Teile Entrümpeln - Wo und wie wird man was los? Sammelthread
Verfasst: 01.01.2024, 21:12
Wo werde ich was und wie gut los - der Sammelthread!
Zum Dranhängen und Ergänzen
Grundsätzlich lohnt es sich, vorab zu überlegen, wie viel einem die eigene Zeit wert ist, und ob ein paar Euro die Zeit und den Aufwand wert sind, Dinge zu verkaufen, sprich: es ein zu stellen, Anfragen zu beantworten, ggf. zu versenden usw.
Und immer bedenken, dass die Sachen dann meistens noch eine Weile im Haushalt rumstehen, man den Motivationsschub durch "leere Schränke/Flächen" also nicht direkt mitnehmen kann.
Allgemein
Wenn man halbwegs belebt wohnt, funktionieren "Zu Verschenken"-Kisten vor dem Haus erstaunlich gut.
Man sollte die Sachen aber etwas hübsch 'anrichten", und muss das Wetter im Auge behalten - ist der Kram einmal nass geworden, nimmt ihn meist keiner mehr mit und das meiste muss in die Tonne
Bei Facebook gibt es lokale Verschenk-Gruppen, meist heißen sie "Free Your Stuff *Ortsname*". Zumindest in größeren Städten laufen die ganz gut, habe ich den Eindruck.
Manchmal gibt es auch lokal oder thematisch begrenzte Facebookgruppen (z,B. nur für Kindersachen, oder nur für Ökomarken, oder nur in Berlin, usw.)
Natürlich die Kruschelkiste!
Hier ist der Umgangston sehr nett, und es ist alles ein bißchen familiärer. Dafür natürlich ein begrenzterer Käuferkreis, und ohne Versand geht es nicht.
https://www.kleinanzeigen.de hat einen großen Käuferkreis, insbesondere wenn man versendet.
Der Umgangston ist durchwachsen, natürlich gibt es ganz viele nette Leute dort, aber auch nicht wenige unfreundliche und unverschämte Menschen. Dickes Fell und die "Nutzer Blockieren"-Funktion helfen
Verkaufsplattformen:
Vinted zB zum Verkaufen von Kleidung.
Bücher
kann man über Ankaufplattformen loswerden. Die meisten bringen zwar nur Centbeträge, aber bei einer gewissen Menge läppert es sich dann zusammen.
Es lohnt sich, über eine Vergleichsplattform wie https://www.werzahltmehr.de zu gehen, und sich dann auf 2-3 Ankäufer zu beschränken. (Keine App nötig, Link auf dem Handy öffnen, ISBNs scannen)
Momox hat einen Mindestwert von 15 € damit der Versand von ihnen übernommen wird, Rebuy nicht.
Beide kaufen auch Spiele, CDs und DVDs an
Bücher die die Ankäufer nicht nehmen, kann man über Bücherschränke loswerden.
Eventuell freut sich auch die Ambulanz/Notaufnahme der nächsten Kinderklinik über Kinderbücher für den Wartebereich. Die "verschwinden" dort nämlich immer sehr schnell.
Man kann Bücher auch ins Altpapier tun.
In vielen Städten gibt es auch Bücherschränke, in die man Bücher stellen kann, die dann entnommen und geliehen oder behalten werden können.
CDs und DVDs
auch diese kann man über die gängigen Ankäufer loswerden
Spiele
Werden von einigen Ankäufern ebenfalls angekauft
Bettwäsche, Handtücher und Decken
werden oft von Tierheimen gesucht
Sozialkaufhäuser etc
Fairkauf, Oxfam, usw nehmen verschiedenste Dinge an bzw holen größere Möbel auch ab.
Ikea 2. Chance
Spenden bei Kirchengemeinden
Zum Dranhängen und Ergänzen
Grundsätzlich lohnt es sich, vorab zu überlegen, wie viel einem die eigene Zeit wert ist, und ob ein paar Euro die Zeit und den Aufwand wert sind, Dinge zu verkaufen, sprich: es ein zu stellen, Anfragen zu beantworten, ggf. zu versenden usw.
Und immer bedenken, dass die Sachen dann meistens noch eine Weile im Haushalt rumstehen, man den Motivationsschub durch "leere Schränke/Flächen" also nicht direkt mitnehmen kann.
Allgemein
Wenn man halbwegs belebt wohnt, funktionieren "Zu Verschenken"-Kisten vor dem Haus erstaunlich gut.
Man sollte die Sachen aber etwas hübsch 'anrichten", und muss das Wetter im Auge behalten - ist der Kram einmal nass geworden, nimmt ihn meist keiner mehr mit und das meiste muss in die Tonne
Bei Facebook gibt es lokale Verschenk-Gruppen, meist heißen sie "Free Your Stuff *Ortsname*". Zumindest in größeren Städten laufen die ganz gut, habe ich den Eindruck.
Manchmal gibt es auch lokal oder thematisch begrenzte Facebookgruppen (z,B. nur für Kindersachen, oder nur für Ökomarken, oder nur in Berlin, usw.)
Natürlich die Kruschelkiste!
Hier ist der Umgangston sehr nett, und es ist alles ein bißchen familiärer. Dafür natürlich ein begrenzterer Käuferkreis, und ohne Versand geht es nicht.
https://www.kleinanzeigen.de hat einen großen Käuferkreis, insbesondere wenn man versendet.
Der Umgangston ist durchwachsen, natürlich gibt es ganz viele nette Leute dort, aber auch nicht wenige unfreundliche und unverschämte Menschen. Dickes Fell und die "Nutzer Blockieren"-Funktion helfen
Verkaufsplattformen:
Vinted zB zum Verkaufen von Kleidung.
Bücher
kann man über Ankaufplattformen loswerden. Die meisten bringen zwar nur Centbeträge, aber bei einer gewissen Menge läppert es sich dann zusammen.
Es lohnt sich, über eine Vergleichsplattform wie https://www.werzahltmehr.de zu gehen, und sich dann auf 2-3 Ankäufer zu beschränken. (Keine App nötig, Link auf dem Handy öffnen, ISBNs scannen)
Momox hat einen Mindestwert von 15 € damit der Versand von ihnen übernommen wird, Rebuy nicht.
Beide kaufen auch Spiele, CDs und DVDs an
Bücher die die Ankäufer nicht nehmen, kann man über Bücherschränke loswerden.
Eventuell freut sich auch die Ambulanz/Notaufnahme der nächsten Kinderklinik über Kinderbücher für den Wartebereich. Die "verschwinden" dort nämlich immer sehr schnell.
Man kann Bücher auch ins Altpapier tun.
In vielen Städten gibt es auch Bücherschränke, in die man Bücher stellen kann, die dann entnommen und geliehen oder behalten werden können.
CDs und DVDs
auch diese kann man über die gängigen Ankäufer loswerden
Spiele
Werden von einigen Ankäufern ebenfalls angekauft
Bettwäsche, Handtücher und Decken
werden oft von Tierheimen gesucht
Sozialkaufhäuser etc
Fairkauf, Oxfam, usw nehmen verschiedenste Dinge an bzw holen größere Möbel auch ab.
Ikea 2. Chance
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