Seite 1 von 1

Stillen von Margarete Schebesch

Verfasst: 12.11.2008, 08:49
von samuraikid
Ich halte dich in meinem Arm, mein süßes Kind

Und lasse dich von meiner Liebe trinken,

Und schau in deine Augen, die mein Spiegel sind,

Und möchte ganz in diesem Blick versinken.




Wie kommt es nur, dass du mich ganz und gar besitzt,

Dass ich mit Haut und Haaren dir gehöre,

Sobald du nur mit diesen großen Augen blitzt,

Und dir auf ewig meine Treue schwöre?




Liegt es vielleicht daran, dass ich dich stille

Und kann dadurch den süßen Traum erleben,

Wie sich mein Herz und auch mein ganzer Wille

Mit meiner Milch an dich, mein Kind, ergeben?

Re: Stillen von Margarete Schebesch

Verfasst: 12.11.2008, 12:10
von Nudelsuppe
Ein sehr schönes Gedicht :D

Re: Stillen von Margarete Schebesch

Verfasst: 12.11.2008, 12:21
von raffael´s mama
Dem kann ich nur zustimmen, Wirklich schön