Unterschreib ich so total!asujakin hat geschrieben:...schlecht ist das dann deswegen nicht, solange die Grundbedingungen stimmen.
Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
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Sagittaria
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas
Trageberatung - Trageschule ClauWi - GK, AK und Zerti
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Emmal J.
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
Ich bin jetzt wahrscheinlich fu der Spielverderber, wenn ich sage, ich konnte kaum ein hier angebotenes Foto verwenden...
Und doch ist es in meinen Trageberatungen ganz, ganz anders.
Die Frauen hier haben meist noch nie ein TT in den Händen gehalten, die Vorurteile sind riesig und die Ängste auch.
Ich würde gern beraten, do daß am Ende ein annähernd perfektes Ergebnis möglich ist, aber meine Beratungen bestehen überwiegend aus Motivation und der Anerkennung, überhaupt zu tragen und die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen.
Meist sind die Hemmungen und die eigenen Erwartungen an sich selbst so groß, daß ich froh bin, wenn das Tuch so sitzt, daß Mutter und Baby erstmal verschnaufen können und das Tragen etwas genießen können (und sich die Mütter erlauben, die Nähe zu genießen, dieses "Verwöhnen"...).
Und so hätte ich sicher noch viele Tips und Verbesserungen im Detail anzubringen, aber dafür sind die Mütter oft gar nicht aufnahmefähig, da sie vom Binden ansich so angestrengt sind, vom Zweifeln und ihrer Unsicherheit und ich froh bin, wenn sie mit dem, was sie dann geleistet haben, erstmal zufrieden sind und die Situation annehmen können.
Ist nicth so einfach, denn ich muß mich da selbst sehr zurücknehmen, um die Mütter nicht zu überfordern.
glg!
Und doch ist es in meinen Trageberatungen ganz, ganz anders.
Die Frauen hier haben meist noch nie ein TT in den Händen gehalten, die Vorurteile sind riesig und die Ängste auch.
Ich würde gern beraten, do daß am Ende ein annähernd perfektes Ergebnis möglich ist, aber meine Beratungen bestehen überwiegend aus Motivation und der Anerkennung, überhaupt zu tragen und die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen.
Meist sind die Hemmungen und die eigenen Erwartungen an sich selbst so groß, daß ich froh bin, wenn das Tuch so sitzt, daß Mutter und Baby erstmal verschnaufen können und das Tragen etwas genießen können (und sich die Mütter erlauben, die Nähe zu genießen, dieses "Verwöhnen"...).
Und so hätte ich sicher noch viele Tips und Verbesserungen im Detail anzubringen, aber dafür sind die Mütter oft gar nicht aufnahmefähig, da sie vom Binden ansich so angestrengt sind, vom Zweifeln und ihrer Unsicherheit und ich froh bin, wenn sie mit dem, was sie dann geleistet haben, erstmal zufrieden sind und die Situation annehmen können.
Ist nicth so einfach, denn ich muß mich da selbst sehr zurücknehmen, um die Mütter nicht zu überfordern.
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Mäusel 6/05 Brudi 3/07 
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
Stimmt Jenny, so erlebe ich das auch imemr wieder. Es gibt sicherlich auch die Naturtalente, die da souverän und ohne zu zögern 1a nachbinden, aber oft besteht die Beratung aus Mutmachen, loben und einem kleinen Allround-Bedürfnisorientierungs-Erlaubepaket.
Ich achte darauf, daß die Eltern mindestens 3 Mal binden, davon mindestens 1 Mal mit Kind. Das bringt schon eine Menge. Und ich sage, daß sie nach der Beratung kaum perfekt werden binden können, daß sie dran bleiben müssen. Die Übung machts und der grobe Erfahrungswert geht hier von einer Woche lang drei Mal am Tag üben aus, dann sitzt es meist gut.
Liebe Grüße ALex
Ich achte darauf, daß die Eltern mindestens 3 Mal binden, davon mindestens 1 Mal mit Kind. Das bringt schon eine Menge. Und ich sage, daß sie nach der Beratung kaum perfekt werden binden können, daß sie dran bleiben müssen. Die Übung machts und der grobe Erfahrungswert geht hier von einer Woche lang drei Mal am Tag üben aus, dann sitzt es meist gut.
Liebe Grüße ALex
Liebe Grüße von Alex mit dem ganz Großen 05/00, dem Großen 06/04, dem ziemlich Großen 01/08, der Pferdenärrin 11/13 an der Hand und Mondmädchen Luna Nicole (*+ 9/11) für immer im Herzen
Tragekinder - "Mein" Kindersachbuch zum Tragen
"Ich ehre das Leben... In tiefer Dankbarkeit..." alequito
Ließe der Mensch sich genügen, so hätte er Ruhe. Jakob Böhme
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Dawn79
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
Das kann ich auch so bestätigen.Emmal J. hat geschrieben: Die Frauen hier haben meist noch nie ein TT in den Händen gehalten, die Vorurteile sind riesig und die Ängste auch.
Ich würde gern beraten, do daß am Ende ein annähernd perfektes Ergebnis möglich ist, aber meine Beratungen bestehen überwiegend aus Motivation und der Anerkennung, überhaupt zu tragen und die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen.
Meist sind die Hemmungen und die eigenen Erwartungen an sich selbst so groß, daß ich froh bin, wenn das Tuch so sitzt, daß Mutter und Baby erstmal verschnaufen können und das Tragen etwas genießen können (und sich die Mütter erlauben, die Nähe zu genießen, dieses "Verwöhnen"...).
- Vera
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
ganz interessant ist für mich bei der diskussion auch der aspekt, WER denn nun bestimmt, WAS perfekt ist. wir? petra und das clauwi-programm? die wickelnden herrschaften aus dresden? didymos und seine anleitungen? wir haben ein lebendiges spektrum an vorgaben, die alle ungefähr ein gewisses ziel erreichen wollen. insofern gibt es ganz perfekt eigentlich nicht: schließlich kann auch vera in ihrer eigenschaft als vera mit ihrem wissen, ihren erfahrungen und ihrem wunderbaren medizinischen austausch zukünftig einen weiteren schlenker im känguruh für optimal erklären und halten.
und da ist für mich schon ein punkt erreicht, wo ich sage: es muss gut sitzen, sich gut anfühlen und die grundbedingungen müssen stimmen. rücken gestützt, rund, nicht überspreizt, schön gehockt..alles lecker. aber das war es auch. niemals käme ich auf die idee, mich für eine etwas salopp gelungene trageweise schämen zu wollen, ich halte *etwas* schludriges binden längst nicht für gesundheitsgefährdend und niemals würde ich eltern das tragen lieber ganz ausreden, als ihnen dann eben ihr geliebtes und gewolltes moby wrap zu erkären.
ich habe eine freundin, die eine sehr liebe und sehr auf meiner wellenlänge schwimmende kinderchirurgin ist. ich konnte sie für tücher erwärmen, ohne frage, ihr vorteile zeigen und beim nächsten kind wird sie sicher binden. als ich mich aber am ende zu der aussage verstieg, nicht korrektes wickeln oder gar bb wären gesundheitsschädlich – hat sich mich herzlich ausgelacht. es war heilsam, auch mal diese sichtweise eines anderen profis zu erleben.
wichtig ist mir, dass die mama mit dem gefühl nach hause geht: 1. nicht so schwer, 2. irre! das kann ich und 3. das tut uns gut, das machen wir.
und da ist für mich schon ein punkt erreicht, wo ich sage: es muss gut sitzen, sich gut anfühlen und die grundbedingungen müssen stimmen. rücken gestützt, rund, nicht überspreizt, schön gehockt..alles lecker. aber das war es auch. niemals käme ich auf die idee, mich für eine etwas salopp gelungene trageweise schämen zu wollen, ich halte *etwas* schludriges binden längst nicht für gesundheitsgefährdend und niemals würde ich eltern das tragen lieber ganz ausreden, als ihnen dann eben ihr geliebtes und gewolltes moby wrap zu erkären.
ich habe eine freundin, die eine sehr liebe und sehr auf meiner wellenlänge schwimmende kinderchirurgin ist. ich konnte sie für tücher erwärmen, ohne frage, ihr vorteile zeigen und beim nächsten kind wird sie sicher binden. als ich mich aber am ende zu der aussage verstieg, nicht korrektes wickeln oder gar bb wären gesundheitsschädlich – hat sich mich herzlich ausgelacht. es war heilsam, auch mal diese sichtweise eines anderen profis zu erleben.
wichtig ist mir, dass die mama mit dem gefühl nach hause geht: 1. nicht so schwer, 2. irre! das kann ich und 3. das tut uns gut, das machen wir.
Es ist nicht wichtig, ob es unartig ist, Liebling.
Es ist wichtig, dass es zu einem langen glücklichen Leben führt.
Es ist wichtig, dass es zu einem langen glücklichen Leben führt.
-
Meli 307
- Profi-SuTler
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
wenn euch das in anderthalb Stunden Trageberatung gelingt habt ihr viel erreicht!Dawn79 hat geschrieben:Emmal J. hat geschrieben: Die Frauen hier haben meist noch nie ein TT in den Händen gehalten, die Vorurteile sind riesig und die Ängste auch.
Ich würde gern beraten, do daß am Ende ein annähernd perfektes Ergebnis möglich ist, aber meine Beratungen bestehen überwiegend aus Motivation und der Anerkennung, überhaupt zu tragen und die Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen.
Meist sind die Hemmungen und die eigenen Erwartungen an sich selbst so groß, daß ich froh bin, wenn das Tuch so sitzt, daß Mutter und Baby erstmal verschnaufen können und das Tragen etwas genießen können (und sich die Mütter erlauben, die Nähe zu genießen, dieses "Verwöhnen"...).
allein dafür gebührt euch 10000 Jahre weniger Fegefeuer.
nee, im Ernst-den " Geist" des Tragens vermitteln ist mehr wert als den Buchstaben.denn die "Gegenseite" ist allgegenwärtig und junge unerfahrene eltern haben es da schwer dagegenzuhalten.
-
SteffiJ
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- Beiträge: 614
- Registriert: 12.11.2008, 23:01
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Re: Perfektionismus beim Tragetuch - pro und contra
Ich bin ja kein "Profi", habe diese Diskussion hier aber sehr interessiert mitverfolgt, grade weil ich in den letzten Wochen auch vermehrt darauf geachtet habe, wie die anderen Tragemamis in meiner Umgebung binden.
Das habe ich hauptsächlich getan, weil mir aufgefallen ist, wie meine eigenen Bindefertigkeiten sich in den letzten neun Monaten (jaaa, mein Baby wird morgen tatsächlich neun Monate und ich kann es noch gar nicht glauben
- sorry, OT) entwickelt und verändert haben. Und dabei bin ich sicher noch weit von 100% entfernt, binde WKT und WXR deutlich schneller und sicherer als Känguruh und Rucksack, etc. pp.
Ich habe auch mit einem elastischen Tuch angefangen, aber weil Philipp ja von Anfang an sehr schwer war bald gewechselt. Und Trageberatung hatte ich bisher noch keine wirkliche, auch wenn ich immer noch mit mir hadere.
Aber worauf ich hinaus wollte ist, natürlich versuche ich auch als Laie so genau und perfekt wie mir möglich ist zu binden. Ich wage zu behaupten, daß ich mich in diesen neun Monaten auch sehr verbessert habe, v.a. durch reges mitlesen hier im Forum. Dazu sage ich nur SHA - die war bei meinen ersten Binndeversuchen so gut wie nicht vorhanden. Auch nicht bewußt, wie wichtig sie eigentlich ist. Mittlerweile ist sie denke ich ganz gut
. Wohingegen mich der gerade Rücken meines Babies schon vor größere Probleme (ge)stellt (hat), denn Philipp legt seinen Kopf immer auf eine Seite ab, hält ihn nie gerade. Und dadurch ist der Rücken ja schon ganz automatisch nicht ganz gerade.
Lustigerweise wurde ich gestern von der Hebamme unserer Stillgruppe gelobt (sie zeigt dort auch den Umgang mit dem TT, ist jedoch v.a. auf Anwendbarkeit und überhaupt Mamas zum Tragen kriegen aus), wie genau und exakt ich binden würde - das sehe ich für mich noch nicht so! Aber ich bemühe mich natürlich nach Kräften.
Aber viele Mamas scheinen einfach völlig zufrieden damit zu sein, das Kind überhaupt irgendwie ins Tuch zu bekommen, viele sicher mangels Aufklärung, was man noch verbessern könnte. Ehrlicherweise traue ich mich nur bei guten Bekannten Verbesserungsvorschläge zu machen, da ich ja keine Beraterin bin. Aber eine gute Freundin von mir hatte vor kurzem ein richtiges Aha-Erlebnis, als ich ihr das mit der SHA nochmal gezeigt habe, weil es ja auch für den Träger gleich viel bequemer wird, wenn das Baby gut im Tuch sitzt.
so, jetzt habe ich mich glaub ich verzettelt - eigentlich wollte ich nur sagen, daß sicher (fast) jeder sich bemüht, so gut und bequem zu binden wie möglich, schon auch aus Eigennutz. Nur, ob das immer ganz perfekt ist, ist doch auch sehr individuell und hängt ja auch davon ab, was man darunter versteht. Bzw. evtl. auch mangels besseren Wissens verstehen kann, oder? Letztens hatte ich einen Tag an dem ich irgendwie nix richtig binden konnte - Kind war quengelig, ich war müde - ach was soll ich sagen, ich liebe meinen Manduca
Das habe ich hauptsächlich getan, weil mir aufgefallen ist, wie meine eigenen Bindefertigkeiten sich in den letzten neun Monaten (jaaa, mein Baby wird morgen tatsächlich neun Monate und ich kann es noch gar nicht glauben
Ich habe auch mit einem elastischen Tuch angefangen, aber weil Philipp ja von Anfang an sehr schwer war bald gewechselt. Und Trageberatung hatte ich bisher noch keine wirkliche, auch wenn ich immer noch mit mir hadere.
Aber worauf ich hinaus wollte ist, natürlich versuche ich auch als Laie so genau und perfekt wie mir möglich ist zu binden. Ich wage zu behaupten, daß ich mich in diesen neun Monaten auch sehr verbessert habe, v.a. durch reges mitlesen hier im Forum. Dazu sage ich nur SHA - die war bei meinen ersten Binndeversuchen so gut wie nicht vorhanden. Auch nicht bewußt, wie wichtig sie eigentlich ist. Mittlerweile ist sie denke ich ganz gut
Lustigerweise wurde ich gestern von der Hebamme unserer Stillgruppe gelobt (sie zeigt dort auch den Umgang mit dem TT, ist jedoch v.a. auf Anwendbarkeit und überhaupt Mamas zum Tragen kriegen aus), wie genau und exakt ich binden würde - das sehe ich für mich noch nicht so! Aber ich bemühe mich natürlich nach Kräften.
Aber viele Mamas scheinen einfach völlig zufrieden damit zu sein, das Kind überhaupt irgendwie ins Tuch zu bekommen, viele sicher mangels Aufklärung, was man noch verbessern könnte. Ehrlicherweise traue ich mich nur bei guten Bekannten Verbesserungsvorschläge zu machen, da ich ja keine Beraterin bin. Aber eine gute Freundin von mir hatte vor kurzem ein richtiges Aha-Erlebnis, als ich ihr das mit der SHA nochmal gezeigt habe, weil es ja auch für den Träger gleich viel bequemer wird, wenn das Baby gut im Tuch sitzt.
so, jetzt habe ich mich glaub ich verzettelt - eigentlich wollte ich nur sagen, daß sicher (fast) jeder sich bemüht, so gut und bequem zu binden wie möglich, schon auch aus Eigennutz. Nur, ob das immer ganz perfekt ist, ist doch auch sehr individuell und hängt ja auch davon ab, was man darunter versteht. Bzw. evtl. auch mangels besseren Wissens verstehen kann, oder? Letztens hatte ich einen Tag an dem ich irgendwie nix richtig binden konnte - Kind war quengelig, ich war müde - ach was soll ich sagen, ich liebe meinen Manduca
Liebe Grüße,
Steffi mit großer S.(09/04), mittlerem P.(08/08) und kleiner I.(02/12) und ganz kleiner E. (07/14)
ClauWi®-Trageberaterin (AK 11/13)
Mitglied im Tragenetzwerk e.V.
Steffi mit großer S.(09/04), mittlerem P.(08/08) und kleiner I.(02/12) und ganz kleiner E. (07/14)
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