Austauschfred für Post-Windelfrei
Verfasst: 26.11.2009, 12:24
Nein, nicht Deutsche Post, sondern Post im Sinne von "Nach".
Ich hab schon lange nicht mehr hier ins Unterforum reingeschaut, schade eigentlich.
Aber da bei uns die Sache "durch" ist, hatte ich irgendwie keinen Fragebedarf mehr.
Ich würd mich trotzdem gerne austauschen, und zwar mit Eltern, deren Kinder mit Ausscheidungskommunikation (sei es Teilzeit-, Hardcore, mit Stoffwindeln oder Plastik, mit Abhalten beim Wickeln oder 1000 Backups oder sonstwie) trocken- bzw. sauber geworden sind.
Wie geht's euch jetzt? Wie läuft die Sache so? Wie erlebt ihr das "Trockenwerden" in euerm Umfeld? War windelfrei bzw. Ausscheidungskommunikation für euch eine Sache, die ihr wieder machen würdet? Oder eher Stress ohne besonderen Benefit?
Wie geht's weiter, was läuft an der Klo-Front und was für eine Rolle nimmt die Kommunikation über Ausscheidungen nach dem Trockensein für euch in der Familie ein?
Für uns kann ich sagen, dass ich ganz ehrlich die "Früchte" genieße. Es ist auch einfach gut gelaufen, ab 1,5 deutliche große Schritte in Richtung trocken mit weeenigen Unfällen, ca. zwei Monate vor ihrem zweiten Geburtstag tags und nachts trocken, an den letzten richtigen Unfall kann ich mich nicht mehr erinnern (außer, dass mal ein paar Tröpfchen vorher in der Unterhose waren oder die Hose ungünstig hängen blieb und mit angepieselt wurde).
Sie sagt zuverlässig an, schreit laut "Pipiiiii oder Pipiii machen!" und marschiert zum Töpfchen ins Bad. Beim Hose runterziehen lässt sie sich noch gerne helfen, kann es aber auch alleine. Und sie kann auch richtig lange halten, wenn sie gerade was spannenderes zu tun hat, oder wir unterwegs sind und es gerade gar nicht geht.
Ich finde super, dass es einfach so seinen Gang genommen hat, beiläufig, ohne übertriebenes Loben, ohne Schimpfen und auch ohne unterschwellige Enttäuschung. Und auf einmal haben wir so wenig Wäsche für's Kind, das ist echt komisch.
Ach so, neuerdings soll auch die Tür während längeren Sitzungen zu gemacht werden und sie möchte dabei alleine sein und mit ihren Duplo-Steinen bauen.
Ich hab schon lange nicht mehr hier ins Unterforum reingeschaut, schade eigentlich.
Aber da bei uns die Sache "durch" ist, hatte ich irgendwie keinen Fragebedarf mehr.
Ich würd mich trotzdem gerne austauschen, und zwar mit Eltern, deren Kinder mit Ausscheidungskommunikation (sei es Teilzeit-, Hardcore, mit Stoffwindeln oder Plastik, mit Abhalten beim Wickeln oder 1000 Backups oder sonstwie) trocken- bzw. sauber geworden sind.
Wie geht's euch jetzt? Wie läuft die Sache so? Wie erlebt ihr das "Trockenwerden" in euerm Umfeld? War windelfrei bzw. Ausscheidungskommunikation für euch eine Sache, die ihr wieder machen würdet? Oder eher Stress ohne besonderen Benefit?
Wie geht's weiter, was läuft an der Klo-Front und was für eine Rolle nimmt die Kommunikation über Ausscheidungen nach dem Trockensein für euch in der Familie ein?
Für uns kann ich sagen, dass ich ganz ehrlich die "Früchte" genieße. Es ist auch einfach gut gelaufen, ab 1,5 deutliche große Schritte in Richtung trocken mit weeenigen Unfällen, ca. zwei Monate vor ihrem zweiten Geburtstag tags und nachts trocken, an den letzten richtigen Unfall kann ich mich nicht mehr erinnern (außer, dass mal ein paar Tröpfchen vorher in der Unterhose waren oder die Hose ungünstig hängen blieb und mit angepieselt wurde).
Sie sagt zuverlässig an, schreit laut "Pipiiiii oder Pipiii machen!" und marschiert zum Töpfchen ins Bad. Beim Hose runterziehen lässt sie sich noch gerne helfen, kann es aber auch alleine. Und sie kann auch richtig lange halten, wenn sie gerade was spannenderes zu tun hat, oder wir unterwegs sind und es gerade gar nicht geht.
Ich finde super, dass es einfach so seinen Gang genommen hat, beiläufig, ohne übertriebenes Loben, ohne Schimpfen und auch ohne unterschwellige Enttäuschung. Und auf einmal haben wir so wenig Wäsche für's Kind, das ist echt komisch.
Ach so, neuerdings soll auch die Tür während längeren Sitzungen zu gemacht werden und sie möchte dabei alleine sein und mit ihren Duplo-Steinen bauen.