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Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 05.03.2009, 13:04
von Knutschi81
Huhu
gabriel ist 18,5 Monate und schläft nie durch es ist bei ihm keine Pase soder ein dauerzustand das er nachts alle 0,5-3 Stunden kommt.er schläft im FB und wird nachts gestillt!
er wacht meist auf und wird unruhig mal hat er blähungen mal nicht so ganz kann ich es auch nicht sagen was er hat!Oft hilft stillen manchmal turnt er aber auch ewig rum oder weint!
so langsam geh ich echt am Stock bzw wird mein mann auhc nervö weil immer wenn wir mal ein paar minuten für uns wollen ist gabriel wieder wach,bis wir im Bett leigen wacht er meist noch öfter auf!
ein grund für die Blähunen (bin mir auhc nicht sicher ob es welche sind)haben wir noch nicht gefunden(milch und weizen...weglassen hat nicht gebracht)aber wie gesagt ob es wirklcih blähungen sind weiß ich nciht der bauch ist zwar oft hart aber das sit er ja beim weinen eh!
Ab wann sricht man von schlafproblemen???laut kia muss er aus dem FB und abgestillt werden dann wird alles besser!(vorher unternimmt er nix er wüsste aber eh nicht was er tun sollte)aber das kann es doch ncith sein oder doch???
wie gesagt es ist keine phase sondern immer so!!!!!
habt ihr tips oder könnt ihr mich aufbauen???
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 05.03.2009, 13:08
von daifuku
Also drei Stunden finde ich völlig okay. Momentan schläft Theo für seine Verhältnisse super, er wird gegen 7 in den Schlaf gestillt und meldet sich dann wieder um 22.00, 1.00 und 4.00 und ich fühl mich rundum erholt.

Normale Nächte sind bei uns weitaus unruhiger, ich guck aber nicht auf die Uhr. Schätzungsweise stillt er da alle 1-2 Stunden. Ich sehe das nicht als Schlafstörung, sondern finde es in dem Alter wirklich noch normal. Beim Zahnen, in Erkältungsphasen oder bei sonstigem "Schubkram" muss ich auch oft jede halbe Stunde auf der Matte stehen, das ist extrem Kräfteraubend, aber ebenfalls normal, fürchte ich.
Sorry, nicht sehr hilfreich, oder? Zumindest bist du nicht allein! *kuschel*
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 05.03.2009, 13:19
von Knutschi81
danke ich selber halte es auch für normal aber irgendwie schlafen alle kinder um mich rum durch bzw besser,ich bin in einem anderen forum das sind wir so 20 sommermamas aus 2007 und nur bei uns ist das schlafen so ein problem.wir sind aber auhc die einzigen die FB und LZS praktiziern!
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 05.03.2009, 13:32
von daifuku
Es gibt halt Kinder, die da schneller sind mit der Entwicklung, genau wie in allen anderen Bereichen auch. Hättest du so einen Durchschläfer, wärt ihr vielleicht auch nicht mehr beim FB.

Ich denke nicht, dass Theo schlecht schläft WEIL ich stille, sondern ich stille nachts, WEIL das die einfachste Möglichkeit für uns ist, trotzdem halbwegs erholt zu bleiben.
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 05.03.2009, 14:35
von Mera
Hallo,
Knutschi81 hat geschrieben:danke ich selber halte es auch für normal aber irgendwie schlafen alle kinder um mich rum durch bzw besser
Das denk ich mir auch dauernd.
Mein Sohn hat sich mit 14 Monaten nachts abgestillt, ist ab 18 Monaten in seinem eigenen Bett (im eigenen Zimmer) zu Bett gebracht worden und kam dann erst wenn wir ins Bett sind oder schon im Bett waren zu uns sobald er wach wurde.
Und was soll ich sagen? Er schläft immer noch nicht durch und er ist über 3 Jahre alt. Mal wacht er alle 20 min auf, mal schläft er 4h am Stück bevor das erste Mal wach wird. Ganz selten schläft er mal von 19:30h-0:30h durch und ruft erst dann. Immer muß mein Mann sich mit ihm hinlegen (ich darf nur in Ausnahmefällen)...ohne Körperkontakt geht nix. Als er kleiner war hat er ständig geweint wenn er wach wurde, teilweise richtig hysterisch. Aber gefehlt hat ihm scheinbar nichts...seit er sprechen kann fordert er aktiv ein bei uns im Bett zu schlafen oder das der Papa sich mit ihm hinlegt.
Durchgeschlafen, also ohne Aufwachen zwischen Einschlafen abends und Aufstehen morgens, hat er erst 2x in seinem Leben und das war einmal im 1.Lebensjahr und einmal im 2. Ganz unabhängig von Stillen und Familienbett.
Lass dich nicht verunsichern wegen LZS und FB. Selbst wenn du beides abschaffst heißt das nicht das es besser wird. Kann natürlich sein, muß aber durchaus nicht. Meine Tochter ist ein wesentlich besserer Schläfer als mein Sohn und ich habe bei ihr nichts wirklich anders gemacht (ok, sie mußte das FB nicht erst durchsetzen, sie durfte direkt nach der Geburt bei mir schlafen). Seit ich sie habe weiß ich, dass er einfach so ist (und andere Eltern u.U. doch nicht so übertreiben mit ihren "pflegeleichten" Kindern

) und ich da nichts ändern kann dran. Sie wacht zwar auch abends auf, allerdings nur bei Durst oder wenn sie krank ist / Schmerzen hat. Nach 0h irgendwann will sie in unser Bett, manchmal schläft sie aber auch durch bis halb sechs morgens.
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 05.03.2009, 18:52
von Knutschi81
danke euch es ist schön nicht alleien zu sein!!
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 06.03.2009, 19:18
von jusl
Naja, strenggenommen: ein SchlafPROBLEM besteht dann, wenn DU eben damit ein PROBLEM hast. Die Frage ist halt, ob Du das Problem als so schlimm empfindest, dass von außen eingegriffen werden muss - da sind die Ansichten und Bedürfnisse einzelner Personen wirklich HÖCHST verschieden, ganz ohne Wertung...
Es gibt Mütter, die gehen am Stock, wenn sie ausnahmsweise mal 3 Nächte hintereinander 1mal pro Nacht zum kranken Kind gucken müssen. Andere Mütter stillen stündlich über Jahre hinweg und sind tags durchaus fit und fröhlich... (diesen Frauen ein "Problem" einzureden ist natürlich absoluter Schwachsinn - wem diente das auch?!?)
Also auf Deine Frage "Ab wann spricht man von Schlafproblemen???" würde ich immer antworten "Dann, wenn Du es als Problem empfindest und keine Lösung dafür weißt." (Und "einfach abwarten" ist - zwar nicht immer aber oft

- durchaus ne gute Lösung!..)
LG;
Julia
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 06.03.2009, 20:00
von Sylka
Ich würde trotzdem abklären, woher die Blähungen kommen, wenn du meinst dass es welche sind!
Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 06.03.2009, 20:30
von xknäckebrotx
Abwarten find ich keine gute Lösung, wenn man am Stock geht.
Es geht ja hier um kein mini-kleines Baby, dass noch nicht den Anflug eines Rhythmus hat.
Wenn es dir und deinem Partner mit der Situation schlecht geht, würde ich mich nach verträglichen Methoden umtun, die Schlafphasen zu verlängern.
Die No-Cry-Sleep-Solution von Elisabeth Pantley zum Beispiel oder die nachts-im-Familienbett-abstill-Methode nach Gordon, je nachdem, was euch eher zusagt.
Dass es damit dann alles super wird, dafür gibts natürlich genauso wenig Garantie wie mit der "Wir sitzen es aus"-Geschichte.
Schlafproblem würd ich das auch nicht nennen, wahrscheinlich eher Schlafmangel-Problem bei den Eltern, aber das ist ja auch nicht schön
Respekt, dass ihr auch so geduldig seid, bei mir war in ähnlicher Situation mit 13 Monaten mein persönliches Ende der Fahnenstange erreicht. Bin also so ein Mittelding aus den Extremfällen, die jusl genannt hat

Re: Ab wann spricht man von schlafproblemen???
Verfasst: 06.03.2009, 20:44
von Knutschi81
danke euch
Naja wir gehn den Blähungen ja wirklciha uf dne grund aber bsiher ist noch keiner auf ne ursache gekommen auser das er ev nen nervösen Bauch hat ende des monats geh ich mal zum Allergologen mal sehn ob er uns helfen kann.
Ja ich möchte was ändern ich dnek auch das über 18 Monate wirklich ncith schelcht sind wahrscheinlich wird es irgendwann über das Abstillen nach gordon laufen aber dazu muss ich erstmal etwas fiter werden,
Die No-Cry-Sleep-Solution von Elisabeth Pantley kenn ich garnicht was ist das genau??
Die letzte nacht war wider hart Gabriel war von etwa 24 bis 3 uhr wach und warf sich mal auf micht mal auf den papa war echt anstengent,zumal ich immer noch oder mal wieder krank bin!