Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Nein, beide Kurse kosten 150€+Mehrwertsteuer. Es sei denn man organisiert den Kurs, dann kostet er die Hälfte.
Gibt es eine Hebammenpraxis in deiner Nähe, in der du Flyer auslegen kannst? Gerade dort besteht die Möglichkeit viele Familien zu erreichen.
Gibt es eine Hebammenpraxis in deiner Nähe, in der du Flyer auslegen kannst? Gerade dort besteht die Möglichkeit viele Familien zu erreichen.
ClauWi-Trageberaterin (AK)
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Ehut
Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Stimmt Anna, verzeih. Bin etwas durcheinander heute 
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Lila
- alter SuT-Hase
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
ich würde Beraterinnen vor Ort kontaktieren ... aller Trageschulen ... und mich erkundigen wie die Nachfrage ist, aber hierbei auch gucken, ob du sie selber kompetent erlebst ... kann ja auch sein, dass die Nachfrage gering ist, weil sie wenig Zeit investieren oder nicht besonders professionell auftreten.
ich habe die Ausbildung "damals" (vor 3,5 Jahren) angefangen, da mich interessierte was Trageschulen so erzählen ... dann stieg ich gaaaannnnzzzz langsam ein ... d.h. vielleicht 1-3 Beratungen pro Monat ... habe auch noch mal 2008 drei Monate ausgesetzt, war damals kein Problem. Letztes Jahr fing es dann an richtig zu laufen und dieses Jahr läuft es sehr gut ... d.h. immer mehr Menschen wissen von mir und freuen sich bei mir gewesen zu sein. Aktuell 6-12 Neu-Beratungen pro Monat plus Nachkontakte.
Natürlich gibt es viele die nicht bei mir ankommen, weil ich nicht fließend empfohlen werde, weil die Hebammen vorgeschaltet sind, weil sie nicht glauben, dass sie das brauchen etc. ... Bedarf wäre extrem viel mehr, zumal ich auch über Fertigtragen berate und verkaufe ... d.h. bei mir sind nicht nur Tuchbindeeltern ... das war aber auch ein Prozess.
Meine Erfahrung Professionalität baut sich langsam auf, vor allem Beraterkompetenz und letztendlich ist es eine Frage der Persönlichkeit. Wenn das erstmal stimmt ... fängt das Ding auch an zu laufen. Der Bedarf ist letztendlich auch eine Frage des Angebots ... und der Zeit. Ich glaube, dass an jedem Ort mit der richtigen Präsenz ein Bedarf besteht ... weil alle Eltern Erleichterung und Begleitung am Anfang der Elternschaft als positiv wahrnehmen.
Ich habe übrigens meine Ausbildung nie fertig gemacht, war bisher für meine Arbeit überhaupt nicht notwendig. Ich habe sowohl bei der TsDD als auch bei ClauWi die Ausbildung begonnen, würde total gerne noch mal bei DD und / oder Lana rein schnuppern. Und vielleicht mache ich eine der beiden Ausbildungen doch noch fertig ... aber da keine festen Standards festgelegt sind und die Ausbildung nicht anerkannt ist, hat das Zertifikat in meinen Augen eher einen ideelen Wert
ich habe die Ausbildung "damals" (vor 3,5 Jahren) angefangen, da mich interessierte was Trageschulen so erzählen ... dann stieg ich gaaaannnnzzzz langsam ein ... d.h. vielleicht 1-3 Beratungen pro Monat ... habe auch noch mal 2008 drei Monate ausgesetzt, war damals kein Problem. Letztes Jahr fing es dann an richtig zu laufen und dieses Jahr läuft es sehr gut ... d.h. immer mehr Menschen wissen von mir und freuen sich bei mir gewesen zu sein. Aktuell 6-12 Neu-Beratungen pro Monat plus Nachkontakte.
Natürlich gibt es viele die nicht bei mir ankommen, weil ich nicht fließend empfohlen werde, weil die Hebammen vorgeschaltet sind, weil sie nicht glauben, dass sie das brauchen etc. ... Bedarf wäre extrem viel mehr, zumal ich auch über Fertigtragen berate und verkaufe ... d.h. bei mir sind nicht nur Tuchbindeeltern ... das war aber auch ein Prozess.
Meine Erfahrung Professionalität baut sich langsam auf, vor allem Beraterkompetenz und letztendlich ist es eine Frage der Persönlichkeit. Wenn das erstmal stimmt ... fängt das Ding auch an zu laufen. Der Bedarf ist letztendlich auch eine Frage des Angebots ... und der Zeit. Ich glaube, dass an jedem Ort mit der richtigen Präsenz ein Bedarf besteht ... weil alle Eltern Erleichterung und Begleitung am Anfang der Elternschaft als positiv wahrnehmen.
Ich habe übrigens meine Ausbildung nie fertig gemacht, war bisher für meine Arbeit überhaupt nicht notwendig. Ich habe sowohl bei der TsDD als auch bei ClauWi die Ausbildung begonnen, würde total gerne noch mal bei DD und / oder Lana rein schnuppern. Und vielleicht mache ich eine der beiden Ausbildungen doch noch fertig ... aber da keine festen Standards festgelegt sind und die Ausbildung nicht anerkannt ist, hat das Zertifikat in meinen Augen eher einen ideelen Wert
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)
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Lila
- alter SuT-Hase
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Das ist aber nur so lange der Fall, bis man davon leben muss ... bzw. damit dazuverdienen muss.Luema hat geschrieben:Huhu!
Das Schöne am Beruf Trageberaterin ist ja, dass man einfach macht, was kommt, und soviel man mag. Man ist selbständig, kann sein Wissen auch mal ein paar Wochen für sich behalten bis zur nächsten Beratung, man "muss" ja nicht möglichst viele Beratungen machen.
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)
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Lila
- alter SuT-Hase
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
wenn man eine Tätigkeit / Arbeit / Profession nur so lange ausübt wie man sie selber tätigt hat man in vielen Bereichen Probleme und müsste häufig Kinder nachlegen ... z.B. Stillberaterinnen, Baby-Kurs-Leiterinnen, Kinderkrankenschwestern etc.Mupfelchen hat geschrieben:@Thari -grundsätzlich ist das auch meine Idee gewesen, nur wahrscheinlich wäre, wenn ich dann fertig wäre mein kleiner schon 2 oder kurz davor (je nach dem wann und wie und ob ich überhaupt einen passenden Kurs finde)
DA ich nicht weiß ob ich nochmal schwanger werde- wäre das Tragen dann fast schon vorbei (leider)
Alleine dafür würd sich ja schon ein zweites Kind lohnen *grins* mal schauen ob ich das meinem Partner klar machen kann
Man fängt evtl. aus einem persönlichen Interesse an, ähnlich wie bei einer Berufsausbildung, aber wenn dann nicht der Anspruch nach Professionalität und Abkopplung von den eigenen Bedürfnissen entsteht, bleibt es eben ein Hobby.
Ich denke, dass viele auch die TB-Ausbildung beginnen, weil sie einen Tragling haben und man bekommt ja sooo viele Vorführmodelle und kann alles mit seinem Baby testen.
Bei mir stand schon auch im Vordergrund, dass Einnahmen und Ausgaben sich mindestens decken ... ich wollte damit nicht meine eigene Shopping-Lust befriedigen oder für mein Kind an Tragehilfen kommen. Sondern für Interessierte vor Ort als Ansprechpartnerin da sein ... aber wie gesagt, richtig kam das erst ... 03/2007 Ausbildung begonnen ... ähm ... Ende 2008 ... also vor zwei Jahren.
LG
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)
- apulim
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Dazu kommen dann noch die Nebenkosten (Anreise und Unterkunft für die Ausbilderinnen, Raummiete) Dann können das schon 250,-EUR für einen Kurs werden. Dann evtl. eigene Anreise und Hotel und die Tragepuppe. Sollte man vielleicht auch noch alles bedenken.~Anna~ hat geschrieben:Nein, beide Kurse kosten 150€+Mehrwertsteuer. Es sei denn man organisiert den Kurs, dann kostet er die Hälfte. .
Ich würde auf jeden Fall auch schauen ob es schon Trageberaterinnen in der Nähe gibt (Beraterinnenlisten der Trageschulen) und Kontakt aufnehmen. Wenn es noch keine Beraterinnen gibt oder noch Bedarf besteht würde ich es machen! Wie schon jemand gesagt hat: Das Angebot steigert die Nachfrage! Ich würde dann auf jeden Fall Werbung machen, denn die meisten Eltern wissen doch gar nicht, dass es so was tolles wie Trageberatungen gibt.
Liebe Grüße von apulim
mit 2 Kindern Sept.06 und Juni 09
mit 2 Kindern Sept.06 und Juni 09
- Halalela
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Also eine Hebammenpraxis fällt mir spontan schon mal ein....daran hatte ich auch schon gedacht...~Anna~ hat geschrieben:Gibt es eine Hebammenpraxis in deiner Nähe, in der du Flyer auslegen kannst? Gerade dort besteht die Möglichkeit viele Familien zu erreichen.
hast du GK und AK gemacht oder wie? Und was sagst du den Eltern, wenn sie dich danach fragen?....Lila hat geschrieben:Ich habe übrigens meine Ausbildung nie fertig gemacht, war bisher für meine Arbeit überhaupt nicht notwendig. Ich habe sowohl bei der TsDD als auch bei ClauWi die Ausbildung begonnen, würde total gerne noch mal bei DD und / oder Lana rein schnuppern. Und vielleicht mache ich eine der beiden Ausbildungen doch noch fertig ... aber da keine festen Standards festgelegt sind und die Ausbildung nicht anerkannt ist, hat das Zertifikat in meinen Augen eher einen ideelen Wert
dass die Ausbildung nicht anerkannt ist, wusste ich gar nicht
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Lila
- alter SuT-Hase
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Den Eltern ist das egal. Noch nie (!) hat jemand danach gefragt, sie sagen eher "aha?!" wenn ich erwähne, dass es Trageschulen gibt.Halalela hat geschrieben:hast du GK und AK gemacht oder wie? Und was sagst du den Eltern, wenn sie dich danach fragen?....Lila hat geschrieben:Ich habe übrigens meine Ausbildung nie fertig gemacht, war bisher für meine Arbeit überhaupt nicht notwendig. Ich habe sowohl bei der TsDD als auch bei ClauWi die Ausbildung begonnen, würde total gerne noch mal bei DD und / oder Lana rein schnuppern. Und vielleicht mache ich eine der beiden Ausbildungen doch noch fertig ... aber da keine festen Standards festgelegt sind und die Ausbildung nicht anerkannt ist, hat das Zertifikat in meinen Augen eher einen ideelen Wert
dass die Ausbildung nicht anerkannt ist, wusste ich gar nicht...ok dass es jetzt nicht staatlich anerkannt ist, war mir schon klar....aber einen gewissen Stellenwert hat es doch bestimmt oder wieso lässt man sich dann "ausbilden"....steh ich auf dem Schlauch???
Warum beginnt man die Ausbildung? Hmm, ein Grund ist ganz klar, wenn man sich mit der Praxis noch mal auseinandersetzen möchte, wenn man die Theorie noch mal face-to-face vermittelt bekommen möchte, evtl. auch wenn man keine "Beraterkompetenzen" hat und diese im Kurs erlernen möchte ... wobei na ja. Vielleicht gibt es tatsächlich einige wenige, die dies machen, weil sie glauben, dass sie das Zertifikat brauchen, tatsächlich wäre dies in meinem Fall auch so, wenn ich es mit meinem zukünftigen Hauptberuf koppeln möchte ... dann ist es einfach besser, wenn ich sagen kann "zertifiziert" ... wobei ... wie gesagt ... jede(r) kann meines Wissens eine Trageschule eröffnen, ein paar Auflagen erfüllen und dann Zertifikate verteilen. Es gibt ja keinen anerkannten Dachverband, daher hat die Ausbildung für mich keinen so hohen Stellenwert, im Sinne ihrer faktischen Bedeutung, individuell mag dies anders sein.
Ich persönlich habe die Ausbildung damals angefangen, weil ich sie mir "gönnen" wollte, ich hatte bereits ein 3,5 Jahre altes Kind, dass nur getragen wurde, das zweite war mittlerweile ein Jahr. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es mehr zu wissen gibt als ich kann ... nun ja, es gab doch ein paar Sachen, nämlich das grundlegende Umdenken von "was kann ich" - "was werde ich vermitteln" - "was ist mein Auftrag"
In meinem Leben als Tragemutter habe ich meine Kinder nur mit Tuch - Ergo bzw. Tuch - Manduca getragen ... und ganz ehrlich auch als "Vollzeit-Tragemutter" habe ich nicht mehr gebraucht. Für die Arbeit als Trageberaterin habe ich mich mit den Tragehilfen auseinandergesetzt, aber so eine erste grobe Einschätzung kann ich mMn recht schnell abgeben, nur durch Bilder.
Wie man arbeitet ist letztendlich auch noch mal sehr von persönlichen Gewichtungen geprägt (vgl. andere beratende und begleitende Tätigkeiten) ... es handelt sich ja um keine statische Tätigkeit und eigentlich keine Diagnostik, sondern die Beratung ist etwas dynamisches und wird daher auch durch die Persönlichkeit, Kompetenz und Wertehaltung der Beraterin geprägt.
Bei ClauWi habe ich die Ausbildung angefangen, weil ich einen Bezug zum KG bekommen wollte und habe im GK das Hüftkg für mich entdeckt. Für die Beratung ist es allerdings weiterhin so, dass dies nicht notwendig war.
Ich mache fast nie Beratungen bei Trage-Cracks, die noch diesen und jenen Handgriff haben wollen oder diese und jene Tragehilfen kennenlernen wollen ... da hätte ich sie ... es geht in der Regel um die Basis und da ist z.B. ein Hüftkg für Anfänger oft gar nicht Thema.
D.h. viele Sachen, die ich habe (an Tragehilfen oder Tücherauswahl) oder die ich mittlerweile kann ... brauche ich im Beratungsalltag gar nicht wirklich. Ich finde es dennoch für mich als Beraterin wichtig, einen gewissen Standard zu haben und dazu gehört neben einer guten Ausstattung, nachdem das letzte Jahr gut lief, die Auseinandersetzung mit dem KG ... für mich ...
LG
Lila mit zwei Kindern (*2003 und *2006)
- elamicha
- Herzlich Willkommen
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- Registriert: 19.09.2013, 20:54
Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Ich kram den Thread mal hoch, da ich mich gerade ernsthaft mit dem Gedanken befasse eine Ausbildung dahingehend zu machen. Hier in meiner Gegend gibt es keine Trageberaterinnen - die sind von meinem Ort aus gesehen alle ca 40km entfernt. Meine Hebamme meint zwar, sie könne TT binden, aber ganz ehrlich - als sie in der Rückbildung das Baby einer Mitturnerin einband war ich schon etwas erschreckt, da der Knirps sehr locker da drin hing. Vielleicht bin ich auch forumsgeschädigt und möchte es eben immer ganz genau machen
Jedenfalls möchte ich das wenn als Nebenerwerb machen und vielleicht - so wenn meine Hebamme das möchte - in ihrer Praxis Kurse geben. Die Beraterin bei der ich mal Beratung hatte
die macht das nämlich auch bei einer Hebamme in ihrer Nähe. Diese bietet ihren Frauen zum GVK eine Trageberatung an und rechnet das wohl dann irgendwie mit der KK ab (denke ich jedenfalls, da es für die Frauen umsonst ist, aber die Beraterin ja auch was verdienen will).
Wenn ich mit dem Knirps im TT um die Ecke kommen lächeln mir alle zu und finden es toll. Andere Mütter meinen oft ihnen wäre es zu kompliziert mit dem Binden und sie nehmen statt dessen lieber ne TH (leider auch viele mit BB). Ich erkläre dann immer auf die Schnelle, dass es ja gar nicht schwer ist und mit ein bisschen Übung geht das schon. Aber zu ner Nebenher-Beratung kam es jetzt noch nciht. Aber ich denke, das Interesse ist jedenfalls da.
Frage: Neben ClauWi - wo kann ich noch nen Kurs belegen, was brauch ich definitiv dazu und was kommt da auf Kosten auf mich zu? Lohnt sich das? Kriegt man seine Kosten wieder rein mit der Zeit?
Und muss man ein Gewerbe anmelden oder reicht es die Einnahmen als freiberufliche Tätigkeit bei der Steuererklärung anzugeben? Müsste nämlich meinen Mann noch überzeugen - wir wollen ja bauen nächstes Jahr und da will und darf ich kein unnötiges Geld "verschwenden". Eine Ausbildung dahingehend muss schon gut durchdacht sein und es muss möglich sein, die Ausbildung wieder reinzukriegen.
Jedenfalls möchte ich das wenn als Nebenerwerb machen und vielleicht - so wenn meine Hebamme das möchte - in ihrer Praxis Kurse geben. Die Beraterin bei der ich mal Beratung hatte
Wenn ich mit dem Knirps im TT um die Ecke kommen lächeln mir alle zu und finden es toll. Andere Mütter meinen oft ihnen wäre es zu kompliziert mit dem Binden und sie nehmen statt dessen lieber ne TH (leider auch viele mit BB). Ich erkläre dann immer auf die Schnelle, dass es ja gar nicht schwer ist und mit ein bisschen Übung geht das schon. Aber zu ner Nebenher-Beratung kam es jetzt noch nciht. Aber ich denke, das Interesse ist jedenfalls da.
Frage: Neben ClauWi - wo kann ich noch nen Kurs belegen, was brauch ich definitiv dazu und was kommt da auf Kosten auf mich zu? Lohnt sich das? Kriegt man seine Kosten wieder rein mit der Zeit?
Und muss man ein Gewerbe anmelden oder reicht es die Einnahmen als freiberufliche Tätigkeit bei der Steuererklärung anzugeben? Müsste nämlich meinen Mann noch überzeugen - wir wollen ja bauen nächstes Jahr und da will und darf ich kein unnötiges Geld "verschwenden". Eine Ausbildung dahingehend muss schon gut durchdacht sein und es muss möglich sein, die Ausbildung wieder reinzukriegen.
Mama von Katastrophen-Lotte (04/09) und Schmunzelbär (05/13)
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LuiseÖ
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 86
- Registriert: 05.01.2014, 11:29
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Re: Trageberaterin werden???(Besonders für Trageberaterin)
Ich uberlege auch ob ich nicht eine Trageberater Ausbildung machen soll. Mir macht das Tragen und Binden so viel Freude. Gerne würde ich auch andere bei Beratungen dabei helfen. Allerdings habe ich einen Vollzeitjob und da werden sich nicht soo viele nebenher ausgehen...Andererseits denke ich mir dass ich bei der Ausbildung auch selbst noch viel lernen könnte und hätte richtig Lust darauf. Und ich denke mir besser beim ersten Kind, dann kann ich das Erlernte noch voll auskosten.
Hat noch jemand unter ahnlichen Voraussetzungen die Ausbildung gemacht? Hat sich dass ausgezahlt?
Hat noch jemand unter ahnlichen Voraussetzungen die Ausbildung gemacht? Hat sich dass ausgezahlt?
LG Luise aus Österreich mit Maus 06/13 und Bär 05/16

