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Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 08:53
von Steffi_B
Hallo an alle!
Anscheinend bin ich unserem Problem auf die Schliche gekommen, warum ich auch nach 15 Wochen noch wunde Brustwarzen habe (hatte ich ja schon mal gepostet). Und jetzt bin ich eigentlich verzweifelter denn je. :cry: Sie hat einen mangelhaften Saugschluss (heute morgen war gar keiner mehr) und sie saugt nicht mehr sondern drückt eher die Milch heraus. Vorher hat sie meiner Meinung nach auch noch gesaugt - mal so mal so. Daher ist die Brustwarze immer gequetscht und dieses Sandpapiergefühl würde auch dazu passen. Ich frage mich jetzt die ganze Zeit, warum das keiner vorher gesehen und mir geglaubt hat? Den beiden Stillberaterinnen vorher habe ich gesagt, dass ich das Gefühl habe, als ob sie kaut und dass ich die Brust festhalten muss, damit sie nicht abrutscht und dass sie mit der Zeit immer mehr Brust verliert und herausstößt und das die Brustwarze nicht lang gezogen ist. All das sind die klassischen Symptome. Stattdessen sagte mir die eine Stillberaterin, dass das nicht gehen würde, dass sie nur die Brust in den Mund nimmt und nicht nach hinten saugt. Und da sie mir als die Beste empfohlen wurde, habe ich ihr mehr geglaubt als mir. Und nun heisst es: Naja, sie ist ja jetzt schon 15 Wochen alt. Da wird es wohl schwierig sein ihr das abzugewöhnen, wenn nicht unmöglich. :evil: Heute morgen hat sie eine halbe Stunde lang versucht die Brust zu entleeren und hat es nicht geschafft. Die Brust konnte ich fast ohne Probleme einfach herrausziehen. Aber kann man da wirklich nichts machen? :cry: Das einzige was man mir gestern empfohlen hat, waren eine Reihe von Therapeuten, die angeblich sehr gut sein sollen und eventuell helfen können, falls es ein pathologisches Problem gibt. Ein Physiotherapeut, eine Orthopädin und eine Osteopathin. Bei den ersten beiden habe ich nächste Woche Montag und Dienstag einen Termin. Ich werde jetzt es wohl doch mal mit Hütchen versuchen. Dann muss sie ja praktisch saugen. Oder nicht?
Kennt das jemand und weiss was ich machen kann?
Ich bin so gespannt auf eure Antworten?
Verzweifelte Grüße
Steffi_B

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 11:36
von Nudelsuppe
Ich bin keine Stillberaterin. Es gibt Methoden für Saugtraining, wo man den Kindern quasi das korrekte Saugen beibringen kann. Es gibt Stillberaterinnen die das anbieten, eventuell ist das eine Zusatzausbildung / ein Zusatzkurs?
Ich bin mir sicher, dass eine gute Stillberaterin euch dabei unterstützen kann.
Ich drück Euch die Daumen dass ihr es so hinbekommt.

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 12:43
von vroni
Du hast nicht erwähnt, welche Ausbildung die Stillberaterinnen gemacht haben - aber was Du von ihnen schilderst, klingt mehr als komisch.

Eine Stillberaterin, die IBCLC ist, hat einen medizinischen Hintergrund und eine umfangreiche Zusatzausbildung, sie muß laufend Fortbildungen machen und ist damit zumeist sehr kompetent, gerade was Saugprobleme angeht.
Kurz dazu gegoogelt und hier die Seite des Verbandes, der dazugehört (auf ihm findest Du eine Kontaktadresse, bei der Dir sicherlich weitergeholfen werden kann, eine IBCLC zu finden).

So aus der Ferne klingt die Schilderung schon nach einer Saugverwirrung - benutzt Ihr künstliche Sauger (Schnuller, Flasche etc. - manche Babys kommen schon durch das Saugen am Finger "durcheinander")?
Wie sieht es mit dem Gedeihen aus?

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 14:22
von Steffi_B
Ja, ich finde das auch alles ziemlich bescheiden. Beide Stillberaterinnen sind übrigens IBCLC.
Sie bekommt keinen Nuckel und hat auch bis sie 11 Wochen alt war, keine Flasche gesehen. Und da haben wir den Habermannsauger verwendet. Übrigens auch auf Anraten, um mal die Brustwarzen ausheilen zu lassen, habe ich eine Woche lang mal nur ausgestrichen. Als sie 2 Wochen alt war, war eine Brustwarze so blutig, dass mir geraten wurde, diese mal zwei Tage zu schonen und die Milch von dieser Seite mit dem Finger zu füttern. Die andere Seite habe ich gestillt. Also ich hatte schon das Gefühl, dass sie da schon verwirrt war, aber das hat sich gleich gelegt, fand ich. Danach wurde bei ihr zwar gutes Saugen aber mit Zungenstoßen festgestellt. Daraufhin hatten wir jede zweite Mahlzeit komplett über Finger ersetzt, aber diesmal mit so einem Schläuchchen am Finger. Das haben wir dann 3 Tage lang gemacht, danach hieß es, jetzt ist alles gut.
Aber es wurde nicht besser. Es fing alles zu brennen an beim Stillen und es fühlte sich, als ob ihre Zunge mit Sandpapier ausgelegt wäre.
Ich probiere jetzt erstmal mit Hütchen. Vielleicht bringt das was. Ich hoffe nur, dass ich nun nicht auch noch auf das Silikon reagiere.
Liebe Grüße
Steffi

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 14:55
von jusl
Hallo Steffi,

oh je, Du Arme, Du machst ja was mit! :(

Sorry, irgendwie ist mir Dein Posting bisher durch die Lappen gegangen :oops: - magst Du noch kurz beschreiben, wie genau Du Deine Tochter aktuell konkret ernährst? Ansonsten: auf den ersten Blick teile ich die Ansicht, dass ein Spezialist draufgucken sollte. Dass ein Baby keinen Saugschluss hält, ist schon ungewöhnlich. Habt Ihr das Zungenstoßen therapiert? Ich nehme an, dass Dir die Stillberaterin "wenigstens dort" helfen konnte?..

LG;
Julia

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 19:47
von darkdragonsoule
hallo steffi

ich drück euch die daumen dass bald alles gut wird!ich wünsch es euch!lass dich nicht unterkriegen :)

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 05.06.2009, 23:18
von Steffi_B
Vielen Dank für die vielen aufmunternden Worte. Das ist echt lieb.

Meine Tochter bekommt momentan nur die Brust, auch wenn ich jedesmal Angst habe, dass die wunden Brustwarzen aufgehen. Das heisst, heute habe ich es mal mit diesen Hütchen von Medela Gr. M versucht. Also so richtig klar komme ich nicht mit den Dingern. Laut Anweisung soll sie ja ihre Lippen auf der Brust haben und nicht auf dem Hütchen. Hm. Nun fallen die Dinger ja aber schneller ab, als man gucken kann trotz Wasser. Das heisst, wenn ich das Hütchen nur so aufsetze hält es, aber wenn ich versuche sie anzulegen, dann wird es locker, weil ich die Brust immer anhebe und Mundgerecht forme. In dem Moment wo sie merkt, dass sie was in ihrem Mund ist, klappt sie auch schon zu und versucht zu saugen (denke ich mal) und dann sind die Lippen eben nur auf dem Hütchen gelandet. Auffällig ist aber, dass sie das Hütchen echt festhält. Da scheint ein Saugschluß besser vorhanden zu sein. Einmal hat es dann schon mal geklappt. Da es mir aber trotzdem komisch vorkam, habe ich es wieder abgenommen und sie so angelegt. Und mein Gefühl sagte mir, dass sie plötzlich besser gesaugt hat. Es war lange Züge zu sehen und nach einem Zug kam das Schlucken oder nach 2-3 Zügen. Na mal sehen, wie es morgen ist.
Kurz zur Geschichte: Etwa 4 Tage nach Geburt fingen die Brustwarzen zu bluten an. Nach zwei Wochen war die eine Seite immer noch so schlimm dran, dass mir die eine Stillberaterin riet diese mal zwei Tage lang zu schonen und mittels Silikonspitze und Finger zu füttern. Die Brustwarze ist in der Zeit tatsächlich zugeheilt, aber ich fand das meine Kleine irgendwie komisch saugte, was aber am nächsten Tag wieder weg war, wie ich fand. Als sie 5,5 Wochen alt war (nach einem Wachstumsschub), merkte ich unaufhaltsames Reiben an der Brustwarze und eine Stelle ging immer wieder auf. Zungenstoßen war es wohl. Daraufhin haben wir 3-4 Tage lang mit einem Schlauch am Finger jede zweite Mahlzeit gefüttert. (das war übrigens mit einer Spezialistin für Saugprobleme, allerdings war es auch die, die meinte, es würde nicht gehen, dass sie nur die Brust in den Mund nimmt ohne sie nach hinten zu ziehen) Danach war es wohl besser. Mit etwa 11 Wochen war es aber immer noch so schmerzhaft, dass man mir riet, mal eine Woche lang nur abzupumpen und die Flasche (Habermann) zu geben. Sie ging nach der Woche erstmal wieder gleich an die Brust :) , aber ich finde da wurde es schlimmer.
Einen Nuckel haben wir nie gegeben. Seit sie 10 Wochen alt ist, nimmt sie den Daumen. Und ich will mal dazu sagen, dass ich finde, dass sie da perfekt saugt (Zunge ist unten und gut sichtbar aussen, beide Lippen ausgestülpt und die Bewegung sieht auch gut aus, soweit ich das beurteilen kann).
Dummerweise fing ich an auf alles zu reagieren: MultiMam, MotherMates, Pads von Medela, Garmstan, und nun scheinbar auch auf Purelan. Im Moment schmiere ich mir nur den Rahm von ausgestrichener Muttermilch rauf, weiss aber nicht ob das so gut ist. Ich habe auch verschiedene Stilleinlagen probiert, aber mit keiner komme ich wirklich klar. Die von Penaten vertrage ich noch am besten. Zu hause laufe ich in meinem Spezialshirt mit zwei großen Löchern rum und wenn ich unterwegs bin dann wechsle ich zwischen Wolle/Seide-, Penaten- Einlagen und den Brustwarzenschützern von Medela.
Als ich solche Rötungen mit kleinen roten Pusteln bekam, ging ich ins Krankenhaus. Die tippten auf Pilz und gaben mir ein Pilzmittel auf das ich ebenfalls ganz schimm reagierte nach ein paar Stunden und es sofort weglies. Einen Abstrich habe ich beim Hautarzt machen lassen, aber da sagt man mir das das 3 Wochen dauern soll. Also zufällig komme ich auch aus einem verwandten Arbeitsbereich. Candida braucht mit Sicherheit keine 3 Wochen um zu wachsen, das ist absoluter quatsch. Mit dem richtigen Medium brauchen wir, wenn es hoch kommt, 2-3 Tage. Was die da 3 Wochen lang machen ist mir ein Rätsel.
Sonst haben wir mit ihr keine Probleme. Sie wächst gut und die Kinderärztin war bei der U4 mit ihr sehr zufrieden. Ansonsten ist sie sehr fröhlich und lacht viel. Spucken tut sie auch viel aber jetzt nicht mehr annähernd so viel wie früher. Durchschlafen tut sie in den meisten Nächten auch, sehr zur Freude meiner Brustwarzen, die teilweise 10 Stunden ruhe haben. Am Montag und am Dienstag habe ich ja Termine beim Physiotherpeuten und beim Orthopäden. Mal sehen, was da kommt.
Was kann man den sonst noch eigentlich machen? Gibt es denn da noch irgendwelche Tipps aus der Trickkiste?
Manchmal glaube ich, dass es doch an mir liegt. Vielleicht mache ich doch was falsch. Aber bei meinem Großen habe ich doch auch nicht solche Problem gehabt. Also sollte ich das doch hinkriegen, oder?
Ich muss aber dazusagen (ich weiss nicht ob ich das vorher geschrieben habe), dass ich mit der Stillberaterin, die mir das mit dem Saugschluß und ineffektiven Saugen sagte, nur telefoniert habe. Sie hat mich alles erzählen lassen und dann gezielt Fragen gestellt und meinte dann, dass es nur das sein kann und das wenn ich zu ihr käme, sie da letztendlich auch nicht viel tun könne, außer mir beim Anlegen zu helfen und mir diese Adressen zu geben. Da müsse erst geschaut werden, dann kann ich mich ja danach melden. Aber sie ist ja eben schon 15 Wochen alt, da wird es wohl schwierig werden, es zu korrigieren. Da ich erstmal froh war, dass ich nicht völlig verrückt bin und dieses Problem scheinbar wirklich existiert, war ich damit zufrieden, auch wenn das vielleicht komisch klingt. Vielleicht hätte ich auf einen Besuch bestehen sollen.
Aber mal sehen, was sich am Montag und Dienstag ergibt.
Wenn aber noch irgendjemand was dazu einfällt, ichbin für jeden Rat dankbar.

Liebe Grüße
Steffi

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 06.06.2009, 00:13
von Annabanana
Sag mal, hast du sonst auch Schwierigkeiten mit der Wundheilung? Oder Allergien? Neurodermitis?
Dass Deine Haut auf so vieles reagiert, hat ja nun ursächlich nichts mit den Saugschwierigkeiten Deiner Tochter zu tun.
Und wirklich gravierend falsch kann ihre Technik nun auch nicht sein, wenn sie gut zunimmt, zufrieden ist und es Deiner Brust, mal abgesehen von den wunden BW, gut geht, oder?
Was mir bei Deiner Beschreibung noch einfiel, war, dass Babys, die eine Allergie o.ähn. haben, ihre Zunge manchmal dazu benutzen, sich den juckenden Gaumen zu reiben. Das fühlt sich dann an, als würden sie auf der BW kauen und den Saugschluss verlieren sie auch häufig. Vielleicht ist das noch ein Ansatz.
Hast Du für Deine BW schon mal eine ganz normale Wundheilsalbe mit Zink probiert?

Alles Gute und LG,
Silke

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 06.06.2009, 10:16
von Steffi_B
Annabanana hat geschrieben:Sag mal, hast du sonst auch Schwierigkeiten mit der Wundheilung? Oder Allergien? Neurodermitis?
Dass Deine Haut auf so vieles reagiert, hat ja nun ursächlich nichts mit den Saugschwierigkeiten Deiner Tochter zu tun.
Ich habe sonst keine Allergien oder Neurodermitis. Und meine Wundheilung ist meiner Meinung nach auch normal. Allerdings habe ich einen leichten Thrombozytenmangel, was natürlich auf eine schlechte Wundheilung schließen lassen würde. Aber ich habe keine allzu lange Periode oder auch sonst lange Blutungen. Den leichten Thrombozytenmangel habe ich seit einer Bluttransfusion nach der Geburt meines Großen, davor war alles normal. Und ich habe keine Veränderung gemerkt.
Mein Mann meint, dass ich anfangs einfach zuviel gemacht habe bzw. geschmiert habe und das ich daher nun auf alles reagiere. Vielleicht stimmt das ja.
Annabanana hat geschrieben:Was mir bei Deiner Beschreibung noch einfiel, war, dass Babys, die eine Allergie o.ähn. haben, ihre Zunge manchmal dazu benutzen, sich den juckenden Gaumen zu reiben. Das fühlt sich dann an, als würden sie auf der BW kauen und den Saugschluss verlieren sie auch häufig. Vielleicht ist das noch ein Ansatz.
Hast Du für Deine BW schon mal eine ganz normale Wundheilsalbe mit Zink probiert?
Hm, das wäre natürlich auch eine Idee, mit der Allergie. Aber wie stelle ich das fest? Dann müsste das ja nur am Gaumen sitzen, oder? Wäre das möglich? Sonstige Auffälligkeiten kann ich nicht feststellen. Wie könnte ich ihr da helfen?
Zink habe ich mir zwar besorgt, aber bisher noch nicht getraut anzuwenden. Seit ich auf die Pilzsalbe gleich mit blutig werden Brustwarzen reagiert habe (ohne das sie daran gesaugt hat), bin ich nicht mehr so experimentierfreudig.
Annabanana hat geschrieben:Und wirklich gravierend falsch kann ihre Technik nun auch nicht sein, wenn sie gut zunimmt, zufrieden ist und es Deiner Brust, mal abgesehen von den wunden BW, gut geht, oder?
Das stimmt schon, aber ich damit sie leichter an die Milch kommt, nehme ich Lecithin. Da fließt die Milch sehr viel leichter. Sie nimmt zwar zu, aber nicht besonders gut. Sie hat jetzt etwa 1,6kg über Geburtsgewicht. Das sind im Durchschnitt etwa 100g die Woche. Etwas mehr wäre mir schon lieber. Aber es kommt ja noch hinzu das sie sehr viel spuckt, und das über Stunden immer wieder. Aber jetzt ist es nicht mehr ganz so schlimm wie noch vor ein paar Wochen.

Viele Grüße
Steffi_B

Re: Kann man da wirklich nichts machen?

Verfasst: 06.06.2009, 14:28
von jusl
Das stimmt schon, aber ich damit sie leichter an die Milch kommt, nehme ich Lecithin. Da fließt die Milch sehr viel leichter. Sie nimmt zwar zu, aber nicht besonders gut. Sie hat jetzt etwa 1,6kg über Geburtsgewicht. Das sind im Durchschnitt etwa 100g die Woche. Etwas mehr wäre mir schon lieber.
Lecithin ist ein Emulgator und "vermischt" somit Fette und Wasser; stillende Frauen nehmen manchmal Lecithin, weil als überlieferte Wirkung evtl die Gefahr von Milchstaus durch "zu große Fettklümpchen" geringer sein könnte (auf pflanzliche Fette umzusteigen und tierisches Fett zu meiden, hat mind. die gleiche Wirkung).
Andere Wirkungen von Lecithin sind mir im Zusammenhang mit Stillen nicht bekannt - dass davon die "Milch leichter fließt" hab ich noch nicht gehört (und mir ist auch nicht klar, warum die Einnahme eines Emulgators so wirken sollte ;-)).

Die geringe Gewichtszunahme kann schon auf eine Saugproblem hindeuten - magst Du noch mal kurz berichten, wie Du Dein Baby bislang ernährt hast?

LG;
Julia