Ernährung/Gewicht im Schulalter
Verfasst: 27.06.2021, 12:59
Hallo ihr Lieben!
Ich brauch mal ein bisschen Brainstorming/Input zum Thema gesunde Ernährung im (Grund)schulalter.
So vom Ding her weiß ich natürlich, was gesund ist und hier kommt auch nicht ständig Fast Food auf den Tisch, auch wenn ich zugeben muss, dass ein paar mehr Convenience-Produkte dabei sind, als mir lieb ist. Fertige Maultaschen oder auch mal diese unseligen Tütennudeln mit Soße. Zudem lieben die Kinder Dosensuppen (also so Hühnernudelsuppe oder so) Einfach aus dem Problem heraus, dass hier ganz oft vieles nicht gegessen wird, Brot nicht akzeptiert usw. Gibt es nicht jeden Tag, aber sicherlich wöchentlich ein bis zweimal. Auch so Sachen wie Fischstäbchen oder so stehen halt öfter mal auf dem Speiseplan. Ich bemühe mich um frisch und fettarm, aber manchmal schlägt halt auch die Bequemlichkeit zu.
So, was mir jetzt jedoch Sorgen macht, ist der Umfang des Sprotterichs. Da ist für mein Empfinden definitiv schon zu viel. (Messung ergab 39,6 kg auf 140 cm) Laut BMI-Rechner für Kinder ist das Übergewicht. (zwischen 90. und 97 Perzentile) Wäre er älter, würde sich das wohl schon wieder relativieren, wobei ich das nicht so ganz verstehe, aber ist wohl so. Ich würde dem jetzt gerne entgegenwirken, habe aber irgendwie Schwierigkeiten damit, wo ich ansetzen sollte.
Eine Überlegung ist, Eis, Kuchen und Süßigkeiten ganz zu streichen. Wobei er da für mein Empfinden nicht so häufig was ist, aber halt oft große Portionen. Zudem jeden Tag mindestens Nachtisch, zurzeit oft Eis. Zudem essen die Krabbe und ich auch gerne Süßes und dass alle darauf verzichten sollen, finde ich schon irgendwie unfair. Ihmw as voressen aber natürlich genauso. Doof.
Eine weitere Schwierigkeit ist, dass er sich wenig bewegt und meiner Meinung nach oft aus Langeweile isst. Wenn ich das aber ablehne, hab ich wieder Terror. Das geht von Anschreien und Beschimpfen bis hin zum einfach heimlich was zu essen nehmen. Zudem isst er Abendbrot, will dann aber vor dem Schlafengehen nochmal. Wobei ich auch da einen gewissen Automatismus und eigentlich Müdigkeit vermute, aber ich hab hier dann halt ein Kind, was lautstark rumbrüllt, dass es Hunger hat und von dieser Meinung kaum wegzubringen ist. Wir versuchen oft, das abzubiegen, aber manchmal fehlt da echt das Durchhaltevermögen. Zudem denke ich, dass nach einem normalen Abendessen, doch nicht noch drei Käsebrote sein können. Also ja, einige berichten davon, dass ihre Kinder (gerade die Jungs) das essen, aber der Sprotterich ist eben nachweislich zu dick. Da haut also was nicht hin.
Obendrein isst er auch bei Obst und Gemüse immer unheimliche Mengen. Natürlich sind zwei, drei Gurken kein Problem und auch sechs Pfirsiche so an sich nicht. Aber wird dadurch nicht auch der Magen auf große Portionen trainiert und isst dann eben von anderen Lebensmitteln auch so viel?
Was ich mir erhoffe? Mhm, keine Ahnung, Vielleicht erst mal eine Einschätzung, ob ich überhaupt was machen sollte. Ob vielleicht ein bisschen das Süße zurückfahren schon reicht. Und ob ich mir eben über 6 Stück Obst auf einmal irgendwie doch Gedanken machen sollte. Ich finde das (auch bei Obst) extrem viel. Er ist aber immer so der Typ „ganz viel“. Es müssen drei Kugeln Eis sein, zwei Stück Kuchen vom Bäcker und und und. Nicht, dass ich das immer erlaube, aber … uff. Wahrscheinlich müsste ich da ansetzen, oder?
Ach so, und er isst durch die Schule jeden Tag zweimal warm. Keine Ahnung, ob ich das auch abschaffen müsste/sollte? Das hieße jedoch auch, dass Mann und ich unter der Woche quasi nie warmes Essen bekämen. Und für mich ist Essen halt auch ein ziemlicher Wohlfühlfaktor. Wenn ich da ständig verzichten muss, werde ich auch unleidlich. :/
Ähm ja. Ich schicke das jetzt mal so ab. Vielleicht hat ja wer was Hilfreiches/Aufbauendes für mich.
Ich brauch mal ein bisschen Brainstorming/Input zum Thema gesunde Ernährung im (Grund)schulalter.
So vom Ding her weiß ich natürlich, was gesund ist und hier kommt auch nicht ständig Fast Food auf den Tisch, auch wenn ich zugeben muss, dass ein paar mehr Convenience-Produkte dabei sind, als mir lieb ist. Fertige Maultaschen oder auch mal diese unseligen Tütennudeln mit Soße. Zudem lieben die Kinder Dosensuppen (also so Hühnernudelsuppe oder so) Einfach aus dem Problem heraus, dass hier ganz oft vieles nicht gegessen wird, Brot nicht akzeptiert usw. Gibt es nicht jeden Tag, aber sicherlich wöchentlich ein bis zweimal. Auch so Sachen wie Fischstäbchen oder so stehen halt öfter mal auf dem Speiseplan. Ich bemühe mich um frisch und fettarm, aber manchmal schlägt halt auch die Bequemlichkeit zu.
So, was mir jetzt jedoch Sorgen macht, ist der Umfang des Sprotterichs. Da ist für mein Empfinden definitiv schon zu viel. (Messung ergab 39,6 kg auf 140 cm) Laut BMI-Rechner für Kinder ist das Übergewicht. (zwischen 90. und 97 Perzentile) Wäre er älter, würde sich das wohl schon wieder relativieren, wobei ich das nicht so ganz verstehe, aber ist wohl so. Ich würde dem jetzt gerne entgegenwirken, habe aber irgendwie Schwierigkeiten damit, wo ich ansetzen sollte.
Eine Überlegung ist, Eis, Kuchen und Süßigkeiten ganz zu streichen. Wobei er da für mein Empfinden nicht so häufig was ist, aber halt oft große Portionen. Zudem jeden Tag mindestens Nachtisch, zurzeit oft Eis. Zudem essen die Krabbe und ich auch gerne Süßes und dass alle darauf verzichten sollen, finde ich schon irgendwie unfair. Ihmw as voressen aber natürlich genauso. Doof.
Eine weitere Schwierigkeit ist, dass er sich wenig bewegt und meiner Meinung nach oft aus Langeweile isst. Wenn ich das aber ablehne, hab ich wieder Terror. Das geht von Anschreien und Beschimpfen bis hin zum einfach heimlich was zu essen nehmen. Zudem isst er Abendbrot, will dann aber vor dem Schlafengehen nochmal. Wobei ich auch da einen gewissen Automatismus und eigentlich Müdigkeit vermute, aber ich hab hier dann halt ein Kind, was lautstark rumbrüllt, dass es Hunger hat und von dieser Meinung kaum wegzubringen ist. Wir versuchen oft, das abzubiegen, aber manchmal fehlt da echt das Durchhaltevermögen. Zudem denke ich, dass nach einem normalen Abendessen, doch nicht noch drei Käsebrote sein können. Also ja, einige berichten davon, dass ihre Kinder (gerade die Jungs) das essen, aber der Sprotterich ist eben nachweislich zu dick. Da haut also was nicht hin.
Obendrein isst er auch bei Obst und Gemüse immer unheimliche Mengen. Natürlich sind zwei, drei Gurken kein Problem und auch sechs Pfirsiche so an sich nicht. Aber wird dadurch nicht auch der Magen auf große Portionen trainiert und isst dann eben von anderen Lebensmitteln auch so viel?
Was ich mir erhoffe? Mhm, keine Ahnung, Vielleicht erst mal eine Einschätzung, ob ich überhaupt was machen sollte. Ob vielleicht ein bisschen das Süße zurückfahren schon reicht. Und ob ich mir eben über 6 Stück Obst auf einmal irgendwie doch Gedanken machen sollte. Ich finde das (auch bei Obst) extrem viel. Er ist aber immer so der Typ „ganz viel“. Es müssen drei Kugeln Eis sein, zwei Stück Kuchen vom Bäcker und und und. Nicht, dass ich das immer erlaube, aber … uff. Wahrscheinlich müsste ich da ansetzen, oder?
Ach so, und er isst durch die Schule jeden Tag zweimal warm. Keine Ahnung, ob ich das auch abschaffen müsste/sollte? Das hieße jedoch auch, dass Mann und ich unter der Woche quasi nie warmes Essen bekämen. Und für mich ist Essen halt auch ein ziemlicher Wohlfühlfaktor. Wenn ich da ständig verzichten muss, werde ich auch unleidlich. :/
Ähm ja. Ich schicke das jetzt mal so ab. Vielleicht hat ja wer was Hilfreiches/Aufbauendes für mich.