Stillen in der Nacht, Chaos im Kopf
Verfasst: 05.07.2022, 23:09
Hallo zusammen,
Bei meiner Frage geht es um das einschlafen an der Brust, vorab aber ein paar Infos zu uns.
Meine Tochter ist 9,5 Monate alt, korrigiert 8,5 Monate.
Sie kam "ohne Grund" 4 Wochen zu früh mit 2,3 Kilo. Trinken konnte sie nach ca 1 Stunde da bei mir die Plazenta in einer OP geholt werden musste.
Die ersten Tropfen hat sie sich dann aber direkt geschnappt.
Ich glaube die ersten 2 Tage beschreibt es ziemlich gut, dass sie an Tag 3 ihr Geburtsgewicht wieder drauf hatte. Leider hörte sie nach einer Untersuchung auf zu trinken und der Billi Wert nahm seinen Lauf. Die Stilberatung im KH war extrem daneben und ich musste dann abpumpen nachdem sie letzte endlich auch für das Personal nicht mehr richtig wach zu bekommen war. Mit der Flasche und viel Körpereinsatz kamen wir um die Sonde herum.
Meine Milchmenge und der Milchspendereflex haben sich davon auch nicht abschrecken lassen.
Nach 1 Woche konnten wir nach Hause und unsere liebe Hebamme hat ihren Wunsch nach der Brust erkannt.
Nach 6 Wochen mit Brust (+Spritze) und Flasche/Becher hatten wir eine erfolgreiche und gute Stillbeziehung. Nur selten hatten wir Probleme durch meinen starken Milchspendereflex...
Seit Ostern klaut sie uns Essen und isst im Sinne des blw Fingerfood, Familienessen und ihren heiß geliebten Möhrenbrei.
Sie kennt keinen Schnuller und nur alle paar Wochen mal eine Flasche abgepumpte Milch von Papa. Wasser trinken ist zudem ein immerwährendes Highlight.
Sie schläft bei uns im Familienbett.
Leider Tag ein und aus nur an meiner Brust ein.
Das betrifft auch die vielen kleinen Aufwach Momente...
Das heißt dass sie tagsüber oft nicht länger als 20 Minuten im Bett schläft, Nachts nicht länger als 3 Stunden. So langsam schlaucht es sehr.
Leider kommt noch dazu, dass sie wach wird wenn sie auf Toilette muss und nach dem abhalten eben nicht einfach so einschläft.
Alle Babys in meiner Umgebung kennen den Schnuller, bekommen die Flasche oder stillen und Flasche.
Ich wüsste so gerne, ob es einen anderen Weg gibt ihr ein nächtliches weiter schlafen ohne mich zu ermöglichen ohne sie suchen und weinen zu lassen?
Gerade Tagsüber komme ich so kaum zu etwas.
In der Karre schläft sie nicht und wenn sie viel in der Trage ist, reagiert sie leider mit Wunden Kniekehlen (sensible Haut).
Gibt es irgendwelche Ideen?
Papa würde sie liebendgerne wieder die Nacht im Schlaf haben (hält mit ihr ab), aber er hat leider keine Brust...
Es war wahrscheinlich viel zu ausführlich
Bei meiner Frage geht es um das einschlafen an der Brust, vorab aber ein paar Infos zu uns.
Meine Tochter ist 9,5 Monate alt, korrigiert 8,5 Monate.
Sie kam "ohne Grund" 4 Wochen zu früh mit 2,3 Kilo. Trinken konnte sie nach ca 1 Stunde da bei mir die Plazenta in einer OP geholt werden musste.
Die ersten Tropfen hat sie sich dann aber direkt geschnappt.
Ich glaube die ersten 2 Tage beschreibt es ziemlich gut, dass sie an Tag 3 ihr Geburtsgewicht wieder drauf hatte. Leider hörte sie nach einer Untersuchung auf zu trinken und der Billi Wert nahm seinen Lauf. Die Stilberatung im KH war extrem daneben und ich musste dann abpumpen nachdem sie letzte endlich auch für das Personal nicht mehr richtig wach zu bekommen war. Mit der Flasche und viel Körpereinsatz kamen wir um die Sonde herum.
Meine Milchmenge und der Milchspendereflex haben sich davon auch nicht abschrecken lassen.
Nach 1 Woche konnten wir nach Hause und unsere liebe Hebamme hat ihren Wunsch nach der Brust erkannt.
Nach 6 Wochen mit Brust (+Spritze) und Flasche/Becher hatten wir eine erfolgreiche und gute Stillbeziehung. Nur selten hatten wir Probleme durch meinen starken Milchspendereflex...
Seit Ostern klaut sie uns Essen und isst im Sinne des blw Fingerfood, Familienessen und ihren heiß geliebten Möhrenbrei.
Sie kennt keinen Schnuller und nur alle paar Wochen mal eine Flasche abgepumpte Milch von Papa. Wasser trinken ist zudem ein immerwährendes Highlight.
Sie schläft bei uns im Familienbett.
Leider Tag ein und aus nur an meiner Brust ein.
Das betrifft auch die vielen kleinen Aufwach Momente...
Das heißt dass sie tagsüber oft nicht länger als 20 Minuten im Bett schläft, Nachts nicht länger als 3 Stunden. So langsam schlaucht es sehr.
Leider kommt noch dazu, dass sie wach wird wenn sie auf Toilette muss und nach dem abhalten eben nicht einfach so einschläft.
Alle Babys in meiner Umgebung kennen den Schnuller, bekommen die Flasche oder stillen und Flasche.
Ich wüsste so gerne, ob es einen anderen Weg gibt ihr ein nächtliches weiter schlafen ohne mich zu ermöglichen ohne sie suchen und weinen zu lassen?
Gerade Tagsüber komme ich so kaum zu etwas.
In der Karre schläft sie nicht und wenn sie viel in der Trage ist, reagiert sie leider mit Wunden Kniekehlen (sensible Haut).
Gibt es irgendwelche Ideen?
Papa würde sie liebendgerne wieder die Nacht im Schlaf haben (hält mit ihr ab), aber er hat leider keine Brust...
Es war wahrscheinlich viel zu ausführlich