Ohne Brust (wieder) einschlafen lernen
Verfasst: 10.10.2020, 22:40
So, jetzt mach ich doch mal einen eigenen Faden auf, ich brauche Ideen! Normalerweise ist das ja ein Thema bei Jüngeren, der Maulwurf ist ja schon 2,5 bald, allerdings weiß ich nicht mehr weiter. Vermutlich wird es lang und wirr.
Sohnemann war ja schon immer ein Schlechtschläfer und ich Dauergast im Aaargh-Reloaded Thread. Durch zahlreiche Tipps hier hab ich irgendwann nicht mehr auf die Uhr geschaut beim Stillen und mich einfach generell damit abgefunden, dass ich noch viel stille nachts, das hat mir auf jeden Fall geholfen damit umzugehen. Irgendwann kam er dann jetzt noch so 5-6 mal nachts, tendenziell morgens öfter, das war OK für mich.
Jetzt bin ich allerdings schwanger und meine Brüste sehr sensibel, das macht das Thema unangenehm. Tagsüber hab ich das Stillen dann mal reduziert auf zum Schlafen und Notfälle was mit Erklären ganz gut funktioniert hatte, der Maulwurf ist eigentlich schon sehr vernünftig und verständnisvoll würde ich sagen.
Aber nachts! Jetzt kommt er seit einer Woche wieder 10-11 mal, inklusive Dauernuckeln morgens, das ertrage ich jetzt einfach nicht mehr. Ich bin so müde tagsüber, von den Schmerzen mal abgesehen. Also hatte ich mir überlegt nach Gordon eine Stillpause einzuführen und die dann Auszuweiten. Nun kommen wir zum Problem. Das Kind kann ohne Brust nicht (wieder) einschlafen. Er probiert es wirklich, aber er schafft es einfach nicht. Die ersten 3 Tage geht es ja darum in dem gewählten Zeitfenster nur zu stillen nach dem Aufwachen, aber dann ohne Brust einzuschlafen. Wir haben davor darüber geredet und ich denke er versteht das auch, er hat es teilweise auch probiert zu schlafen. Aber er kann es nicht, wir sind dann wach, irgendwann geb ich auf und still nochmal. Das hat jetzt zu schlimmen Nächten geführt, heute Nacht hat er mich nicht mehr abdocken lassen und immer gejammert: "ich will mit der Brust im Mund schlafen".
Außer der Brust kann er auch nur in der Trage draußen schlafen, mittlerweile klappt ab und zu auch im Auto. Die Male in denen ich es im Arm geschafft habe kann ich an einer Hand abzählen und da war er krank.
Soll er bei Papa oder Oma einschlafen (wenn ich mal unterwegs bin), bleibt er entweder wach, oder die gehen halt draußen mit der Trage laufen.
Bleibt mir etwas anderes übrig als einfach radikal nicht mehr zu stillen und ganz viele Nächte ohne Schlaf zu ertragen? Wie habt ihr es geschafft bei älteren Kindern, die ohne Brust nicht schlafen können (gibt's da überhaupt jemanden?).
Sohnemann war ja schon immer ein Schlechtschläfer und ich Dauergast im Aaargh-Reloaded Thread. Durch zahlreiche Tipps hier hab ich irgendwann nicht mehr auf die Uhr geschaut beim Stillen und mich einfach generell damit abgefunden, dass ich noch viel stille nachts, das hat mir auf jeden Fall geholfen damit umzugehen. Irgendwann kam er dann jetzt noch so 5-6 mal nachts, tendenziell morgens öfter, das war OK für mich.
Jetzt bin ich allerdings schwanger und meine Brüste sehr sensibel, das macht das Thema unangenehm. Tagsüber hab ich das Stillen dann mal reduziert auf zum Schlafen und Notfälle was mit Erklären ganz gut funktioniert hatte, der Maulwurf ist eigentlich schon sehr vernünftig und verständnisvoll würde ich sagen.
Aber nachts! Jetzt kommt er seit einer Woche wieder 10-11 mal, inklusive Dauernuckeln morgens, das ertrage ich jetzt einfach nicht mehr. Ich bin so müde tagsüber, von den Schmerzen mal abgesehen. Also hatte ich mir überlegt nach Gordon eine Stillpause einzuführen und die dann Auszuweiten. Nun kommen wir zum Problem. Das Kind kann ohne Brust nicht (wieder) einschlafen. Er probiert es wirklich, aber er schafft es einfach nicht. Die ersten 3 Tage geht es ja darum in dem gewählten Zeitfenster nur zu stillen nach dem Aufwachen, aber dann ohne Brust einzuschlafen. Wir haben davor darüber geredet und ich denke er versteht das auch, er hat es teilweise auch probiert zu schlafen. Aber er kann es nicht, wir sind dann wach, irgendwann geb ich auf und still nochmal. Das hat jetzt zu schlimmen Nächten geführt, heute Nacht hat er mich nicht mehr abdocken lassen und immer gejammert: "ich will mit der Brust im Mund schlafen".
Außer der Brust kann er auch nur in der Trage draußen schlafen, mittlerweile klappt ab und zu auch im Auto. Die Male in denen ich es im Arm geschafft habe kann ich an einer Hand abzählen und da war er krank.
Soll er bei Papa oder Oma einschlafen (wenn ich mal unterwegs bin), bleibt er entweder wach, oder die gehen halt draußen mit der Trage laufen.
Bleibt mir etwas anderes übrig als einfach radikal nicht mehr zu stillen und ganz viele Nächte ohne Schlaf zu ertragen? Wie habt ihr es geschafft bei älteren Kindern, die ohne Brust nicht schlafen können (gibt's da überhaupt jemanden?).