Baby 8 Monate Einschlafen wird immer schwieriger
Verfasst: 12.06.2018, 06:51
Hallo ihr Lieben,
ja, was soll ich sagen.. mein kleiner Mann ist noch nie gerne eingeschlafen. Von selbst mal so auf der Spieldecke oder wie ich es bei der Tochter einer Freundin mal gesehen habe, die zwischen uns auf der Couch lag, während wir quatschten, einfach einschlief!!!
Sowas gab es bei uns noch nie. Damit habe ich mich aber abgefunden. Ich begleite meinen Kleinen sogar sehr gerne in den Schlaf und genieße es, wenn er in meinem Arm oder an meiner Brust einschläft. Aber seit den letzten zwei Wochen wird es immer schwieriger. So ca. 7-8 lang Monate reichte es, ihn zu stillen und falls er nicht entspannt genug war, nochmal aufzustehen und rumzutragen und zu schuckeln.. oder halt ins Tuch zu binden. Das Problem im Tuch ist, dass er nach 30 Minuten (nach denen er eigentlich immer aufwacht, aber mit meiner Hilfe mittlerweile auch wieder zurück in den Schlaf findet) aufwacht, sich windet und schreit. Ich hole ihn dann raus und wir legen uns zusammen ins Bett, wo er dann meistens weiterschläft. Oft geht das dann alle 30 Minuten mit erneutem Schreien und wieder in den Schlaf begleiten weiter. Bis er ausgeschlafen hat. Dann wacht er nämlich nicht schreiend, sondern zufrieden auf und beginnt direkt zu erzählen und ist gut drauf.
Nachts verläuft es ähnlich aber meistens zum Glück doch in etwas abgemilderter Version. So dass in besonders guten Nächten auch mal 4-5 Stunden Schlaf am Stück drin sind.
Soooo, das was mich jetzt aber wirklich stört: seit diesen letzten zwei Wochen will er immer vorwärts gerichtet in meinem Arm getragen werden. Anders schläft er nicht ein. Aus dem Tuch windet er sich, weil er da ja zu mir gerichtet ist. Außer wir gehen draußen spazieren, aber da ist es dann nach 30 Minuten vorbei und ich habe keine Chance ihn wieder zum Schlafen zu bekommen.
Das Vorwärtstragen geht mir ganz schön in den Unterleib und den unteren Rücken. Er sitzt dann auf meinem einen Unterarm, während ich seinen Oberkörper mit meinem anderen Unterarm stütze. Damit er sich etwas zurücklehnt und entspannt, muss ich meinen Oberkörper zurücklehnen und ins Hohlkreuz gehen, was halt die Probleme im Unterleib und Rücken hervorruft. Ich weiß gerade gar nicht, was ich mit meinem Beitrag bezwecken will. Kann mir vielleicht einfach jemand sagen, dass das sich bald wieder ändert?
Mein Junge hat es zur Zeit auch wirklich nicht leicht. Das Robben klappt schon ganz gut, aber er ist trotzdem noch schnell frustriert bei seinen Mobilisationsversuchen.. Im Oberkiefer kündigen sich auch gerade zwei Zähne an und er hat zur Zeit ganz schöne Trennungsängste. Während ich früher mal entspannt den Großeinkauf alleine machen konnte, während der Kleine glücklich mit dem Papa zuhause war, geht das nicht mehr. Nicht mal ein Minieinkauf im Supermarkt um die Ecke. Selbst in einem anderen Raum der Wohnung sein und etwas Tee trinken, während Papa und Sohn spielen, geht nicht. Der Arme weint und kriegt Angst. Er tut mir so leid und mir ist klar, dass ich jetzt doch erstmal zurückstecken soll und in seiner Nähe bleiben sollte.
Liegt das alles an seinem aktuellen Entwicklungsstadium? Wird es mit dem Schlafen bald wieder besser oder gar schlimmer?
Ich habe manchmal das Gefühl, ihm keine gute Mama zu sein, weil er sich so schlecht entspannen kann.
ja, was soll ich sagen.. mein kleiner Mann ist noch nie gerne eingeschlafen. Von selbst mal so auf der Spieldecke oder wie ich es bei der Tochter einer Freundin mal gesehen habe, die zwischen uns auf der Couch lag, während wir quatschten, einfach einschlief!!!
Nachts verläuft es ähnlich aber meistens zum Glück doch in etwas abgemilderter Version. So dass in besonders guten Nächten auch mal 4-5 Stunden Schlaf am Stück drin sind.
Soooo, das was mich jetzt aber wirklich stört: seit diesen letzten zwei Wochen will er immer vorwärts gerichtet in meinem Arm getragen werden. Anders schläft er nicht ein. Aus dem Tuch windet er sich, weil er da ja zu mir gerichtet ist. Außer wir gehen draußen spazieren, aber da ist es dann nach 30 Minuten vorbei und ich habe keine Chance ihn wieder zum Schlafen zu bekommen.
Das Vorwärtstragen geht mir ganz schön in den Unterleib und den unteren Rücken. Er sitzt dann auf meinem einen Unterarm, während ich seinen Oberkörper mit meinem anderen Unterarm stütze. Damit er sich etwas zurücklehnt und entspannt, muss ich meinen Oberkörper zurücklehnen und ins Hohlkreuz gehen, was halt die Probleme im Unterleib und Rücken hervorruft. Ich weiß gerade gar nicht, was ich mit meinem Beitrag bezwecken will. Kann mir vielleicht einfach jemand sagen, dass das sich bald wieder ändert?
Mein Junge hat es zur Zeit auch wirklich nicht leicht. Das Robben klappt schon ganz gut, aber er ist trotzdem noch schnell frustriert bei seinen Mobilisationsversuchen.. Im Oberkiefer kündigen sich auch gerade zwei Zähne an und er hat zur Zeit ganz schöne Trennungsängste. Während ich früher mal entspannt den Großeinkauf alleine machen konnte, während der Kleine glücklich mit dem Papa zuhause war, geht das nicht mehr. Nicht mal ein Minieinkauf im Supermarkt um die Ecke. Selbst in einem anderen Raum der Wohnung sein und etwas Tee trinken, während Papa und Sohn spielen, geht nicht. Der Arme weint und kriegt Angst. Er tut mir so leid und mir ist klar, dass ich jetzt doch erstmal zurückstecken soll und in seiner Nähe bleiben sollte.
Liegt das alles an seinem aktuellen Entwicklungsstadium? Wird es mit dem Schlafen bald wieder besser oder gar schlimmer?