Tragen in der Schwangerschaft

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elisa0606
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Tragen in der Schwangerschaft

Beitrag von elisa0606 »

Hallo ihr Lieben,

meine 5 Monate alte Tochter und ich sind beide große Tragefans. Sie liebt es, eng bei mir zu sein und akzeptiert zu oft nichts anderes. Nun bin ich aber in der 7. Woche schwanger und etwas unsicher, was das Tragen angeht. Natürlich ist mir klar, dass sich das Tragen (auch ohne Tuch) nie ganz vermeiden lässt, aber...;-) Ist es jemandem ähnlich ergangen? Wie habt ihr das Ganze gelöst?

Liebe Grüße,

Elisa
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Melli22
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Re: Tragen in der Schwangerschaft

Beitrag von Melli22 »

Hallo,

hab die Große noch täglich, auch hochschwanger, getragen sowie die Kinder auf Arbeit. Da ich im Krippenbereich gearbeitet habe ließ sich das auch nicht wirklich vermeiden.
Schau auf dein Körper, wie er drauf reagiert und wenn es dir gut geht dann trage :wink:
Liebe Grüße von mir und meinen Kids (2007/2010/2013) einem Sternchen(*Mai `12)




meist klein schreibend da einhändig oder ganz schnell auf'm iPad
honigbienchen
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Re: Tragen in der Schwangerschaft

Beitrag von honigbienchen »

Hallo,

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Ich denke, wie du auch schon sagtest, das Tragen läßt sich nicht vermeiden, wenn man ein Kleinkind hat, es will zwangsläufig "mal auf den Arm" oder bißchen kuscheln.
Wenn du dein Kind in einer Tragehilfe hast, ist es im Idealfall fest an deinem Körper und das "dauernde" auf und ab entfällt.
Ich denke, du bist das Tragen gewohnt, dein Körper ist es gewohnt.
Wenn du gut auf dich hörst und achtest, hast du die beste Grundlage für die Entscheidung ob tragen oder vielleicht heute besser nicht.

Ich selber habe in meiner zweiten Schwangerschaft mein erstes kind getragen. Was blieb mir übrig, er konnte nicht mal laufen zu Anfang der Schwangerschaft!
Wenn ich aber mal einen "schwachen" Tag hatte, konnte er das auch besser akzeptieren, wenn ich dann sagte, dass ich heute nicht tragen kann.
Das Tragen war aber nicht plötzlich ganz weg, deswegen klappte es bei uns ganz gut. Bevorzugt habe ich auf dem Rücken getragen, aber auch hin und wieder auf der Hüfte.


LG.
Annette

Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
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