Einschlafstillen begrenzen
Verfasst: 06.04.2019, 11:13
Hallo ihr lieben,
meine Tochter ist bisher abends immer nur an der Brust eingeschlafen. Anfangs hat sie oft 5-6 Stunden abends mit Dauernuckeln verbracht, das hat sich dann, als sie ca. 3 Monate alt war, aber geändert, dass sie schneller in den Schlaf fand und ich oft nur eine halbe Stunde stillen musste und mich dann anders hinlegen konnte. Irgendwann habe ich es dann auch geschafft, dass ich aufstehen konnte und abends noch ein bisschen mit meinem Mann zusammen sein konnte und dann nur ab und zu hingehen musste, um sie wieder in den Schlaf zu bringen, was dann nur ein paar Minuten gedauert hat. Seit ca. einem Monat hat sich das wieder stark verändert. Sie möchte dann mindestens eine Stunde lang nuckeln, in den letzten Tagen hat sich das immer mehr gesteigert, sodass sie auch oft 2 Stunden und mehr an der Brust braucht und dann bleibe ich gleich da, um selbst zu schlafen.
Ich habe schon versucht, die Brust rauszuziehen, wenn ich gemerkt habe, dass sie eingeschlafen ist, aber dann wacht sie sofort wieder auf und findet anders nicht in den Schlaf, wälzt sich hin und her und fängt an zu weinen.
Mich belastet das mittlerweile, da ich das Gefühl habe, stundenlang ans Bett gefesselt zu sein und auch meinen Mann nie zu sehen. Ich hatte ihn schon gebeten, dass er mitkommt und wir uns währenddessen unterhalten (das hat er auch mal gemacht und es war wunderschön). Er hat aber das Gefühl, dass er Li dann immer wieder aufweckt und möchte abends auch gern noch was anderes machen, bevor er ins Bett geht.
Habt ihr vielleicht Erfahrungen/Ideen, wie ich das Einschlafstillen begrenzen kann? Oder vielleicht einen anderen Blickwinkel, dass mich das nicht so belastet?
meine Tochter ist bisher abends immer nur an der Brust eingeschlafen. Anfangs hat sie oft 5-6 Stunden abends mit Dauernuckeln verbracht, das hat sich dann, als sie ca. 3 Monate alt war, aber geändert, dass sie schneller in den Schlaf fand und ich oft nur eine halbe Stunde stillen musste und mich dann anders hinlegen konnte. Irgendwann habe ich es dann auch geschafft, dass ich aufstehen konnte und abends noch ein bisschen mit meinem Mann zusammen sein konnte und dann nur ab und zu hingehen musste, um sie wieder in den Schlaf zu bringen, was dann nur ein paar Minuten gedauert hat. Seit ca. einem Monat hat sich das wieder stark verändert. Sie möchte dann mindestens eine Stunde lang nuckeln, in den letzten Tagen hat sich das immer mehr gesteigert, sodass sie auch oft 2 Stunden und mehr an der Brust braucht und dann bleibe ich gleich da, um selbst zu schlafen.
Ich habe schon versucht, die Brust rauszuziehen, wenn ich gemerkt habe, dass sie eingeschlafen ist, aber dann wacht sie sofort wieder auf und findet anders nicht in den Schlaf, wälzt sich hin und her und fängt an zu weinen.
Mich belastet das mittlerweile, da ich das Gefühl habe, stundenlang ans Bett gefesselt zu sein und auch meinen Mann nie zu sehen. Ich hatte ihn schon gebeten, dass er mitkommt und wir uns währenddessen unterhalten (das hat er auch mal gemacht und es war wunderschön). Er hat aber das Gefühl, dass er Li dann immer wieder aufweckt und möchte abends auch gern noch was anderes machen, bevor er ins Bett geht.
Habt ihr vielleicht Erfahrungen/Ideen, wie ich das Einschlafstillen begrenzen kann? Oder vielleicht einen anderen Blickwinkel, dass mich das nicht so belastet?