Abstillen, Bitte um Hilfe
Verfasst: 30.12.2018, 21:21
Ich brauche bitte eure Hilfe, denn ich komme allein nicht mehr weiter.
Mein Kind ist jetzt 15 Monate alt und stillt noch sehr gern und viel, vor allem nachts. Ganz ohne Beschränkung von meiner Seite kämen wir sicher auf 12-15 mal in 24h.
Und ich mag nicht mehr.
Er wacht nachts seit mehreren Monaten mindestens jede Stunde, eher öfter, auf und verlangt vehement nach Stillen. Versuche, ihn auf andere Weise in den Schlaf zu begleiten, enden immer in hysterischem Gebrüll und einer seeehr langen Wachphase. Für das Zu Bett Bringen und in der Nacht bin ausschließlich ich verantwortlich, denn von meinem Mann lässt er sich nachts nicht beruhigen.
Die Stillhäufigkeit untertags, die Anzahl und Dauer der Tagesschläfchen, das Essverhalten untertags usw. haben keinen Einfluss darauf, wie oft er sich nachts meldet.
Ich habe auch ein Problem mit dem Gewicht. Aktuell wiege ich 6 kg weniger als vor der Sws und bin deutlich ins Untergewicht gerutscht, obwohl ich sehr reichlich, kalorienhaltig und bunt esse. Dadurch habe ich öfter Kreislaufprobleme und fühle mich generell sehr unfit. Der Zyklus ist auch noch nicht wieder da, was vermutlich auch mit dem Untergewicht zu tun hat.
Alles in allem gehts mir nicht gut mit der aktuellen Situation, va. seit ich wieder arbeite, ist alles schrecklich anstrengend geworden.
Ich würde gern abstillen oder das Stillen deutlich reduzieren (insbesondere nachts), komme aber allein nicht zurecht damit und bitte deshalb um Begleitung.
Danke sxhonmal fürs Lesen und bitte um Entschuldigung für den wirren Text und etwaige Tippfehler, ich schreibe am Handy neben dem einschlafzappelnden Kind.
Mein Kind ist jetzt 15 Monate alt und stillt noch sehr gern und viel, vor allem nachts. Ganz ohne Beschränkung von meiner Seite kämen wir sicher auf 12-15 mal in 24h.
Und ich mag nicht mehr.
Er wacht nachts seit mehreren Monaten mindestens jede Stunde, eher öfter, auf und verlangt vehement nach Stillen. Versuche, ihn auf andere Weise in den Schlaf zu begleiten, enden immer in hysterischem Gebrüll und einer seeehr langen Wachphase. Für das Zu Bett Bringen und in der Nacht bin ausschließlich ich verantwortlich, denn von meinem Mann lässt er sich nachts nicht beruhigen.
Die Stillhäufigkeit untertags, die Anzahl und Dauer der Tagesschläfchen, das Essverhalten untertags usw. haben keinen Einfluss darauf, wie oft er sich nachts meldet.
Ich habe auch ein Problem mit dem Gewicht. Aktuell wiege ich 6 kg weniger als vor der Sws und bin deutlich ins Untergewicht gerutscht, obwohl ich sehr reichlich, kalorienhaltig und bunt esse. Dadurch habe ich öfter Kreislaufprobleme und fühle mich generell sehr unfit. Der Zyklus ist auch noch nicht wieder da, was vermutlich auch mit dem Untergewicht zu tun hat.
Alles in allem gehts mir nicht gut mit der aktuellen Situation, va. seit ich wieder arbeite, ist alles schrecklich anstrengend geworden.
Ich würde gern abstillen oder das Stillen deutlich reduzieren (insbesondere nachts), komme aber allein nicht zurecht damit und bitte deshalb um Begleitung.
Danke sxhonmal fürs Lesen und bitte um Entschuldigung für den wirren Text und etwaige Tippfehler, ich schreibe am Handy neben dem einschlafzappelnden Kind.