von liahl » 08.09.2009, 18:46
Nur Kurz: Stillberaterinnen die im Namen eines Vereins beraten, arbeiten ehrenamtlich..die meisten anderen (viele ibclc z.b.) meist nicht..(wobei das geld was die bekommen ja auch lächerlich ist im vergleich zur leistung, aber das ist ein anderes thema)..
ich denke man sollte ganz klar wissen was man möchte..in einem offenen stilltreff, wo das treffen und rücken stärken im vordergrund steht und man eher so allgemeine themen bearbeitet finde ich z.b. ein anwesendes eigenes kind (je nach alter) weniger herausfordernd als in einer face-to-face beratung, wo mama mit neugeborenem überhaupt nicht weiß wo oben und unten ist und man selber keinen geraden satz herausbekommt, weil sohne man alle drei sekunden irgendwas will..
ohne eigenes kind kann man konzentrierter arbeiten!
deshalb spreche ich nicht generell dagegen sein kind mitzunehemen, man sollte sich nur eingestehen, dass nicht die gleich arbeitsatmosphere möglich ist.
liebe grüße,
lisa.
Nur Kurz: Stillberaterinnen die im Namen eines Vereins beraten, arbeiten ehrenamtlich..die meisten anderen (viele ibclc z.b.) meist nicht..(wobei das geld was die bekommen ja auch lächerlich ist im vergleich zur leistung, aber das ist ein anderes thema)..
ich denke man sollte ganz klar wissen was man möchte..in einem offenen stilltreff, wo das treffen und rücken stärken im vordergrund steht und man eher so allgemeine themen bearbeitet finde ich z.b. ein anwesendes eigenes kind (je nach alter) weniger herausfordernd als in einer face-to-face beratung, wo mama mit neugeborenem überhaupt nicht weiß wo oben und unten ist und man selber keinen geraden satz herausbekommt, weil sohne man alle drei sekunden irgendwas will..
ohne eigenes kind kann man konzentrierter arbeiten!
deshalb spreche ich nicht generell dagegen sein kind mitzunehemen, man sollte sich nur eingestehen, dass nicht die gleich arbeitsatmosphere möglich ist.
liebe grüße,
lisa.