Adlolf Hixler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind
Verfasst: 11.06.2007, 15:12
Ich habe dieses Buch kürzlich gelesen, weil mir die Frage, woher das ganze schreienlassen und nicht rumschleppen und früh abstillen so herkommt. Das Buch befasst sich mit dem Thema, wie die nationalsozialistische Erziehung von Kleinstkindern diese sowie unsere heutige Gesellschaft beeinflusst / beeinflusst hat.
Was ich da erfahren habe, stimmt mich sehr traurig und ich finde es unfassbar, dass die "Haarer-Methoden" nicht nur in Deutschland Fuss gefasst haben, sondern auch hierzulande immer noch sehr gut spürbar sind. Ich habe erkannt dass die meisten Ratschläge, die ich aus meinem Bekanntenkreis bekomme, aus der von Haarer beeinflussten Grundhaltung kommt , dass ein Baby nur etwas im Sinn habe: Die Mutter zu beeinflussen, zu Tyrannisieren, ihr zu befehlen was sie zu tun habe und dass die Mutter demzufolge dem Baby den Kampf ansagen, sprich ihm zeigen muss, wer hier der Meister ist.
Sätze meiner eigenen Mutter wie: "Wenn du dein Kind nach bedarf stillst, machst du dich zu seinem Sklaven"
"du kannst sie doch nachts nicht füttern, du verwöhnst sie dadurch"
"gewöhne sie jetzt an den Topf, das hat mit Gehorsam lernen zu tun"
"du kannst sie doch nicht immer rumschleppen, so tust du ja immer was sie will"
"sie muss doch auch mal lernen, dass es hart ist in dieser Welt und man auch mal allein sein muss"
"du bindest sie viel zu sehr an dich!"
undsoweiter, könnten vom Haarer-Buch "die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" abgeschrieben sein.
Laut der Autorin des Buches wurden in vielen Orten Deutschlands (und sicher auch in der Schweiz) die Kleinen die ganze Zeit auf dem Rücken getragen, und nachts schliefen sie bei den Erwachsenen. Dies hat sich durch den Nationalsozialismus sehr geändert.
Ich kann allen dieses Buch nur empfehlen, vor allem wenn man ein "besserwisserisches" Umfeld hat. Ich für meinen Teil habe daraus sehr viel an Argumentationshilfe gewonnen.
Was ich da erfahren habe, stimmt mich sehr traurig und ich finde es unfassbar, dass die "Haarer-Methoden" nicht nur in Deutschland Fuss gefasst haben, sondern auch hierzulande immer noch sehr gut spürbar sind. Ich habe erkannt dass die meisten Ratschläge, die ich aus meinem Bekanntenkreis bekomme, aus der von Haarer beeinflussten Grundhaltung kommt , dass ein Baby nur etwas im Sinn habe: Die Mutter zu beeinflussen, zu Tyrannisieren, ihr zu befehlen was sie zu tun habe und dass die Mutter demzufolge dem Baby den Kampf ansagen, sprich ihm zeigen muss, wer hier der Meister ist.
Sätze meiner eigenen Mutter wie: "Wenn du dein Kind nach bedarf stillst, machst du dich zu seinem Sklaven"
"du kannst sie doch nachts nicht füttern, du verwöhnst sie dadurch"
"gewöhne sie jetzt an den Topf, das hat mit Gehorsam lernen zu tun"
"du kannst sie doch nicht immer rumschleppen, so tust du ja immer was sie will"
"sie muss doch auch mal lernen, dass es hart ist in dieser Welt und man auch mal allein sein muss"
"du bindest sie viel zu sehr an dich!"
undsoweiter, könnten vom Haarer-Buch "die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" abgeschrieben sein.
Laut der Autorin des Buches wurden in vielen Orten Deutschlands (und sicher auch in der Schweiz) die Kleinen die ganze Zeit auf dem Rücken getragen, und nachts schliefen sie bei den Erwachsenen. Dies hat sich durch den Nationalsozialismus sehr geändert.
Ich kann allen dieses Buch nur empfehlen, vor allem wenn man ein "besserwisserisches" Umfeld hat. Ich für meinen Teil habe daraus sehr viel an Argumentationshilfe gewonnen.