windelfrei - wir auch - doch 'betriebsblinde' Mama
Verfasst: 06.04.2009, 01:17
Hallo zusammen,
ich will hier jetzt auch mal mitlesen und posten. Mein Babylein ist jetzt 10 Wochen alt.
Wir sind auch mal wieder beim windelfrei angekommen. Das hhatte ich in der Anfangszeit auch immer bei meinen älteren gemacht und wenn man es einmal kennt, dann kann man die deutlichen Ausscheidungssignale eines Babys einfach nicht mehr ignorieren.
Also halte ich ihn auch wieder ab. Die ersten Tage ging es nur auf die Unterlage und irgendwann (ab dem 5. Tag oder so) habe ich ihn halt dafür abgehalten.
Das Abhalten funktioniert auch wunderbar. Er macht dann fast immer, auch wenn es dann nur 2 Tröpfchen sind, um mir zu zeigen, dass wirklich kein Pipi mehr drin ist (und Mama mal wieder zu spät
)
Zusätzlich wickle ich ihn aber meistens noch, da ich doch nie alles erwische und ich keinen Bock habe, angepieselt zu werden. Außerdem finde ich es sehr schwer, ein windelfreies Baby ins Tuch einzubinden.
Was mir auffällt ist, dass ich häufig gar nicht daran denke, ihn abzuhalten, sondern mir erst im Nachhinein einfällt, dass er wohl gemusst hat. So ist es z.B. beim Stillen, wenn er unruhig ist, oder auch ganz deutlich beim Tragen. Er schreit dann wirklich immer mal kurz auf - im Tuch und ist dann ruhig.
Aber in der Situation selber, denke ich häufig gar nicht daran, ihn abzuhalten oder ich denke zwar kurz dran, aber es passt mir gerade nicht, weil ich gerade unterwegs bin oder so. Und ich habe ja auch noch 2 andere Kinder und kann mich nicht nur mit den Ausscheidungen meines Babylein beschäftigen.
Wie macht ihr das so?
Spielt sich das mit der Zeit einfach besser ein?
Werden seine Zeichen noch deutlicher?
Naja, wenn jetzt wirklich mal Frühling wird, hat das zumindest den Vorteil, dass man nicht mehr ganz so viel an hat und das Baby mal schnell aus dem Tuch holen kann und nicht erst die Tragejacke ausziehen muss.
Allerdings habe ich auch Hemmungen, ihn vor fremden Augen einfach irgendwo abzuhalten - ich weiß, ist eigentlich doof.
Habt ihr Tipps für mich?
ich will hier jetzt auch mal mitlesen und posten. Mein Babylein ist jetzt 10 Wochen alt.
Wir sind auch mal wieder beim windelfrei angekommen. Das hhatte ich in der Anfangszeit auch immer bei meinen älteren gemacht und wenn man es einmal kennt, dann kann man die deutlichen Ausscheidungssignale eines Babys einfach nicht mehr ignorieren.
Also halte ich ihn auch wieder ab. Die ersten Tage ging es nur auf die Unterlage und irgendwann (ab dem 5. Tag oder so) habe ich ihn halt dafür abgehalten.
Das Abhalten funktioniert auch wunderbar. Er macht dann fast immer, auch wenn es dann nur 2 Tröpfchen sind, um mir zu zeigen, dass wirklich kein Pipi mehr drin ist (und Mama mal wieder zu spät
Zusätzlich wickle ich ihn aber meistens noch, da ich doch nie alles erwische und ich keinen Bock habe, angepieselt zu werden. Außerdem finde ich es sehr schwer, ein windelfreies Baby ins Tuch einzubinden.
Was mir auffällt ist, dass ich häufig gar nicht daran denke, ihn abzuhalten, sondern mir erst im Nachhinein einfällt, dass er wohl gemusst hat. So ist es z.B. beim Stillen, wenn er unruhig ist, oder auch ganz deutlich beim Tragen. Er schreit dann wirklich immer mal kurz auf - im Tuch und ist dann ruhig.
Aber in der Situation selber, denke ich häufig gar nicht daran, ihn abzuhalten oder ich denke zwar kurz dran, aber es passt mir gerade nicht, weil ich gerade unterwegs bin oder so. Und ich habe ja auch noch 2 andere Kinder und kann mich nicht nur mit den Ausscheidungen meines Babylein beschäftigen.
Wie macht ihr das so?
Spielt sich das mit der Zeit einfach besser ein?
Werden seine Zeichen noch deutlicher?
Naja, wenn jetzt wirklich mal Frühling wird, hat das zumindest den Vorteil, dass man nicht mehr ganz so viel an hat und das Baby mal schnell aus dem Tuch holen kann und nicht erst die Tragejacke ausziehen muss.
Allerdings habe ich auch Hemmungen, ihn vor fremden Augen einfach irgendwo abzuhalten - ich weiß, ist eigentlich doof.
Habt ihr Tipps für mich?

