Verzweifelt ist es das Ende unserer Stillbeziehung? Bitte helft mir!
Verfasst: 26.05.2022, 07:21
Hallo ihr lieben,
Ich habe dieses wundervolle Forum entdeckt und gesehen wie warmherzig ihr hier andere Mamis unterstützt und ihnen helft.
Ich wende mich voller Kummer an euch. Ich bin verzweifelt und ganz arg traurig. Das stillen ist mir so sehr wichtig und gerade sieht es so aus als ging es nicht mehr weiter.
Mein kleiner ist nun fast 4 Monate alt und ich habe ihn 3 Monate ohne Probleme gestillt und er hat super zugenommen. Als trotz voll stillen mein Zyklus wieder in Gang kam
(Das war bei meiner großen auch so) fing der Spuk an. Sehr verzögerter Milchspendereflex und das Baby wurde immer unzufriedener an der Brust. Alle Dinge die man bzgl des MSR tun kann mache ich. Er kommt ja auch irgendwann - nur eben für meinen kleinen so spät dass er schon vorher frustriert ist und nicht mehr an die Brust will. Ich habe leider eine Depression bekommen nach der Geburt und bin einfach so angespannt weshalb ich das mit dem MSR nicht in den Griff bekomme.
Die ganze Zeit war es jedoch so dass ich nachts noch wunderbar stillen konnte - dann bekamen wir letzte Woche beide Corona Uhr ich bin mir ziemlich sicher dass dadurch meine Milch noch mehr zurück ging. Vor allem auch weil er durch Fieber so schwach war und kaum getrunken hat. Zweimal am
Tag hab ich abgepumpt. Mehr schaffe ich nicht da ich noch eine größere Tochter zuhause habe.
Heute Nacht hat er auch fast gar nicht getrunken weil wirklich kaum
Was kam. Ich hab mir sogar alle 2h den Wecker gestellt. Die Brust füllt sich gar nicht mehr. Ich weiß man sagt nach dem fühlen usw kann man nicht gehen aber man hat es einfach im Gefühl.
Er hat kaum
Noch nasse Windeln und ist sehr nervös vor Hunger.
Ich nehme boxhornkleesamen aber mehr nicht.
Ich habe bei meiner Tochter fast die gleichen Probleme gehabt (nur lange nicht so extrem) aber habe es geschafft sie 20 Monate zu stillen.
Das größte Problem ist dass er nicht mehr trinkt am Tag. Nachts hat er die Geduld auf den milchspendereflex zu warten und dann klappt es. Ich habe am
Tag versucht auch im Halbschlaf zu stillen aber es ist ein großer Kampf - es geht nur wenn es Stock dunkel ist und ich kann das Haus nicht mehr verlassen.
Ich bin so unendlich traurig und könnte nur noch weinen.
Es ist so kein Zustand mehr und meine große Tochter leidet so sehr darunter weil sich bei mir der ganze Tag nur noch ums stillen dreht und ich mich nicht mehr auf sie einlassen kann.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Habt ihr eine Idee oder Trost für mich?
Ganz liebe Grüße
Lilalu
Ich habe dieses wundervolle Forum entdeckt und gesehen wie warmherzig ihr hier andere Mamis unterstützt und ihnen helft.
Ich wende mich voller Kummer an euch. Ich bin verzweifelt und ganz arg traurig. Das stillen ist mir so sehr wichtig und gerade sieht es so aus als ging es nicht mehr weiter.
Mein kleiner ist nun fast 4 Monate alt und ich habe ihn 3 Monate ohne Probleme gestillt und er hat super zugenommen. Als trotz voll stillen mein Zyklus wieder in Gang kam
(Das war bei meiner großen auch so) fing der Spuk an. Sehr verzögerter Milchspendereflex und das Baby wurde immer unzufriedener an der Brust. Alle Dinge die man bzgl des MSR tun kann mache ich. Er kommt ja auch irgendwann - nur eben für meinen kleinen so spät dass er schon vorher frustriert ist und nicht mehr an die Brust will. Ich habe leider eine Depression bekommen nach der Geburt und bin einfach so angespannt weshalb ich das mit dem MSR nicht in den Griff bekomme.
Die ganze Zeit war es jedoch so dass ich nachts noch wunderbar stillen konnte - dann bekamen wir letzte Woche beide Corona Uhr ich bin mir ziemlich sicher dass dadurch meine Milch noch mehr zurück ging. Vor allem auch weil er durch Fieber so schwach war und kaum getrunken hat. Zweimal am
Tag hab ich abgepumpt. Mehr schaffe ich nicht da ich noch eine größere Tochter zuhause habe.
Heute Nacht hat er auch fast gar nicht getrunken weil wirklich kaum
Was kam. Ich hab mir sogar alle 2h den Wecker gestellt. Die Brust füllt sich gar nicht mehr. Ich weiß man sagt nach dem fühlen usw kann man nicht gehen aber man hat es einfach im Gefühl.
Er hat kaum
Noch nasse Windeln und ist sehr nervös vor Hunger.
Ich nehme boxhornkleesamen aber mehr nicht.
Ich habe bei meiner Tochter fast die gleichen Probleme gehabt (nur lange nicht so extrem) aber habe es geschafft sie 20 Monate zu stillen.
Das größte Problem ist dass er nicht mehr trinkt am Tag. Nachts hat er die Geduld auf den milchspendereflex zu warten und dann klappt es. Ich habe am
Tag versucht auch im Halbschlaf zu stillen aber es ist ein großer Kampf - es geht nur wenn es Stock dunkel ist und ich kann das Haus nicht mehr verlassen.
Ich bin so unendlich traurig und könnte nur noch weinen.
Es ist so kein Zustand mehr und meine große Tochter leidet so sehr darunter weil sich bei mir der ganze Tag nur noch ums stillen dreht und ich mich nicht mehr auf sie einlassen kann.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Habt ihr eine Idee oder Trost für mich?
Ganz liebe Grüße
Lilalu