extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Moderator: Giraeffchen
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anit
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extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Hallo,
meine kleine 6Monate alte Tochter hatte schon immer Einschlafschwierigkeiten, aber seit ca. 2 Wochen dreht sie völlig durch, wenn sie müde ist. Je müder, umso zappeliger wird sie, ich kann sie dann kaum noch wicklen oder umziehen. Alle Omas, Opas, Tanten + Onkels freuen sich tierisch, wenn sie das süsse Kind so sehen, weil es hellwach wirkt, obwohl sie todmüde ist. Selbst eine Ärztin hat mich schon in so einem Moment zu meinem lebhaften Kind beglückwünscht.
Leider sind dann aber alle weg, wenn's wirklich ums Einschlafen geht + ich hab meine liebe Not, die Kleine wieder runterzufahren. Einschlafstillen funktioniert nicht, sie wird beim Trinken eher wach. Wir haben ein Abendritual, im Moment schläft sie aber nur ein, wenn ich sie ganz fest in den Arm nehme, Hände festhalte + sie gegen meinen Bauch strampeln lasse. Natürlich versucht sie sich zu befreien, + es ist sehr schwer, das Ganze nicht zu einem Kampf ausarten zu lassen. Es klappt, wenn ich gelassen bleibe + an was ganz anderes denke oder selber einschlafe, sobald es mir aber nicht gutgeht oder ich genervt/Agressiv bin, ist's vorbei.
Tagsüber schläft sie nur im Tragetuch oder beim Autofahren, wenn sie dann abends endlich eingeschlafen ist, schläft sie allerdings ca. 5 Stunden + kommt dann im 3Stunden-Takt zum Stillen. Ich denke, das ist völlig ok so, allerdings ist sie morgens ab 3 oder 4 Uhr nach dem Stillen weider extrem unruhig. Hat zwar die Augen immer zu, aber wirft sich hin + her oder jammert, wenn sie den Schnulli verliert. Meistens bekomme ich in der Zeit bis zum nächsten richtigen Aufwachen um 6.00 kaum noch Schlaf ab, und das macht mich allmählich ganz schön fertig. Wenn sie dann richtig wach ist, bin ich todmüde + fange den Tag mit ihr schon gereizt an.
Ist das normal, bzw hat jemand einen Tipp, was ich noch probieren könnte, um mein Kind ENTSPANNT ein/weiterschlafen zu lassen? Bisher ist sie immer in ihrem Beistellbettchen eingeschlafen, zwar auch mit Hand + Köpfchen festhalten und erst nach einer halben Stunde, aber immerhin. Jetzt befürchte ich ein bisschen, ihr das "nur-in Mamas-Arm-einschlafen" erst so richtig anzugewöhnen. Und was mach ich, wenn sie erstmal anfängt, sich zu drehen oder gar zu krabbeln? Dann kann ich sie vermutlich gar nicht mehr halten.....
Sorry für das lange Rumgejammer, aber ich bin grad so ein bisschen verzweifelt und freue mich auf Eure Meinungen dazu!
Gruss an alle müden Eltern,
anit
meine kleine 6Monate alte Tochter hatte schon immer Einschlafschwierigkeiten, aber seit ca. 2 Wochen dreht sie völlig durch, wenn sie müde ist. Je müder, umso zappeliger wird sie, ich kann sie dann kaum noch wicklen oder umziehen. Alle Omas, Opas, Tanten + Onkels freuen sich tierisch, wenn sie das süsse Kind so sehen, weil es hellwach wirkt, obwohl sie todmüde ist. Selbst eine Ärztin hat mich schon in so einem Moment zu meinem lebhaften Kind beglückwünscht.
Leider sind dann aber alle weg, wenn's wirklich ums Einschlafen geht + ich hab meine liebe Not, die Kleine wieder runterzufahren. Einschlafstillen funktioniert nicht, sie wird beim Trinken eher wach. Wir haben ein Abendritual, im Moment schläft sie aber nur ein, wenn ich sie ganz fest in den Arm nehme, Hände festhalte + sie gegen meinen Bauch strampeln lasse. Natürlich versucht sie sich zu befreien, + es ist sehr schwer, das Ganze nicht zu einem Kampf ausarten zu lassen. Es klappt, wenn ich gelassen bleibe + an was ganz anderes denke oder selber einschlafe, sobald es mir aber nicht gutgeht oder ich genervt/Agressiv bin, ist's vorbei.
Tagsüber schläft sie nur im Tragetuch oder beim Autofahren, wenn sie dann abends endlich eingeschlafen ist, schläft sie allerdings ca. 5 Stunden + kommt dann im 3Stunden-Takt zum Stillen. Ich denke, das ist völlig ok so, allerdings ist sie morgens ab 3 oder 4 Uhr nach dem Stillen weider extrem unruhig. Hat zwar die Augen immer zu, aber wirft sich hin + her oder jammert, wenn sie den Schnulli verliert. Meistens bekomme ich in der Zeit bis zum nächsten richtigen Aufwachen um 6.00 kaum noch Schlaf ab, und das macht mich allmählich ganz schön fertig. Wenn sie dann richtig wach ist, bin ich todmüde + fange den Tag mit ihr schon gereizt an.
Ist das normal, bzw hat jemand einen Tipp, was ich noch probieren könnte, um mein Kind ENTSPANNT ein/weiterschlafen zu lassen? Bisher ist sie immer in ihrem Beistellbettchen eingeschlafen, zwar auch mit Hand + Köpfchen festhalten und erst nach einer halben Stunde, aber immerhin. Jetzt befürchte ich ein bisschen, ihr das "nur-in Mamas-Arm-einschlafen" erst so richtig anzugewöhnen. Und was mach ich, wenn sie erstmal anfängt, sich zu drehen oder gar zu krabbeln? Dann kann ich sie vermutlich gar nicht mehr halten.....
Sorry für das lange Rumgejammer, aber ich bin grad so ein bisschen verzweifelt und freue mich auf Eure Meinungen dazu!
Gruss an alle müden Eltern,
anit
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Philine
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Hallo anit,
kann dir zwar keine Lösung dafür nennen, aber ich kann dich hoffentlich trösten, denn bei uns geht es fast genauso zu.
Mein kleiner ist 7 Monate alt. Bin nachts immer noch im 2- Stunden Takt wach um zu stillen. Neuerdings bringen wir unseren kleinen gegen 19 - 20 Uhr zu Bett. Dort wird er nochmal gestillt. Entweder ich habe Glück und er wird beim Stillen schon sehr schläfrig, dann kann ich ihn so zur Seite legen und er schläft weiter. Oder er wird zappelig, meist ist er dann noch nicht müde genug. Er robbt schon sehr viel und steht kurz vorm krabbeln, ich lass ihn dann immer querbeet durch Familenbett turnen, bis ich merke, dass er müder wird. Es ist aber fast jeden Abend so, dass ich ihn in meinen Armen einschlafen lassen muss, er kommt sonst nicht zur Ruhe. Ich glaube, er braucht diese Art von Begrenzung.
kann dir zwar keine Lösung dafür nennen, aber ich kann dich hoffentlich trösten, denn bei uns geht es fast genauso zu.
Mein kleiner ist 7 Monate alt. Bin nachts immer noch im 2- Stunden Takt wach um zu stillen. Neuerdings bringen wir unseren kleinen gegen 19 - 20 Uhr zu Bett. Dort wird er nochmal gestillt. Entweder ich habe Glück und er wird beim Stillen schon sehr schläfrig, dann kann ich ihn so zur Seite legen und er schläft weiter. Oder er wird zappelig, meist ist er dann noch nicht müde genug. Er robbt schon sehr viel und steht kurz vorm krabbeln, ich lass ihn dann immer querbeet durch Familenbett turnen, bis ich merke, dass er müder wird. Es ist aber fast jeden Abend so, dass ich ihn in meinen Armen einschlafen lassen muss, er kommt sonst nicht zur Ruhe. Ich glaube, er braucht diese Art von Begrenzung.
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Philine
- gut eingelebt
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
ich nochmal.... war eig noch gar nicht mit dem Schreiben fertig. Mein Kleiner ist gerade wach geworden. Habe ihn mit zum Laptop genommen und siehe da, er hat Enter gedrückt und auf einmal war der Artikel gesendet....
Melde mich sonst nochmal, wenn ich es schaffe..
LG
Philine mit Luis
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LG
Philine mit Luis
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Dawn79
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Hallo Anit,
und herzlich willkommen im Forum! Du beschreibst im Grunde mein Kind, denn meine Tochter ist genauso. Entspannt einschlafen? Niemals! Ich kann Dir leider bisher auch keine Lösung anbieten, denn wir suchen auch noch. Es gibt bei uns zwei Dinge, die helfen: Sie rechtzeitig abpassen und zum Schlafen bringen. Ist der Zeitpunkt erst versäumt wird es sehr schwierig. Und die Umwelt versteht das nicht so recht, dass dieses zappelige, übertrieben grinsende Kind einfach nur todmüde ist und nicht mehr bespasst werden will / sollte. Tragetuch klappt bei uns auch am besten, mein Mann puckt sie, aber ich kann sie so nicht mehr halten mit ihrem 10 kg.
Und was auch hilft ist selbst entspannt bleiben. Ist ja auch totaaaaaal einfach.
*ironieoff* Mia hat aber gaaanz feine Antennen und wenn ich nur ein bissl nervös oder gestresst bin dann legt sie richtig los.
Die Nächte waren bei uns auch schon mal besser, im Moment schläft sie sehr bescheiden...
Sollte ich herausfinden, wie es einfacher gehen kann, melde ich mich umgehend bei Dir. Vielleicht hilft es Dir ein wenig, dass Du nicht alleine damit bist. *tröst*
und herzlich willkommen im Forum! Du beschreibst im Grunde mein Kind, denn meine Tochter ist genauso. Entspannt einschlafen? Niemals! Ich kann Dir leider bisher auch keine Lösung anbieten, denn wir suchen auch noch. Es gibt bei uns zwei Dinge, die helfen: Sie rechtzeitig abpassen und zum Schlafen bringen. Ist der Zeitpunkt erst versäumt wird es sehr schwierig. Und die Umwelt versteht das nicht so recht, dass dieses zappelige, übertrieben grinsende Kind einfach nur todmüde ist und nicht mehr bespasst werden will / sollte. Tragetuch klappt bei uns auch am besten, mein Mann puckt sie, aber ich kann sie so nicht mehr halten mit ihrem 10 kg.
Und was auch hilft ist selbst entspannt bleiben. Ist ja auch totaaaaaal einfach.
Die Nächte waren bei uns auch schon mal besser, im Moment schläft sie sehr bescheiden...
Sollte ich herausfinden, wie es einfacher gehen kann, melde ich mich umgehend bei Dir. Vielleicht hilft es Dir ein wenig, dass Du nicht alleine damit bist. *tröst*
- clownfish
- schreibt ganz schön oft
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
hallo anit,
die situation wie du sie beschreibst ist mir auch allzu vertraut. mein kleiner wird jetzt demnächst 8 monate und die ganze einschlafsituation hat sich inzwischen deutlich entspannt - aber so rund um die 6 monate war es hier auch ein ziemlicher kampf:
einschlafstillen klappte gar nicht - davon wurde er nur wacher, ab 4.00 manchmal 3:00 uhr morgens extreme unruhe mit schlaf nur solange er richtig von mir festgehalten wurde und ich immer schön wieder seinen schnuller für ihn wiedergefunden habe...
das abendliche einschlafen geht jetzt ziemlich schnell und einfach.
essentiell war hierzu 1. eine immer ähnliche ins bett bring und einschlafzeit (bei uns optimal ist 19:30 sommerzeit) - kommt nicht auf 10 oder 15 min an - aber wenn wir zu lange darüber hinaus kommen, findet der kleine nur extrem schwer in den schlaf. 2. ein ganz ruhiges abendritual ca. 1/2 h vor dem ins bett bringen mit ganz viel körperkontakt, streicheln, massieren, singen, in die augen schauen. 3. bereits ca. 1/2 - 3/4 h vor dem insbettbringen kein helles licht mehr (wir haben extra vorhänge aufgehängt) und keine aufregenden effents (also keinen besuch, keine einkaufstour in den abendstunden). 4. das abdunkeln unseres schlafzimmers.
das nächtliche schlafen wurde zudem besser, nachdem wir unserem kleinen ermöglichten, seinen schnuller selbst wiederzufinden und: als er älter wurde (6 monate ist wirklich eine ganz dumme zeit - meistens ist die situation bereits wenige wochen später besser).
tagsüber muss ich ihn - trotz dunklem zimmer, immer ähnlicher einschlafzeit (sobald er nur im entferntesten die augen reibt) und - abgekürztem - einschlafritual dennoch immer noch pucken, damit er zu ruhe kommt. da üben wir noch ein bißchen...
vielleicht kannst du ja mit einem der vorschläge was anfangen?
gruß
coco
die situation wie du sie beschreibst ist mir auch allzu vertraut. mein kleiner wird jetzt demnächst 8 monate und die ganze einschlafsituation hat sich inzwischen deutlich entspannt - aber so rund um die 6 monate war es hier auch ein ziemlicher kampf:
einschlafstillen klappte gar nicht - davon wurde er nur wacher, ab 4.00 manchmal 3:00 uhr morgens extreme unruhe mit schlaf nur solange er richtig von mir festgehalten wurde und ich immer schön wieder seinen schnuller für ihn wiedergefunden habe...
das abendliche einschlafen geht jetzt ziemlich schnell und einfach.
essentiell war hierzu 1. eine immer ähnliche ins bett bring und einschlafzeit (bei uns optimal ist 19:30 sommerzeit) - kommt nicht auf 10 oder 15 min an - aber wenn wir zu lange darüber hinaus kommen, findet der kleine nur extrem schwer in den schlaf. 2. ein ganz ruhiges abendritual ca. 1/2 h vor dem ins bett bringen mit ganz viel körperkontakt, streicheln, massieren, singen, in die augen schauen. 3. bereits ca. 1/2 - 3/4 h vor dem insbettbringen kein helles licht mehr (wir haben extra vorhänge aufgehängt) und keine aufregenden effents (also keinen besuch, keine einkaufstour in den abendstunden). 4. das abdunkeln unseres schlafzimmers.
das nächtliche schlafen wurde zudem besser, nachdem wir unserem kleinen ermöglichten, seinen schnuller selbst wiederzufinden und: als er älter wurde (6 monate ist wirklich eine ganz dumme zeit - meistens ist die situation bereits wenige wochen später besser).
tagsüber muss ich ihn - trotz dunklem zimmer, immer ähnlicher einschlafzeit (sobald er nur im entferntesten die augen reibt) und - abgekürztem - einschlafritual dennoch immer noch pucken, damit er zu ruhe kommt. da üben wir noch ein bißchen...
vielleicht kannst du ja mit einem der vorschläge was anfangen?
gruß
coco
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anit
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Hallo an alle,
erstmal vielen Dank für Eure aufbauenden Worte! Es tut ja schon mal sehr gut, zu wissen, dass man nicht allein dasteht. Ich bin schon hin + wieder am zweifeln, ob nicht doch ich auf dem cplt falschen Dampfer bin, wenn ich mein Kind ständig festhalte, einpacke oder ins dunkle Zimmer lege. Sie wird nunmal noch alle 2 Stunden richtig müde, und manchmal hatte ich schon das Gefühl, selbst den ganzen Tag im Dunkeln verbracht zu haben.
Gepuckt haben wir auch die ersten 4 Monate, bis sie anfing, sich dagegen zu wehren. Da bin ich dann auf die Idee gekommen, sie auf dem Bauch schlafen zu lassen (ich weiss, Rabenmutter!). Das klappt ganz gut, nur ist da natürlich das KOpfumherwerfen beim einschlafen anstrengender als auf dem Rücken. Und im Moment stützt sie sich dann immer wieder auf + beschwert sich bei ihrem Betthimmel über die böse Mama.
Vielleicht versuch ich's einfach nochmal mit pucken, ansonsten muss ich wohl weiterhin das Mamamantra "es ist nur eine Phase" üben
Immerhin bin ich heute ganz stolz, weil sie 12! Löffel voll Karottenbrei gegessen hat, wir haben vor zwei Tagen erst angefangen.
Liebe Grüsse, und weiterhin gute Nerven. Bin natürlich für weitere Ideen/zuspruch immer dankbar!
erstmal vielen Dank für Eure aufbauenden Worte! Es tut ja schon mal sehr gut, zu wissen, dass man nicht allein dasteht. Ich bin schon hin + wieder am zweifeln, ob nicht doch ich auf dem cplt falschen Dampfer bin, wenn ich mein Kind ständig festhalte, einpacke oder ins dunkle Zimmer lege. Sie wird nunmal noch alle 2 Stunden richtig müde, und manchmal hatte ich schon das Gefühl, selbst den ganzen Tag im Dunkeln verbracht zu haben.
Gepuckt haben wir auch die ersten 4 Monate, bis sie anfing, sich dagegen zu wehren. Da bin ich dann auf die Idee gekommen, sie auf dem Bauch schlafen zu lassen (ich weiss, Rabenmutter!). Das klappt ganz gut, nur ist da natürlich das KOpfumherwerfen beim einschlafen anstrengender als auf dem Rücken. Und im Moment stützt sie sich dann immer wieder auf + beschwert sich bei ihrem Betthimmel über die böse Mama.
Vielleicht versuch ich's einfach nochmal mit pucken, ansonsten muss ich wohl weiterhin das Mamamantra "es ist nur eine Phase" üben
Immerhin bin ich heute ganz stolz, weil sie 12! Löffel voll Karottenbrei gegessen hat, wir haben vor zwei Tagen erst angefangen.
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anit
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Mein Kleiner ist gerade wach geworden. Habe ihn mit zum Laptop genommen und siehe da, er hat Enter gedrückt und auf einmal war der Artikel gesendet....
Melde mich sonst nochmal, wenn ich es schaffe..
LG
Philine mit Luis[/quote]
Wow, vermutlich ist er hochbegabt!
Danke sehr für Deinen Zuspruch, das tut echt gut.
tina mit Alina
Melde mich sonst nochmal, wenn ich es schaffe..
LG
Philine mit Luis[/quote]
Wow, vermutlich ist er hochbegabt!
Danke sehr für Deinen Zuspruch, das tut echt gut.
tina mit Alina
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anit
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
Hallo Coco,clownfish hat geschrieben:das nächtliche schlafen wurde zudem besser, nachdem wir unserem kleinen ermöglichten, seinen schnuller selbst wiederzufinden und: als er älter wurde (6 monate ist wirklich eine ganz dumme zeit - meistens ist die situation bereits wenige wochen später besser).
wie habt ihr das denn gemacht, mit dem Schnuller selber wiederfinden?
anit
- clownfish
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Re: extreme Unruhe vor Einschlafen + am frühen Morgen
schnuller an mullwindelstückchen (ca. 2 cm breit, max. 5 cm lang) angenäht, mullwindelstück dann mit klettband (ebenfalls auf windel und gegenstück an den schlafsack angenäht) am schlafsack befestigt. das fand ich hinsichtlich des strangulationsrisikos noch vertretbar. - soll aber bitte keine allgemeine empfehlung sein.
es soll auch kinder geben, denen man bereits mit 7 monaten beibringen kann, den schnuller selbst im bett zu finden (wenn mehrere darin liegen).
im übrigen schläft mein kleiner seit kurzem auch auf dem bauch. er dreht sich immer selbst um und schläft dann so ein - das muss ich wohl akzeptieren. eigentlich fand ich rückenlage auch mal besser.
gruß coco
es soll auch kinder geben, denen man bereits mit 7 monaten beibringen kann, den schnuller selbst im bett zu finden (wenn mehrere darin liegen).
im übrigen schläft mein kleiner seit kurzem auch auf dem bauch. er dreht sich immer selbst um und schläft dann so ein - das muss ich wohl akzeptieren. eigentlich fand ich rückenlage auch mal besser.
gruß coco