PRE reduzieren
Verfasst: 05.02.2023, 12:16
Hallo liebe Stillexpertinnen,
unser Sohn ist 9 Wochen alt, geboren am 26.11.2022. Wir hatten einen schwierigen Stillstart und füttern immer noch zu. Warum das Stillen nicht ausreicht, haben wir nicht herausgefunden. Vermutlich liegt es an einer Kombination aus zu wenig Milch bei mir und Baby kriegt die vorhandene Milch nicht raus.
Ich würde mich freuen, wenn ich eine Einschätzung dazu bekommen könnte, ob ich die PRE Nahrung jetzt reduzieren kann. Falls ja, würde ich mich auch über eine Begleitung bei der Reduktion freuen.
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Junge
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- Ja.
Mit Muttermilch: Seit dem 8. Lebenstag pumpe ich ab und füttere die abgepumpte Milch per Spritze (in den ersten Tagen am Finger, später und bis heute mit Brustsonde) oder per Flasche (Lansinoh) zu. MuMi hat er bisher ca. zwischen 50 - 200 ml pro Tag zugefüttert bekommen. Momentan pumpe ich meistens nur noch 1 x am Tag ab und kriege dabei 100 ml raus, die er dann am gleichen Tag noch trinkt. Könnte mehr abpumpen: Gestern habe ich zweimal gepumpt und 195 ml Muttermilch zugefüttert. Will jetzt versuchen, öfter abzupumpen und von der Gesamtzufüttermenge den Anteil der Muttermilch erhöhen.
Mit Aptamil PRE: Seit dem 13. Lebenstag füttern wir zusätzlich PRE Nahrung, da die Gewichtszunahme nicht ausreichte. Er bekam nach Bedarf zwischen 100 und 400 ml zugefüttert, momentan sind wir bei im Schnitt 200 ml PRE pro Tag. Wenn wir unterwegs sind (Arzttermine, Verwandtschaftsbesuche) manchmal etwas mehr.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- Am Anfang sehr lange Stillmahlzeiten, über 1 Stunde, häufiges Clustern. Inzwischen manchmal ab 20 Minuten Wechselstillen, mal längeres Stillen. Wir stillen meistens zwischen 8 - 12 x pro Tag. Gerade füttere ich wieder 4 - 5 mal täglich nach dem Stillen zu, zwischen 20 und 90 ml jeweils (Im Januar habe ich mal nur mittags und abends zugefüttert, dann nur abends). Ich versuche nach Bedarf zuzufüttern, allerdings könnte mein Sohn ewig weitertrinken. Ich breche dann meistens ab, wenn ich denke, dass es für ihn genug ist und bringe ihn zum Schlafen. Dass er von der Brust oder von der Flasche ablässt, weil er satt ist, passiert so gut wie nie. Er schläft oft ein beim Stillen, wacht aber schnell wieder auf und ist offensichtlich noch hungrig. Die Flasche nimmt er nur nicht, wenn er richtig viel getrunken hat (so 150 - 200 ml).
Relativ wenig Schlaf: Im Schnitt schon seit Geburt ca. 12 - 14 Stunden pro Tag. Tagsüber viele kurze Schläfchen, wacht aber alleine schnell wieder auf. Schläft tagsüber am besten im Kinderwagen, in der Trage oder in der Babyschale. Wenn wir unterwegs sind, schläft er dann auch mal 14 - 15 Stunden. Nachts schläft er meistens erst 3 - 4 Stunden, manchmal 5 am Stück und danach nochmal 2 - 3 Stunden. Manchmal quält ihn Luft im Bauch, dann schlafen wir nachts weniger.
Momentan versuche ich, einen regelmäßigen Tagesablauf zu etablieren und habe es seit ein paar Tagen auch gut geschafft. Seit ein paar Tagen schläft er tagsüber 3 x ca. 1,5 bis 2 Stunden plus kleine Schlafpausen zwischendurch. Nachts schläft er gerade zwischen 22 - 7 Uhr mit 2 Stillunterbrechungen.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
4 - 6 nasse Windeln pro Tag, alle 3 bis 4 Tage Stuhlgang, dann aber sehr viel. Manchmal auch an zwei Tagen hintereinander Stuhlgang. Dieses "Sammeln" macht er schon seit Geburt. Erster Muttermilchstuhlgang kam erst am 8. Lebenstag.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
- Habe mir vor der Geburt nie Gedanken ums Stillen gemacht. Dachte nicht, dass das problematisch sein könnte. Habe große Brüste (seit Schwangerschaft 95 H) und wäre nie darauf gekommen, dass ich zu wenig Milch haben könnte. Habe mich vor der Geburt fast ausschließlich mit der Geburt beschäftigt und dann noch Sorgen gehabt wegen unserem Umzug, der für einen Monat nach der Geburt geplant war und auch so stattfand. Hätte nie gedacht, dass Stillen so ein großes Thema sein wird.
Es war eine Hausgeburt, das erste Anlegen erfolgte direkt nach der Wassergeburt auf unserem Sofa. Schien zu passen. In den ersten Tagen habe ich vermeintlich nach Bedarf angelegt und schien zu passen. Ab dem 3./4. Tag hatte ich schmerzhafte Brustwarzen und dachte, das sei normal. Wegen der Schmerzen haben wir ihm dann oft den kleinen Finger als Nuckelersatz gegeben und er schien zufrieden. Am 5. Tag hatte ich ein emotionales Tief und das diffuse Gefühl, dass ich mein Kind nicht ernähren kann. Schmerzen waren immernoch da. Wir haben Silberhütchen, Stillhütchen und einen Schnuller besorgt. Am 6. Tag bekam ich mittags Fieber mit Gliederschmerzen wie bei einer Grippe, unser Baby war sehr ruhig. Hebamme kam abends und ich sollte die Entwicklung beobachten. Hatte am 7. Tag noch kurz Fieber, aber es ging schon deutlich besser, nach ein paar Tagen war ich wieder gesund. In den Tagen haben wir aus heutiger Sicht vermutlich zu wenig gestillt. Das Anlegen wurde von verschiedenen Personen (Hebamme, Kinderärztin, Stillberaterin) angeschaut und es war immer okay.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Ja, Lansinoh Flaschen, Mum Hütchen (sehr selten genutzt, ca. 3 - 4 mal), Mum Schnuller. Habe aber nicht den Eindruck, dass er eine Saugverwirrung hat. Bisher hat auch keine Hebamme Symptome einer Saugverwirrung gesehen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- Ja. Wir hatten eine Hebamme, die uns bei Schwangerschaft, Hausgeburt und Wochenbett bis zur 4. Woche begleitete. Dann sind wir umgezogen. Am neuen Wohnort waren wir 2 x bei einer Hebamme zur Wochenbettsprechstunde. Danach bat sie uns, einmal im Monat zur Wiegestunde zu kommen.
Zum Thema Stillen, 1. Hebamme im Dezember: Nicht klar, woher die Probleme kommen. Ungewöhnlich für eine Hausgeburt. Anlegen schaut okay aus. Baby könnte motivierter trinken. Evtl. verkürztes Zungenbändchen. Könnte sein, dass wir Zufütterung nicht loswerden.
--> Zungenbandexpertin / Zahnärztin 2. Lebenswoche: kein akuter Behandlungsbedarf, Stillberatung und Osteopathie empfohlen
---> Stillberaterin 2. Lebenswoche: Anlegen ist okay, Wechselstillen und Zufüttern mit Schlauch empfohlen; außerdem viel Spannung im Kiefer- / Gesichtsbereich, daher Ostepathie empfohlen
---> Osteopathie 2. und 3. Lebenswoche: Baby hat viel Druck am seitlichen Kopf abbekommen; wurde osteopathisch behandelt; 3. Termin im Januar empfohlen gegen Probleme bei der "Kopfentwicklung" (sind dann aber umgezogen)
- Telefonische Stillberatung LLL: Stillprobleme könnten stressbedingt sein (Umzug etc.), viel Ruhe und Haut an Haut Kontakt; BES empfohlen (nicht angeschafft, da Zufüttern mit Brustsonde und Spritze gut funktioniert)
- Zum Thema Stillen, 2. Hebamme im Januar: Anlegen ist okay, Baby trinkt sehr langsam, wundert sich nicht, dass wir lange stillen, hat piu latte empfohlen
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Seit 3 Jahren bin ich vom Normalgewicht / leichtem Übergewicht in die Adipositas Grad 1 abgerutscht.
Seit 2 Wochen nehme ich Bockshornklee und habe das Gefühl, es hilft für die Milchbildung.
Würde gerne mal Domperidon ausprobieren und frage evtl. meine neue Frauenärztin, ob sie es mir verschreibt.
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Ist unser erstes Kind.
DATEN (wird noch ergänzt):
26.11. 3530 g Geburt Hebamme
03.12. 3260 g Hebamme
07.12. 3300 g Hebamme
09.12. 3430 g Hebamme
13.12. 3700 g Hebamme
16.12. 3750 g Hebamme
20.12. 3920 g Kinderarzt
31.12. 4750 g geliehene Waage
04.01. 4810 g geliehene Waage
06.01. 4920 g geliehene Waage
10.01. 5160 g geliehene Waage
12.01. 5170 g 2. Hebamme
20.01.5270 g 2. Hebamme
27.01. 5580 g 2. Hebamme
04.01. 5960 g eigene Waage
unser Sohn ist 9 Wochen alt, geboren am 26.11.2022. Wir hatten einen schwierigen Stillstart und füttern immer noch zu. Warum das Stillen nicht ausreicht, haben wir nicht herausgefunden. Vermutlich liegt es an einer Kombination aus zu wenig Milch bei mir und Baby kriegt die vorhandene Milch nicht raus.
Ich würde mich freuen, wenn ich eine Einschätzung dazu bekommen könnte, ob ich die PRE Nahrung jetzt reduzieren kann. Falls ja, würde ich mich auch über eine Begleitung bei der Reduktion freuen.
* Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Junge
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
- Ja.
Mit Muttermilch: Seit dem 8. Lebenstag pumpe ich ab und füttere die abgepumpte Milch per Spritze (in den ersten Tagen am Finger, später und bis heute mit Brustsonde) oder per Flasche (Lansinoh) zu. MuMi hat er bisher ca. zwischen 50 - 200 ml pro Tag zugefüttert bekommen. Momentan pumpe ich meistens nur noch 1 x am Tag ab und kriege dabei 100 ml raus, die er dann am gleichen Tag noch trinkt. Könnte mehr abpumpen: Gestern habe ich zweimal gepumpt und 195 ml Muttermilch zugefüttert. Will jetzt versuchen, öfter abzupumpen und von der Gesamtzufüttermenge den Anteil der Muttermilch erhöhen.
Mit Aptamil PRE: Seit dem 13. Lebenstag füttern wir zusätzlich PRE Nahrung, da die Gewichtszunahme nicht ausreichte. Er bekam nach Bedarf zwischen 100 und 400 ml zugefüttert, momentan sind wir bei im Schnitt 200 ml PRE pro Tag. Wenn wir unterwegs sind (Arzttermine, Verwandtschaftsbesuche) manchmal etwas mehr.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
- Am Anfang sehr lange Stillmahlzeiten, über 1 Stunde, häufiges Clustern. Inzwischen manchmal ab 20 Minuten Wechselstillen, mal längeres Stillen. Wir stillen meistens zwischen 8 - 12 x pro Tag. Gerade füttere ich wieder 4 - 5 mal täglich nach dem Stillen zu, zwischen 20 und 90 ml jeweils (Im Januar habe ich mal nur mittags und abends zugefüttert, dann nur abends). Ich versuche nach Bedarf zuzufüttern, allerdings könnte mein Sohn ewig weitertrinken. Ich breche dann meistens ab, wenn ich denke, dass es für ihn genug ist und bringe ihn zum Schlafen. Dass er von der Brust oder von der Flasche ablässt, weil er satt ist, passiert so gut wie nie. Er schläft oft ein beim Stillen, wacht aber schnell wieder auf und ist offensichtlich noch hungrig. Die Flasche nimmt er nur nicht, wenn er richtig viel getrunken hat (so 150 - 200 ml).
Relativ wenig Schlaf: Im Schnitt schon seit Geburt ca. 12 - 14 Stunden pro Tag. Tagsüber viele kurze Schläfchen, wacht aber alleine schnell wieder auf. Schläft tagsüber am besten im Kinderwagen, in der Trage oder in der Babyschale. Wenn wir unterwegs sind, schläft er dann auch mal 14 - 15 Stunden. Nachts schläft er meistens erst 3 - 4 Stunden, manchmal 5 am Stück und danach nochmal 2 - 3 Stunden. Manchmal quält ihn Luft im Bauch, dann schlafen wir nachts weniger.
Momentan versuche ich, einen regelmäßigen Tagesablauf zu etablieren und habe es seit ein paar Tagen auch gut geschafft. Seit ein paar Tagen schläft er tagsüber 3 x ca. 1,5 bis 2 Stunden plus kleine Schlafpausen zwischendurch. Nachts schläft er gerade zwischen 22 - 7 Uhr mit 2 Stillunterbrechungen.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
4 - 6 nasse Windeln pro Tag, alle 3 bis 4 Tage Stuhlgang, dann aber sehr viel. Manchmal auch an zwei Tagen hintereinander Stuhlgang. Dieses "Sammeln" macht er schon seit Geburt. Erster Muttermilchstuhlgang kam erst am 8. Lebenstag.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
- Habe mir vor der Geburt nie Gedanken ums Stillen gemacht. Dachte nicht, dass das problematisch sein könnte. Habe große Brüste (seit Schwangerschaft 95 H) und wäre nie darauf gekommen, dass ich zu wenig Milch haben könnte. Habe mich vor der Geburt fast ausschließlich mit der Geburt beschäftigt und dann noch Sorgen gehabt wegen unserem Umzug, der für einen Monat nach der Geburt geplant war und auch so stattfand. Hätte nie gedacht, dass Stillen so ein großes Thema sein wird.
Es war eine Hausgeburt, das erste Anlegen erfolgte direkt nach der Wassergeburt auf unserem Sofa. Schien zu passen. In den ersten Tagen habe ich vermeintlich nach Bedarf angelegt und schien zu passen. Ab dem 3./4. Tag hatte ich schmerzhafte Brustwarzen und dachte, das sei normal. Wegen der Schmerzen haben wir ihm dann oft den kleinen Finger als Nuckelersatz gegeben und er schien zufrieden. Am 5. Tag hatte ich ein emotionales Tief und das diffuse Gefühl, dass ich mein Kind nicht ernähren kann. Schmerzen waren immernoch da. Wir haben Silberhütchen, Stillhütchen und einen Schnuller besorgt. Am 6. Tag bekam ich mittags Fieber mit Gliederschmerzen wie bei einer Grippe, unser Baby war sehr ruhig. Hebamme kam abends und ich sollte die Entwicklung beobachten. Hatte am 7. Tag noch kurz Fieber, aber es ging schon deutlich besser, nach ein paar Tagen war ich wieder gesund. In den Tagen haben wir aus heutiger Sicht vermutlich zu wenig gestillt. Das Anlegen wurde von verschiedenen Personen (Hebamme, Kinderärztin, Stillberaterin) angeschaut und es war immer okay.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
- Ja, Lansinoh Flaschen, Mum Hütchen (sehr selten genutzt, ca. 3 - 4 mal), Mum Schnuller. Habe aber nicht den Eindruck, dass er eine Saugverwirrung hat. Bisher hat auch keine Hebamme Symptome einer Saugverwirrung gesehen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
- Ja. Wir hatten eine Hebamme, die uns bei Schwangerschaft, Hausgeburt und Wochenbett bis zur 4. Woche begleitete. Dann sind wir umgezogen. Am neuen Wohnort waren wir 2 x bei einer Hebamme zur Wochenbettsprechstunde. Danach bat sie uns, einmal im Monat zur Wiegestunde zu kommen.
Zum Thema Stillen, 1. Hebamme im Dezember: Nicht klar, woher die Probleme kommen. Ungewöhnlich für eine Hausgeburt. Anlegen schaut okay aus. Baby könnte motivierter trinken. Evtl. verkürztes Zungenbändchen. Könnte sein, dass wir Zufütterung nicht loswerden.
--> Zungenbandexpertin / Zahnärztin 2. Lebenswoche: kein akuter Behandlungsbedarf, Stillberatung und Osteopathie empfohlen
---> Stillberaterin 2. Lebenswoche: Anlegen ist okay, Wechselstillen und Zufüttern mit Schlauch empfohlen; außerdem viel Spannung im Kiefer- / Gesichtsbereich, daher Ostepathie empfohlen
---> Osteopathie 2. und 3. Lebenswoche: Baby hat viel Druck am seitlichen Kopf abbekommen; wurde osteopathisch behandelt; 3. Termin im Januar empfohlen gegen Probleme bei der "Kopfentwicklung" (sind dann aber umgezogen)
- Telefonische Stillberatung LLL: Stillprobleme könnten stressbedingt sein (Umzug etc.), viel Ruhe und Haut an Haut Kontakt; BES empfohlen (nicht angeschafft, da Zufüttern mit Brustsonde und Spritze gut funktioniert)
- Zum Thema Stillen, 2. Hebamme im Januar: Anlegen ist okay, Baby trinkt sehr langsam, wundert sich nicht, dass wir lange stillen, hat piu latte empfohlen
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Seit 3 Jahren bin ich vom Normalgewicht / leichtem Übergewicht in die Adipositas Grad 1 abgerutscht.
Seit 2 Wochen nehme ich Bockshornklee und habe das Gefühl, es hilft für die Milchbildung.
Würde gerne mal Domperidon ausprobieren und frage evtl. meine neue Frauenärztin, ob sie es mir verschreibt.
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Ist unser erstes Kind.
DATEN (wird noch ergänzt):
26.11. 3530 g Geburt Hebamme
03.12. 3260 g Hebamme
07.12. 3300 g Hebamme
09.12. 3430 g Hebamme
13.12. 3700 g Hebamme
16.12. 3750 g Hebamme
20.12. 3920 g Kinderarzt
31.12. 4750 g geliehene Waage
04.01. 4810 g geliehene Waage
06.01. 4920 g geliehene Waage
10.01. 5160 g geliehene Waage
12.01. 5170 g 2. Hebamme
20.01.5270 g 2. Hebamme
27.01. 5580 g 2. Hebamme
04.01. 5960 g eigene Waage