Stillen -antifeministisch?!
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Re: Stillen -antifeministisch?!
Maren, was ist dann eine "Feministin"?
Du bist doch dann eine, ich auch, Urania auch, viele andere hier auch!
So wie ich es verstanden habe, machen wir alle das, was _wir_ für richtig halten, egal, ob es unser Partner für richtig hält?
Nur so am Rande.
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Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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Re: Stillen -antifeministisch?!
Maren vorzuwerfen? wenn du mich meinst,dann liegst du falsch.Mir schwirrten diese Gedanke im Kopf,weil ich hier NUR darüber gelesen habe was Frauen wollen.Darum fand ich diese Frage berechtigt. Diese Diskussion weckt eben viel und dann kommen Fragen hoch.Man kann doch nicht einfach so sehen Emanzipation-Frau-Stillen sondern Emanzipation-Frau -Stillen-KInd. Ich verstehen nicht wo du Vorwurf gelesen hast ?????Ich habe nur gefragt was wohl ein Kind wollen würde?????
P.S. Bitte nich vergessen,dies ist nur eine Diskussion und soll auch so bleiben.Wenn man objektiv bleiben will soll man auch Antworten von anderen akzeptieren .Wenn man nicht einverstanden ist dann bitte ihre Argumente.
P.S. Bitte nich vergessen,dies ist nur eine Diskussion und soll auch so bleiben.Wenn man objektiv bleiben will soll man auch Antworten von anderen akzeptieren .Wenn man nicht einverstanden ist dann bitte ihre Argumente.
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Re: Stillen -antifeministisch?!
*kopfnick und voll und ganz bei Maren unterschreibe*
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Re: Stillen -antifeministisch?!
Wer wirft hier wem was vor?
Ist "Feministin" ein Schimpfwort? Warum?
Ich würde dieses Wort gerne mal definiert haben.
Ist "Feministin" ein Schimpfwort? Warum?
Ich würde dieses Wort gerne mal definiert haben.
Grüße
klimaforscherin
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Re: Stillen -antifeministisch?!
Äh, hab den Zusammenhang der Beiträge falsch zusammengesetzt...klimaforscherin hat geschrieben:Wer wirft hier wem was vor?
Ist "Feministin" ein Schimpfwort? Warum?
Ich würde dieses Wort gerne mal definiert haben.
War kein "Vorwurf" an Maren. Stimme zu mehr als 90% mit ihr überein.
Der Begriff "Feminismus", an dem ich mich jetzt festgenagelt habe, wird mittlerweile oft negativ belegt, bisher war ich der Meinung, er würde bedeuten, "für die Rechte der Frau kämpfen". Für mich ist das positiv. Hat jemand da eine andere Erklärung für das Wort?
Grüße
klimaforscherin
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Re: Stillen -antifeministisch?!
Urania, ehrlich gesagt finde ich deine Frage, ob schon mal jemand daran gedacht hat, was das Kind will oder es gefragt hat, etwas komisch.
Natürlich ist das Kind doch immer abhängig von Entscheidungen von Dritten.
Ich versteh nicht ganz, was du mit deiner Frage sagen möchtest?
Klimaforscherin, du hast mich motiviert, mal bei Wiki einiges über "Feminismus" zu lesen - das ist ja mal interessant! Mir gehts ähnlich wie Maren - ich fühl mich einfach als "Nutznießerin", kann jetzt nicht behaupten, mich unterdrückt zu fühlen - und hab insofern einfach gar keine "Bindung" zu diesem Thema.
Urania z. B. würde sich vermutlich beim "kulturellen Feminismus" total gut aufgehoben fühlen:
Kultureller Feminismus ist die Theorie, dass es fundamentale Persönlichkeitsunterschiede zwischen Männern und Frauen gibt und dass weibliche Eigenschaften etwas besonderes darstellen. Diese Theorie des Feminismus unterstützt die Idee, dass es biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. Zum Beispiel führt die Feststellung „Frauen sind einfühlsamer und sanfter als Männer“ zu dem Rückschluss, dass es bei einer Weltherrschaft der eher pazifistisch eingestellten Frauen keine Kriege mehr gäbe (eine Vertreterin des feministischen Pazifismus ist Bertha von Suttner) oder dass Frauen die bessere Kindererziehung gewährleisteten. Kultureller Feminismus hebt besondere Eigenschaften und Fähigkeiten von Frauen hervor, und seine Anhänger glauben oft, dass der „weibliche Ansatz“ der bessere Ansatz sei.
(Zitat aus Wikipedia)
Es lohnt sich, da ein bißchen rumzustöbern.
Ohne vorher zu lesen, hätt ich ähnlich wie du gesagt, Feminismus tritt für die Interessen und Rechte der Frauen ein. Das ist ja auch nicht falsch. Es gibt aber soviele Strömungen...
Mir fällt als erstes in dem Zusammenhang das Wahlrecht für Frauen ein, welches noch nicht sehr lang selbstverständlich ist, und die Tatsache, dass (verheiratete) Frauen soweit ich weiß bis in die 70er Jahre hinein die schriftliche Zustimmung des Mannes brauchten, um einen Arbeitsvertrag einzugehen!
Für diese (und andere) Erfolge und Fortschritte denke ich kann man schon Feministen danken.
Natürlich ist das Kind doch immer abhängig von Entscheidungen von Dritten.
Ich versteh nicht ganz, was du mit deiner Frage sagen möchtest?
Klimaforscherin, du hast mich motiviert, mal bei Wiki einiges über "Feminismus" zu lesen - das ist ja mal interessant! Mir gehts ähnlich wie Maren - ich fühl mich einfach als "Nutznießerin", kann jetzt nicht behaupten, mich unterdrückt zu fühlen - und hab insofern einfach gar keine "Bindung" zu diesem Thema.
Urania z. B. würde sich vermutlich beim "kulturellen Feminismus" total gut aufgehoben fühlen:
Kultureller Feminismus ist die Theorie, dass es fundamentale Persönlichkeitsunterschiede zwischen Männern und Frauen gibt und dass weibliche Eigenschaften etwas besonderes darstellen. Diese Theorie des Feminismus unterstützt die Idee, dass es biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. Zum Beispiel führt die Feststellung „Frauen sind einfühlsamer und sanfter als Männer“ zu dem Rückschluss, dass es bei einer Weltherrschaft der eher pazifistisch eingestellten Frauen keine Kriege mehr gäbe (eine Vertreterin des feministischen Pazifismus ist Bertha von Suttner) oder dass Frauen die bessere Kindererziehung gewährleisteten. Kultureller Feminismus hebt besondere Eigenschaften und Fähigkeiten von Frauen hervor, und seine Anhänger glauben oft, dass der „weibliche Ansatz“ der bessere Ansatz sei.
(Zitat aus Wikipedia)
Es lohnt sich, da ein bißchen rumzustöbern.
Ohne vorher zu lesen, hätt ich ähnlich wie du gesagt, Feminismus tritt für die Interessen und Rechte der Frauen ein. Das ist ja auch nicht falsch. Es gibt aber soviele Strömungen...
Mir fällt als erstes in dem Zusammenhang das Wahlrecht für Frauen ein, welches noch nicht sehr lang selbstverständlich ist, und die Tatsache, dass (verheiratete) Frauen soweit ich weiß bis in die 70er Jahre hinein die schriftliche Zustimmung des Mannes brauchten, um einen Arbeitsvertrag einzugehen!
Für diese (und andere) Erfolge und Fortschritte denke ich kann man schon Feministen danken.
- Urania
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Re: Stillen -antifeministisch?!
Schilf ach mensch ihr nimmt ja alles Wörtlich
Natürlich jeder denkt über sein Kind.Das hat sich nur auf diese Diskussion bezogen.Alle reden über freie Wahl ,Frauen Rechte und so weiter.Darum die Frage was würde sich aber das Kind wünschen? Und andere Frage war , was hat Feminismus mit stillen zu tun? Aber egal. Ich fand es interessant zu lesen was andere darüber denken.Ich kann mich mit Emanzipation-Feminismus nicht anfreunden,kenne das nicht ,außer deine sröbeleien bei Wiki
das klingt interessant.So denke ich tatsächlich und das heißt Matriarchat
Ich bin sicher jedes Kind hier sehr gut versorgt,hat einfach Spaß gemacht mit euch zu schreiben.
Ich bin sicher jedes Kind hier sehr gut versorgt,hat einfach Spaß gemacht mit euch zu schreiben.
- nwsurgeon
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 24.09.2008, 09:05
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Re: Stillen -antifeministisch?!
Hallo,
letzten Mittwoch hat sich das Auslandsjournal mit dem Thema beschäftigt:
http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inh ... 57,00.html
war ganz interessant.
LG
letzten Mittwoch hat sich das Auslandsjournal mit dem Thema beschäftigt:
http://auslandsjournal.zdf.de/ZDFde/inh ... 57,00.html
war ganz interessant.
LG
nwsurgeon mit zwei großen Mädels (10/2006 und 09/2009), Hündin *2019 und Stute *2017
Nur noch selten hier unterwegs.
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