Angststörung/Fütterstörung u jetzt auch noch Beikosteinführung
Verfasst: 30.08.2021, 11:54
Ich bin leider zu spät auf dieses Forum gestoßen sonst hätte ich mir hier schon früh eine Stillberatung gesucht. Seitdem lese ich aber oft mit hier u hoffe jetzt auf ein bisschen Hilfe, auch wenn ich nicht mehr Stille.
Ich versuche die Geschichte kurz zu halten, muss aber bisschen ausholen sonst werde ich nicht verstanden.
Unkomplizierte Schwangerschaft mit völlig überraschend vorzeitigem Blasensprung 32+6 u schließlich Geburt 33+6. GG 2000gr bei 42 cm (für uns völlig überraschend hat er drei kleine u größere "Launen der Natur", die gut behandelbar bzw aktuell nicht einschränkend sind, dennoch auch hier für mich leider nicht die Erfahrung dass immer alles gut läuft). Trinkschwäche, Wärmeproblem u einen Tag Atemunterstützung, dann ging es schon am zweiten Tag von der intensiv auf die normale Frühchenstation. Dort phasenweise nur sondiert u angelegt, aber auch fast zwei Wochen Fläschchen u Sonde. Dann aber schwere Lungenentzündung, was er nur langsam auskurierte (u was nur wegen einer geringeren Trinkmenge u starken Sättigungsabfällen beim trinken auffiel). Insgesamt war ich 7 Wochen, davon 6 mit Baby stationär u habe ihn 24/7 versorgt. Er hat erste 4 Monate ausschließlich abgepumpte Mumi bekommen, dann wollte ich nicht mehr pumpen u er bekommt jetzt pre.
Ich habe aus dieser KH Zeit ein ausgeprägtes Trinkmengentrauma. Es wurde halt stets sehr drauf geachtet dass die Menge stimmt, was ja bei kranken Kind auch sicher wichtig ist. Ich kann das aber jetzt nicht ablegen u es dreht sich in meinem Kopf alles u ständig nur ums Trinken.
Mein Sohn ist auch leider ein schwieriger Trinker u wir haben schon alles durch gefühlt mit ruhiger Umgebung, etc. Es ist nun ein stetiges auf u ab mit dem trinken, wochenweise geht es besser u wieder schlechter, immer in Wellen verfolgbar. Ich spreche von sehr guten Tagen wenn 8xx ml getrunken werden, von normalen Tagen wenn 7xx ml getrunken werden u schlechten Tagen mit 5/6xx ml.
Zur Gewichtsentwicklung
01.01 2000 g
01.02 2930 g
01.03 4140 g
02.04 5000 g
02.05 5360 g
30.05 5830 g
27.06 6140 g
01.08 6640 g
29.08 6950 g
Mein KiA ist mit dem Gedeihen grundsätzlich zufrieden. Aber er macht jetzt massiv Druck mit der Beikost. Wobei ich finde dass er grade erst beikostreif ist. Er ist zwar kalendarisch nun am Ende des 8. LM aber korrigiert erst Mitte des 6. LM u man kann gefühlt von seinem Aussehen nochmal 2 Wochen mehr korrigieren, was wahrscheinlich der Pneumonie geschuldet ist, er sieht wirklich jünger aus.
Ich habe meinem Sohn schon früh mit etwas über 4 Mon was Gemüsebei angeboten (weil er die Milch da so schlecht trank), das ging aber gar nicht. Dann Pause u erheblich später nochmal probiert, auch da ging nur ein Löffelchen wenn überhaupt. Jetzt diesen Mon haben wir es vermehrt angeboten u manchmal gehen ein paar Löffel. Bei den Omas ging es bisher am besten (auf meinem Schoß), da schaffte er tatsächlich mal so geschätzt gute 50g. Mittlerweile ist gutes Interesse an unserem Essen da u er nimmt vom Finger zerdrückte Kartoffeln/Gemüse u sehr kleine Stücke weiches Brot, festere Konsistenzen findet er noch nicht gut. Zähne hat er nicht. Er führt zwar größere Stücke Brötchen zum Mund u lutscht u kaut drauf rum, anderes kriegt er aber noch nicht wirklich zu fassen u er hat da Mühe mit der Feinmotorik, was ihn selbst nervt so hat man den Eindruck u das Mündchen sperrt er dann schon auf wenn er was will nach dem Motto gib mir was!
Das sind natürlich alles noch keine wirklichen Mengen. Das ist okay für mich, aaaaaaaaber er nimmt danach gar keine oder nur sehr wenig Milch. Das stresst mich wahnsinnig. Aber wenn ich ihm vorher Milch gebe, dann hat er na klar keinen Hunger, u dann ist das Interesse natürlich nur sehr mäßig.
Das Problem ist dass ich kaum sehe wann er Hunger hat. U er wenig Appetit hat.
Mittlerweile hat es sich eingependelt dass er nach dem Schlafen ein Fläschchen bekommt, das klappt am besten. Wenn er zu wach ist, ist alles andere wichtiger als trinken u wenn er zu müde ist, dann funktioniert es auch kaum.
Ich habe im SPZ drei mal mit einer Psychologin gesprochen das hat miraber leidernicht geholfen. Das Buch von gonzales ist bestellt u unterwegs zu mir.
Habt ihr Rat für mich, wie ich besser klarkommen kann? U wie soll ich mit der Beikost am besten weiter verfahren?
Ich versuche die Geschichte kurz zu halten, muss aber bisschen ausholen sonst werde ich nicht verstanden.
Unkomplizierte Schwangerschaft mit völlig überraschend vorzeitigem Blasensprung 32+6 u schließlich Geburt 33+6. GG 2000gr bei 42 cm (für uns völlig überraschend hat er drei kleine u größere "Launen der Natur", die gut behandelbar bzw aktuell nicht einschränkend sind, dennoch auch hier für mich leider nicht die Erfahrung dass immer alles gut läuft). Trinkschwäche, Wärmeproblem u einen Tag Atemunterstützung, dann ging es schon am zweiten Tag von der intensiv auf die normale Frühchenstation. Dort phasenweise nur sondiert u angelegt, aber auch fast zwei Wochen Fläschchen u Sonde. Dann aber schwere Lungenentzündung, was er nur langsam auskurierte (u was nur wegen einer geringeren Trinkmenge u starken Sättigungsabfällen beim trinken auffiel). Insgesamt war ich 7 Wochen, davon 6 mit Baby stationär u habe ihn 24/7 versorgt. Er hat erste 4 Monate ausschließlich abgepumpte Mumi bekommen, dann wollte ich nicht mehr pumpen u er bekommt jetzt pre.
Ich habe aus dieser KH Zeit ein ausgeprägtes Trinkmengentrauma. Es wurde halt stets sehr drauf geachtet dass die Menge stimmt, was ja bei kranken Kind auch sicher wichtig ist. Ich kann das aber jetzt nicht ablegen u es dreht sich in meinem Kopf alles u ständig nur ums Trinken.
Mein Sohn ist auch leider ein schwieriger Trinker u wir haben schon alles durch gefühlt mit ruhiger Umgebung, etc. Es ist nun ein stetiges auf u ab mit dem trinken, wochenweise geht es besser u wieder schlechter, immer in Wellen verfolgbar. Ich spreche von sehr guten Tagen wenn 8xx ml getrunken werden, von normalen Tagen wenn 7xx ml getrunken werden u schlechten Tagen mit 5/6xx ml.
Zur Gewichtsentwicklung
01.01 2000 g
01.02 2930 g
01.03 4140 g
02.04 5000 g
02.05 5360 g
30.05 5830 g
27.06 6140 g
01.08 6640 g
29.08 6950 g
Mein KiA ist mit dem Gedeihen grundsätzlich zufrieden. Aber er macht jetzt massiv Druck mit der Beikost. Wobei ich finde dass er grade erst beikostreif ist. Er ist zwar kalendarisch nun am Ende des 8. LM aber korrigiert erst Mitte des 6. LM u man kann gefühlt von seinem Aussehen nochmal 2 Wochen mehr korrigieren, was wahrscheinlich der Pneumonie geschuldet ist, er sieht wirklich jünger aus.
Ich habe meinem Sohn schon früh mit etwas über 4 Mon was Gemüsebei angeboten (weil er die Milch da so schlecht trank), das ging aber gar nicht. Dann Pause u erheblich später nochmal probiert, auch da ging nur ein Löffelchen wenn überhaupt. Jetzt diesen Mon haben wir es vermehrt angeboten u manchmal gehen ein paar Löffel. Bei den Omas ging es bisher am besten (auf meinem Schoß), da schaffte er tatsächlich mal so geschätzt gute 50g. Mittlerweile ist gutes Interesse an unserem Essen da u er nimmt vom Finger zerdrückte Kartoffeln/Gemüse u sehr kleine Stücke weiches Brot, festere Konsistenzen findet er noch nicht gut. Zähne hat er nicht. Er führt zwar größere Stücke Brötchen zum Mund u lutscht u kaut drauf rum, anderes kriegt er aber noch nicht wirklich zu fassen u er hat da Mühe mit der Feinmotorik, was ihn selbst nervt so hat man den Eindruck u das Mündchen sperrt er dann schon auf wenn er was will nach dem Motto gib mir was!
Das sind natürlich alles noch keine wirklichen Mengen. Das ist okay für mich, aaaaaaaaber er nimmt danach gar keine oder nur sehr wenig Milch. Das stresst mich wahnsinnig. Aber wenn ich ihm vorher Milch gebe, dann hat er na klar keinen Hunger, u dann ist das Interesse natürlich nur sehr mäßig.
Das Problem ist dass ich kaum sehe wann er Hunger hat. U er wenig Appetit hat.
Mittlerweile hat es sich eingependelt dass er nach dem Schlafen ein Fläschchen bekommt, das klappt am besten. Wenn er zu wach ist, ist alles andere wichtiger als trinken u wenn er zu müde ist, dann funktioniert es auch kaum.
Ich habe im SPZ drei mal mit einer Psychologin gesprochen das hat miraber leidernicht geholfen. Das Buch von gonzales ist bestellt u unterwegs zu mir.
Habt ihr Rat für mich, wie ich besser klarkommen kann? U wie soll ich mit der Beikost am besten weiter verfahren?