Grundschule Berlin

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Re: Grundschule Berlin

von Sternenmami » 18.03.2019, 10:39

Sandküste, ich bin absolut nicht Waldorf, aber ich habe meinen Sohn auf der Freien Georgschule. Dort gibt es auch Kinder mit Playstation Pokemon undsoweiter. Meiner Erfahrung nach ist diese winzige Schule wirklich toll mit schüchternen Kindern. Tolle Bilder gibt es per Email. kurzfristige Infos ebenso. ich finde das sehr praktisch.

Re: Grundschule Berlin

von Lösche Benutzer 1828 » 18.03.2019, 09:55

Ich kenne nur Schule in Charlottenburg - aber bei der aktuellen katastrophalen Wohnlage kann man ja eh nicht mal in den Wunschbezirk ziehen - es gibt ja keine Wohnungen. Und auch dann muss einen die Schule nicht nehmen bzw. ist gar nicht zuständig. Das zu planen ist es nicht möglich, denke ich.
Wir waren an unserer Montessori-Grundschule sehr, sehr zufrieden.
Gerade K3 hatte dort quasi noch mal eine Eingewöhnung - die die Lehrerin möglich gemacht hat. Er sprach mit niemandem dort die ersten Tage, durfte eher gehen, abgeholt werden, wenn es nciht mehr ging usw. Alle drei Kinder waren dort und sprechen jetzt noch von der schönen Zeit. Für uns hat sich der teilweise weite Weg definitiv gelohnt

Re: Grundschule Berlin

von Lösche Benutzer 1828 » 18.03.2019, 09:50

Mirimama hat geschrieben: 18.03.2019, 05:56 Ich kann auch Waldorfschulen empfehlen, da gibt es in Berlin ja einige sehr tolle.

Ansonsten, wenn es lieber montessorisch zugehen soll: Anna-Essinger-Schule in Zehlendorf. Von dort aus ist man auch schnell in Tempelhof.
Ich bin ja absolut gar nicht für Waldorf - aber für Montessori.
Die Anna-Essinger ist sehr nachgefragt - und uns haben die nicht genommen, weil in unserem Haushalt Medien konsumiert werden und wir das offen gesagt haben. Finde ich auch mehr als fragwürdig.
Meine beste Freundin hat ihre drei Kinder dort - bzw. hofft, dass das dritte Kind auch genommen wird, nicht mal die Geschwister haben einen Platz sicher aktuell, meinte sie.
Mich sprechen solche Dogmen eben halt auch gar nicht an.

Re: Grundschule Berlin

von Mirimama » 18.03.2019, 05:56

Ich kann auch Waldorfschulen empfehlen, da gibt es in Berlin ja einige sehr tolle.

Ansonsten, wenn es lieber montessorisch zugehen soll: Anna-Essinger-Schule in Zehlendorf. Von dort aus ist man auch schnell in Tempelhof.

Re: Grundschule Berlin

von posy » 17.03.2019, 09:07

Freunde von mir haben ihr Kind an der Freien Schule in der Ufa-Fabrik in Tempelhof. Vielleicht schaut Ihr Euch das mal an? https://www.ufafabrik.de/de/10431/freie-schule.html

Re: Grundschule Berlin

von Sternenmami » 16.03.2019, 14:18

Ich hab meine Kinder auf der Waldorfschule in Spandau angemdeldet. (freie Georgschule) Diese wird demnächst nach Stalken umziehn und dann hoffentlich noch mehr als nur 1-6 unterrichten. Meine Erfahrung bisher.. mein Großer ist sehr glücklich an der kleinen Schule. Die Klassen haben maximal 20 Schüler und es wird auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen. Für Kinder die Schneller sind werden weitere interesannte Aufgaben gefunden, für jene die langsamer sind wird mehr Zeit eingeräumt.

Wir wohnen derzeit in Charlottenburg. Die Verbindung stellt kein Problem dar.

Re: Grundschule Berlin

von Cryptomon » 21.02.2019, 09:51

Ich muss Mal mit meiner Mutter reden, ich sehe nämlich viele Parallelen zu meiner jüngsten Schwester. Die ist Ende September geboren und war entsprechend mit fast 6 in die Vorschule gekommen (bei uns damals wie Schule aufgebaut, also richtig mit Unterricht, aber eben anderen inhalten. Jetzt ist es ja in der Kita integriert mit nur stundenweise extra-Aufgaben für die vorschüler...)
Meine Schwester war nach den ersten 2 Wochen total genervt "und wann lern ich endlich was? Ich will keine Kreise nach Farben ausmalen!"
Sie ist dann zum 1.10. in die 1. Klasse querversetzt worden, hat also die ersten 2 Monate sogar verpasst. Das war (für sie) die richtige Entscheidung. (Später ist ihr dann noch angeboten worden, die 10. zu überspringen, da hat sie sich aber bewusst gegen entschieden, weil sie ja so schön die jüngste und kleinste war. Einige Mitschüler durften schon Auto fahren und sie nichtmal mit in Filme ab 16 oder disco bis 24:00).

Sport und Instrument ist das Problem, dass sie NIRGENDWO ohne mich bleibt (außer Kita). Beim Kinderturnen sitz ich immernoch die ganze Stunde nebendran, die Hälfte davon mit ihr auf dem Schoß. Die Lehrerin kennt sie seit 3 Jahren... Aber auch das war bei meiner Schwester ziemlich ähnlich ;) (die ist 7 Jahre jünger als ich, daher hab ich das alles schonmal "erlebt")

Re: Grundschule Berlin

von Julifay » 21.02.2019, 09:36

Naja, Kinder wachsen in der Schule ja auch. Bei der FGS dürften die Kinder schon zum 01. August den Hort besuchen (Einschulung war am 25.08), sodass sie sich entsprechend im Gebäude auskennen, wenn dann wirklich los geht und wissen, wo die Toilletten sind, wo es Essen gibt, wo ihre Räume sind. Als wir Einschulung hatten sind wir ins Elterncafe statt in die Aula gegangen und mein Sohn war dann mega stolz, dass er uns den richtigen Weg zeigen konnte. :mrgreen:

Vll ist deine Tochter auch nur angepasst, weil sie immer für die Kleine Zarte gehalten wird? In der Problem-Kita war mein Sohn ganz eindeutig der Störenfried, weil das von ihm erwartet wurde. Aus dem Kreis kam er nicht ohne Hilfe raus (der Wechsel). Kinder wollen ja eine Rolle erfüllen und vll passt sich deine Tochter an, weil man von ihr erwartet, dass sie das Baby sein will?
Habt ihr vll die Möglichkeit, ihr Selbstbewusstsein zu stärken? Vll mit Sport oder einem Instrument o. Ä.?

Re: Grundschule Berlin

von Katha » 21.02.2019, 09:34

mal kurz mit reinhusche.
Mein Sohn war das letzte KiGa geistig definitiv unterfordert.
Er war aber kein Kann-Kind und wir wollten auch nicht früher einschulen: Emotional-sozial wäre er noch nicht reif gewesen.
Ich bin seit er in der Schule ist, erst recht froh, dass wir es nicht gemacht haben. Er war die ersten Woche total emotional überfordert (Verdacht auf Hypersensibilität) und obwohl er auch in der Schule weiterhin zum Großteil geistig unterfordert ist, läuft vom Stoff her nicht alles super.
Beim Lesen sieht er nämlich den Nutzen des Übens erst nach und nach ein. Daher braucht er dafür noch mehr Konzentration und darum läuft das Lesen manchmal noch sehr stockend. Verbal aushandeln konnte man zwar schon immer viel mit ihm, aber erst nach und nach kommt da eine wirkliche Einsicht, die auch dazu führt, dass er nicht auf stur stellt.
Ein Jahr früher wäre das eine total Katastrophe gewesen.

Re: Grundschule Berlin

von Cryptomon » 21.02.2019, 09:26

Von der Leistung her mach ich mir bei ihr überhaupt keinen Kopf (sonst würden wir ja nicht überlegen, ob wir sie früher einschulen lassen), aber eben dass sie in der Kita nicht sagt, wenn sie was nicht will/kann.
Letztes Jahr zum Fasching gab es da ein Missverständnis: die vorschüler sollten "faschingsbilder" malen. Sie hatte verstanden, dass ALLE das sollen und war dann nach dem abholen in Tränen aufgelöst "ich kann das nicht, was wir malen sollen! Ich weiß nicht, was Fasching ist!' (da war sie 3 und vorher bei der Tagesmutter). Sie hat sich aber weder getraut, was zu sagen oder einfach was anderes zu malen/machen...
Oder auch jetzt, sie spielt mit einem Mädchen und einem Jungen aus ihrer Gruppe immer Vater, Mutter, Baby. Bei MIR beschwert sie sich, dass sie immer das Baby sein muss und auch Mal Mama sein will... Aber ich bezweifle, dass die beiden das wissen... :/ Sie spielt halt trotzdem weiter mit. Bringt aber ja auch nichts, wenn sie dann mit 6 in der Kita geistig unterfordert ist...

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