Hilfe beim Abstillen gesucht. Kind 18 Monate.
Verfasst: 01.11.2018, 07:50
Hallo ihr Lieben,
Ich weiß, dass es den Abstill-Plauder-Strang gibt, aber ich denke ich brauche dabei konkrete Hilfe und Unterstützung.
Mein Sohn ist nun 18 Monate alt und ich bin in der 11. Woche schwanger.
Seit ca. zwei Wochen schmerzen meine Brustwarzen wirklich extrem. Und inzwischen merke ich dass die Milch weniger wird. Mein Sohn stillt tagsüber noch 2-3 mal, manchmal auch nur 1mal. In der Nacht hat er bis Sonntag auch so 2-3mal gestillt. Jedes Stillen, vor allem Nachts ist sehr schmerzhaft für mich und es schlägt mir mittlerweile sehr auf die Psyche, da mir von dem Schmerz übel wird (tagsüber ist mir dauerübel).
Also hatte ich mich dazu entschlossen nun abzustillen und wollte dies mit der Methode nach Gordon tun. Gestartet haben wir Sonntag Nacht. Ich wusste mein Sohn würde wütend werden und schreien, etc. Aber hat sich dann vor lauter Aufregung übergeben (so hat er vorher noch nie geweint) so dass ich dann abgebrochen habe und ihn wieder gestillt habe... (was wahrscheinlich ein großer Fehler war...) seitdem sind die Nächte katastrophal. Er will nur noch auf mir schlafen oder mit Brust im Mund.
Er braucht gerade die Rückversicherung dass er in Sicherheit ist hab ich das Gefühl...
Ich bin da gerade total verunsichert. Auf der einen Seite besteht der Wunsch abzustillen, zum einen weil es so schmerzt und zum andern weil ich eigentlich nicht Tandemstillen möchte. Auf der anderen Seite, wollte ich IHN bestimmen lassen wann er sich abstillt, auch wenn das erst in 3 Jahren wäre... meine Gefühle sind da gerade total durcheinander. (Wahrscheinlich Schwangerschaftsbedingt
) ich habe Angst ihm zu schaden wenn ich ihn abstille (was wahrscheinlich fölliger Humbug ist) aber auch Angst davor Tandem zu stillen...
Gibt es eine "sanfte" Methode Nachts abzustillen? Wenn ja wie sieht die aus? Ist Gordon da das einzige Modell?
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen
auch beim Ordnen meines Gedankenkarussells..
Liebe Grüße
Annette
Ich weiß, dass es den Abstill-Plauder-Strang gibt, aber ich denke ich brauche dabei konkrete Hilfe und Unterstützung.
Mein Sohn ist nun 18 Monate alt und ich bin in der 11. Woche schwanger.
Seit ca. zwei Wochen schmerzen meine Brustwarzen wirklich extrem. Und inzwischen merke ich dass die Milch weniger wird. Mein Sohn stillt tagsüber noch 2-3 mal, manchmal auch nur 1mal. In der Nacht hat er bis Sonntag auch so 2-3mal gestillt. Jedes Stillen, vor allem Nachts ist sehr schmerzhaft für mich und es schlägt mir mittlerweile sehr auf die Psyche, da mir von dem Schmerz übel wird (tagsüber ist mir dauerübel).
Also hatte ich mich dazu entschlossen nun abzustillen und wollte dies mit der Methode nach Gordon tun. Gestartet haben wir Sonntag Nacht. Ich wusste mein Sohn würde wütend werden und schreien, etc. Aber hat sich dann vor lauter Aufregung übergeben (so hat er vorher noch nie geweint) so dass ich dann abgebrochen habe und ihn wieder gestillt habe... (was wahrscheinlich ein großer Fehler war...) seitdem sind die Nächte katastrophal. Er will nur noch auf mir schlafen oder mit Brust im Mund.
Er braucht gerade die Rückversicherung dass er in Sicherheit ist hab ich das Gefühl...
Ich bin da gerade total verunsichert. Auf der einen Seite besteht der Wunsch abzustillen, zum einen weil es so schmerzt und zum andern weil ich eigentlich nicht Tandemstillen möchte. Auf der anderen Seite, wollte ich IHN bestimmen lassen wann er sich abstillt, auch wenn das erst in 3 Jahren wäre... meine Gefühle sind da gerade total durcheinander. (Wahrscheinlich Schwangerschaftsbedingt
Gibt es eine "sanfte" Methode Nachts abzustillen? Wenn ja wie sieht die aus? Ist Gordon da das einzige Modell?
Vielleicht könnt ihr mir ja helfen
Liebe Grüße
Annette