Zu viel Milch / Probleme beim Blockstillen
Verfasst: 12.07.2018, 10:47
Hallo zusammen,
meine Tochter wird morgen 3 Wochen alt und mein Problem besteht aus zu viel Milch. Im Detail beschrieben habe ich es unter der Frage zum Stillstart, weil wir uns aktuell ja eigentlich noch in dieser Phase befinden.
*Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
In der Klinik wurde kurzzeitig mit kleinen Mengen Pre zugefüttert, als die Gewichtsabnahme am 3. Lebenstag nahe der 10 % war. Zugefüttert würde über Feeder, also Schlauch, während sie an der Brust getrunken hat. Seitdem wird nichts mehr zugefüttert und voll gestillt.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Stillpausen liegen bei 1 bis 4 Stunden und sind noch sehr variabel. Sie schläft in diesen Pausen meistens, hat mittlerweile häufiger kurze Wachphasen, ohne, dass sie direkt trinken will, besonders abends. Grundsätzlich sind die Stillpausen vormittags länger und verkürzen sich im Laufe des Tages zum Abend hin. Nachts kommt sie aktuell etwa alle 3 bis 4 Stunden. Die Mahlzeiten selbst dauern relativ lang und können sich über 1,5 bis 2 h hinziehen mit viel Nuckeln, so dass ich sie dann aktiv abdocke, zwischendurch ablege und warten, ob sie noch Hunger hat.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Bis zu 6 volle, schwere Windeln mit Urin, davon 3 bis 4 mit Stuhlgang in unterschiedlicher Menge. Aktuell nachmittags/abends der große Stuhlgang, also eine sehr volle Windel. Der Stuhlgang ist gelblich, bräunlich.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Nach der Geburt ist die Milchproduktion langsam angelaufen. In der Klinik habe ich nach den Stillmahlzeiten zusätzlich abgepumpt, was über Spritze/Feeder gegeben wurde und an Lebenstag 3 wurde etwas Pre zugefüttert. Zu Beginn ist meine Tochter sehr häufig an der Brust eingeschlafen und hat wenig effektiv getrunken. Entlassen wurden wir mit Rezept für Milchpumpe und Waage, das wir auch eingelöst haben, aber zu Hause kaum/nicht genutzt haben. In der ersten Nacht zu Hause (Lebenstag 4 auf 5) hat meine Tochter geclustert und dauergestillt, was den Milcheinschuss ausgelöst hat. Besonders die linke Brust war dadurch so prall und die Brustwarze so flach, dass meine Tochter ziemlich Probleme hatte anzudocken, was zu einer wunden Brustwarze geführt hat, die bis jetzt immer noch nicht komplett abgeheilt ist.
Als meine Tochter zwei Wochen alt war (also am vergangenen Wochenende), hat sie 2- bis 3 Tage tagsüber wieder etwas geclustert, was die Milchproduktion noch mal angekurbelt hat.
Mein aktuelles Problem: zu viel Milch. Seit Milcheinschuss läuft die jeweils andere Brust, die ich gerade nicht stille, massiv aus. Ich habe mir Auffangschalen besorgt, so dass ich die Menge gut abschätzen kann. Je nachdem wir lange die letzte Mahlzeit her ist, laufen 40 bis 80 ml, im schlimmsten Fall sogar 100 ml aus der anderen Brust aus. Die Milch sammle ich und friere sie weg, so dass innerhalb von 10 Tagen fast 2 Liter zusammengekommen sind.
Seit dem letzten Wochenende, wo meine Tochter wieder etwas geclustert hat, ist die Produktion noch höher. Beide Brüste sind fast dauerhaft prall und immer wieder schmerzhaft. Meine Tochter ist besonders am Anfang der Mahlzeit mit der Milchmenge überfordert und hat Probleme, an der sehr pralle Brust mit flacher Brustwarze anzudocken Sie dockt oft ab, Milch läuft aus dem Mundwinkel, sie leckt die von allein laufende Milch nur auf und lässt sich nicht richtig anlegen, verschluckt sich besonders am Anfang häufig, stößt während der Trinkens auf und spuckt neuerdings nach den Mahlzeiten. Während des Trinken ist sie oft sehr hektisch, bewegt viel den Kopf, fummelt mit den Händen an ihrem Mund und an meiner Brust rum, weint manchmal während sie trinkt und streckt den ganze Körper durch. Seit dem Wochenende hat sie mit Blähungen zu kämpfen, vermutlich, weil sie durch das hektische Trinken vermehrt Luft schluckt. Leider tritt nur selten die Situation auf, dass ich sie im ruhigen Zustand mit nur leichten Hungerzeichen anlegen kann. Häufig fängt sie beim Aufwachen schon an zu weinen und ist sehr ungeduldig, so dass ich sie kaum beruhigen kann. Ich trainiere das asymmetrische Anlegen, was grundsätzlich auch funktioniert, beim hektischen Baby aber nicht immer so leicht umzusetzen ist.
Vorgestern Abend habe ich nach dieser Anleitung und, wie ich heute gesehen habe, auch hier im Forum beschrieben wird, mit Blockstillen angefangen. Also beide Brüste mit der elektrischen Pumpe so gut wie möglich entleert, meine Tochter an beiden Seiten angelegt und danach in 6h Blöcken je eine Brust gestillt. Die 6 Stunden haben sich durch ich Still- und Schlafzeiten ergeben. Das mache ich nun seit 36 Stunden. Bisher hat sich leider noch nichts in Richtung verminderte Produktion getan und meine Sorge ist nun besonders folgende: Funktioniert das Prinzip des Blockstillens überhaupt, wenn sich die Brust, die gerade eigentlich nicht dran ist, beim Stillen der anderen quasi selbst entleert? Heute Nacht war die linke Brust dran und aus der rechten ist beim Auslösen des Milchspendereflexes so viel Milch wie nie ausgelaufen, so dass die Auffangschale innerhalb weniger Minuten tatsächlich übergelaufen ist.
Sollte ich die Blöcke noch länger, also 8 oder 10 h machen? Gibt es sonst irgendetwas, was ich tun kann, damit die gerade nicht gestillte Brust weniger stark ausläuft? Bisher habe ich die pausierende Brust noch nicht gekühlt, womit ich aber heute anfangen werde.
Außerdem verhalten sich die beiden Brüste in Bezug auf das Auslaufen unterschiedlich. Bei der rechten scheint die Produktion noch mal stärker zu sein als bei der linken, was eventuell daran liegt, dass ich durch die linke wunde Brustwarze diese Brust etwas seltener angelegt habe. Sollte ich das beim Blockstillen irgendwie beachten?
Besonders nachts kommt immer wieder der Gedanke auf, dass ich mir unter diesen Umständen kaum vorstellen kann, langfristig zu stillen, weil es immer mehr in einen Kampf ausartet und ich tagtäglich im wahrsten Sinne des Wortes in einem See von Muttermilch sitze.
Da ich aus dem Krankenhaus mit dem Gedanken „ich habe zu wenig Milch“ entlassen wurde, habe ich, wie schon im KH, Bockshornkleekapseln und Stilltee zur Milchbildung genommen und das auch noch relativ lange, weil mir nicht ganz klar war, dass mein Problem mittlerweile tatsächlich zu viel Milch ist. Da meine Tochter häufig und lange trinkt und am Wochenende eben wieder etwas geclustert hat, habe ich immer noch gedacht, dass ich ggf. zu wenig Milch für sie habe, um sie satt zu bekommen. Die Problematik mit Vorder- und Hintermilch bei zu viel Milchproduktion war mir nicht bewusst. Seit dem Wochenende lasse ich Stilltee und Kapseln weg und habe an den letzten beiden Tagen abends je eine Tasse Salbeitee getrunken.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nach Milcheinschuss habe ich vorübergehend bei der linken Brust ein Stillhütchen verwendet, damit meine Tochter überhaupt andocken kann. Benutzt wurde es etwa 5 Tage, oft nur am Anfang des Stillens bis sich die Brustwarze geformt hat und sie so ohne andocken konnte. Jetzt verwenden wir keines mehr. Ab und zu bekommt sie seit 3 Tagen einen Nuckel zum beruhigen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Meine Hebamme berät mich in der üblichen Wochenbettnachsorge auch zum Stillen, sie ist aber nicht besonders in die Richtung Stillberatung ausgebildet. Der Tipp zum Blockstillen kam aber von ihr, weil sie selbst darüber gelesen hat
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Erstes Kind.
Gewichtentwicklung
22.06. – Geburt KH 3260 g
24.06 – Wiegen KH 2940 g
25.06 – Entlassung KH 2960 g
26.06 – Wiegen Hebamme 3000 g
29.06 – Wiegen Hebamme 3050 g
02.07 - Wiegen Hebamme 3100 g
06.07. - Wiegen Hebamme 3300 g
10.07 – Wiegen Hebamme 3600 g
Vielen Dank schonmal im Voraus für die Hilfe!
meine Tochter wird morgen 3 Wochen alt und mein Problem besteht aus zu viel Milch. Im Detail beschrieben habe ich es unter der Frage zum Stillstart, weil wir uns aktuell ja eigentlich noch in dieser Phase befinden.
*Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
In der Klinik wurde kurzzeitig mit kleinen Mengen Pre zugefüttert, als die Gewichtsabnahme am 3. Lebenstag nahe der 10 % war. Zugefüttert würde über Feeder, also Schlauch, während sie an der Brust getrunken hat. Seitdem wird nichts mehr zugefüttert und voll gestillt.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
Stillpausen liegen bei 1 bis 4 Stunden und sind noch sehr variabel. Sie schläft in diesen Pausen meistens, hat mittlerweile häufiger kurze Wachphasen, ohne, dass sie direkt trinken will, besonders abends. Grundsätzlich sind die Stillpausen vormittags länger und verkürzen sich im Laufe des Tages zum Abend hin. Nachts kommt sie aktuell etwa alle 3 bis 4 Stunden. Die Mahlzeiten selbst dauern relativ lang und können sich über 1,5 bis 2 h hinziehen mit viel Nuckeln, so dass ich sie dann aktiv abdocke, zwischendurch ablege und warten, ob sie noch Hunger hat.
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
Bis zu 6 volle, schwere Windeln mit Urin, davon 3 bis 4 mit Stuhlgang in unterschiedlicher Menge. Aktuell nachmittags/abends der große Stuhlgang, also eine sehr volle Windel. Der Stuhlgang ist gelblich, bräunlich.
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Nach der Geburt ist die Milchproduktion langsam angelaufen. In der Klinik habe ich nach den Stillmahlzeiten zusätzlich abgepumpt, was über Spritze/Feeder gegeben wurde und an Lebenstag 3 wurde etwas Pre zugefüttert. Zu Beginn ist meine Tochter sehr häufig an der Brust eingeschlafen und hat wenig effektiv getrunken. Entlassen wurden wir mit Rezept für Milchpumpe und Waage, das wir auch eingelöst haben, aber zu Hause kaum/nicht genutzt haben. In der ersten Nacht zu Hause (Lebenstag 4 auf 5) hat meine Tochter geclustert und dauergestillt, was den Milcheinschuss ausgelöst hat. Besonders die linke Brust war dadurch so prall und die Brustwarze so flach, dass meine Tochter ziemlich Probleme hatte anzudocken, was zu einer wunden Brustwarze geführt hat, die bis jetzt immer noch nicht komplett abgeheilt ist.
Als meine Tochter zwei Wochen alt war (also am vergangenen Wochenende), hat sie 2- bis 3 Tage tagsüber wieder etwas geclustert, was die Milchproduktion noch mal angekurbelt hat.
Mein aktuelles Problem: zu viel Milch. Seit Milcheinschuss läuft die jeweils andere Brust, die ich gerade nicht stille, massiv aus. Ich habe mir Auffangschalen besorgt, so dass ich die Menge gut abschätzen kann. Je nachdem wir lange die letzte Mahlzeit her ist, laufen 40 bis 80 ml, im schlimmsten Fall sogar 100 ml aus der anderen Brust aus. Die Milch sammle ich und friere sie weg, so dass innerhalb von 10 Tagen fast 2 Liter zusammengekommen sind.
Seit dem letzten Wochenende, wo meine Tochter wieder etwas geclustert hat, ist die Produktion noch höher. Beide Brüste sind fast dauerhaft prall und immer wieder schmerzhaft. Meine Tochter ist besonders am Anfang der Mahlzeit mit der Milchmenge überfordert und hat Probleme, an der sehr pralle Brust mit flacher Brustwarze anzudocken Sie dockt oft ab, Milch läuft aus dem Mundwinkel, sie leckt die von allein laufende Milch nur auf und lässt sich nicht richtig anlegen, verschluckt sich besonders am Anfang häufig, stößt während der Trinkens auf und spuckt neuerdings nach den Mahlzeiten. Während des Trinken ist sie oft sehr hektisch, bewegt viel den Kopf, fummelt mit den Händen an ihrem Mund und an meiner Brust rum, weint manchmal während sie trinkt und streckt den ganze Körper durch. Seit dem Wochenende hat sie mit Blähungen zu kämpfen, vermutlich, weil sie durch das hektische Trinken vermehrt Luft schluckt. Leider tritt nur selten die Situation auf, dass ich sie im ruhigen Zustand mit nur leichten Hungerzeichen anlegen kann. Häufig fängt sie beim Aufwachen schon an zu weinen und ist sehr ungeduldig, so dass ich sie kaum beruhigen kann. Ich trainiere das asymmetrische Anlegen, was grundsätzlich auch funktioniert, beim hektischen Baby aber nicht immer so leicht umzusetzen ist.
Vorgestern Abend habe ich nach dieser Anleitung und, wie ich heute gesehen habe, auch hier im Forum beschrieben wird, mit Blockstillen angefangen. Also beide Brüste mit der elektrischen Pumpe so gut wie möglich entleert, meine Tochter an beiden Seiten angelegt und danach in 6h Blöcken je eine Brust gestillt. Die 6 Stunden haben sich durch ich Still- und Schlafzeiten ergeben. Das mache ich nun seit 36 Stunden. Bisher hat sich leider noch nichts in Richtung verminderte Produktion getan und meine Sorge ist nun besonders folgende: Funktioniert das Prinzip des Blockstillens überhaupt, wenn sich die Brust, die gerade eigentlich nicht dran ist, beim Stillen der anderen quasi selbst entleert? Heute Nacht war die linke Brust dran und aus der rechten ist beim Auslösen des Milchspendereflexes so viel Milch wie nie ausgelaufen, so dass die Auffangschale innerhalb weniger Minuten tatsächlich übergelaufen ist.
Sollte ich die Blöcke noch länger, also 8 oder 10 h machen? Gibt es sonst irgendetwas, was ich tun kann, damit die gerade nicht gestillte Brust weniger stark ausläuft? Bisher habe ich die pausierende Brust noch nicht gekühlt, womit ich aber heute anfangen werde.
Außerdem verhalten sich die beiden Brüste in Bezug auf das Auslaufen unterschiedlich. Bei der rechten scheint die Produktion noch mal stärker zu sein als bei der linken, was eventuell daran liegt, dass ich durch die linke wunde Brustwarze diese Brust etwas seltener angelegt habe. Sollte ich das beim Blockstillen irgendwie beachten?
Besonders nachts kommt immer wieder der Gedanke auf, dass ich mir unter diesen Umständen kaum vorstellen kann, langfristig zu stillen, weil es immer mehr in einen Kampf ausartet und ich tagtäglich im wahrsten Sinne des Wortes in einem See von Muttermilch sitze.
Da ich aus dem Krankenhaus mit dem Gedanken „ich habe zu wenig Milch“ entlassen wurde, habe ich, wie schon im KH, Bockshornkleekapseln und Stilltee zur Milchbildung genommen und das auch noch relativ lange, weil mir nicht ganz klar war, dass mein Problem mittlerweile tatsächlich zu viel Milch ist. Da meine Tochter häufig und lange trinkt und am Wochenende eben wieder etwas geclustert hat, habe ich immer noch gedacht, dass ich ggf. zu wenig Milch für sie habe, um sie satt zu bekommen. Die Problematik mit Vorder- und Hintermilch bei zu viel Milchproduktion war mir nicht bewusst. Seit dem Wochenende lasse ich Stilltee und Kapseln weg und habe an den letzten beiden Tagen abends je eine Tasse Salbeitee getrunken.
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Nach Milcheinschuss habe ich vorübergehend bei der linken Brust ein Stillhütchen verwendet, damit meine Tochter überhaupt andocken kann. Benutzt wurde es etwa 5 Tage, oft nur am Anfang des Stillens bis sich die Brustwarze geformt hat und sie so ohne andocken konnte. Jetzt verwenden wir keines mehr. Ab und zu bekommt sie seit 3 Tagen einen Nuckel zum beruhigen.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Meine Hebamme berät mich in der üblichen Wochenbettnachsorge auch zum Stillen, sie ist aber nicht besonders in die Richtung Stillberatung ausgebildet. Der Tipp zum Blockstillen kam aber von ihr, weil sie selbst darüber gelesen hat
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Nein
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Erstes Kind.
Gewichtentwicklung
22.06. – Geburt KH 3260 g
24.06 – Wiegen KH 2940 g
25.06 – Entlassung KH 2960 g
26.06 – Wiegen Hebamme 3000 g
29.06 – Wiegen Hebamme 3050 g
02.07 - Wiegen Hebamme 3100 g
06.07. - Wiegen Hebamme 3300 g
10.07 – Wiegen Hebamme 3600 g
Vielen Dank schonmal im Voraus für die Hilfe!