Endometriose, Adenomyose, Frage bzgl OP und SchmerzmitTteln
Verfasst: 28.06.2018, 08:34
Hallo ihr Lieben,
das Thema gab es ja schon öfter, hab ja die Suche schon benutzt. Gefunden habe ich, dass Propofol gut geht und man danach sofort wieder stillen kann, wenn man selber dazu in der Lage ist? Jetzt weiß ich nicht, welches Anästhetikum sie bei mir benutzen wollen/müssen. Es muss auf Grund von Endometriose eine Laparoskopie gemacht werden. Gibt es irgendwelche Medis, die sie NICHT verwenden dürfen, um mich in Narkose zu bringen/halten, bzw die danach eine Stillpause erfordern?
Zum anderen geht es mir um Schmerzmittel. Primär postoperativ, beim letzten Mal hatte ich durch das Gas massiv Probleme (alles vor der Elternzeit halt) und habe abends nochmal Dipi bekommen, lt Embryotox geht das kurzfristig, gibt es ansonsten noch Alternativen? Oder hat vielleicht jemand Erfahrung bzgl einer evtl Langzeitschmerztherapie und mag sich mit mir austauschen, gern auch via PN, wenn euch das lieber ist? Aufgrund der Endo und Adenomyose habe ich halt immer wieder Schmerzen, die ich mit Ibu einfach nicht weg bekomme. Gibt es noch andere stillverträgliche, etwas stärkere Medis? Ggfs würde ich mich natürlich an ein Schmerzzentrum noch wenden, allerdings wollte ich gerne vorher ein bisschen Wissen sammeln, damit ich mich nicht wieder unsicher abschmettern lasse
Ich hoffe die Frage ist in Ordnung für euch. Ich möchte das ausdrücklich NICHT als Selbstmedikation nutzen. Ich möchte nur wissen was machbar ist, welche Alternativen es gibt, da ich leider viel zu oft an die Seite gerate "Was, Sie stillen??? Nein da geht nur Ibu, außerdem ist er doch schon 1,5, da können Sie jetzt auch abstillen"... Ihr kennt das.
Achso eins noch. Ich habe im Netz viel davon gelesen, dass grad Endo & Adeno Patientinnen CBD Öl verwenden, also Cannbinoid ohne THC Gehalt. Habt ihr evtl Wissen darüber, ob bzw warum nicht, man das Stillend verwenden kann? Da es ja nicht psychoaktiv ist, sehe ich primär keinen direkten Kontrapunkt, wobei ich das Thema an sich schon sehr skeptisch sehe, es aber nicht völlig wegschieben will, wenn ich damit meinem Körper eine ggfs dauerhafte starke Schmerztherapie ersparen könnte. Daher interessiert es mich einfach mal
Liebe Grüße
das Thema gab es ja schon öfter, hab ja die Suche schon benutzt. Gefunden habe ich, dass Propofol gut geht und man danach sofort wieder stillen kann, wenn man selber dazu in der Lage ist? Jetzt weiß ich nicht, welches Anästhetikum sie bei mir benutzen wollen/müssen. Es muss auf Grund von Endometriose eine Laparoskopie gemacht werden. Gibt es irgendwelche Medis, die sie NICHT verwenden dürfen, um mich in Narkose zu bringen/halten, bzw die danach eine Stillpause erfordern?
Zum anderen geht es mir um Schmerzmittel. Primär postoperativ, beim letzten Mal hatte ich durch das Gas massiv Probleme (alles vor der Elternzeit halt) und habe abends nochmal Dipi bekommen, lt Embryotox geht das kurzfristig, gibt es ansonsten noch Alternativen? Oder hat vielleicht jemand Erfahrung bzgl einer evtl Langzeitschmerztherapie und mag sich mit mir austauschen, gern auch via PN, wenn euch das lieber ist? Aufgrund der Endo und Adenomyose habe ich halt immer wieder Schmerzen, die ich mit Ibu einfach nicht weg bekomme. Gibt es noch andere stillverträgliche, etwas stärkere Medis? Ggfs würde ich mich natürlich an ein Schmerzzentrum noch wenden, allerdings wollte ich gerne vorher ein bisschen Wissen sammeln, damit ich mich nicht wieder unsicher abschmettern lasse
Ich hoffe die Frage ist in Ordnung für euch. Ich möchte das ausdrücklich NICHT als Selbstmedikation nutzen. Ich möchte nur wissen was machbar ist, welche Alternativen es gibt, da ich leider viel zu oft an die Seite gerate "Was, Sie stillen??? Nein da geht nur Ibu, außerdem ist er doch schon 1,5, da können Sie jetzt auch abstillen"... Ihr kennt das.
Achso eins noch. Ich habe im Netz viel davon gelesen, dass grad Endo & Adeno Patientinnen CBD Öl verwenden, also Cannbinoid ohne THC Gehalt. Habt ihr evtl Wissen darüber, ob bzw warum nicht, man das Stillend verwenden kann? Da es ja nicht psychoaktiv ist, sehe ich primär keinen direkten Kontrapunkt, wobei ich das Thema an sich schon sehr skeptisch sehe, es aber nicht völlig wegschieben will, wenn ich damit meinem Körper eine ggfs dauerhafte starke Schmerztherapie ersparen könnte. Daher interessiert es mich einfach mal
Liebe Grüße