Vier Monate vasospasmus und es wird einfach nicht besser...
Verfasst: 28.07.2018, 21:39
<t>Hallo zusammen,<br/>
ich lese hier schon lange mit und konnte inzwischen schon so viele gute Tipps für mich rausziehen...trotzdem verzweifle ich langsam an meinen Vasospasmen und frage mich, ob ich überhaupt je schmerzfrei stillen werde. Es ist so gemein, bei meinem ersten Kind hatte ich sowas überhaupt nicht! Was ich bisher dank eurer Hilfe (weder Gynäkologin noch Hebamme waren eine Hilfe) bisher tue: Max 800mg Magnesium, mehr macht meine Verdauung nicht mit, Calcium, ne Zeit lang Vitamin B 6 im komplex in der empfohlenen Dosis, habe ich wieder abgesetzt weil es nicht wirklich was gebracht hat, wolle Seide Einlagen oder neuerdings diese coolen selbst gebastelten Donuts... trotz allem gehe ich beim ansaugen (vor allem links) fast an die Decke, danach geht es einigermaßen. Bei häufigem trinken abends bin ich wirklich genervt und dabei würde ich das stillen langsam so gern auch mal schön finden... was zur Hölle kann ich noch tun? Lecitin? Habe ich noch nicht probiert, habe aber inzwischen Unsummen in Nahrungsergänzungsmittel investiert und bin skeptisch.
Noch zur Info: Lippen und zungenbändchen meiner Tochter wurde vor ca einem Monat durchtrennt, seit dem kneift sie weniger, verliert aber bei starkem Milchfluss noch immer das Vakuum und schnalzt komisch. Wenn die große Flut nachlässt geht es. Gewichtstechnisch ist alles super. Ich mag langsam nicht mehr. Zum Glück ist „nur“ das Ansaugen besonders schlimm, aber trotzdem kann ich mich daran nicht gewöhnen . Kann mir jemand Mut machen? Erfahrungswerte? Wird das vielleicht auch gar nicht besser? Mein erstes Kind habe ich zwei Jahre gestillt, jetzt verlassen mich meine Nerven nach vier Monaten. Vielleicht mag sich ja auch eine stillberaterin melden, hier kennt um mich rum niemand vasospasmen und ich fühle mich ziemlich allein.
Danke im Voraus , es grüßt die Melonenbrause
ich lese hier schon lange mit und konnte inzwischen schon so viele gute Tipps für mich rausziehen...trotzdem verzweifle ich langsam an meinen Vasospasmen und frage mich, ob ich überhaupt je schmerzfrei stillen werde. Es ist so gemein, bei meinem ersten Kind hatte ich sowas überhaupt nicht! Was ich bisher dank eurer Hilfe (weder Gynäkologin noch Hebamme waren eine Hilfe) bisher tue: Max 800mg Magnesium, mehr macht meine Verdauung nicht mit, Calcium, ne Zeit lang Vitamin B 6 im komplex in der empfohlenen Dosis, habe ich wieder abgesetzt weil es nicht wirklich was gebracht hat, wolle Seide Einlagen oder neuerdings diese coolen selbst gebastelten Donuts... trotz allem gehe ich beim ansaugen (vor allem links) fast an die Decke, danach geht es einigermaßen. Bei häufigem trinken abends bin ich wirklich genervt und dabei würde ich das stillen langsam so gern auch mal schön finden... was zur Hölle kann ich noch tun? Lecitin? Habe ich noch nicht probiert, habe aber inzwischen Unsummen in Nahrungsergänzungsmittel investiert und bin skeptisch.
Noch zur Info: Lippen und zungenbändchen meiner Tochter wurde vor ca einem Monat durchtrennt, seit dem kneift sie weniger, verliert aber bei starkem Milchfluss noch immer das Vakuum und schnalzt komisch. Wenn die große Flut nachlässt geht es. Gewichtstechnisch ist alles super. Ich mag langsam nicht mehr. Zum Glück ist „nur“ das Ansaugen besonders schlimm, aber trotzdem kann ich mich daran nicht gewöhnen . Kann mir jemand Mut machen? Erfahrungswerte? Wird das vielleicht auch gar nicht besser? Mein erstes Kind habe ich zwei Jahre gestillt, jetzt verlassen mich meine Nerven nach vier Monaten. Vielleicht mag sich ja auch eine stillberaterin melden, hier kennt um mich rum niemand vasospasmen und ich fühle mich ziemlich allein.
Danke im Voraus , es grüßt die Melonenbrause