schmerzen beim stillen, pilz oder doch nicht?
Verfasst: 16.12.2008, 23:18
Hallo allerseits.
Ich habe eine Frage zum stillen, und ich hoffe das ihr mir weiter helfen könnt bzw noch ideen habt.
mein sohn ist jetzt 15 wochen alt. ich habe die ersten 8 wochen vollgestillt mit richtig viel schmerzen. aber wie heisst es so schön: da muss man durch.
in der 9. woche dann war ich es leid, und habe meine hebi angerufen. sie hat es sich angeschaut und meinte das seine technik schon okay wäre aber das er extrem häufig an und ab dockt. eine lösung wusste sie nicht. sie riet mir mehr ruhe rein zu bringen, und das wenn ich komplett gestrest wäre dann lieber abpumpen und flasche (bzw auch wenn keine abgepumpte da wäre kein druck machen sondern pre ) geben.
sie meinte aber von der beschreibung des schmerzens könnte es schon pilzinfektion sein. man hat aber nix dergleichen gesehen und auch mein sohn hatte keine klinische anzeichen.
die schmerzen bezogen sich beidseits auf der brustwarze, rund herum. stechend wie nadeln, vor allem da wo der unterkieffer anstezte (egal in welche stillposition), und auch stechende schmerzen in der brust reinziehend. sowohl beim stillen als auch direkt danach aus auch stunden später auf einmal wie aus dem nichts
ich habe das dann 2 wochen mit abpumpen, anlegen und premilch gemischt gemacht wie es auskam. der druck wurde weniger, aber die schmerzen blieben trotzdem mal mehr mal weniger. teilwese so schlimm das ich echt panik hatte vor dem nächsten anlegen. dann hat mein mann (hausarzt) mir amphomoronal gegeben, nach rücksprache mit der kinderärztin. Das soll ich auf die bw schmieren und nicht abwaschen. der kleine würde so mitbehandelt.
5 tage später: viel weniger schmerzen, aber noch nicht 100% gut. zum schluss wieder schlimmer
also haben wir in der annahme das es ein pilz ist, aber nicht das richtige medikament, ein anderes probiert: miconazol. diesmal habe ich den kleinen mitbehandelt. sobald er es im mund bekam, kriegte ich es auf die bw drauf.
1 woche später: schmerzen wieder weniger, aber immer nochvorhanden. jetzt auf mehr in der brust selber (so strahlenförmig von der bw durch die ganze brust ziehend)
mein mann telefonierte mit dem embryotoxikologische institut berlin, und bekam die aussage, man könne mit fluconazol behandeln, das sind tabletten, da es ja im eine innere infektion der milchgänge handele) also haben wir das gemacht. im beipackzettel steht zwar das man abstillen sollte, aber wenn das e-t-institut sein grünes licht gibt, wird es wohl okay sein, oder?
es wurde wieder besser aber immer noch nicht 100%gut. nach 1 woche machte ich einen termin beim frauenarzt, weil ich ja dachte, zuviele medis sind ja für den kleinen auch nciht okay, und wenn es wirklich ein pilz ist, dann hätte der doch schon längst weg sein müssen, oder? mein mann und meine hebi wussten auch nciht mehr weiter.
der frauenarzt nam mein problem gar nicht ernst, und faselte etwas von honig und quark drauf schmieren und wir würde ja mit kanonen auf spatzen schiessen und so. als ich ihm fragte ob er schon mal was von säuglingsbotulismus gehört hätte, meinte er nur so schlimm wäre das alles nicht, so häufig kommt das ja nicht vor! er sagte: ein pilz ist es auf keinen fall. ein abstrich wurde aber nicht gemacht.
nach diese enttäuschung wendete ich mich an eine stillberaterin aus dem kh in dem ich entbunden hatte. die dame kam 2 tage später zu mir nach hause. in diese 2 tage ohne die medis wurden die schmerzen wieder viel schlimmer. sie untersuchte mich und betrachtete das stillen. mein sohn benam sich wunderbar und trank gut. se hatte an der technik keine kritik. sie meinte auch es sein keine entzündung oder rötung zu sehen, die brust war anch dem trinken weich ohne knoten oder so. ein pilz hielt sie für unwarschenlich weil die bw so gesund rosig und ohne risse aussah und auch mein sohn symptomlos blieb.
sie riet mir magnesium zu nehmen weil sie dachte es könne krämpfe der brustmuskelchen sein. das tat ich, aber es wurde immer schlimmer.
ich telefonierte nochmal mit ihr um zurück zu berichten, und sie beriet sich mit einer kollegin.
Diese meinte dann, es könne doch ein pilz sein, und ich sollte das fluconazol länger nehmen. in der ersten woche pro tag 400mg, in der 2. woche 200mg und in der 3. und 4. woche 50 mg. dazu die ersten beiden wochen wie gehbat mit miconazol-gel auf bw und oral beim baby.
also habe ich wieder mit den medis angefangen wie empfohlen. am selben tag wurde es wieder besser aber immer noch nicht gut. so ist es jetzt wieder seit 1 woche (trotz höherdosiertes fluconazol)
die schmerzen sind aus zu halten, aber schmerzfrei ist es nur in ungefähr die hälfte der zeit. und jedes andocken tut immer noch weh. schmerzen zwischen den mahlzeiten sind weniger aber auch ncoh vorhanden.
habt ihr noch ideen? ich werde die 4 wochen durchbehandeln, aber ist es auch wirklich ein pilz?
oder gibt es noch andere ursachen an die wir bis jetzt nicht gedacht haben?
Ich habe eine Frage zum stillen, und ich hoffe das ihr mir weiter helfen könnt bzw noch ideen habt.
mein sohn ist jetzt 15 wochen alt. ich habe die ersten 8 wochen vollgestillt mit richtig viel schmerzen. aber wie heisst es so schön: da muss man durch.
in der 9. woche dann war ich es leid, und habe meine hebi angerufen. sie hat es sich angeschaut und meinte das seine technik schon okay wäre aber das er extrem häufig an und ab dockt. eine lösung wusste sie nicht. sie riet mir mehr ruhe rein zu bringen, und das wenn ich komplett gestrest wäre dann lieber abpumpen und flasche (bzw auch wenn keine abgepumpte da wäre kein druck machen sondern pre ) geben.
sie meinte aber von der beschreibung des schmerzens könnte es schon pilzinfektion sein. man hat aber nix dergleichen gesehen und auch mein sohn hatte keine klinische anzeichen.
die schmerzen bezogen sich beidseits auf der brustwarze, rund herum. stechend wie nadeln, vor allem da wo der unterkieffer anstezte (egal in welche stillposition), und auch stechende schmerzen in der brust reinziehend. sowohl beim stillen als auch direkt danach aus auch stunden später auf einmal wie aus dem nichts
ich habe das dann 2 wochen mit abpumpen, anlegen und premilch gemischt gemacht wie es auskam. der druck wurde weniger, aber die schmerzen blieben trotzdem mal mehr mal weniger. teilwese so schlimm das ich echt panik hatte vor dem nächsten anlegen. dann hat mein mann (hausarzt) mir amphomoronal gegeben, nach rücksprache mit der kinderärztin. Das soll ich auf die bw schmieren und nicht abwaschen. der kleine würde so mitbehandelt.
5 tage später: viel weniger schmerzen, aber noch nicht 100% gut. zum schluss wieder schlimmer
also haben wir in der annahme das es ein pilz ist, aber nicht das richtige medikament, ein anderes probiert: miconazol. diesmal habe ich den kleinen mitbehandelt. sobald er es im mund bekam, kriegte ich es auf die bw drauf.
1 woche später: schmerzen wieder weniger, aber immer nochvorhanden. jetzt auf mehr in der brust selber (so strahlenförmig von der bw durch die ganze brust ziehend)
mein mann telefonierte mit dem embryotoxikologische institut berlin, und bekam die aussage, man könne mit fluconazol behandeln, das sind tabletten, da es ja im eine innere infektion der milchgänge handele) also haben wir das gemacht. im beipackzettel steht zwar das man abstillen sollte, aber wenn das e-t-institut sein grünes licht gibt, wird es wohl okay sein, oder?
es wurde wieder besser aber immer noch nicht 100%gut. nach 1 woche machte ich einen termin beim frauenarzt, weil ich ja dachte, zuviele medis sind ja für den kleinen auch nciht okay, und wenn es wirklich ein pilz ist, dann hätte der doch schon längst weg sein müssen, oder? mein mann und meine hebi wussten auch nciht mehr weiter.
der frauenarzt nam mein problem gar nicht ernst, und faselte etwas von honig und quark drauf schmieren und wir würde ja mit kanonen auf spatzen schiessen und so. als ich ihm fragte ob er schon mal was von säuglingsbotulismus gehört hätte, meinte er nur so schlimm wäre das alles nicht, so häufig kommt das ja nicht vor! er sagte: ein pilz ist es auf keinen fall. ein abstrich wurde aber nicht gemacht.
nach diese enttäuschung wendete ich mich an eine stillberaterin aus dem kh in dem ich entbunden hatte. die dame kam 2 tage später zu mir nach hause. in diese 2 tage ohne die medis wurden die schmerzen wieder viel schlimmer. sie untersuchte mich und betrachtete das stillen. mein sohn benam sich wunderbar und trank gut. se hatte an der technik keine kritik. sie meinte auch es sein keine entzündung oder rötung zu sehen, die brust war anch dem trinken weich ohne knoten oder so. ein pilz hielt sie für unwarschenlich weil die bw so gesund rosig und ohne risse aussah und auch mein sohn symptomlos blieb.
sie riet mir magnesium zu nehmen weil sie dachte es könne krämpfe der brustmuskelchen sein. das tat ich, aber es wurde immer schlimmer.
ich telefonierte nochmal mit ihr um zurück zu berichten, und sie beriet sich mit einer kollegin.
Diese meinte dann, es könne doch ein pilz sein, und ich sollte das fluconazol länger nehmen. in der ersten woche pro tag 400mg, in der 2. woche 200mg und in der 3. und 4. woche 50 mg. dazu die ersten beiden wochen wie gehbat mit miconazol-gel auf bw und oral beim baby.
also habe ich wieder mit den medis angefangen wie empfohlen. am selben tag wurde es wieder besser aber immer noch nicht gut. so ist es jetzt wieder seit 1 woche (trotz höherdosiertes fluconazol)
die schmerzen sind aus zu halten, aber schmerzfrei ist es nur in ungefähr die hälfte der zeit. und jedes andocken tut immer noch weh. schmerzen zwischen den mahlzeiten sind weniger aber auch ncoh vorhanden.
habt ihr noch ideen? ich werde die 4 wochen durchbehandeln, aber ist es auch wirklich ein pilz?
oder gibt es noch andere ursachen an die wir bis jetzt nicht gedacht haben?