Hallo,
Ich habe Fieber und muss brechen (leider kommt auch Wasser wieder raus), meint ihr das mein Zwerg trotzdem genug Milch bekommt? Und wie kann ich vermeiden selbst auszutrocknen? Eine dünne Brühe ist bisher nicht wieder Retour gekommen... aber die ist auch noch nicht lange drin.
Habt ihr Tipps für mich?
Mutter hat Fieber und erbricht.... ist stillen problemlos?
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- JUST-ME
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Mutter hat Fieber und erbricht.... ist stillen problemlos?
Liebe Grüße von ME mit Mini-ME (*06/10) an der Hand und Micro-ME (*02/12) im Arm


- Sabsi
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Re: Mutter hat Fieber und erbricht.... ist stillen problemlo
Keine grßartigen Tipps, nur gute Besserung! Mir hilft oft, wenn es bereits auwärts geht, eine ausgepresste Limette mit Wasser - das ist schön frisch nach dem ganzen Tee-Zwieback-Tee-Einheitsgedöns und gibt einen Vitaminschub. Alles Gute!
... das Leben geht weiter weil es muss ... es hält nicht an ... nur weil Du stehen bleibst ...
Tochter 3/07 und Sohn 4/10
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- klimaforscherin
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Re: Mutter hat Fieber und erbricht.... ist stillen problemlo
Hast du mal Ingwertee probiert? Das empfiehlt man doch Schwangeren bei Übelkeit. Oder irgendeine Brause? Elektrolytpulver?
Wenn es gar nicht mehr geht - KH am Tropf, da kannst du dann nicht mehr austrocknen.
Wegen der Milch: Keine Ahnung, aber ich glaube, so schnell bleibt die nicht weg!
Gute Besserung!
Wenn es gar nicht mehr geht - KH am Tropf, da kannst du dann nicht mehr austrocknen.
Wegen der Milch: Keine Ahnung, aber ich glaube, so schnell bleibt die nicht weg!
Gute Besserung!
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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jusl
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Re: Mutter hat Fieber und erbricht.... ist stillen problemlo
Wenn für 1,2 Tage mal deutlich weniger Flüssigkeit drinne bleibt als sonst, ist das normalerweise nicht schlimm. Wenn tatsächlich GAR NICHTS drinne bleibt, Fieber und starke Durchfälle dazukommen, oder das viele Tage so geht, dann muss, abhängig vom Allgemeinzustand, möglicherweise im KH mit Infusionen nachgeholfen werden.Und wie kann ich vermeiden selbst auszutrocknen?
Das gilt eigentlich immer, hat also nix speziell mit dem Stillen zu tun.
Dass die Milchprodukion während solcher Infekte/Infektionserkrankungen etwas zurückgehen kann, ist normal und an sich auch nicht weiter schlimm, so lang es nur wenige Tage sind. Ändert sich denn die Stillhäufigkeit oder die Zufriedenheit des Babys? Oft kann dies über häufigeres Stillen gut ausgeglichen werden - wenn "pro Mahlzeit" etwas weniger kommt als gewohnt, wird halt einfach öfter getrunken, kein Problem. Im Zweifelsfall könnt Ihr Eurem Baby ja etwas zusätzliche Flüssigkeit anbieten, z.B. Tee, verdünnten Saft oder Frucht- oder Gemüsebrei (oder die dünne Brühe
Das Gute an solche Infekten ist ja, dass sie MEISTENS auch ganz schnell wieder verschwinden... drücke Dir die Daumen, dass das bei Dir auch so ist!
LG und gute Besserung,
Julia
-
Miracleine
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Re: Mutter hat Fieber und erbricht.... ist stillen problemlo
Also zuerst mal gute Besserung!
Ich hatte letztes Jar im Dezember einen Magen-Darm-Infekt. Bei mir wurde es mit der Milchmenge leider irgendwann etwas schlechter. Eine Elektrolytlösung aus der Apotheke konnte aber Schlimmeres verhindern. Außerdem habe ich die ganze Zeit immer Kamillentee in ganz kleinen Mengen, so alle fünf Minuten ein Schluck, getrunken und das blieb auch irgendwann drin.
Ich hatte den Vorteil, dass bei mir die schlimmste Phase in der Nacht lag. Ich habe dann , als die Milch weniger wurde, einfach dauerstillend auf der Seite geschlafen. Benjamin hat quasi nicht abgedockt, es sei denn ich mußte rennen. Dadurch war er dann doch einigermaßen zufrieden gestellt.
Ob das mit der Milchmenge immer so ist, kann ich leider nicht sagen. Benjamin hatte den Infekt nämlich die beiden Tage vor mir und hat da sehr wenig gestillt. Es könnte auch sein, dass die geringe Milchabnahme vorher dann irgendwann zu etwas weniger Milch geführt hat.
Mach Dir aber über die Milch nicht zuviel Sorgen. Wenn Sie tatsächlich weniger werden sollte, kannst Du immer noch versuchen gegenzusteuern. Solange Du versuchst in irgendeiner Form Flüssigkeit zu Dir zu nehmen und die ab und zu drin bleibt, sollte es eigentlich nicht dramatisch werden.
Alles Gute!!!
Ich hatte letztes Jar im Dezember einen Magen-Darm-Infekt. Bei mir wurde es mit der Milchmenge leider irgendwann etwas schlechter. Eine Elektrolytlösung aus der Apotheke konnte aber Schlimmeres verhindern. Außerdem habe ich die ganze Zeit immer Kamillentee in ganz kleinen Mengen, so alle fünf Minuten ein Schluck, getrunken und das blieb auch irgendwann drin.
Ich hatte den Vorteil, dass bei mir die schlimmste Phase in der Nacht lag. Ich habe dann , als die Milch weniger wurde, einfach dauerstillend auf der Seite geschlafen. Benjamin hat quasi nicht abgedockt, es sei denn ich mußte rennen. Dadurch war er dann doch einigermaßen zufrieden gestellt.
Ob das mit der Milchmenge immer so ist, kann ich leider nicht sagen. Benjamin hatte den Infekt nämlich die beiden Tage vor mir und hat da sehr wenig gestillt. Es könnte auch sein, dass die geringe Milchabnahme vorher dann irgendwann zu etwas weniger Milch geführt hat.
Mach Dir aber über die Milch nicht zuviel Sorgen. Wenn Sie tatsächlich weniger werden sollte, kannst Du immer noch versuchen gegenzusteuern. Solange Du versuchst in irgendeiner Form Flüssigkeit zu Dir zu nehmen und die ab und zu drin bleibt, sollte es eigentlich nicht dramatisch werden.
Alles Gute!!!
A. mit Mini-Mann 04/09 und Zaubermaus 08/11