Milchfluss aus Einstichstelle nach Stanzbiopsie
Verfasst: 21.01.2019, 21:52
Hallo ihr Lieben,
ich habe leider ein Problem. Wie ich in einem anderen Beitrag berichtet habe, wurde bei mir aufgrund von Krebsverdacht eine Stanzbiopsie eines Knotens in der linken Brust durchgeführt. Das Ergebnis war, dass es sich um eine chronische Entzündung handelt - zum Glück kein Krebs.
Ich stille meine fünf Monate alte Tochter noch voll. Vier Tage nach der Biopsie hatte ich einen heftigen Milchstau in der Brust, den ich mit Hilfe meiner Hebamme ganz gut in den Griff bekommen habe. Eine Woche nach der Biopsie ist mir nachts aufgefallen, dass aus der Einstichstelle etwas Milch kam. Am nächsten Morgen - vergangenen Samstag - fuhr ich nach einem Telefonat mit meiner Hebamme in die Frauenklinik. Der Arzt drückte unmengen verklumpte und bräunliche Milch durch die Wunde raus. Das tat höllisch weh. Er meinte, dass keine Entzündung vorliegt, die Wunde aber wahrscheinlich nicht heilen wird, bis ich abgestillt habe. Ich soll weiter ausstreichen. Das tue ich seit Samstag. Zuerst kamen noch viele feste Brocken aus der Wunde, inzwischen ist es eher dickflüssige, schleimige, gelb-bräunliche Milch. Es ist wirklich ziemlich schmerzhaft und klingt auch echt ekelig, wenn ich das hier so schreibe.
Ich war heute damit bei meiner Gynäkologin, die jedoch auch ziemlich ratlos war. Sie hat nur einen Abstrich gemacht, um eine Entzündung auszuschließen.
Kennt hier jemand dieses Problem? Ich habe Angst, dass Keime in die Wunde kommen. Außerdem ist die Vorstellung, dass meine Brust nun bis zum Abstillen so schmerzen soll nicht besonders toll, da ich vorhatte noch eine ganze Weile zu stillen.
Ich bin dankbar für jede Erfahrung!
Liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht Juliane
ich habe leider ein Problem. Wie ich in einem anderen Beitrag berichtet habe, wurde bei mir aufgrund von Krebsverdacht eine Stanzbiopsie eines Knotens in der linken Brust durchgeführt. Das Ergebnis war, dass es sich um eine chronische Entzündung handelt - zum Glück kein Krebs.
Ich stille meine fünf Monate alte Tochter noch voll. Vier Tage nach der Biopsie hatte ich einen heftigen Milchstau in der Brust, den ich mit Hilfe meiner Hebamme ganz gut in den Griff bekommen habe. Eine Woche nach der Biopsie ist mir nachts aufgefallen, dass aus der Einstichstelle etwas Milch kam. Am nächsten Morgen - vergangenen Samstag - fuhr ich nach einem Telefonat mit meiner Hebamme in die Frauenklinik. Der Arzt drückte unmengen verklumpte und bräunliche Milch durch die Wunde raus. Das tat höllisch weh. Er meinte, dass keine Entzündung vorliegt, die Wunde aber wahrscheinlich nicht heilen wird, bis ich abgestillt habe. Ich soll weiter ausstreichen. Das tue ich seit Samstag. Zuerst kamen noch viele feste Brocken aus der Wunde, inzwischen ist es eher dickflüssige, schleimige, gelb-bräunliche Milch. Es ist wirklich ziemlich schmerzhaft und klingt auch echt ekelig, wenn ich das hier so schreibe.
Ich war heute damit bei meiner Gynäkologin, die jedoch auch ziemlich ratlos war. Sie hat nur einen Abstrich gemacht, um eine Entzündung auszuschließen.
Kennt hier jemand dieses Problem? Ich habe Angst, dass Keime in die Wunde kommen. Außerdem ist die Vorstellung, dass meine Brust nun bis zum Abstillen so schmerzen soll nicht besonders toll, da ich vorhatte noch eine ganze Weile zu stillen.
Ich bin dankbar für jede Erfahrung!
Liebe Grüße und einen schönen Abend wünscht Juliane