tue dafür auch was und belese und erkundige mich.
"Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.“
M.(´86) mit M.(*16.08.10)
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biene
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
das ist nur in der schweiz so - in deutschland hat man meines wissens während der gesamten stillzeit anrecht auf hebammenberatung, so wurde mir es mindestens erklärt, als die kleine maus auf die welt kam.Gabriela hat geschrieben:Wisst Ihr, was mich hier stinkig macht? Hebammen dürfen 3 Besuche als Stillberatungen über die Krankenkasse abrechnen, egal, wie kompetent oder eben unkompetent sie die Frauen beraten. Wenn eine Frau die 3 Stillberatungen 'aufgebraucht' hat, muss sie die restlichen selbst bezahlen. Wir haben hier zwei Hebammen in der Region, die immer noch den 4-Stunden-Rhythmus propagieren und auch sonst einen Haufen Mist erzählen, den ich als LLL-Stillberaterin dann mit massiven Problemen der Frau wieder 'ausbaden' darf. Wenn ich eine Frau, die wirklich medizinisch beraten werden müsste, zu einer IBCLC schicken möchte, heisst es dann oft: "Die Hebamme hat die 3 Stillberatungen im Wochenbett schon ausgeschöpft, ich habe keine mehr zu Gute"!
In so Momenten könnte ich in die Tischplatte beissen!
bei meiner ersten tochter hatte ich auch riesen stillprobleme am anfang, da gab es zwar auch eine stillberaterin im KH, aber mein KS war donnerstag abends und montags bin ich nach hause, ich habe sie also wochenend-bedingt nie gesehen und die krankenschwestern wollten immer nur zuckerwasser geben (meine tochter wog nur 2500g). zuhause angekommen hat meine nachsorgehebamme dann einen dicken milchstau und entzündete blutende brustwarzen präsentiert bekommen, sie hat 5 tage lang versucht, das wieder in ordnung zu bringen. sie war um die sechzig und hatte ein berufsleben lang erfahrung, ich bin ihr heute noch so unendlich dankbar, dass sie dabei geblieben ist, obwohl die gewichtsentwicklung meiner tochter in den ersten tagen nicht so ganz toll war. ich könnte mir vorstellen, ganz viele hebammen hätten das handtuch geschmissen und mir zum zufüttern geraten. übrigens hat sie ganz alte schule auch ein 4-stunden-rythmus und kein nächtliches stillen nach dem 3. lebensmonat befürwortet, aber ich betrachte das als ihre persönlich meinung, daran muss man sich ja nicht halten
Viele liebe Grüsse und einen schönen Tag!
Biene, Cleo (10/2006), Isa (06/2009) und Felix (08/2014)
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Ja, das Problem ist bloß, dass vielen Frauen nicht klar ist, dass Stillberatung kein Schwerpunkt in der Hebammenausbildung ist und daher blind solchen Empfehlungen folgen und dann wegen "zu wenige Milch" zufüttern bzw. abstillen.biene hat geschrieben:übrigens hat sie ganz alte schule auch ein 4-stunden-rythmus und kein nächtliches stillen nach dem 3. lebensmonat befürwortet, aber ich betrachte das als ihre persönlich meinung, daran muss man sich ja nicht halten- nur so eingeworfen, auch eine hebamme die so etwas sagt, kann fachlich gut sein.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Also ich kann nur erzählen wie es bei uns gelaufen ist: Wir hatten eine Geburt im GH geplant und mussten dann leider ins KH verlegt werden, wo ein KS folgte. Meine Tochter wurde sofort weg gebracht und erst mal das Standard-Programm, obwohl keinerlei Gefahr o.ä. bestand. Sie hatte APGAR 9/10/10. Dann im Kreißsaal die 3 Stunden hat sich kein Mensch um uns gekümmert, obwohl gerade keine weitere Geburt war, d.h. eigentlichen hatten die beiden diensthabenden "Hebammen" massig Zeit. Die saßen aber lieber vorne und schauten Fernsehen. Anlegen selbst konnte ich nicht, da ich kaum bzw. gar nicht ansprechbar war. Auf Station dann wurde uns am selben Tag noch gesagt, dass heute nicht mehr angelegt werde, weil das Kind eh müde sei und schlafen will und wir uns erst einmal ausruhen sollen. Wir sollen die Kleine die Nacht über ins Kinderzimmer abgeben!
Ich war leider zu nichts mehr in der Lage. Das war ich eigentlich volle 3 Tage nicht. Von meiner Psyche mal ganz abgesehen.
Die Schwestern wussten einfach ALLES besser, bloß dass jede etwas anderes erzählte. Dabei wussten die noch nicht einmal, dass die Unterlippe nach außen gestülpt sein muss. Das ist denen noch nicht einmal aufgefallen. Von Anfang an wollten sie mir Stillhütchen andrehen, weil meine Brust nicht zum Stillen geeignet sei uvm. Einmal, als ich abpumpen wollte, weil mein Kind ununterbrochen schrie vor Hunger, ich sie aber nicht mehr anlegen konnte weil meine BW schon bluteten fasste mir eine Schwester an die Brust und sagte "DA kommt jetzt eh nichts raus!". Egal welche Frau man auf der Station gefragt hat, ALLE hatten Probleme mit dem Stillen. Nachts pumpten sie alle ab. Die meisten fütterten nachts sogar zu. Ist doch klar, wenn man so unterstützt und verrückt gemacht wird, dass es Probleme gibt. Das KH hat übrigens die Auszeichnung "stillfreundlich".
Ich hatte zum Glück täglich Unterstützung von meiner Hebamme aus dem GH, sonst hätte ich das Stillen sicherlich im KH schon aufgegeben. Außerdem riet sie mir, eine Stillberaterin zusätzlich ins KH zu rufen. Diese musste ich allerdings bezahlen, weil es keine Ehrenamtliche im Umkreis gab. Das heißt eigentlich gab es diese schon, die arbeitet sogar in diesem KH, hatte natürlich nur ausgerechnet während wir dort waren Urlaub...
Trotz allem haben wir satte 5 Wochen gebraucht, bis wir langsam ein Team wurden und das Stillen ohne Tränen beiderseits gelaufen ist. Vorher war es eine reine Tortur. Ich bin mir sicher, dass es ganz anders gelaufen wäre, hätten wir nicht so katastrophale Startbedingungen gehabt und wäre die Geburt natürlich verlaufen.
Richtig genießen kann ich das Stillen erst seit ca. 4 Wochen. Meine Maus ist jetzt 12 Wochen alt. Ich hoffe, sie möchte noch lange stillen...
Meine Hebamme macht momentan eine Ausbildung zur Stillberaterin. Finde ich absolut super.
VLG
Die Schwestern wussten einfach ALLES besser, bloß dass jede etwas anderes erzählte. Dabei wussten die noch nicht einmal, dass die Unterlippe nach außen gestülpt sein muss. Das ist denen noch nicht einmal aufgefallen. Von Anfang an wollten sie mir Stillhütchen andrehen, weil meine Brust nicht zum Stillen geeignet sei uvm. Einmal, als ich abpumpen wollte, weil mein Kind ununterbrochen schrie vor Hunger, ich sie aber nicht mehr anlegen konnte weil meine BW schon bluteten fasste mir eine Schwester an die Brust und sagte "DA kommt jetzt eh nichts raus!". Egal welche Frau man auf der Station gefragt hat, ALLE hatten Probleme mit dem Stillen. Nachts pumpten sie alle ab. Die meisten fütterten nachts sogar zu. Ist doch klar, wenn man so unterstützt und verrückt gemacht wird, dass es Probleme gibt. Das KH hat übrigens die Auszeichnung "stillfreundlich".
Ich hatte zum Glück täglich Unterstützung von meiner Hebamme aus dem GH, sonst hätte ich das Stillen sicherlich im KH schon aufgegeben. Außerdem riet sie mir, eine Stillberaterin zusätzlich ins KH zu rufen. Diese musste ich allerdings bezahlen, weil es keine Ehrenamtliche im Umkreis gab. Das heißt eigentlich gab es diese schon, die arbeitet sogar in diesem KH, hatte natürlich nur ausgerechnet während wir dort waren Urlaub...
Meine Hebamme macht momentan eine Ausbildung zur Stillberaterin. Finde ich absolut super.
VLG
VLG von blauviolett
mit Schnecke (2010), Wichtel (2012) und (Bauch-)Zwerg (06/2015)
sowie kleinem * im Herzen
Antonia... unvergessen.
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sowie kleinem * im Herzen
Antonia... unvergessen.
- mayra
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Re: Bei uns im RüBi Kurs
Das stimmt nur bedingt... 8 Termine pro Kind sind so möglich, danach brauchst du ein Rezeptbiene hat geschrieben:das ist nur in der schweiz so - in deutschland hat man meines wissens während der gesamten stillzeit anrecht auf hebammenberatung, so wurde mir es mindestens erklärt, als die kleine maus auf die welt kam.

