Was den Kindergartenbeginn angeht: Die Große war 14 Monate alt. Das fand ich okay, allerdings waren es mir zu viele Stunden. Aber das ging damals nicht anders. Die Mittleren ging dann erst mit drei und nur vormittags. Da hatte ich im dritten Lebensjahr oft das Gefühl, sie wäre schon so gerne mit ihrer Schwester im Kindergarten geblieben. Die dritte ist daher mit zwei in den Kindergarten gekommen und beim vierten Kind wird´s wohl mit eins oder zwei sein, da muss ich noch länger drüber nachdenken.
argumente PRO kindergarten
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Uta
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Re: argumente PRO kindergarten
Ich finde es für die Kinder schön, in eine Kindergruppe zu gehen. Wenn die Kinder sich täglich sehen, ist das einfach was anderes als der Besuch einer Spielgruppe, wo man sich vielleicht auch mal privat trifft. Ich finde es auch wichtig, dass sich Kinder in der Gruppe selber Freunde suchen können, privat trifft man ja doch nur die Leute, die man als Mutter nett findet. Entlastung für mich ist auch ein Punkt. Ich bin gerne Mutter - sonst würde ich wohl nicht schon der vierte Kind kriegen
- aber ich bin nicht so wirklich geduldig, wenn ich den ganzen Tag mit allen Kindern zusammen bin. Das habe ich in den Weihnachtsferien wieder gemerkt. Dann können mehrere Bezugspersonen einem Kind einfach mehr bieten als nur eine Mutter. Verschiedene Personen haben verschiedene Interessen, eine verschiedene Art, mit dem Kind umzugehen usw. Das kann ich alleine nicht bieten. Unser derzeitiger Kindergarten bietet auch sehr schöne, kindgerechte Projekte zu verschiedenen Themen an, jeweils über mehrere Wochen. Da ist also auch der Bildungsaspekt noch stärker gegeben als z. B. bei dem Kindergarten vorher.
Was den Kindergartenbeginn angeht: Die Große war 14 Monate alt. Das fand ich okay, allerdings waren es mir zu viele Stunden. Aber das ging damals nicht anders. Die Mittleren ging dann erst mit drei und nur vormittags. Da hatte ich im dritten Lebensjahr oft das Gefühl, sie wäre schon so gerne mit ihrer Schwester im Kindergarten geblieben. Die dritte ist daher mit zwei in den Kindergarten gekommen und beim vierten Kind wird´s wohl mit eins oder zwei sein, da muss ich noch länger drüber nachdenken.
Was den Kindergartenbeginn angeht: Die Große war 14 Monate alt. Das fand ich okay, allerdings waren es mir zu viele Stunden. Aber das ging damals nicht anders. Die Mittleren ging dann erst mit drei und nur vormittags. Da hatte ich im dritten Lebensjahr oft das Gefühl, sie wäre schon so gerne mit ihrer Schwester im Kindergarten geblieben. Die dritte ist daher mit zwei in den Kindergarten gekommen und beim vierten Kind wird´s wohl mit eins oder zwei sein, da muss ich noch länger drüber nachdenken.
Uta (mit R., 06/02, J., 09/05, D., 07/08 und M, 07/11)
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Re: argumente PRO kindergarten
Meine sind beide seit sie 3 sind im Kiga. Bei der großen hätte amn vlt. auch noch etwas warten können, die Kleine war absolut Kiga-reif. Sie schauen sich sooooo viel von anderen Kindern ab, lernen sich in einer größeren Gruppe einzufinden, sich auf weitere Bezugspersonen einzulassen.
Und wenn ich sehe/höre wie die Kleine mit ihren beiden Freundinnen sich die Ohren heiß diskutiert.....einfach dieses regelmäßige Treffen könnte ich nicht bieten!
Und wenn ich sehe/höre wie die Kleine mit ihren beiden Freundinnen sich die Ohren heiß diskutiert.....einfach dieses regelmäßige Treffen könnte ich nicht bieten!
Liebe Grüße von Jule mit den Mädels 06/05 und 08/07 und dem Mini-Weihnachtsmädel '13
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Uta
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Re: argumente PRO kindergarten
Wenn ein Kind nicht weiß, was das ist, wohl kaum.prinzesschenmama hat geschrieben: Ich bin übrigens nichgt so sicher,ob ein kind wirklich von selbst den Wunsch äußern würde, in den KiGa zu gehen, wenn es das nicht kennt?
Uta (mit R., 06/02, J., 09/05, D., 07/08 und M, 07/11)
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Re: argumente PRO kindergarten
Ja klar, wenn sie geschwister haben sehen sie das ja. So ist es bei clara ähnlöich, sie sieht den kindergarten immer weil wir dort in einem raum zum Stilltreff und Dienstags in die Spielgruppe gehen. Und so langsam zeigt sie ninteresse
Aber als einzelkind, was vielleicht nie einen kiga von innen sieht sondern vielleicht nur mal was hört von anderen kindern ist es ja anders. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein kind es dann evtl. später irgendwie vermisst, wenn es in die schule geht und alle waren im kiga, viele kennen sich vielleicht schon..stell ich mir als kind irgendwie doof vor.
Aber als einzelkind, was vielleicht nie einen kiga von innen sieht sondern vielleicht nur mal was hört von anderen kindern ist es ja anders. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ein kind es dann evtl. später irgendwie vermisst, wenn es in die schule geht und alle waren im kiga, viele kennen sich vielleicht schon..stell ich mir als kind irgendwie doof vor.
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Re: argumente PRO kindergarten
Wenn es das gar nicht kennt sicher nicht. (Ein Kind, das noch nie etwas von Eiscreme gehört, gesehen oder gegessen hat, wird auch nicht danach fragen)prinzesschenmama hat geschrieben:
Ich bin übrigens nichgt so sicher,ob ein kind wirklich von selbst den Wunsch äußern würde, in den KiGa zu gehen, wenn es das nicht kennt?
Wenn es ab und zu schonmal davon gehört hat, es in Büchern, Gesprächen, TV o.ä. Thema war, dann wird sicherlich schon danach fragen. Bei uns war es zumindest so.
tania hat geschrieben:ab wann hattet ihr das gefühl, dass andere kinder fehlen?
Bei Svanhild hatte ich das Gefühl so mit gut 3 Jahren.
Bei Arfst war das schon eher, als er 1,5 Jahre alt war gingen wir deshalb pro Woche in 2 Spielkreise, als er mit 3,5 Jahren dann in den KiGa kam, war es" höchste Eisenbahn"
Bei Asgrim langweilt sich jetzt schon, wenn seine Geschwister weg sind, andere Kinder findet er toll, am liebsten hätte er immer welche um sich. (Außer abends beim einschlafen
Ich denke das hängt hauptsächlich von Character des Kindes und davon ob es Geschwister hat ab.
LG von der Imkerin
mit Svanhild (*01. 2001), Arfst (* 12. 2002), Asgrim (*09. 2009) und Isebrand (*07.2012)
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Anjuma
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Re: argumente PRO kindergarten
Mit 18 Monaten sind wir unter der Woche täglich auf einen betreuten Spielplatz gegangen, da war ich aber dabei - mir war es wichtig, dass sie Kontakt zu anderen Kindern bekommen - als Zwillinge waren sie sehr aufeinander fixiert. Mit 2 Jahren und 10 Monaten (ich im 7. Monat schwanger) haben wir dann die Kindergarten Eingewöhnung gestartet, ein kleiner privater Kinderladen mit nur 17 Kindern, davon 4 Integrationskinder. Für die Jungs ist es toll, sie lernen so viel von den "Großen" dort und vieles kann ich ihnen in der Form auch gar nicht anbieten - will ich auch gar nicht - ich finde Kindergarten incl. der ersten Abnabelung wichtig damit sie sich zu selbstbewußten Persönlichkeiten entwickeln können.
Unser dritter Sohn soll bereits mit zwei Jahren in den Kindergarten, dann steige ich beruflich wieder ein.
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4 Zuckerkinder
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mama2008
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Re: argumente PRO kindergarten
ich denke, auch können einzelkinder äußern das sie kinderkontakt sich wünschen, sie wünschen sich halt kindkontakt, zumindest meiner. klar, kann man das auf vielfältige weise "befrieden" durch zig spielgruppen ect. allerdings ist das ja eine kosten. und zeitfrage. ich könnte das durch meine berufstätigkeit nicht bewerkstelligen.Uta hat geschrieben:Wenn ein Kind nicht weiß, was das ist, wohl kaum.prinzesschenmama hat geschrieben: Ich bin übrigens nichgt so sicher,ob ein kind wirklich von selbst den Wunsch äußern würde, in den KiGa zu gehen, wenn es das nicht kennt?Meine mitgeschleppten Geschwisterkinder fanden den Kindergarten immer toll.
- Nimue1212
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Re: argumente PRO kindergarten
Das mag ich mal unterschreiben!finn hat geschrieben:Ich finde es gut, dass mein Sohn im Kindergarten so schönen Input bekommt. Damit meine ich die Lieder, Geschichten, Bewegung usw., die dort täglich gemacht wird. Das kann ich ihm zuhause nicht bieten in diesem Ausmaß. Außerdem wird dort das Jahr noch intensiver erlebt, wie ich es ihm bieten kann.
Klar, ich könnte mich auch mächtig reinstressen und ihm das selber bieten, aber ich glaube, das würde ich nicht schaffen. Von daher freue ich mich, dass er es im Kindergarten bekommt.
Dann finde ich die zeit, die sich für mich ergibt, gut. Egoistischer Grund, ja, aber ich bin dann mittags einfach viel besser gelaunt und wir haben eine schönere Zeit.
Die soziale Komponente, die alle immer so betonen, finde ich gar nicht mal so wichtig.
Livie ist mit 3 in den Kiga gekommen und hätte aber noch gut ein halbes Jahr warten können (so im Nachhinein gesehen). Nottie kommt jetzt, noch vor dem dritten Geburtstag, in den Kiga (allerdings in die gleiche Gruppe wie seine Schwester), weil er einfach soweit ist und auch gern hinmöchte.
Liebe Grüße
Anika mit Lisa (03/95), Livie (07/06), Nottie (03/08 ) und

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