Ich bin total frustriert
Verfasst: 11.12.2008, 18:42
Hallo Ihr,
sorry, wenn ich Euch jetzt einfach zutexte, aber ich muss das einfach mal niederschreiben.
Ich war heute nach langer Zeit mal wieder in der Stillgruppe, in der ich schon mal war, als meine Kleine 2/3 Monate alt war. Leider konnte ich das damals nicht weiter machen, da meine Kleine nirgends trinkt, wo andere dabei sind. Und dabei wären wir beim Thema. Ich war heute dort, weil ich eine aus der Stillgruppe getroffen habe und ich nichts weiter vorhatte und bin somit spontan mit ihr mitgegangen. Habe auch viele Leute wiedergetroffen, das war schön. Aber schon während des Treffens und besonders danach war ich total frustriert, traurig und wohl auch etwas neidisch.
Ich beneide die Leute, die einfach sich so hinsetzen können und stillen, ganz locker....das Kind wird hibbelig, weil es merkt das es los geht, zieht schon der Mama das Shirt hoch und trinkt gierig und lässt sich durch nix ablenken. Für mich - seit meine Kleine 3 Monate alt ist - UNDENKBAR. Für meine Kleine wäre wohl am besten ein weisser Raum, wo es totenstill ist und man nichts interessantes sieht
. So war es fast immer. Für ich oft problematisch, weil ich mit ihr viele Termine in der Klinik hatte (sie ist mit Sichelfüssen auf die Welt gekommen) und ich dort immer um einen "stillen" Platz betteln musste, ansonsten war es eine Katastrophe. Das kleinste Geräusch und es wurde abgedockt und dann nicht weitergetrunken
. Ausser Nachts - da ist immer alles toll gelaufen.
Inzwischen stille ich nur noch 22 Uhr/1mal Nachts und Früh (sofern sie Lust hat und nicht lieber doch Brei möchte). Aber ich hätte gern länger tagsüber weitergestillt, doch sie hat sich da mehr oder weniger selbst abgestillt. Und wenn ich ehrlich bin, hatte ich wirklich damit zu kämpfen, dass zu akzeptieren - das es einfach so ist. Aber irgendwie hat das Treffen die "Wunde" wieder aufgerissen.
Vielleicht kann mich ja jemand aufbauen oder jemanden geht es ähnlich.....
sorry, wenn ich Euch jetzt einfach zutexte, aber ich muss das einfach mal niederschreiben.
Ich war heute nach langer Zeit mal wieder in der Stillgruppe, in der ich schon mal war, als meine Kleine 2/3 Monate alt war. Leider konnte ich das damals nicht weiter machen, da meine Kleine nirgends trinkt, wo andere dabei sind. Und dabei wären wir beim Thema. Ich war heute dort, weil ich eine aus der Stillgruppe getroffen habe und ich nichts weiter vorhatte und bin somit spontan mit ihr mitgegangen. Habe auch viele Leute wiedergetroffen, das war schön. Aber schon während des Treffens und besonders danach war ich total frustriert, traurig und wohl auch etwas neidisch.
Ich beneide die Leute, die einfach sich so hinsetzen können und stillen, ganz locker....das Kind wird hibbelig, weil es merkt das es los geht, zieht schon der Mama das Shirt hoch und trinkt gierig und lässt sich durch nix ablenken. Für mich - seit meine Kleine 3 Monate alt ist - UNDENKBAR. Für meine Kleine wäre wohl am besten ein weisser Raum, wo es totenstill ist und man nichts interessantes sieht
Inzwischen stille ich nur noch 22 Uhr/1mal Nachts und Früh (sofern sie Lust hat und nicht lieber doch Brei möchte). Aber ich hätte gern länger tagsüber weitergestillt, doch sie hat sich da mehr oder weniger selbst abgestillt. Und wenn ich ehrlich bin, hatte ich wirklich damit zu kämpfen, dass zu akzeptieren - das es einfach so ist. Aber irgendwie hat das Treffen die "Wunde" wieder aufgerissen.
Vielleicht kann mich ja jemand aufbauen oder jemanden geht es ähnlich.....