Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

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deidamaus
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von deidamaus »

Hallo Judith,

ich melde mich später bei dir.

Liebe Grüße
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deidamaus
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von deidamaus »

Hallo Judith,

ich versuche jetzt kurz mal auf die einzelnen Stellen einzugehen, damit du einen groben Überblick bekommst und dir dann einen Plan aufzuzeigen, wie der Weg zum Vollstillen aussehen würde. Erstmal nur kurz als Überblick und wenn du das soweit okay findest, gehen wir ins Detail und fangen an Veränderungen einzubauen. Alles auf einmal ist nicht möglich.
Meine Tochter ist heute vier Wochen alt, wir hatten einen schlechten Start ins Stillen und haben dran rumgebastelt, aber es ist immer noch nicht gut - unten mehr.
Das kann ich nachvollziehen. Und leider auch viel schlechte Beratung.
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Aktuell wird zugefüttert - meistens 7x ca. 65ml, davon typischerweise 2x abgepumpte Muttermilch, 5x Pre-HA-Nahrung.

Damit du zum Vollstillen kommst ist es wichtig:

Mindestens 10-12 mal in 24 h zu Stillen.
Immer beide Seiten (oder auch drei, vier, ...) anzubieten.
Zusätzlich zu Pumpen und die abgepumpte Muttermilch stillfreundlich zuzufüttern.
Bis du genug Milch hast, dass du dein Baby damit ausschließlich ernähren kannst, ist zufüttern mit Formula nötig.

Das bedeutet für dich: Dein Baby tagsüber etwa alle 2 h anlegen und nachts alle 3 h (eine einmalige Schlafpause von 4 h ist okay). Für dich heißt das - auch wenn es nicht leicht ist - dein Baby zu wecken und zum Stillen zu annimieren. Ein saugendes Baby an der Brust ist die beste Möglichkeit, deine Milchbildung anzuregen. Außerdem trainiert dein Baby so seine Stilltechnik und bekommt Milch direkt aus der Quelle.

Erfahrungsgemäß reicht es leider nicht aus, um die Milchbildung damit auf Vollstillniveau zu bekommen, so dass zusätzliches Abpumpen (möglichst 2-3 mal am Tag) sinnvoll und wichtig ist. Hierzu ist eine elektrische Pumpe mit Doppelpumpset sinnvoll. Die kannst du dir auch in der Apotheke ausleihen, wenn du noch keine hast.

Du hast eine eigene elektronische Babywaage zu Hause?

Danke für die Liste. Bitte ergänze dann täglich nicht nur Gewicht und Ausscheidungen, sondern auch Stillhäufigkeit, Zufüttermenge (wie oft und mit was) und Abpumpmenge.

Die Zunahme ist jetzt auf jeden Fall im oberen Normalbereich, so dass wir beruhigt an eine Umstellung gehen können.

Alternativ zum Becher kannst du auch mit dem Brusternäherungsset zufüttern. Schaue doch dazu bitte mal in der Linksammlung Stillwissen unter Stillfreundlichen Zufüttermethoden. Becher ist natürlich genauso möglich. Damit dein Baby das Stillen gut lernen kann, sollte es möglichst wenig Kontakt mit künstlichen Saugern haben. Schau mal in dem Link, ob BES oder Becher für euch passender wäre.

Schau dort auch mal in den Beitrag: Trinkt ein sattes Baby noch aus der Flasche?
Außerdem würde ich gerne nicht so viel Gewalt gegen meine Tochter anwenden: Die ständige Weckerei, das ständige ihr Essen in den Mund zwängen (das sie dann z.T. in größeren Mengen wieder ausspuckt) empfinde ich je nach Grad als Gewalt. Zu den Bedürfnissen, die befriedigt werden sollten gehört für mich neben Nahrung, Schlaf und Nähe auch so etwas wie Selbstbestimmung, auch wenn das bei einem so kleinen Kind noch sehr diffus sein wird.
Wecken wird nötig sein, darum kommst du nicht drumrum. Aber Essen in den Mund zwängen ist nicht nötig (und auch nicht sinnvoll).

Auf jeden Fall ist es super, dass deine Tochter ohne Hütchen stillt, damit kommt es zu mehr Milch mit weniger Aufwand und deine Milchbildung wird angeregt.

Schau dir die beiden Links oben bitte mal an und überlege dir, ob du dir vorstellen kannst, 10-12 mal täglich zu stillen, dafür dein Baby auch zu wecken, regelmäßig 2-3 mal am Tag zu pumpen und dich mit BES oder Becher vertraut zu machen. Wenn ja, dann begleite ich dich gerne auf eurem Weg zurück zum Stillen. Die ersten Tage sind anstrengend, da ihr euch umstellen müsst, aber wenn das stillfreundliche Zufüttern erstmal gut klappt, dann reduziert sich die Zufüttermenge anfangs meist recht schnell.

Ob es mit dem Vollstillen klappt, kann ich dir leider nicht versprechen. Aber auf jeden Fall kann durch Zufüttern mit einer stillfreundlichen Zufüttermethode die Zufüttermenge deutlich reduziert werden und du kannst bei Beikoststart eventuell noch vorhandene Zufütterungen durch Beikost ersetzen.

Was meinst du? Magst du es probieren?

Liebe Grüße
deidamaus
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PhoenixCanariensis
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von PhoenixCanariensis »

Hallo deidamaus,

mein erster Impuls ist natürlich: Ja, klar, was für eine Frage. Da Du aber ein "überleg Dir" dazu schreibst, würde ich sage: Lass mich nochmal weitere 1-2 Nächte ausprobieren, ob ich das mit dem Wecken hinbekomme. Diese Nacht war um 12 und um 3 wecken unproblematisch, dann hat sie um 5:20 angefangen rumzuturnen, als ich sie aber in Stillposition hatte, schlief sie dann unweckbar (hat wieder ein Wickeln fast durchgepennt) bis 6:30 weiter, trank dann aber gut.
Tendenz ist aber weiterhin "Ja, probieren", und ich kann ja schonmal vorbereiten.

Bei der Auswahl der Zufüttermethode gibt es noch eine Sache zu beachten, die ich in meinem aktuellen Frust im ersten Post vergessen hatte: Mein Mann und ich teilen uns die Elternzeit, und ich werde in Monat 4-6 (also ab Ende Mai) wieder arbeiten gehen, er zu Hause sein. Wenn wir "Glück" haben, dann ist immer noch Home Office wegen Corona angesagt, und das Stillen kein Problem - sonst wäre mein ursprünglicher Plan gewesen, auf der Arbeit abzupumpen, und abends, morgens und nachts sowie wochenends weiter zu stillen. D.h. die Zufüttermethode muss auch mein Mann durchführen können, was das BES schwierig macht. Oder kann man dann nochmal locker die Methode ändern, so dass er bechern kann?
Das mit dem BES kriegt man auch alleine, ohne das es einem gezeigt und eingestellt wird, hin? BES sieht halt nach einer sehr eleganten Methode aus.

Neue Daten folgen nachher, jetzt ist stillen angesagt.
Und nachdem der Montag so Mist war, war gestern total super. Im Moment trinkt und schluckt sie wieder (für ihre Verhältnisse) ziemlich gut an der Brust. Mal sehen, wie heute wird.

Viele Grüße,
Judith.

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deidamaus
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von deidamaus »

PhoenixCanariensis hat geschrieben:
25.03.2020, 08:29
Hallo deidamaus,

mein erster Impuls ist natürlich: Ja, klar, was für eine Frage. Da Du aber ein "überleg Dir" dazu schreibst, würde ich sage: Lass mich nochmal weitere 1-2 Nächte ausprobieren, ob ich das mit dem Wecken hinbekomme. Diese Nacht war um 12 und um 3 wecken unproblematisch, dann hat sie um 5:20 angefangen rumzuturnen, als ich sie aber in Stillposition hatte, schlief sie dann unweckbar (hat wieder ein Wickeln fast durchgepennt) bis 6:30 weiter, trank dann aber gut.
Tendenz ist aber weiterhin "Ja, probieren", und ich kann ja schonmal vorbereiten.
Sehr gut. Man sollte sich halt immer vorher darüber Gedanken machen, ob man den Aufwand auf sich nehmen will. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit mit weniger zeitintensiven Methoden das "Beste" rauszuholen.
Bei der Auswahl der Zufüttermethode gibt es noch eine Sache zu beachten, die ich in meinem aktuellen Frust im ersten Post vergessen hatte: Mein Mann und ich teilen uns die Elternzeit, und ich werde in Monat 4-6 (also ab Ende Mai) wieder arbeiten gehen, er zu Hause sein. Wenn wir "Glück" haben, dann ist immer noch Home Office wegen Corona angesagt, und das Stillen kein Problem - sonst wäre mein ursprünglicher Plan gewesen, auf der Arbeit abzupumpen, und abends, morgens und nachts sowie wochenends weiter zu stillen. D.h. die Zufüttermethode muss auch mein Mann durchführen können, was das BES schwierig macht. Oder kann man dann nochmal locker die Methode ändern, so dass er bechern kann?
Wenn dein Baby vier Monate alt ist, isst es vielleicht auch schon Beikost und das Bechern klappt dann meist recht gut, da viele Kinder in dem Alter auch schon normal aus dem Becher trinken können. Bis dahin ist noch Zeit, dann findet sich eine Lösung.
Das mit dem BES kriegt man auch alleine, ohne das es einem gezeigt und eingestellt wird, hin? BES sieht halt nach einer sehr eleganten Methode aus.
Ja, das geht. Dafür ist es aber wichtig, dass du diese Broschüre zum BES vorher liest.
Und nachdem der Montag so Mist war, war gestern total super. Im Moment trinkt und schluckt sie wieder (für ihre Verhältnisse) ziemlich gut an der Brust. Mal sehen, wie heute wird.
Wie lief es gestern und heute Nacht?

Liebe Grüße
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PhoenixCanariensis
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von PhoenixCanariensis »

Gestern war wieder schlimm (häufig hat sie die Brust einfach nur angeschrien und sich geweigert, irgendwie anzudocken), in der Nacht hat sie dann ziemlich fest geschlafen (habe 1,5h gebraucht, sie in einen Zustand zu bringen, in dem sie den Mund ansatzweise öffnen konnte, dann hat sie noch 1/2h genuckelt).
Dafür war der Tag echt top. Die 2h-Abstände halten wir nicht ein, es ist vormittags und nachmittags je ein 3h-Intervall drin, dafür gab's nach dem längeren Nachmittagstagsschlaf dann stündlich Bedarf an Nahrung. Und heute trinkt sie an der Brust wie ein Weltmeister: dockt wunderbar an (ein- oder zweimal hat sie sogar sich selber wieder angedockt, nachdem sie kurz losgelassen hatte), und trinkt auch ausdauernd, schluckt nach jedem Zug in den Trinkphasen. Man könnte es fast als gierig bezeichnen, aber nur fast.
Extrapoliert wird die Nacht wieder gut und morgen wieder schlimm. Mal sehen, ob das so kommt, oder sie jetzt einen Durchbruch hatte und nun dauerhaft gut trinken kann.

Ich habe inzwischen ein BES hier zu Hause und die Broschüre durchgelesen. Auf das die Flasche ersetzt werde.


Hier noch die Daten, soweit ich sie habe. Die Stillhäufigkeit ist es etwas diffus und inkonsistent, was ich als Stillen zähle und was nicht - je nach Zeitraum und Tagesform ist da z.B. Nuckeln oder kurz mal angedockt als Stillen gezählt oder eben auch nicht (gestern hätte ich kurz nuckeln als Erfolg gewertet, heute definitiv nicht; und wie meine Kriterien vor zwei Wochen waren, weiß ich nicht mehr). Und die Pump- und MM-Zufüttermengen sind auch etwas inkonsistent, vielleicht unterschiedliche Skalen in den Flaschen, oder ich lese systematisch komisch ab?
Die Gewichtsmessungen zu Hause sind morgens, wenn nichts anderes da steht, zu einigermaßen vergleichbaren Bedingungen (variiert etwas, je nachdem, ob sie durchgeschlafen hat oder nicht).

20.2. (Geburt) Klinik 3950g
22.2. (U2, mittags) Klinik (Wöchnerinnenstation) 3770g
23.2. (3 Uhr nachts) Klinik (Neugeborenenstation Aufnahme) 3540g
25.2. Klinik (Neugeborenenstation Entlassung) 3770g
27.2. Hebamme 3810g
27.2. Empfehlung der Hebamme, nur zu Stillen; abends wegen Geschrei doch zugefüttert
28.2. Hebamme 3750g
28.2. Empfehlung der Hebamme, doch wieder zuzufüttern
2.3 Hebamme 3790g
3.3 Hebamme 3810g ; ; 5 x Stillen ; 475 ml ( 150 MM , 325 Pre ) ; ?? abgepumpt
4.3 Hebamme 3840g ; ; 6 x Stillen ; 445 ml ( 120 MM , 325 Pre ) ; 160 abgepumpt
5.3 ; ; 7 x Stillen ; 395 ml ( 165 MM , 230 Pre ) ; 175 abgepumpt
6.3 Hebamme 3945g ; ; 7 x Stillen ; 540 ml ( 140 MM , 400 Pre ) ; 175 abgepumpt
7.-11.3. Stillberaterin: Empfehlung, viel zu Kuscheln (meine Tochter auf meinem nackten Oberkörper) und ab 9.3. Versuch „mehr Stillen, weniger Zufüttern; Stillen nach Bedarf“: nur ~ 4 nasse Windeln pro Tag, Stuhl alle 2 Tage
7.3 ; ; 4 x Stillen ; 420 ml ( 155 MM , 265 Pre ) ; 185 abgepumpt
8.3 ; ; 5 + Versuche x Stillen ; 330 ml ( 130 MM , 200 Pre ) ; 90 abgepumpt
9.3 Kinderarzt ~3950g (weiß ich nicht mehr genau) ; ; 8 + Versuche x Stillen ; 100 ml ( 50 MM , 50 Pre ) ; 85 abgepumpt
10.3 ; ; >8 x Stillen ; 185 ml ( 85 MM , 100 Pre ) ; 65 abgepumpt
11.3 ; ; >7 x Stillen ; 100 ml ( 0 MM , 100 Pre ) ; 20 abgepumpt
12.3 Kinderarzt 3840g Hebamme (nachmittags) 3890g; zu Hause (abends) 3965g ; ; 11 x Stillen ; 200 ml ( 0 MM , 200 Pre ) ; 70 abgepumpt
12.3. Empfehlung der Kinderärztin, 8 Mahlzeiten pro Tag, alle 3h, mind. 600ml pro Tag
13.3 Kinderarzt 3885g ; ; 8 x Stillen ; 400 ml ( 140 MM , 260 Pre ) ; 170 abgepumpt
14.3 zu Hause (vormittags) 3995g Hebamme (mittags) 4020g ; ; 7 x Stillen ; 570 ml ( 145 MM , 425 Pre ) ; 125 abgepumpt
15.3 zu Hause 4015g ; „viele“ nasse Windeln (Größenordnung 10) ; 6 x Stillen ; 430 ml ( 70 MM , 360 Pre ) ; 110 + X abgepumpt
16.3 zu Hause 4040g ; 9U 1S ; 8 x Stillen ; 400 ml ( 190 MM , 210 Pre ) ; 140 abgepumpt
17.3 zu Hause 4075g ; 9U 1S ; ~7 x Stillen ; 350 ml ( 60 MM , 290 Pre ) ; 55 abgepumpt
17.3. Auf eigene Faust ausprobiert, ob ich vormittags, bei recht vollen Brüsten, eine Zufüttermahlzeit weglassen und ihr stattdessen ständig die Brust anbiete. Viel Geschrei, vermutlich Hunger.
18.3 zu Hause 4120g ; 8U 2S ; 6 x Stillen ; 465 ml ( 140 MM , 325 Pre ) ; 140 abgepumpt
19.3 zu Hause 4130g ; 11U 0S ; 6 x Stillen ; 580 ml ( 110 MM , 470 Pre ) ; 125 + X abgepumpt
20.3 zu Hause 4200g ; 13U 1S ; 7 x Stillen ; 520 ml ( 160 MM , 360 Pre ) ; 150 abgepumpt
21.3 zu Hause 4190g ; 8U 0S ; 8 x Stillen ; 605 ml ( 140 MM , 465 Pre ) ; 150 abgepumpt
22.3 zu Hause 4310g ; 9U 1S ; ~7 x Stillen ; 470 ml ( 0 MM , 470 Pre ) ; 155 abgepumpt
23.3 zu Hause 4250g ; 9U 0S ; ~7 x Stillen ; 620 ml ( 120 MM , 500 Pre ) ; 105 + X abgepumpt
24.3 zu Hause 4320g Kinderarzt (später am Morgen) 4250g ; 10U 1S ; 7+2 x Stillen ; 560 ml ( 210 MM , 250 Pre ) ; 75 abgepumpt
25.3 zu Hause 4395g ; 9U 0S ; 7+4 x Stillen ; 605 ml ( 60 MM , 545 Pre ) ; 155 abgepumpt
26.3 zu Hause 4360g

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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von PhoenixCanariensis »

Update: Nein, das Wecken in der Nacht funktioniert nicht.
Ich fahre zwar noch nicht das volle Programm des Weckens, ziehe ihr nur die Hose aus und nicht auch das Oberteil aus, aber ich traue mich das nicht, weil sie beim wieder anziehen extrem ungehalten werden kann und sich schlecht beruhigen lässt. Und das ist mir nach einer Mahlzeit, wenn ich dann wieder ins Bett will, zu heikel.

Kann es auch ohne Stillen in der Nacht funktionieren, wenn ich die 10-12x Stillen auf den Rest der 24h verteilt bekomme und nachts pumpe?

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deidamaus
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von deidamaus »

PhoenixCanariensis hat geschrieben:
26.03.2020, 21:55
Dafür war der Tag echt top. Die 2h-Abstände halten wir nicht ein, es ist vormittags und nachmittags je ein 3h-Intervall drin, dafür gab's nach dem längeren Nachmittagstagsschlaf dann stündlich Bedarf an Nahrung.
Das ist okay, wenn es nicht immer 2 h sind, sondern mal 3 h und dann nur 1 h. Ganz wichtig ist aber die nächtliche Nahrungszufuhr. Das Stillen nachts ist sehr wichtig für deine Milchbildung und es wird auch nachts aufgrund der Hormonlage reichlich Milch gebildet.

Wenn deine Tochter sich nachts so absolut nicht zum Trinken annimieren lassen will, dann wird sie tagsüber schon genug getrunken haben (und die Zunahme sagt dies ja auch). So dass ein Ansatz wäre, tagsüber die Zufüttermenge etwas zu reduzieren, damit dein Baby nachts auch Hunger hat.
Ich habe inzwischen ein BES hier zu Hause und die Broschüre durchgelesen. Auf das die Flasche ersetzt werde.
Sehr gut. Dann baue das BES dreimal auseinander und wieder zusammen und teste es mal ohne Baby mit Wasser, d.h. fülle mal Wasser ein, klebe es fest, klemme mal die Schläuche ab, öffne sie wieder, hänge die Flasche mal höher und mal tiefer. Damit bekommst du etwas Übung mit dem Handling.

Dann kannst du den ersten Versuch starten: Flasche auf mittlere Höhe, Zweitschlauch zu, mittleren Schlauch verwenden (für die Pre) und darauf achten, dass 1-2 Tropfen pro Sekunde heraustropfen, wenn der Schlauch festgeklebt ist. Dann Schlauch abklemmen, Kind anlegen, Seite erst mit geschlossenem Schlauch vom BES stillen lassen und wenn dein Baby merklich seltener Schluckt, Schlauch öffnen.
Hier noch die Daten, soweit ich sie habe. Die Stillhäufigkeit ist es etwas diffus und inkonsistent, was ich als Stillen zähle und was nicht - je nach Zeitraum und Tagesform ist da z.B. Nuckeln oder kurz mal angedockt als Stillen gezählt oder eben auch nicht (gestern hätte ich kurz nuckeln als Erfolg gewertet, heute definitiv nicht; und wie meine Kriterien vor zwei Wochen waren, weiß ich nicht mehr). Und die Pump- und MM-Zufüttermengen sind auch etwas inkonsistent, vielleicht unterschiedliche Skalen in den Flaschen, oder ich lese systematisch komisch ab?
Das passt schon soweit. Sobald die Pause zwischen den Stillmahlzeiten länger ist, als das Stillen selbst, zählt es als neue Mahlzeit.
Die Gewichtsmessungen zu Hause sind morgens, wenn nichts anderes da steht, zu einigermaßen vergleichbaren Bedingungen (variiert etwas, je nachdem, ob sie durchgeschlafen hat oder nicht).
Gut.

Ich habe die Liste mal gekürzt. Verwende diese dann bitte weiter.

20.2. 3950g Klinik
23.2. 3540g Klinik
25.2. 3770g Klinik
27.2. 3810g Hebamme
4.3 3840g Hebamme ; ; 6 x Stillen ; 445 ml ( 120 MM , 325 Pre ) ; 160 abgepumpt
9.3 3950g Kinderarzt ; ; 8 + Versuche x Stillen ; 100 ml ( 50 MM , 50 Pre ) ; 85 abgepumpt
10.3 ; ; >8 x Stillen ; 185 ml ( 85 MM , 100 Pre ) ; 65 abgepumpt
11.3 ; ; >7 x Stillen ; 100 ml ( 0 MM , 100 Pre ) ; 20 abgepumpt
12.3 Kinderarzt 3840g Hebamme (nachmittags) 3890g; zu Hause (abends) 3965g ; ; 11 x Stillen ; 200 ml ( 0 MM , 200 Pre ) ; 70 abgepumpt
12.3. Empfehlung der Kinderärztin, 8 Mahlzeiten pro Tag, alle 3h, mind. 600ml pro Tag
13.3 Kinderarzt 3885g ; ; 8 x Stillen ; 400 ml ( 140 MM , 260 Pre ) ; 170 abgepumpt
14.3 zu Hause (vormittags) 3995g Hebamme (mittags) 4020g ; ; 7 x Stillen ; 570 ml ( 145 MM , 425 Pre ) ; 125 abgepumpt
15.3 zu Hause 4015g ; „viele“ nasse Windeln (Größenordnung 10) ; 6 x Stillen ; 430 ml ( 70 MM , 360 Pre ) ; 110 + X abgepumpt
16.3 zu Hause 4040g ; 9U 1S ; 8 x Stillen ; 400 ml ( 190 MM , 210 Pre ) ; 140 abgepumpt
17.3 zu Hause 4075g ; 9U 1S ; ~7 x Stillen ; 350 ml ( 60 MM , 290 Pre ) ; 55 abgepumpt
17.3. Auf eigene Faust ausprobiert, ob ich vormittags, bei recht vollen Brüsten, eine Zufüttermahlzeit weglassen und ihr stattdessen ständig die Brust anbiete. Viel Geschrei, vermutlich Hunger.
18.3 zu Hause 4120g ; 8U 2S ; 6 x Stillen ; 465 ml ( 140 MM , 325 Pre ) ; 140 abgepumpt
19.3 zu Hause 4130g ; 11U 0S ; 6 x Stillen ; 580 ml ( 110 MM , 470 Pre ) ; 125 + X abgepumpt
20.3 zu Hause 4200g ; 13U 1S ; 7 x Stillen ; 520 ml ( 160 MM , 360 Pre ) ; 150 abgepumpt
21.3 zu Hause 4190g ; 8U 0S ; 8 x Stillen ; 605 ml ( 140 MM , 465 Pre ) ; 150 abgepumpt
22.3 zu Hause 4310g ; 9U 1S ; ~7 x Stillen ; 470 ml ( 0 MM , 470 Pre ) ; 155 abgepumpt
23.3 zu Hause 4250g ; 9U 0S ; ~7 x Stillen ; 620 ml ( 120 MM , 500 Pre ) ; 105 + X abgepumpt
24.3 zu Hause 4320g Kinderarzt (später am Morgen) 4250g ; 10U 1S ; 7+2 x Stillen ; 560 ml ( 210 MM , 250 Pre ) ; 75 abgepumpt
25.3 zu Hause 4395g ; 9U 0S ; 7+4 x Stillen ; 605 ml ( 60 MM , 545 Pre ) ; 155 abgepumpt
26.3 4360g
[/quote]
Kannst du das "zu Hause" noch rauslöschen, damit das Gewicht immer vorne steht. Dann sehe ich schneller, wie es sich entwickelt.
PhoenixCanariensis hat geschrieben:
27.03.2020, 06:52
Update: Nein, das Wecken in der Nacht funktioniert nicht.
Ich fahre zwar noch nicht das volle Programm des Weckens, ziehe ihr nur die Hose aus und nicht auch das Oberteil aus, aber ich traue mich das nicht, weil sie beim wieder anziehen extrem ungehalten werden kann und sich schlecht beruhigen lässt. Und das ist mir nach einer Mahlzeit, wenn ich dann wieder ins Bett will, zu heikel.

Kann es auch ohne Stillen in der Nacht funktionieren, wenn ich die 10-12x Stillen auf den Rest der 24h verteilt bekomme und nachts pumpe?
Ich würde sagen: Stillen nachts ist sehr wichtig (s.o.).

Die Zunahme ist jetzt mit 230g in der letzten Woche im Normalbereich von 170-330g durchschnittlich pro Woche laut WHO. Die Zufüttermengen schwanken noch recht stark, so dass ich diese gerne erstmal begrenzen würde, damit es einheitlich wird und etwas reduzieren, da dein Baby nachts zum Stillen nicht zu motivieren ist. Schläft sie bei dir im Bett?

Gib bitte in der Liste noch an, wie oft du an jedem Tag zugefüttert hast.

Biete bitte insgesamt (also MM plus Pre) 500 ml pro Tag an. Verteilt auf etwa 8 Mahlzeiten zu 60-70 ml. Dann bekommt dein Baby tagsüber etwas weniger Milch als die letzten beiden Tage und ist dann sicherlich nachts besser zum Stillen zu motivieren.

Also Aufgabe für heute: Etwas weniger als die letzten beiden Tage zufüttern, nachts bitte wecken (wenn es absolut nicht klappt auf jeden Fall abpumpen) und mit dem BES vertraut machen, so dass du morgen oder heute gegen Abend einen Versuch starten kannst.

Liebe Grüße
deidamaus
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Glyzinie
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von Glyzinie »

Vielleicht kannst du eine andere Weckmethode testen? Füße massieren, kalter Lappen im Gesicht, kurz an die frische Luft, helles Licht?
Unser Bub war auch lange schläfrig. Er meldete sich zwar, schlief aber beim Stillen nach ca. 30 Sekunden ein.
Mit eiligem Piffi (11/2016)

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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von deidamaus »

Wie lief denn die Nacht? Konntet ihr heute etwas Sonne tanken?

Hast du dich mit dem BES vertraut gemacht und schon einen Versuch gewagt?

Liebe Grüße
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Re: Von viel Zufüttern hin zum Vollstillen? Saugverwirrung?

Beitrag von PhoenixCanariensis »

Gestern war wieder schlimm: Ich habe versucht, häufig zu stillen, war aber nur 5x ansatzweise erfolgreich. Die anderen Male hat sie die Brust nicht in den Mund genommen, sondern geschrien. Beim Zufüttern war sie früh morgens, als sie noch sehr gut an der Brust getrunken hatte, zunächst zurückhaltend, hat von der angebotenen Flasche z.B. nur mal 20ml getrunken und den Rest dagelassen - was mich erst freute (sie wird satt!), später am Tag stieg das Chaos, und dann ist über den Tag etwas zu wenig Zufüttermenge zusammengekommen.
Um 12 nachts ließ sie sich nicht wecken, dafür war sie gegen halb vier von sich aus aktiv und um vier dann einer Mahlzeit sehr zugetan, aber nicht irgendwie ungehalten. Meinen Wecker um halb drei hatte ich gradios verschlafen. Die Abstände sind halt zu groß, aber wenigstens eine Nachtmahlzeit war drin. Reicht das?

Heute war es dann wieder gut. Ganz stromlinienförmig waren wir auch nicht (stündlich stillen, weil's so gut lief; das Abpumpen was nach hinten verschoben; gegen Mittag erst 3x zugefüttert), aber ich hoffe noch im Rahmen. War jedenfalls gut für's Gemüt.
Am Nachmittag haben wir dann das BES ausprobiert, und das üben wir dann morgen nochmal... Erst habe ich eine kleine Pfütze auf dem Kissen verursacht, weil der Schlauch unbemerkt am Mund vorbei gerutscht war, und bei einem erneuten Versuch gab's dann erst viel Protest (sie rudert gerne mit den Armen und hat meine Klebe-Konstruktion gut abgeräumt), und als der Schlauch im Mund war, lief aber wohl keine Milch, und irgendwann ist das Kind eingeschlafen. Insgesamt war sie wohl zu schläfrig für die Aktion. Jetzt sind natürlich wieder alle Zeitpläne ein wenig hin, und der Hunger nach dem Aufwachen war dann natürlich groß, da bei der Aktion sie nicht so viel abbekommen hat. Naja, morgen nochmal versuchen, wenn dann nicht wieder ein schlimmer Tag ist, oder heute Abend, wenn sich die Situation sehr gut entwickelt.

Noch eine Frage zum BES: Ich lege ja asymmetrisch an, d.h. die Brustwarze rutscht als letztes über ihre Oberlippe in den Mund. Ich hatte nun mit dem BES sowohl versucht, den Schlauch Oberlippen-seitig zu positionieren (was schwierig ist, weil der Schlauch noch nach der Brustwarze käme und praktisch irgendwie hinterher gefummelt werden muss, was Protest auslöste uns sie nur oberflächlich andocken ließ), als auch Unterlippen-seitig (was die Pfütze verursacht hatte, da ich nicht genug gesehen habe, was ich tat; außerdem ist Oberlippe das empfohlene Vorgehen). Gibt es da irgendwelche Tipps noch zu, oder einfach weiter probieren mit einem weniger schläfrigen, nicht zu hungrigen Kind?

Irgendwo stand noch die Frage, ob sie bei mir im Bett schläft: Natürlich haben wir vorschriftsgemäß ein eigenes Beistellbett für sie, im Moment schläft sie aber de facto immer bei mir, da sie abends häufig durch ist und so gar nicht alleine liegen will, selbst wenn meine Hand bei ihr wäre.

Zu Weckmethoden: Nasser Waschlappen funktioniert temporär ganz gut. Wir wollten ihr eh häufiger das Gesicht waschen ;)
Die Daten:
20.2. 3950g Klinik
23.2. 3540g Klinik
25.2. 3770g Klinik
27.2. 3810g Hebamme
4.3. 3840g Hebamme ; ; 6 x Stillen ; 6x Zugefüttert: 445 ml ( 120 MM , 325 Pre ) ; 160 abgepumpt
9.3. 3950g Kinderarzt ; ; 8 + Versuche x Stillen ; 4x Zugefüttert: 100 ml ( 50 MM , 50 Pre ) ; 85 abgepumpt
10.3. >8 x Stillen ; 3x Zugefüttert: 185 ml ( 85 MM , 100 Pre ) ; 65 abgepumpt
11.3. >7 x Stillen ; 1x Zugefüttert: 100 ml ( 0 MM , 100 Pre ) ; 20 abgepumpt
12.3. Kinderarzt 3840g Hebamme (nachmittags) 3890g; zu Hause (abends) 3965g ; ; 11 x Stillen ; 2x Zugefüttert: 200 ml ( 0 MM , 200 Pre ) ; 70 abgepumpt
12.3. Empfehlung der Kinderärztin, 8 Mahlzeiten pro Tag, alle 3h, mind. 600ml pro Tag
13.3. Kinderarzt 3885g ; ; 8 x Stillen ; 6x Zugefüttert: 400 ml ( 140 MM , 260 Pre ) ; 170 abgepumpt
14.3. 3995g Hebamme (mittags) 4020g ; ; 7 x Stillen ; 8x Zugefüttert: 570 ml ( 145 MM , 425 Pre ) ; 125 abgepumpt
15.3. 4015g ; „viele“ nasse Windeln (Größenordnung 10) ; 6 x Stillen ; 6x Zugefüttert: 430 ml ( 70 MM , 360 Pre ) ; 110 + X abgepumpt
16.3. 4040g ; 9U 1S ; 8 x Stillen ; 6x Zugefüttert: 400 ml ( 190 MM , 210 Pre ) ; 140 abgepumpt
17.3. 4075g ; 9U 1S ; ~7 x Stillen ; 5x Zugefüttert: 350 ml ( 60 MM , 290 Pre ) ; 55 abgepumpt
17.3. Auf eigene Faust ausprobiert, ob ich vormittags, bei recht vollen Brüsten, eine Zufüttermahlzeit weglassen und ihr stattdessen ständig die Brust anbiete. Viel Geschrei, vermutlich Hunger.
18.3. 4120g ; 8U 2S ; 6 x Stillen ; 8x Zugefüttert: 465 ml ( 140 MM , 325 Pre ) ; 140 abgepumpt
19.3. 4130g ; 11U 0S ; 6 x Stillen ; 8x Zugefüttert: 580 ml ( 110 MM , 470 Pre ) ; 125 + X abgepumpt
20.3. 4200g ; 13U 1S ; 7 x Stillen ; 6x Zugefüttert: 520 ml ( 160 MM , 360 Pre ) ; 150 abgepumpt
21.3. 4190g ; 8U 0S ; 8 x Stillen ; 8x Zugefüttert: 605 ml ( 140 MM , 465 Pre ) ; 150 abgepumpt
22.3. 4310g ; 9U 1S ; ~7 x Stillen ; 8x Zugefüttert: 470 ml ( 0 MM , 470 Pre ) ; 155 abgepumpt
23.3. 4250g ; 9U 0S ; ~7 x Stillen ; 10x Zugefüttert: 620 ml ( 120 MM , 500 Pre ) ; 105 + X abgepumpt
24.3. 4320g Kinderarzt (später am Morgen) 4250g ; 10U 1S ; 7+2 x Stillen ; 7x Zugefüttert: 560 ml ( 210 MM , 250 Pre ) ; 75 abgepumpt
25.3. 4395g ; 9U 0S ; 7+4 x Stillen ; 10x Zugefüttert: 605 ml ( 60 MM , 545 Pre ) ; 155 abgepumpt
26.3. 4360g ; 8U 1S ; 11 o. 12 x Stillen ; 9x Zugefüttert: 580 ml ( 280 MM , 300 Pre ) ; 110 abgepumpt
27.3. 4355g ; 7U 0S ; 5+5 Versuche x Stillen ; 9x Zugefüttert: 420 ml ( 0 MM , 420 Pre ) ; 160 abgepumpt
28.3. 4415g ;

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